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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Einstiegsgehalt Automobilindustrie


Autor: Tom (Gast)
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Hallo zusammen,

befinde mich gerade im Bewerbungsprozess und frage mich, was man als 
realistisches Einstiegsgehalt angeben kann ohne zuviel zu fordern bzw. 
sich unter Wert zu verkaufen. Die ganzen Gehaltsstatistiken im Netz 
basieren ja alle auf älteren Daten, also wie sehen die aktuellen 
Einstiegsgehälter aus? Befidnet sich jemand in einer ähnlichen Situation 
und hat erste Erfahrungen gesammelt?

Zu meiner Person:
E-Technik Studium an (Elite-)-Uni, zügig mit gutem Abschluss (Diplom), 
Auslandspraktikum, HiWi im Automobilbereich, somit erste Praxiserfahrung

Möchte in der Automobilbranche arbeiten, sprich Hersteller oder 
Zulieferer im Süden Deutschlands.

Freue mich auf Eure Antworten.

Gruß Tom

Autor: Krankenkasse suchender (Gast)
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> (Elite-)-Uni

Das kannst du nicht beurteilen.

Autor: Tom (Gast)
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Will hier keine Diskussion anzetteln ob Elite oder nicht, daher bitte 
keine weiteren Kommentare diesbezüglich.

Studium an der RWTH Aachen. Punkt.

Autor: Elite-Fake (Gast)
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Die RTWH wurde erst Ende 2007 zur Elite-Uni. Da hattest Du den Großteil 
Deines Studiums wohl schon durch.

Autor: jl (Gast)
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stell dir erstmal eine andere Frage:

Was willst du machen?
- Hardware
- Software (Entwickler oder Architekt)
- Testingenieur
- Leitung
- Vertrieb
- Einkauf
- Teamassistent ( ok dafür gibt es eher junge hübsche Mädels :-) )

alles andere ist zu pauschal

JL

Autor: Bayer (Gast)
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Die RWTH Aachen hat (übrigends auch wie Darnmstadt) inzwischen den Ruf 
verloren, den sie mal hatten. Das sind reine Bildungsfabriken geworden, 
wo die Studenten nur noch durchgeschleust werden. Da wird viel in die 
Forschung investiert und die Lehre kommt zu kurz! Die Anstrengungen der 
Unis, zur Elite zu gehören, führen leider noch viel stärker in diese 
Richtung.

>Möchte in der Automobilbranche arbeiten, sprich Hersteller oder
>Zulieferer im Süden Deutschlands.

Die Hersteller findest Du im Netz. Die stellen aber keinen ein. BMW 
lässt fast 40% seiner Entwicklungen im Elektroniksektor extern machen.

Die Zulieferer zahlen schlecht. Da hast Du Dir keine gute Branche 
ausgesucht.

Autor: WüBo (Gast)
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So ein Quatsch!
Schau mal auf die AUDI-Seite was die alles suchen. Bei Zulieferen kommst 
Du auch schnell unter...dürfte also kein Problem sein.

Autor: Tom (Gast)
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@jl: Möchte im Bereich Applikation, Versuch tätig sein.

@Bayer: Glaube da verwechselt jemand Zulieferer mit Dienstleister!?

Autor: HariboHunter (Gast)
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Nee, die Zulieferer zahlen auch schlecht. ;)

Autor: Bayer (Gast)
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>Schau mal auf die AUDI-Seite was die alles suchen. Bei Zulieferen kommst
>Du auch schnell unter...dürfte also kein Problem sein

Die Audi suchen auch nur junges williges Entwicklungsvolk, das wenig 
verlangt. Damit kommt man natürlich tatsächlich gut unter - auch bei den 
Zuliefereren.

Ich darf euch versichern: Ich kenne dort die Konditionen! (Deshalb 
arbeite ich ja nicht mehr dort).

Mir reicht es eben nicht, einfach nur irgendwie "unter zu kommen".

In den jetzigen Zeiten klappt das noch gut, in einer niedrigen 
Ingenieurposition einigermassen Arbeit und Brot zu haben, aber was, wenn 
die Zeiten wieder schlechter werden ?

In der Autobranche werden die Zeiten seit Jahren kontinuierlich 
schlechter.

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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>In der Autobranche werden die Zeiten seit Jahren kontinuierlich
>schlechter.

Meine Glotze hat vor paar Tagen das Gegenteil behauptet oO.

Autor: Bayer (Gast)
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Die Glotze behauptet auch, daß es einen Fachkräftemangel und sinkende 
Arbeitslosenzahlen gibt. Den Deutschen - speziell den deutschen 
Fachkräften - müsste als also stetig besser gehen. Warum nur habe ich 
den Eindruck, daß die Glotzenaussagen geschönt sind ?

Die Glotze behauptet ja auch noch so einige weitere "Wahrheiten" wie das 
Funktionieren des Parlamentarismus, die Sicherheit der Rente und die 
Ungefährlichkeit von Nanopartikeln, obwohl diese noch garnicht 
untersucht ist.

In China behauptet die Glotze, daß die Menschen in einem super tollen 
Land leben mit einer sehr fürsorglichen Regierung.

Autor: Hugo Miller (Gast)
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Wenn nicht Automotive, was dann ?

Autor: jl (Gast)
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Applikation/Versuch:
naja dann ist es eher Hersteller und nicht Zulieferer
beim Zulieferer geht es mehr in Richtung Funktionstests und Validierung. 
Wer da gut ist wird gesucht, aber nicht immer entsprechend bezahlt. Kann 
aber ein sehr trockener Stoff sein, der oftnals intuitives 
Herausarbeiten von Testfällen erfordert. Ausserdem geht auch vieles in 
Richtung Testautomation, bei dem man sich einbringen kann.

Und zur Applikation:
90% der Arbeit ist eher Handwerk denn wirkliche Entwicklung oder 
ingenieurtechnisch herausfordendes Neuland. Es ist eine Grossindustrie 
bei der es meist darum geht so billig wie möglich Massenware zu 
produzieren.

JL

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Die Situation bei den Zulieferern ist doch die, dass sie von ihren 
Kunden ausgepresst werden. Manche Firmen nehmen wirklich jeden Auftrag 
an (obwohl sie nicht unbedingt müssten) und ruinieren sich damit selbst 
(untereinander) die Preise. Das bekommt natürlich auch das Personal zu 
spüren. Das heisst dann längere Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich, 
Wegfall von Boni und ggf. Weihnachtsgeld usw. Glaub nicht, das dort 
alles Gold ist, was glänzt.

Die ganze Auto-Industrie punktet bei den Absolventen doch nur, da sie 
ein Produkt haben das jeder kennt. Wer möchte denn nicht seinen Kollegen 
erzählen können, dass man gerade an einem streng geheimen Projekt XY 
arbeitet oder massgeblich an der Entwicklung eines Sicherheitssystems 
das nun vom renomierten Hersteller "Fahrmichhin" eingesetzt wird.

Erzähl mal jemandem, dass du massgeblich an der Entwicklung eines 
Küchengerätes beteiligt warst. Das beeindruckt niemanden.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Zulieferer nicht schlecht 
aber auch nicht top bezahlen. Manchen sind die Ingenieure scharenweise 
davongelaufen (nicht unbedingt wegen dem Geld), die suchen nun natürlich 
neue.

Also: Im Automobilbau wird auch nur mit Wasser gekocht.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Noch eine Anmerkung: 90% der "Entwicklungsarbeit" besteht aus 
Projektmanagement, also Papierkram. Zulieferer überwachen, deren Arbeit 
kontrollieren, Termine überwachen, Meetings mit BWLern (wo noch ein paar 
Cent herauszuquetschen sind)... Das Entwickeln ist auch nicht so lustig 
wie man es sich vorstellt. Es zählt nicht die beste Lösung sondern die 
billigste, die gerade noch ihren Zweck erfüllt. Dein BWLer wird dann zu 
dir kommen und alles genau erklärt habe wollen. Und obwohl er keine 
Ahnung hat wird er dir Verbesserungsvorschläge machen.

Autor: Hendrik (Gast)
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Um mal eine Antwort auf Deine Frage zu geben:

(Hörensagen): Audi zahlt für Absolventen 55 k€ / Jahr.

Ich werde zum demnächst beim Stern in Sifi anfangen.
Als Trainee gibts erst ne Pauschale, und nach nem halben Jahr liegst Du 
bei 51 k€/Jahr bei 35 Std/Woche.

Nennt sich dann ERA 13 (von 17) plus Zulagen und übertariflichem Anteil.

Die Chancen auf nen Job im Automotive-Sektor stehen gut, wenn nicht sehr 
gut! - Nehmt mal den Kopf aus dem Sand und hört mit diesem Pessimismus 
auf...

Grüße,

Hendrik

Autor: Tom (Gast)
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Endlich mal jemand der Ahnung hat!

Autor: Hendrik (Gast)
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Mir ist bei meinen Bewerbungen folgendes aufgefallen:

1. Im Studium war mein Ziel nicht unter 36 k€/Jahr zu verdienen. 
Rechnerisch 3000 Brutto/Monat sind ne runde Summe.

2. Zum Ende des Studiums zeichnete sich durch meine Kommilitonen ab, 
dass 40-42 k€/Jahr (im Raum Hamburg) gezahlt werden.

3. Bei meinen Bewerbungsgesprächen habe ich immer pauschal 45 k€/Jahr 
als Wunschgehalt angegeben, mit dem Hinweis, dass es sich um meine 
Verhandlungsbasis handelt. - meine Gesprächspartner verzogen bei 45 k€ 
keine Miene. "Klingt realistisch", war meist die Antwort.

Selbst bei "Seelenhändlern" werden 45 k€/Jahr gezahlt - meist bei 37,5 
Std/Woche. Evtl. gibts ein paar Tage Urlaub weniger pro Jahr.

Mein Tipp:
Versteif Dich nicht zu sehr auf´s Gehalt. Der Job und die Firma müssen 
zu Dir passen! Die großen Konzerne zahlen eh alle nach Tarif - und nach 
ERA gibts da wenig bis keinen Spielraum. Es werden NUR die Anforderungen 
des Jobs gewertet - ob Du an der RWTH oder in Hintertupfingen studiert 
hast, wirk sich aufs Gehalt ÜBERHAUPT NICHT aus.
Den Vorteil der RWTH kannst Du AUSSCHLIESSLICH im Bewerbungsvorgang 
ausspielen - also nur um die für die Einstellung zu qualifizieren...

Bei Mittelständlern schaut die Sache evtl. anders aus - aber da habe ich 
leider keine näheren Kenntnisse.

Gruß,

Hendrik

P.S. Deine Gehaltsforderung muss immer zum Gesamtpaket passen. Also WAS 
hast Du studiert, WO hast Du studiert, Note, UNI/FH, Praktika, 
Auslandseinsatz.

P.P.S. Nur zum vergleich: Ich bin 26, FH - 1,8, zahlreiche Praktika bei 
nahmhaften Automotive-Konzernen, KEINE Auslandspraxis

Autor: Chris (Gast)
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@Hendrik:

Mich wundert nicht, dass du 45k als Absolvent bekommst, da du ja wegen 
deiner Automotive Praktika kein klassischer Einsteiger bist.

Allerdings zahlt Audi keine 55k für Absolventen, vor allem bekommst du 
manche Zulagen erst, wenn Du ein paar Jahre im Unternehmen bist. In den 
ersten beiden Jahren wirst du wohl eher unter 50k sein.

Ich kann Automotive auch nur empfehlen, das Gehalt im Vergleich zu 
anderen Branchen ist überdurchschnittlich, auch wenn manche hier das 
niedrige Gehalt beklagen.Schaut mal auf andere Branchen..

Autor: Chris (Gast)
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@Bayer: Hast du überzogene Gehaltsforderungen oder was ist für dich ein 
"schlechtes" Gehalt?

Autor: Sonnenschein (Gast)
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@Chris

Lass ihn doch in eine Firma gehen und 55k fordern. Wenn sie dumm tun, 
dann sagt er einfach "Hey, ich komme von der Elite-Uni Aachen! Da ist 
das schon die untere Grenze". Mal schaun ob die dann loslachen.

Meine mal gehört zu haben, Aachen sei gar keine Uni sondern eine TH...

Realistisch sind eher 45k und weniger.

Autor: Gast (Gast)
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Also ich weis nicht wo ihr herkommt. Aber Aachen hat einen sehr guten 
Ruf ueber ganz Dtl. und auch im Ausland. FHler bekommen ja locker 
flockig 45k nach dem Abschluss in der Automobilbranche... (Meine Freunde 
sind alle von FH in Stgt und in der Automotive Brachne gelandet)

Autor: Stefan (Gast)
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55k :-)
Möglich bei 40h/Woche + 13 Monatsgehalt + Urlaubsgeld + 
Leistungsbeurteilung >15% vom Monatsbrutto

Also ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass man als Absolvent i.d.R 
mit einer Einstufung in ERA9 - ERA10 rechnen kann.

Automotive: Ich war bei einem
- OEM - super Job gute Bezahlung
- Zulieferer - bekommt den ganzen Druck vom OEM ab => Zeitdruck, ständig 
Stress, schlechtes Betriebsklima

Elite-Uni ich bekomm nen Würgereiz bei dem Wort.

Autor: Chris (Gast)
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In Stuttgart oder ganz allgemein in den großen Ballungszentren muss aber 
auch wegen der hohen Lebenshaltungskosten merklich über 40k verdienen.

Autor: Chris (Gast)
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@Stefan: Warum warst du bei einem OEM? Hat es dir dort nicht gefallen?

Autor: Chris (Gast)
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Ich kenne aber kaum einen Absolventen der mit einem 40h Vertrag 
eingestiegen ist. Wenn, dann steigen Berufserfahrenen mit einem solchen 
Vertrag ein..

Autor: Stefan (Gast)
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Südbayrischer OEM zur DA.

Die entlassen aber lieber Ingenieure als dass sie welche einstellen. Man 
kann auch jetzt noch bei einem OEM arbeiten allerdings nur wenn man bei 
einem dieser unzählig vielen Dienstleister arbeitet.

40h Vertrag ist zur Zeit gar nicht so unüblich für Absolventen, hält 
sich aber die Waage mit 35h.

Autor: Stefan (Gast)
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Und auch mit ERA9 kommt man locker auf ein Jahresgehalt von 43k bei 
35h/Woche.

Aber mal ehrlich, 55k bei 35h/Woche als Einstiegsgehalt? Ok, vielleicht 
nach der ersten Leistungsbeurteilung (nach 3 Monaten) und Einstufung in 
die nächsthöhere Gehaltsstufe. Aber doch nicht als Einstieg...

Autor: Chris (Gast)
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@Stefan: Ja, das stimmt. Vor allem die Firma mit den drei Buchstaben.. 
;-)
Hauptsächlich werden halt Ingenieure im Bereich Hybridentwicklung, etc.
gesucht.
Für Informatikertätigkeiten (Elektrik, Elektronik) werden hautpsächlich 
externe eingestellt.

Autor: Chris (Gast)
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55k liegt ja auch nicht mehr weit entfernt vom Maximum im tariflichen 
Bereich bei einer 35h Woche.. Ich denke, dass die wenigsten deutlich 
über die 15% Leistungszulage kommen. Dafür gibt es dann ja AT.

Autor: Stefan (Gast)
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Also um das Ganze auf den Punkt zu bringen.

45k bei 35h/Woche sind realistisch und kann man fordern. Egal ob FH, TH, 
TU, UNI oder dieses Elitedings... Bei ERA erfolgt die Bezahlung nach der 
Tätigkeit, bzw diese "wert" ist.

Klar, es gibt Ausreißer nach oben. Es gibt aber auch Ausreißer nach 
unten.

Autor: Gastinformatiker (Gast)
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>Für Informatikertätigkeiten (Elektrik, Elektronik) werden hautpsächlich
>externe eingestellt.

Exakt! dort braucht man halt die Guten!

>Elite-Uni ich bekomm nen Würgereiz bei dem Wort.
Dito! Ein Unding! Wenn sich das tatsächlich druchsetzt, will keiner mehr 
an eine normale Uni, weil er gebrandmarkt ist. Dort gehen dann die 
Studentenzahlen zurück.

Autor: Chris (Gast)
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@Stefan: 45k kann man bei einem OEM mit Sicherheit fordern. Die 
Dienstleister, Zulieferer haben meistens aber kein ERA bzw. sind nicht 
tarifgebunden. Aber über 40k kann man dort auch leicht fordern. Ob man 
es dann bekommt, ist die andere Frage..

Autor: Gril (Gast)
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"Nee, die Zulieferer zahlen auch schlecht. ;)"

2,5 Jahre BE und bei 2. Arbeitgeber (Zulieferer Mittelstand) = 63k ist 
wirklich so schlecht???

Autor: Gril (Gast)
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dennoch gibt es angenehmere branchen

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