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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Diplomarbeit in Dresden zu vergeben: Anwendungs-Programmierung Windows


Autor: Christian R. (supachris)
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Hallo,

wir haben mal wieder eine Diplomarbeit zu vergeben. Alles weitere im 
Anhang.
Interessenten können sich auch gerne hier erst mal melden.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Klingt doch gut. Gibt es denn noch Studenten, die eine Diplomarbeit 
schreiben müssen? Machen jetzt nicht alle den Bachelor oder Master?

Autor: Michi (Gast)
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Auch beim Master muss man eine Diplomarbeit schreiben!

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Von der Arbeit her mag das das Gleiche sein, der Name hat sich aber wohl 
in "Master-Thesis" bzw. "Bachelor-Thesis" geändert. Das sollten Anbieter 
solcher Arbeiten berücksichtigen. Auch der Umfang bzw. Zeitrahmen ist 
nicht mehr gleich.

Autor: Michi (Gast)
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ok..die Bezeichnung mag sich geändert haben, aber was hat sich an der 
Dauer geändert?

Autor: Christian R. (supachris)
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Es werden noch Diplom-Ingenieure ausgebildet. Einer, der jetzt Diplomand 
ist, hat ja vor 4 bis 5 Jahren im Idealfall angefangen, da war die 
Amerikanisierung noch nicht so fortgeschritten. Kann auch gerne eine 
Master-Arbeit werden. Batschelöre brauchen wir keine. Reine Theoretiker, 
die nur über die Arbeit reden, brauchen wir auch keine. Kann gerne 
eine(r) von der FH sein.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Eine Bachelor-Arbeit darf max. vier Monate dauern, das ist aber schon 
mit Ausnahmegenemigung. Zumindest an meiner ehemaligen Hochschule 
(BaWü). Diplomarbeit waren max. sechs Monate, auch schon mit 
Verlängerung. Nach SPO Diplom waren vier Monate für die Abschlussarbeit 
vorgesehen und das auch noch in einem "normalen" Semester mit einigen 
Prüfungen. Wobei die Verlängerung bei der Diplomarbeit unproblematisch 
war.

Manche Profs schummeln sicherlich auch etwas im Sinne des 
Diplomanden/Bachelors und melden die Arbeit etwas später an. Denn sie 
wissen selbst, das man schon mal vier bis sechs Wochen zur Einarbeitung 
braucht, dann hätte man nochmals vier bis sechs Wochen für die Arbeit 
und schreiben muss man ja auch irgendwann. Das machen aber nicht 
viele/alle. Genauso können die Firmen beim Schummeln helfen, indem sie 
den Vertrag erst für einen späteren Zeitpunkt ausstellen. Dann geht das 
ohne die Zustimmung des Profs.

An meiner ehemaligen Hochschule dürfte es nur noch eine Hand voll 
Diplomanden geben und das sind die "Bummler" im letzten möglichen 
Semester vor der Zeitüberschreitung fürs ganze Studium. Das heisst, wenn 
sie dieses Semester nicht alle fehlenden Prüfungen geschafft haben, dann 
können sie sich ihr Diplom abschminken. "Diplomvorlesungen" gibt es 
schon seit ca. einem Jahr nicht mehr.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Ach ja, ein Prof hat mir damals mal gesagt, dass eigentlich sechs Wochen 
für die Bachelorarbeit im Gespräch waren. Das heisst, zwei Wochen 
einarbeiten, zwei Wochen Thema bearbeiten und zwei Wochen schreiben. Das 
Schreiben ist nicht zu unterschätzen, erstmal muss man eine brauchbare 
Arbeit anfertigen, dann muss sie jemand korrekturlesen, dann muss man 
Verbesserungen einarbeiten und schliesslich das ganze Drucken lassen. 
Das Drucken dauert, je nach dem was gefordert wird, Leimung, 
Spiralbindung etc., allein schon zwei bis drei Tage.

Autor: .... (Gast)
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wo läßt du drucken?

Ich habe schon einige hinter mir (Große WG).
Das Drucken macht man heute selber! 10 Exenplare zu ja 100 Seiten sind 
auch für einen billigen Farblaser nichts. Das Binden dauert mit 
voranmeldung einige Stunden und gut! Spiralbindung dauert Minuten (Aber 
nur im NOTFALL!)

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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Drucken und Binden dauert wirklich bestenfalls einen Tag. Denoch sind 
sechs Wochen für eine "wissenschaftliche" Arbeit haarsträubender Unsinn. 
Das hat keinen Nährwert für den, der das Thema bearbeitet und auch nicht 
für den, der das Thema ausgibt. Selbst drei Monate sind arg wenig, wenn 
sich einer einarbeiten will, dann beispielsweise was konstruiert oder 
entwirft, was auch noch gefertigt werden will. Total an der Realität 
vorbei sowas.

Autor: Simon S. (herrbert)
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Christian R. wrote:
> Batschelöre brauchen wir keine. Reine Theoretiker,
> die nur über die Arbeit reden, brauchen wir auch keine. Kann gerne
> eine(r) von der FH sein.

Hehe, schon geil was die Leute so über den Bachelor denken. Ist ja nicht 
so dass man den Diplomstudiengang halt ein wenig komprimiert hat 
ansonsten aber alles beim gleichen geblieben ist...

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Es hat nicht jeder einen Farblaser. Das Binden dauert einen Tag bzw. 
über Nacht, so wurde es mir damals gesagt. Ich habe damals eine 
Spiralbindung genommen. Meinem Prof war das egal und für mich wars 
billiger und schneller. Die abgegebenen Arbeiten verstauben eh nur im 
Keller. Wir sollten aber nicht um einen Tag mehr oder weniger streiten.

Es geht ja darum, welche Zeit man für eine "anständige" 
wissenschaftliche Arbeit benötigt. Und da hat man heute drei bis max. 
vier Monate, zum Teil auch nur zwei bis drei Monate. Nun braucht man 
aber Zeit bis man einen Mikrocontroller, eine Programmiersprache,..., 
vielleicht auch das Problem verstanden hat und man braucht Zeit um sich 
eine Lösung auszudenken. Wenn man Pech hat, dann arbeitet man auch mal 
eine Weile in die falsche Richtung oder muss feststellen, das die 
vorgeschlagene Lösung nicht das tut, was man sich davon versprochen hat. 
Ein Teil kann also ausprobieren sein. Da geht schon die ein oder andere 
Woche drauf. Denn auch wenn man "fertig" ist mit dem Studium, das ganz 
spezielle Wissen für eine bestimmte Aufgabe hat man sehr warscheinlich 
nicht.

Autor: Christian R. (supachris)
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Simon S. wrote:
> Christian R. wrote:
>> Batschelöre brauchen wir keine. Reine Theoretiker,
>> die nur über die Arbeit reden, brauchen wir auch keine. Kann gerne
>> eine(r) von der FH sein.
>
> Hehe, schon geil was die Leute so über den Bachelor denken. Ist ja nicht
> so dass man den Diplomstudiengang halt ein wenig komprimiert hat
> ansonsten aber alles beim gleichen geblieben ist...

Leider ist das prinzipbedingt eine verlustbehaftete Komprimierung. Oder 
willst du ernsthaft behaupten, dass ein Bachelor alles das gelernt hat, 
was ein Dipl.-Ing. (FH) gelernt hat, incl. Praxissemester usw.?

Vielleicht können wir beim Thema bleiben?

Wir brauchen einen Diplomanden / Master-Anwärter mit 
Programmier-Erfahrung in C# unter Windows, und elektrotechnischem 
Verständnis.

Autor: Martin (Gast)
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bekommt ein Diplomand eine Vergütung?
Immerhin erarbeitet er für euch Konzepte, die sonst ihr
machen würdet/müsstet.

Demnächst werde ich an meiner Uni die Institute
nach der Studienarbeit abklappern und frech nach
einer Vergütung fragen.

MfG, Martin

Autor: Christian R. (supachris)
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Ja es gibt Geld. Ein 80 Stunden pro Monat Hiwi-Vertrag ist die Regel. 
Also 80 Stunden werden bezahlt. Vollzeit Anwesenheit ist bei Diplomanden 
trotzdem erforderlich.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Also 80 Stunden werden bezahlt. Vollzeit Anwesenheit ist bei Diplomanden
>trotzdem erforderlich.

Naja... Was bekommen die denn für den 80h-Vollzeit-Monat..?

Autor: Christian R. (supachris)
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Ist laut sächsischem Hochschul-Rahmengesetz, oder wie sich das 
Wort-Monster nennt. Ich glaub irgendwas mit ca 8 Euro pro Stunde, ist 
noch abhängig, ob TU oder FH. Damit sind´s dann etwa 650€ im Monat.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Damit sind´s dann etwa 650€ im Monat.

Das ist zumindest passabel.

Autor: Martin (Gast)
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jepp, gutes Angebot!

MfG, Martin

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