Hallo,
mein Rasierer (Barthaarentferner nicht das einer auf dumme Gedanken
kommt) ist heute morgen beim Sturz aus dem Spiegelschrank zerplatzt.
Also suche ich Ersatz daher die Frage. Was nutzt Ihr den so?
MfG
>Einmal die Woche Nassrasieren reicht bei mir voellig. :)
Du glücklicher, ich sehe schon nach einem Tag wie Osama aus. Habe
Mach-3, muss bei meinem Bartwuchs wohl auf Mach-10 umsteigen.
Die Ersatzklingen der Markenware (gibt ja nicht viele...) sind ja
erbärmlich teuer im Vergleich zum Billigreplacement. Ich frage mich nur
immer, ob die Standzeit der teueren Klingen höher ist. Ich persönlich
habe schon den Eindruck. Ich kann nur keine genauen Zahlen nennen.
Gefühlt würde ich sagen Faktor 2, was meint ihr?
Ich rasiere mich abends vor, damit es morgends schneller geht. Leider
sehe ich am nachmittag schon wieder spriesig aus. Ich benutze den blauen
Phillips mit den drei Köpfen. Der funktinoiert einigermassen und man
kann ihn mit in die Firma nehmen. Kostet 110,- das Teil und man braucht
alle 2 Jahre neue Köpfe zu 49,-! Das sind in 4 Jahren 50,- im Jahr. Ist
billiger, als die komischen Nassrasierer, die ich aber auch benutze,
wenn ich am Wochenende mal habe länger wachsen lassen.
Hab nen schon rel. alten Philishave mit dreier-Rotationskopf (wie mein
vorredner scheinbar auch).
Nass-/Trocken tauglich ...
Akkubetrieb
Barthaarschneider
Leider sind die Klingen mitlerweile abgenutzt ... nun stehe ich vor der
Wahl ob ich mir für 30-40 Euro nen neuen Satz klingen kaufe oder für
~100 nen neuen Rasierer :D
... wobei meine Klingen schon >5 Jahre drin sind :D
Es gibt Rasierer mit 20 neuen Patenten, Erfindungshoehe Null, deren
Klingen sind extrem teuer und dann gibt's noch die billigen Rasierer, 10
Stueck fuer einen euro. Die letzteren machen fast mehr Sinn.
Nabend,
meine Freundin hat mich mit katalogen von ?TT?, ?UELL? usw.
zugeschüttet. Habe aufgegeben und ihr gesagt mach du das. Mal sehen was
für ein Hobel da rauskommt.
MfG
Wenns ordentlich werden soll kommt man IMHO nicht an der Klinge vorbei.
(Das Ritual mit Pinsel und Seifenschale hat auch was.)
Ich benutze Markenware, weil mich "Noname-"Klingen nicht überzeugt
haben. Aber "nur" Doppelklinge mit 1-Achsen-Rotation. Da sind
Ersatzklingen noch kein Luxusartikel. Alles was danach kam (Käfig,
Schmiermittel, 3,4,5,6 Klingen) halte ich für teuren Unsinn.
Ich schwör auf die uralten (Gillette) G2 Doppelklingen. Die finde ich
inzwischen in keinem Laden mehr, es gibt sie aber noch sehr günstig bei
ebay in Großbritannien (£2.00/12 Stück; auch mit Versand immer noch
wirklich preiswert). Kein Gelenk, kein Schmiermittel; einfach nur gute
Klingen, die auch lange scharf bleiben.
Fürs tägliche Rasieren den Philips, für den Dreitagebart nach dem
Wochenende habe ich einen Braun.
Der Braun ist bei Stoppeln unschlagbar, macht aber eine Menge Lärm, den
ich morgends noch nicht ertrage.
Und der Philips ist morgend erstens leiser und zweitens gründlicher,
ziept aber bei längeren Haaren ganz gerne mal.
Gruss
Axel
Ich sach nur eins: Braun.
Hier brummt ein einfacher Sixtant 2000 seit einigen Jahren ohne
irgendwelche Mucken. Wenn man nicht wirklich unterwegs rasieren muß,
empfiehlt sich ein reines Netzgerät, Akkurasierer sind für den
Inhouse-Gebrauch unsinnig. Und so oft fällt der Strom nun auch nicht
aus.
Gruß
Jadeclaw.
Naja, für den Akkurasierer spricht auch die galvanische Trennung vom
Stromnetz. Bei etwas fragwürdigerer Elektroinstallation würde ich mir
durchaus keinen leitfähig mit dem Stromnetz verbundenen Gegenstand ins
Gesicht halten wollen, schon gar nicht in einem Feuchtraum.
Nunja, bei mir stellt sich diese Frage erst garnicht, im Bad ist erst
keine Steckdose, da Elektrorasierer 1957 eher was für die Oberschicht
waren. Auf der anderen Seite ist es egal, wie die Elektroverkabelung
aussieht, 4kV Isolationsspannung müssen auch Elektrorasierer mitmachen,
Stichwort 2-pol Eurostecker. Bei Markenware wie Braun sehe ich da auch
keine Probleme. Chinapressmüll ist da ein anderes Thema.
Gruß
Jadeclaw.