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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsveränderung schaltet Relais für ca. 30Sek->nur wi


Autor: Skull (Gast)
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Morjen,

ich brauche eine Schaltung die eine Spannung zwischen 0,3-4,5V misst.


Beim Einschalten der Schaltung sollte sich diese die gemessene Spannung
merken .Wenn sich diese Spannung auch nur ein klitze kleines bisschen
verändert (Die Empfindlichkeit sollte über ein Poti einstellbar sein)
dann sollte ein Relais für ca. 30Sek angezogen werden, und dann wieder
abfallen, bis eine erneute Spannungsänderung auftritt.

Wie muss so eine Schaltung aussehen  ???

Schau

Skull

Autor: mthomas (Gast)
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Schaedel.Skelet:
uebersetze bitte "klitze kleines bisschen" in den Wert der
Spannungsaenderung (delta_V [Volt]) ab der geschaltet werden soll. Also
die "Empfindlichgkeitsgrenzen".

Autor: edi.edi (Gast)
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hi,

Wie muss so eine Schaltung aussehen  ???

ein pot 10kohm mit 10k vorwiderstand und basta
(mm ist jetzt gluecklich)

du brauchst zwei analog eingaenge.
einer misst die variable spannung 0.3 - 4.5 volt

der andere dient zur einstellung der empfindlichkeit.bereich
0-2.5volt.wert einlesen.

nach der ersten messung der eingangsspannung kontrollierst du einfach
ob dieser wert sich um den betrag der empfindlichkeitseinstellung +1
geaendert hat .wenn ja, dann relais an.

ed

Autor: Skull (Gast)
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Jo,

geht so eine Schaltung nicht auch ohne Mikrokontroller ???

Also mit "klitze kleines bisschen" meine ich die Empfindlichkeit des
Distanzsensors SHARP GP2D120. Da ich noch nicht im Besitz dieses
Sensores bin, habe ich keine Ahnung wie genau so eine Änderung ist.

In der Beschreibung steht das:

"Der Sensor ermöglicht eine genaue Entfernungsmessung
im Bereich von ca. 4cm - 30cm.
Farbunabhängig ermittelt der Sensor den Abstand und
gibt den Meßwert als analogen Spannungswert im Bereich
von ca. 0.3V - 4.5V aus.

Betriebsspannung : 4.5V - 7.0V=
Abmessungen : 45mm x 14mm x16mm

Lieferung erfolgt inkl. Anschlußkabel und Datenblatt
Datenblattdownload im Linkbereich"

Ich hoffe so eine Schaltung auch ohne Mikrokontroller zu realisieren,
wenn nicht wie teuer ist denn so ein Ding ???


Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Hallo!
So ein "Ding" ist nicht teuer, mit (Mini-Selbstbau)Programmer kommst
du wohl mit 10 Euro hin. Ich würd aber auf jeden Fall dem MC den Vorzug
geben, wegen der besseren Erweiterbarkeit. Dann kannst du z.B. später
mal ein Display dranhängen, auf dem die Distanz steht oder irgend etwas
in der Richtung. Außerdem find ich die MC Lösung in diesem Fall weniger
aufwändig.
Wegen der Abweichung, ich würd das so ausrechnen (falls der GP2D120
einen "linearen" Ausgang hat):

Ausgang: 0.3V - 4.5V --> Unterschied: 4.2V
Entfernung: 4cm - 30cm --> Unterschied 26cm
Also eine Änderung von 4.2V/26cm, macht 0,16 Volt pro cm Änderung. Wenn
du das ganez also auf 1 cm Empfindlichkeit einstellen willst, musst du
auf eine Änderung von 0,16 V Prüfen.

mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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Also ich hab nochmal im Conrad nachgeschaut...

Laut der Artikelbeschreibung dieses Sensors, ist die
Spannungsveränderung nicht linear.

Also in Sachen Mikrokontroller bin ich ein totaler noob.

Was ist den MC ???
Wo krieg ich das her ???
Wie kann ich das Ding dann programmieren ???
Was brauche ich sonst noch ???

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Ein MC ist ein MikroController.
Du kannst z.B. einen AVR verwenden. Die Teile sind leicht zu
programmieren (hier auf der Seite gibts ne Anleitung) und billig. Für
deinen Zweck auch völlig ausreichend, weil man damit Spannungen
zwischen 0 und max 5 Volt messen kann (mit den meisten). Wenn du z.B.
einen Mega8 nimmst, der kostet bei Reichelt 4,25 Euro. Mit dem besagten
Mega brauchst du bis auf den Programmer (kann man selber bauen,
Anleitung gibts unter anderem auch auf der Seite hier) nur noch ein
paar Widerstände und Kondensatoren. Der hat auch den Quarz (um den Takt
zu erzeugen) schon eingebaut, so dass man direkt loslegen kann. Deine
Programmer kannst du kostenlos in C oder ASM schreiben. Ein Basic
Compiler kostet was. Allerdings kann man mit der Demo auf eine
bestimmte Größe beschränkte Programme erzeugen, was in diesem Fall
reichen dürfte. Wenn du die C-Variante willst, such mal nach WinAVR.
mfg Michael

Autor: Ratber (Gast)
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@Skull

Ich denke mal es soll sowas in Richtung Detektor gehen ja ?

Dh. das der Ablauf in etwa so ist:


- Einschalten.
- Warten bis der Sensor sich beruhigt hat und momentanen Wert messen
  und als Referenz Sichern.

Soweit isses ja recht einfach.

Nun kommt die Frage ob dieser Startwert "Absolut" ist oder ob es
darum geht eine plötzliche und Eindeutige Veränderung wahrzunehmen.

Im ersteren Fall wird immer schön verglichen und eine Tolleranz
eingeführt um Springende Bits daran zu hindern einen Fehlalarm
auszulösen.

Desweiteren wird bei Detektierung noch einigemale gemessen um sicher zu
sein.


Im Letzteren Fall muß die Drift des Wertes ermöglicht werden (Evtl.
dennoch mit Absoluten maximumabweichungen vom Startwert)
Auswertung wie beim Ersten fall.

Beide Fälle lassen sich aber auch Diskret ohne Controller aufbauen.

Ein Operationsverstärker als Addierer (Ist und Soll getrennt und
Absolut,dahinter ein Schmittrigger mit abschließendem Monoflop.


In zweitem Falle speist der Sensor beide Eingänge des Addierers aber
einer (Soll) bekommt noch ne R/C Kombi um Spontane Veränderungen zu
detektieren.
Die Dimensionierung bestimmt die Maximale Drift.


So in der Art oder liege ich total daneben ?

Autor: Skull (Gast)
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Jo, du hast aber Ahnung :-)

Also ich habe mir das so gedacht:

Wenn ich alles einschalte, dann merkt sich die Schaltung den
Spannungswert, der zwischen 0,3-4,5V liegen kann. Sobald sich dieser
Wert auch nur geringfügig ändert, sollte ein Relais angezogen werden.
Die Empfindlichkeit, also wie viel Spannungsänderung zur
Relaisauslösung führt, sollte einstellbar sein.

Also ich bin von der Idee mit dem Microcontroller nicht abgeneigt.

Nur ich habe noch nie mich mit einem MC beschäftigt.

Wo kann ich denn das programmieren von so einem Ding lernen ???

Schau

Skull

Autor: Ratber (Gast)
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Naja,deine Beschreibung oben ließ ja einige Möglichkeiten.

also Lageänderung.

Programmtechnisch absolut kein Akt.

Mußt dem Controller nur ne Verarbeitbare Spannung vom Distanzsignal
geben.

Wie Programieren ist eine Frage der Vorkenntnisse.
Haste schonmal und welche Sprache liegt dir ?

Assembler ?
C ?
Basic ?

Dein Problem ist mit jeder Sprache einfach zu lösen.

Autor: Skull (Gast)
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Also bis jetzt kann ich nur HTML programmieren.

Hab auch schonmal ein bischen mit Delphi.

Wenn du ein gutes Buch oder eine Internet Site hast wo man das lernen
kann, währe dich dir sehr dankbar.

Was ist den für mein Vorhaben beser geeignet, bzw. welche
Programmiersprache hilft mir auch bei anderen Projekten wahrscheinlich
am besten weiter ???

Also wenn ich bis jetzt alles richtig verschanden habe, dann brauche
ich außer den Mega8 noch das Programmierungsteil für 12 Euro hier aus
dem Shop. Was den noch ???

Schau

Skull

Autor: Ratber (Gast)
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Yo,den Programmer kannste ,Löterfahrung vorrausgesetzt,schnell selber
zusammenbasteln.

Da gibt es vonner Hyperbilligen Parportversion mit 2 Widerständen bis
zum Fertigerät alles.

Am besten nen Standardadapter mit 74HC244 bzw. 74HCT244 (Der
Puffert/Verstärkt die Signale nur damit es keine Kabelprobleme gibt).

Auch Seriell mit Ponyprog ist kein großes Theater.

Mit ca. 5€ Materialkosten (Halbleiter und Kabel sammt Stecker für
Par/Serport) biste schon dabei.


Die Sprache ist ne Sache der Anschauung.

Hardwarenah biste mit Assembler aber das ist auch am Komplexesten da de
alles zufuß machen mußt.
Der Vorteil ist natürlich das de den Controller dabei "Hautnah"
kennenlernst.

Das andere Ende ist Basic (zb. Bascom AVR) wo man leicht durchsteigt
und ne menge Funktionen schon frei Haus geliefert werden.(Ich denke mal
da wird gleich einer Meckern gg)

Dazwischen liegt C .

Ich weiß nun nicht genau obs auch ne brauchbare Pascallösung (Is ja
noch verwandt mit Delphi) gibt aber wie gesagt isses ne Frage der
Anschauung.

Jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen.

Ich Persönlich mache den meisten Krempel in Basic und bei bedarf
(Zeitkritisch usw.) auch in Ass.



Wie dingend ist dein Projekt denn ?

Wenn es schnell ohne großes Theater gehen soll dann mach es eben in
Basic mit Bascom.

Wenne Zeit hast dann Vertief dich in Assembler oder C.

Ich glaube man sollte mal alle möglichkeiten probieren und sehen was
einem mehr liegt.

Autor: Skull (Gast)
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Jo, also laut deiner Erklärung wäre Assembler am besten wenn man Zeit
hat, da man dort lernt wie der MC funktioniert.

Jo, dann mach ich das doch....

Zu dem Programmer, haste irgendwo mal ne genauere Anleitung zum Bauen
???

Wo kann ich den das Assembler programmieren lernen ??? (Bücher,
Internet,...) ???

Schau

Skull

Autor: Ratber (Gast)
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Als Programmer geht zb. dieser den ich im anhang gegeben hab.

Bücher mußte schon selber suchen.

Schmeiß mal den Google an da findeste reichlich Material und Infos.

Autor: Skull (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Jo, danke....

Ich habe dieses Tutorial für die Assemblersprache gefunden.

Kann man so auch den Mega8 programmieren, da dieser nicht erwähnt wird
???

Autor: Ratber (Gast)
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Yo,sicher kannste das.

Allerdings gibt es von Generation zu Generation immer Änder- und
Erweiterungen die man beachten sollte/könnte.

also am Besten ist es sich von den Verwendeten Controllern uach die
zugehöhrigen Datenbläätter zu laden (Bei Atmel alles verfügbar inkl.
Tonnen an sonstigen Sachen).

Autor: Skull (Gast)
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Also nochmal zu den Programmern....

Ich habe dies hier gefunden:

http://rumil.de/hardware/avrisp.html

Dort sind ja 2 Programmer abgebildet.

Welchen brauche ich denn, den mit 6 oder den mit 10 Stiften ???


Schau

Skull

Autor: Skull (Gast)
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Könnte man das Ganze auch noch nit einer Fernbedienung verbinden???

Also scharfschalten per funk!!!

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Ob den mit 6 oder 10 Pins is eigentlich egal, da sie sich bis auf die
Steckerbelegung nicht unterscheiden. Fernbedienung wäre möglich, für ne
IR-Fernbedienung braucht man aber Sichtkontakt, und mit funk is
aufwändiger. Kannst du aber ohne Probleme noch dazubauen, wenn das
ganze erst mal läuft.
mfg Michael

Autor: Ratber (Gast)
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@Skull

Wie "miwitt001 schon sagte ist nur der Stecker unterschiedlich.

Das liegt daran das sich mehrere !Quasistandards" gebildet haben was
die Kontaktierung betrifft.

Die Signale (MISO,MOSI,Clock,RESET) sind immer vorhanden.

Wenn man vorhat seine Schaltungen später noch softwaremäßig Upzudaten
dann ist es nicht schlecht ein Einheitliches Steckinterface zu nutzen
um dann mit "Einem" Stecker alle versorgen zu können.

Die Idee hatten natürlich schon einige Leute und so haben sich im Laufe
der Zeit mehrere Standards entwickelt.

Du kanst se nutzen oder ne eigene Version der langen Reihe hinzufügen.

Ganz wie beliebt.

Der Eine Adpater ist für die Bekannten STK-Programmer "Pinkompatibel"
und der andere für den "PUMP".

such dir was aus ;)

Autor: Skull (Gast)
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Wenn ich mal so unverschämt fragen darf...;

Welchen hast du den ???

 (Dann weiss ich falls es Probleme geben solte an wenn ich mich wenden
soll...)

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Nur so falls du das falsch verstanden hast. An wen du dich dann wendest
ist egal, weil sich außer dem Stecker nichts unterscheidet. Du hast
also die gleichen Anschlüsse und Signale, nur haben die Stecker eine
andere Form. Du kannst auch einen x-beliebigen Stecker verwenden, er
muss halt genügend Pins haben um alle Signale durchzuleiten
(SCK,MISO,MOSI,Reset,Vcc und Gnd). Der einzige Unterschied zwischen dem
6 und 10 poligen im obigen Beispiel ist, dass der 10 polige nicht eine
sondern 3 Leitungen für die Masse hat und ein Pin gar nicht beschaltet
ist. Unterscheiden sich also nur in der Form des Steckers. Ich verwende
z.B. auf all meinen Platinen einen 8 Poligen Stecker, und zwar nur weil
ich davon halt mal einen übrig hatte, der dafür herhalten musste. Jetzt
mach ich das ganze eben einheitlich damit ich mit einem Adapter alle
programmieren kann. Also nimm einen Stecker den du grad übrig hast,
aber mach in Zukunft alle Platinen mit nem einheitlichen Stecker, sonst
musst du für jede nen neuen Adapter bauen.
mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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Danke,

anscheinend hatte ich das zuerst wirklich falsch verstanden.

Brauche ich außer dem Programmer und dem ATmega8 noch was für mein
Vorhaben (Quarze, oder so )(also hardwaremäßig) ???

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Kommt drauf an :-)
Also wenn du einen AVR mit internem Quarz nimmst, dann eignetlich nicht
(außer halt den üblichen Kondensatoren und Widerständen). Das haben
soweit ich weiß alle Megas. Die At90s... brauchen einen externen Quarz.
Also ich würd an deiner Stelle einen von den Megas (in deinem Fall den
Mega8, das is der kleinste) nehmen. Den kannst du evtl. später nochmal
erweitern und der hat - wie gesagt - einen Quarz eingebaut. Außerdem is
er auch nicht viel teurer wie die AT90s..., wenn überhaupt Die
Beschaltung (für Resetpin und so) gibts hier auf der Seite, wenn du
einen Mega verwendest kannst du die genau so übernehmen und einfach den
Quarz weglassen.
mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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Also du beziehst dich auf dieses Schaltbild hier:

http://www.mikrocontroller.net/images/avr-schaltplan.gif

Hier:

http://www.mikrocontroller.net/tutorial/io-basics.htm

steht aber das der intere Quarz zu schlecht ist...

Was nu ???

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Wegen dem zu schlecht: Jein.
Wenn du mit dem Controller auch etwas über die serielle Schnittstelle
senden willst, dann nimm einen externen Quarz. Weil der Interne nicht
sehr stabil taktet, kommt es damit öfter zum Verlust von einzelnen
Bytes auf der seriellen Schnittstelle (UART).
Wenn du aber das UART nicht brauchst ist es egal. Da du deine Daten
nicht über das UART  senden willst (wovon ich jetzt mal ausgehe) dann
langt der Interne. Falls du es dir später anders überlegst, kannst du
immer noch einen Quarz anschließen.
mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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Jo, also das hatte ich eigentlich nicht vor...

Also nur nochmal für mich zur Sicherheit.

Ich hole mir jetzt einen Atmega8, allle Teile für einen ISP-Programmer,
alles aus diesem Schaltplan bis auf den Quarz:
http://www.mikrocontroller.net/images/avr-schaltplan.gif
und noch diese Spannungsstabilisierung:
http://www.mikrocontroller.net/images/7805.gif

Ds müsste doch erstmal alles sein, oder ???

Schau

Skull

Autor: Ratber (Gast)
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Wenne eh am einkaufen bist dann nimm einfach noch Ein bis Zwei quarze
dazu falls du rumprobieren willst.

MAchen wir mal ne Stückliste.

Controller und IC-Fassung dafür (Zu Empfehlen)

Quarz + 2x Kondensatoren 15pF (Optional)

Blockkondensator 100nF um die Versorgung zu blocken (Sehr zu
Empfehlen)

Spannungsregler mit zubehöhr (Passenden Kühlkörper nicht vergessen)

Dann noch das Gerümpel für deine Schaltung die du aufbauen willst.

Und zuletzt noch den Kram für den Programmer.
Also Kabel,Stecker,74HCT244,Flachbandkabel plus verbindung zum
Controller und ne Platine.

Hab ich was vergessen ?

Autor: Skull (Gast)
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Also ich kann in der Schaltung hier:

keine Kondensatoren 15pF sehen.
http://www.mikrocontroller.net/images/avr-schaltplan.gif
Bei der Spannungsversorung:
http://www.mikrocontroller.net/images/7805.gif
steht geschrieben, das es keine Elekrolyd kondensatoren sein sollen,
was für welchen sollen es denn dann sein (Folien-,Keramikkondensatoren)
???

Sollte man das ganze wirklich auf ein Breadboard aufbauen, im Prinzip
ändere ich doch den Grund aufbau nie, oder ???

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Nein baus nicht auf ein Breadboard. Das is nur zum Experimentieren.
Außerdem sind die Dinger etwas teuer. Löte das ganze auf
Lochrasterplatine. Is am einfachsten und billigsten. Wegen den 15pF
Kondensatoren die nicht im Schaltplan sind. Ratber meinte einen
normalen Quarz. Dann brauchst du die Dinger. Im Tutorial haben die
einen Quarzossziallator (richtig geschrieben?) verwendet. Der is etwas
größer und teurer, man braucht aber die beiden Kondensatoren nicht. Obs
noch mehr Unterschiede gibt weiß ich nicht, aber in der Schaltung auf
dieser Seite das is auf jeden Fall ein Quarzossziallator.
Wegen der frage mit den Elkos: C1 sollte ein Elko sein, Größe is in
etwa 1000µF pro Ampere Eingangsstrom (hab ich mal wo gehört). Is im
Prinzip aber egal welchen man da nimmt. Ich würd ganz spontan mal 100µF
vorschlagen. So genau geht das da net. Für die andern beiden (C2+C3)
solltest du Keramik Kondensatoren nehmen. Und ach ja noch was: Wenn du
deine Schaltung richtig an die Batterie (oder wo auch immer) anschließt
(d.h. plus und minus NICHT vertauscht), dann kannst du dir die Diode
getrost schenken. Die is nur dazu da, damit bei Verpolung nix schief
geht ("Dummheitsdiode"). Schadet aber nicht.
mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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LOL, da bau ich dann lieber gleich 10Dioden ein :-))

Macht das eigentlich was wenn der Mikrocontroller seinen Strom vom PC
Netzteil bekommt ??? Die 5Volt die da anliegen sind manchmal sogar
5,5V. Da geht der MC doch nicht von kaputt, oder ???

Schau

Skull

Autor: Fritz Ganter (Gast)
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Kauf dir ein billiges Steckernetzteil mit 9V Gleichspannungsausgang, und
bau in deine Schaltung einen Spannungsregler (z.B. 7805) ein.
Beim PC-Netzteil hab ich eher Angst, dass da die 5V ziemlich mit
Spitzen versaut sind, und das könnte Probleme machen.
Ausserdem musst du nicht immer den PC mitschleppen...

Autor: Skull (Gast)
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Das hab ich mir schon fast gedacht...

Könnte ich für den mobilen Betrieb dann auch eine 9V-Batterie nehmen,
oder ist die zu schwach ???

Schau

Skull

Autor: miwitt001 (Gast)
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Eine 9 Volt Blockbatterie is sehr an der Grenze. Also mit einem 7805
geht das nicht. Da langt die Spannugn nicht aus, weil wenn die Batterie
auch nur ein bisschen leer wird, sinkt die Spannung und damit geht nix
mehr. Für so eine Batterie brauchst du einen sogenannten LowDrop
regler. Der kommt mit wesentlich weniger Eingangsspannung aus als ein
7805. Damit müsste es klappen. Falls du doch das ganze am PC betrieben
willst: Nimm halt nen 7805 und schließ das an die 12V Leitung vom
Netzteil an.
mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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JA eigentlich wollte ich mir so eine Art Alarmanlage für den PC bauen.
(War schonmal ein Tread hier) Das sobald sich die Ausgangsspannung des
Distanzsensor ändert (Also die Entfernung Caseboden-Untergrund sich
ändert, also der PC angehoben wird), das dann diese Spannungsänderung
ein Relais schaltet. Das Ganze wird dann über den Mikrocontroller
gesteuert.

Jetzt bräuchte ich nur ne Batterie die im Stande ist das ganze schonmal
so ungefähr 48 zubetreiben. Außerdem müsste es so sein, das sobald der
PC angeht, sich dieser Akku wieder anfängt zuladen....

Wie könnte ich das nur anstellen ???

Schau

Skull

Autor: Fritz Ganter (Gast)
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Deine Alarmanlage kannst du einfacher auch haben, kauf dir sowas:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flN0...

Das ist ein Mikroschalter, denn befestigst so am Gehäuse, dass er
schaltet wenn er Kontakt mit dem Boden hast. Wennst einen mit
Wechsler-Kontakt nimmt, kannst den Öffner anschluss verwenden und dran
deine Hupe anschliessen.
Dieb hebt Rechner an: Hupe hupt > Dieb schreckt sich und lässt Rechner
wieder fallen > Hupe geht wieder aus.

Autor: miwitt001 (Gast)
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Du musst dich erst mal für ne Batterie entscheiden. Also 9V Block mit
Lowdrop Regler oder was andres. Such mal bei google nach Batterie
Ladeschaltung, da müsste einiges kommen.ich weiß ja nicht wie viel
Strom dein Sensor braucht, aber vielleicht könnte man das auch mit nem
GoldCap Kondensator als Puffer anstelle einer Batterie machen.. Nur so
mal als Idee, ich weiß aber nicht ob das geht. Vielleicht kennt sich da
einer besser aus. Aber dann könnte man sich die Ladeschaltung sparen,
weil der Kondensator geladen wird, sobald man den PC anschaltet.

mfg Michael

Autor: Skull (Gast)
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Also ich hab erstmal einen Tower mit Rollen um der Sache mir der
Schaltergeschichte aus dem Weg zugehen....

Ich hab noch mal im Datenblatt des Sensors nachgeschaut, das steht was
von 50mA. Ich weiß aber nicht wie verlässlich diese Angabe ist.

Wie meinst du das denn mit der Batterie ???

Also mir ist das egal, haupsache das funzt dann auch... :-))

Schau

Skull

Autor: Robert Nägele (Gast)
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hehe die Alarmsicherung mit dem Schalter rockt ^^
Kleiner Tipp : Aufm Schrottplatz ne alte Hupe von nem Auto ( 12V )
grabben und ins Gehäuse einbauen ( Is ja immer genug Platz ) Das
einzige Problem könnte sein das wenn er veruscht anzuheben das der
"Strom" kurzfristig ansteigt und dein PC austeigt. Aber du kannst die
paar minutan danach eh nicht zocken oder arbeiten da du Taub bist wegen
der Hupe. Aber glaub mir der Dieb is einwandfrei zu erkennen am
Hörstürtz.

Alternativ könnte man eine Induktivität schalten die geladen wird und
beim anheben = Schalter offen ne gute Induktionsspannugn erzeugt und
dem Dieb erstmal eine Feuert. Ich glaube aber nciht das der VDE sowas
erlaubt.

MFG

Autor: Skull (Gast)
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Mann wie oft denn noch...MEIN TOWER HAT ROLLEN. Außerdem habe ich mir
schon einen Sihnalgeber besorgt, der dann von dem Relais geschalten
werden soll...

Ich will nur wissen wie das nu mit der Batterie, bzw. den Kondensatoren
ist ???

Schau

Skull

Autor: Fritz Ganter (Gast)
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Bei 50mA ist eine 9Volt Batterie in 10 Stunden leer.

Du kannst aber auf den Boden so einen Nubbel kleben, so 1 cm hoch,
darauf wird genau der Schalter platziert, wenn jemand den Rechner
wegrollt oder hochhebt, löst der Schalter aus...

:-)

SCNR

Autor: Skull (Gast)
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Bitte vergesst doch die Idee mit dem Schalter......

Und wie sieht es mit so einem GoldCap Kondensator aus ???

Schau

Skull

Autor: Robert Nägele (Gast)
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Also wers halt Hardcore mit Sensorik will :)

Du kannst dir z.b. nen richtig DICKEN Goldcap hohlen der so bei 6V ist.
Wennde das teil verwendest ( Arschteuer wie dein Sensor ja auch - Im
vergleich zum schalter :/ ) kannste ja immer wenn der Rechner an ist
das Teil aufladen lassen. Wäre die Frage was fuern C du da bräuchtest
fuern paar Stunden. Wird bei den neuen Boards ja auch net anderst
gemacht.

Wennde schon am kohle verbraten bist kannst du dir ja noch nen Sender /
Empfänger einbauen und dir so nen kleinen Piepse in die Tasche stecken
damit wenn du auf Lan bist am rauchen  kiffen  schlafen immer gleich
merkst was mit der Kiste los is.

Ich würde trotzdem die dicke Hupe ausm Auto nehmen die kracht
wenigstens ordentlich.

Autor: Skull (Gast)
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Jo, die Idee mit dem Pipser ist gut....

Wielange würde denn so ein Goldcap Strom liefen, wenn der Sensor 50mA
und dann noch der Stromverbrauch vom Mega8 verlangt wird ???

Schau

Skull

Autor: Skull (Gast)
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Ich glaube das beste wäre es wenn ich einen fetten Bleiakku nehme.
Wie könnte ich ungefähr rausbekommen wie lange der Strom liefert, wenn
er beispielsweise 7A/12V hat, also anders ausgedrückt, wie lange kann
die Schaltung mit Strom versorgt werden...  ???

Sobald der PC wieder angeschaltet wird, könnte er ja über eine
Extraladeschaltung den Akku wiederaufladen lassen. Doch ich habe gehört
davon geht dann der Akku kaputt, was stimmt nu ???

Schau

Skull

Autor: Fritz Ganter (Gast)
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Oder anders gefragt, wie weit fährt mein Auto mit einer Tankfüllung,
wenn das Auto blau ist?

Auf dem Akku steht eine Zahl drauf, z.B. 40Ah, das heisst
40Amperestunden, also 40A für eine Stunde, bzw. 1A für 40 Stunden.

Dein Sensor braucht 50mA, der Atmel nochmal ca. 10mA.
Ausrechnen tu ich das aber nicht für dich.

Google mal nach "Akku laden", das ist gar nicht trivial, obwohl bei
Bleiakkus gehts noch am einfachsten.

Autor: Skull (Gast)
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Achso ist das...:-))

Aber verliert der Akku nicht an Leistung,bzw geht kapuut wenn mann ihn
immer wieder auflädt, obwohl er noch nicjt vollständig alle ist ???

Schau

Skull

Autor: Robert Nägele (Gast)
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Kleiner Tip :

Schnapp dir nen altes Handy nimm den Lithium Ionen Akku raus oder kauf
dir meinetwegen ein paar kleine Lithium Akkus , besorg dir den
Ladeschaltplan und bau das Teil auf dann haste nie Wieder Probleme
damit. Oder besorg dir nen Racepack ausm Modelbau damit haste auch
keine Probleme und die packen genug Saft rein für nen Tag ohne Ladung
wenn du nur ca 50mA raushohlst :)

Autor: Skull (Gast)
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Ne, ich bleibe bei dem Bleiakku....

Da gibt es ja haufenweise Schaltungen für so einen Akku.

Ich bräuchte eine die dem Akku bei PC an Strom wieder zuführt und
ansonsten nur den Ladeststus überwacht, sodaa bei wirklich leerer
Batterie eine Led, oder so leuchtet.

Nur schadet das ständige aufladen, dann wieder entladen, wieder
aufla....nicht den Akku ???



Schau

Skull

Autor: Robert Nägele (Gast)
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Frag doch mal das Orakel ?

www.google.de

Was glaubst was du da für informationen findest.....

Autor: Skull (Gast)
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Schönes Bild oder ??? Was ist nu mit demm Akku ???

Autor: Skull (Gast)
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Wie findet ihr das ??? Ich glaube ich nehme einen 10A Akku, der müsste
doch reichen, oder ???

Autor: Skull (Gast)
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Wieviel Strom brauch ein Mega8 eigentlich ???

Autor: leo9 (Gast)
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Was soll der Schwachsinn mit den jpgs ?

den Stromverbrauch findest du im Datenblatt (www.atmel.com)

Autor: Ratber (Gast)
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@Skull


Schonmal daran gedacht das du mit der Hirnlosen Bildchenaktion
wertvollen Platz auffem Forenserver verschwendest ?

In den meisten Foren darfste die Daten auf eigenem Webspace Parken und
eignene Traffic hinnehmen wenne was zeigen willst.

Sollteste mal drüber Nachdenken ;)

Autor: Skull (Gast)
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Ja sorry, daran habe ich nicht gedacht...

Entschuldigung

Skull

Autor: Sebastian (Gast)
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Um noch einmal auf das Anfangsproblem mit der Spannungsveränderung
zurück zukommen:
Mit einem Kondensator welcher den Spannungswert speichert und einem
Komperator läßt sich so etwas auch ganz einfach lösen! Müsste auch
deutlich billiger als eine MC Schaltung sein.

Sebastian

Autor: herrma (Gast)
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Du brauchst einen Fensterkomparator der sich selbstständig anpasst. Eine
komplette Schaltung inkl. Relaisansteuerung dazu findest Du in [303
Schaltungen Seite 142] "Schwimmender Fensterkomparator".

Aber mit MC kannst Du dich trotzdem ruhig beschäftigen ;-)

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