Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard ohne Z-Dioden

Gast #972683
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Bei der Schaltung, die mir vorliegt, es war eines der ersten boards, 
liefert die serielle Schnittstelle des PC im bit-bang-modus Pegel von 
-12V und + 12V. Diese hohe Spannung MUSS ! durch eine Z-Diode auf eine 
Spannung herabgesetzt werden, die der AVR verträgt, namlich -0,7V (wenn 
die Z-Diode in Durchlassrichtung gepolt ist und ca. 5V wenn die Z-Diode 
in Arbeitsrichtung gepolt ist.
Ohne die Z-Dioden bekäme der AVR viel zu große Spannung ab.
#972691
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peter-neu-ulm wrote:
> Diese hohe Spannung MUSS ! durch eine Z-Diode auf eine
> Spannung herabgesetzt werden, die der AVR verträgt, namlich -0,7V (wenn
> die Z-Diode in Durchlassrichtung gepolt ist und ca. 5V wenn die Z-Diode
> in Arbeitsrichtung gepolt ist.

Wenn der Vorwiderstand ausreichend groß ist, machen das die Schutzdioden 
im AVR schon von alleine.
#972732
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Ich wrote:
>> Wenn der Vorwiderstand ausreichend groß ist, machen das die Schutzdioden
>> im AVR schon von alleine.
> AVR-Datenblatt-konform ist das aber nicht.

Ja, da schweigt sich Atmel leider drüber aus. In einer AppNote hängen 
die aber über einen Widerstand sogar die Netzspannung an einen Pin.

Streng genommen, könnte man es doch als Datenblattkonform sehen: Wenn 
der Widerstand aureichend groß ist, verhinden die internen Dioden einen 
Spannungsanstieg über die im Datenblatt angegeben Werte.
Grob kann man sagen: 1mA in einen Pin schadet keinem IC, einige erlauben 
sogar 10mA oder mehr, andere dagegen garkeinen (da nicht alle ICs solche 
Schutzdioden haben).

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