E-Mail (T-Online) sicher abholen

Gast #961943
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Das bedeutet: WENN das Cafe einen solchen Router hat (was du leider 
erst da feststellen wirst), dann stellst du das Netzwerk auf IP-Adresse 
und DNS-Server automatisch beziehen. Wenn du es dann noch schaffst, 
einen Rechner des Cafes mit deinem Stick zu booten und keine weiteren 
Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind (letzteres ist unwahrscheinlich), 
dann kommst du damit ins Netz.

Das Linux sollte so eingerichtet sein, dass du die Mails auch auf dem 
Stick speichern kannst, aber das sollte kein Problem sein 
(root-Partition als R/W, nicht read-only mounten).

Außerdem könnte es sein, dass du damit den Besitzer verärgerst ;)
Gast #961954
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@Karlheinz

Ich wäre sehr vorsichtig in fremden Internetcafes mein t-online 
aufzurufen. Du könntest alternativ eine Wegwerfadresse (für die Dauer 
deines Aufenthaltes) dir beschaffen und jemanden deines Vertrauens 
bitten, dir deine t-online mails (von zuhause) aus dorthin 
weiterzuleiten. Das würde zwar nicht deine dort abzurufenden Mails 
schützen, aber deinen t-online account. Vielleicht könnte auch ein 
Skript das von zuhause automatisiert erledigen.
Gast #961957
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Einfach wäre es vielleicht, wenn du für den Urlaub deine e-mails auf 
eine neue Adresse umleitest und über diese nachschaust. Dann kann dir im 
nachhinein egal sein ob jemand dein pw hat. Einfach Umleitung 
rausnehmen.

2.Alternative: im Urlaub e-mails NICHT abrufen und einfach entspannen.
Gast #961959
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@Morin

Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

Sind die NAT-Router weitverbreitet, oder sind sie eher selten?

Den Besitzer werde ich natürlich vorab informieren, dass ich sein System 
mit LINUX neu boote werde. :)
Gast #962183
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> Sind die NAT-Router weitverbreitet, oder sind sie eher selten?

Extrem weit verbreitet, jeder billiger Pupsrouter aus dem Laden ist so 
einer. Das entscheidende ist aber das DHCP, also dass der Router auch 
IP-Adressen und DNS-server-Adressen verteilt, die dein Rechner dann 
"automatisch beziehen" will. Das könnte der Ladenbesitzer ausgeschaltet 
haben, um selbst manuell die IP-Adressen zu verteilen. Ist aber 
unwahrscheinlich, weil es heutzutage (und insbesondere mit den 
Fähigkeiten der heutigen Router) kaum noch einen Grund dazu gibt. Was 
die Technische Seite angeht, musst du also kaum Glück, sondern eher 
"kein Pech" haben.

> Den Besitzer werde ich natürlich vorab informieren, dass ich sein System
> mit LINUX neu boote werde. :)

Bei dem Teil dagegen wünsch ich dir vorab schon mal viel Glück!

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