Hallo Leute,
wenn ich einen spannungsteiler erstelle, gibt es da auch irgendwie eine
formel, anhand der widerstandswerte zu erkennen, was dann am ende an
volt rauskommt?
angenommen ich habe 5V lege da nun als vorwiderstand 2666Ohm an und
danach einen poti von 0-2K an dem ich die spannung abgreife.
kann ich nun irgendwie errechnen, was passiert, wenn ich den poti auf
250Ohm oder 1000 Ohm stelle?
wer könnte mir da kurz eine angepasste formel erstellen?
Besten Dank
Hallo,
V_out = 5V / R_gesamt * R_regel
mit deinen Werten:
V_out = 5V /(2666+2000)* 1000
Ein 0 bis 2000 Ohm Poti kann man nicht auf 2550 Ohm stellen. :-)
Gruß,
Arno
@ allen ausser vitali besten dank
@vitali wer lesen kann, ist klar im vorteil. oder was glaubst du was
ich im ausgangsposting mit "wer könnte mir da kurz eine angepasste
formel erstellen?" meinte. ausserdem stand die lösung schon
stundenlang vor deiner "antwort" drin. mit andern worten du bist ein
spammer
Hallo leude ich wollte mal fragen wenn man eine zeichnugn von
spannungsteiler hat und man muss die Ausgangsspannung errechen woher
weiß ich wie ich die Formel zusammenstelle komme damit immer
durcheinander
hallo andre
wozu eine zeichnung? ein spannungsteiler ist eine reihenschaltung von
(mindestens) zwei widersrtänden, an die man die eingangsspannung anlegt.
die ausgangsspannung wird dann an einem der widerstände abgegriffen. da
der fließende strom in einer reihenschaltung überall gleich ist, kannst
du die spannungsabfälle gut mit dem ohmschen gesetz oder dem dreisatz
berechnen. wer es korrekt machen will, kann ja herrn kirchhoff fragen,
der hat da auch ein paar einschlägige gesetze formuliert.
Vergiss es, die heutige Jugend bekommt das nicht hin, die sind einfach
zu doof und zu faul dafür!
Saufen und kiffen, das können sie gut, da hört es aber auch schon auf.
Also: Müsste doch stimmen?
Einfaches URI. Wer das nicht verstanden hat sollte sich eine Bildzeitung
kaufen und sich in die letzte Reihe hocken ;-)
Iges=I1=I1
U/(R1+R2)=U1/R1=U2/R2
Ich weiß doch wie ich die umstelle ich weiß nur nich welche da immer
zusammen gehören wenn ich Ue ausrechnen will zb kommt dann
Ue/UA=R1+R2/R1 wie ich auf diese formel kommen soll nur ein beispiel
Wir haben zu viel Gleichschalterei hier in Europa. In Indien zB gibt es
den temporaeren Beruf des Haemmerers. Wenn Einer sich von den Anderen
durch den Besitz eines Hammers unterscheidet, kann er damit an die
Strasse stehen und warten bis jemand kommt, der einen mit einem Hammer
braucht. Bei uns ist schon ohne Gleichungen Schluss.
P
Mal überlegen, wofür braucht man jemanden mit einen Hammer, als
Leibwächter? Na, ja immerhin.
Also @Andre ab nach Indien! Und den Hammer nicht vergessen!
vollkrass die Kommentare
Andre,
durch beide Widerstaende R1 und R2 fliesst derselbe Strom Ue/(R1+R2),
die am Augang aliegende Spannung ist somit der Strom mal der untere
Widerstand.
rene
Ne Leute, der thread ist schon zu lang. Wenn jemand die Formeln schon
geliefert bekommt und dann noch rum mosert weil er zu faul ist damit zu
rechnen, oder einfach vorher mal bei Wickipedia unter Spannungsteiler
sucht, bei dem verplemper ich doch nicht meine Zeit.
Ich denke auch, dass es eine ganz schlechte Idee ist in einem
Mikrocontrollerforum nachzufragen, wenn man noch nicht mal das Ohm'sche
Gesetz verstanden hat. Da kann doch nichts dabei heraus kommen.
@andre:
Einen Spannungsteiler sollte man schon verstehen und aller Anfang ist
bekanntlich schwer:
Um die oben genannte Formel mal in Worten auszudrücken (Vielleicht
verstehst du das besser):
N in Reihe geschaltete und vom gleichen Strom (Strombedingung ganz
wichtig!!!!) durchflossene Widerstände verhalten sich zueinander wie die
über ihnen abfallenden Spannnungen.
Beispiel:
Zwei Widerstände (R1,R2) in Reihe an Spannung Uges geschaltet:
R1/R2 = U1/U2
oder
(R1+R2)/R1 = Uges/U1
Achja und auf die Strombedingung kommt automatisch durch umformen von
Gleichung 1. Das sieht dann so aus:
U1/R1 = U2/R2
was nichts anderes bedeutet als dass der Strom durch R1 (U1/R1) gleich
dem Strom durch R2 ist.
Wenn du größere Reihenschaltungen hast, kannst du diese jedoch immer
durch zusammenfassen der Widerstände zu Ersatzwiderständen (Bsp:
R1+R2=Rges)
auf den Elementarspannungsteiler zurückführen.
P.S.: Wenn du das verstanden hast solltest du dir auch noch die
Stromteilerregel zu Gemüte führen, die ist auch sehr nützlich.
> N in Reihe geschaltete und vom gleichen Strom (Strombedingung ganz> wichtig!!!!) durchflossene Widerstände verhalten sich zueinander wie die> über ihnen abfallenden Spannnungen.
Also sind wir wieder beim Dreisatz...
MFG
moin leude könnt ihr mir mal 5 fargen beantwroten bitte
Wie berechenen sie den Widerstand eines Leiters?
Was sind elektrische Netzwerke?
Was verstehen wir unter einer dominaten Reihenschaltung?
Warum wir der Ersatzwiderstand eienr Parallelschaltung mit jedem
zusätzlichen Widerstand kleiner?
nach welcher Methode kann man den Ersatzwiderstand eines Netzwerkes
berechnen,wenn die Teilwiderstände bekannt sind?
Aus welchem Aufgabenzettel von welcher Bildungseinrichtung stammen denn
diese Fragen? Ich moechte mir fuer die Beantwortung ja zumindest eine
Note geben lassen...
Jaguar wrote:
> moin leude könnt ihr mir mal 5 fargen beantwroten bitte>> Wie berechenen sie den Widerstand eines Leiters?
Spezifischer Widerstand mal Länge durch Querschnitt
>> Was sind elektrische Netzwerke?
Das kommt auf die Situation an, meist sind es Kombinationen von
Reihenschaltungen und Parallelschaltungen.
>> Was verstehen wir unter einer dominaten Reihenschaltung?
Ist das eine Reihe von Dominas? - Warum stehen die in einer Reihe? Oder
ist das eine Reihe von Parallelschaltungen? Warum stehen die parallel in
Reihe?
>> Warum wir der Ersatzwiderstand eienr Parallelschaltung mit jedem> zusätzlichen Widerstand kleiner?
Da müsste man mal im Nachlass der Herren Ohm und Kirchhoff nachschauen.
>> nach welcher Methode kann man den Ersatzwiderstand eines Netzwerkes> berechnen,wenn die Teilwiderstände bekannt sind?
Mit der Lokofeilow-Methode wird es vermutlich nicht gehen. Man kann aber
von innen nach außen aus Widerstandsgruppen (Terroristen-Zellen?)
Ersatzwiderstände berechnen. Das als "Methode" zu bezeichnen, halte ich
für Schubladendenken von Dummköpfen, die nur ein paar Überschriften und
Schlagworte kennen.
Ich bitte Dich, dass Du auf die Bewertung dieser Hausaufgaben
verzichtest und dafür freiwillig eine 6 wegen Faulheit eintragen lässt.
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