Gast
#973025
Wie spricht man die Angegebene gleichung aus und muss der Strom linear sein?? Über genaue erläuterung wäre ich sehr dankbar Gruß Jumper
|
Anzeige
|
integral bedeutung (wie wird dieser ausdruck gelesen?)
Gast
#973025
Wie spricht man die Angegebene gleichung aus und muss der Strom linear sein?? Über genaue erläuterung wäre ich sehr dankbar Gruß Jumper
Gast
#973030
>Wie spricht man die Angegebene gleichung aus Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke über die Zeit, von t1 bis t2. >und muss der Strom linear sein?? Nein. sonst würde das Integral zu einer einfachen Multiplikation zerfallen.
Gast
#973044
>>und muss der Strom linear sein?? >Nein. sonst würde das Integral zu einer einfachen Multiplikation >zerfallen. Zu einer einfachen Multiplikation zerfällt er doch nur wenn der Strom konstant ist! Oder???
Gast
#973054
>Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke über die Zeit, von >t1 bis t2. Kann ich auch sagen: >Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke in Abhängigkeit von >der Zeit,t1 bis t2. Und weshalb schreibt man das "dt" am schluss? ich sage doch schon durch das integralzeichenn das ich von t1 bis t2 integriere! Sommit ist doch das "dt" völlig umsonst!Oder? kann mir jemand ein praktisches Beispiel nennen wo es nicht umsonst ist?Oder wo leigt mein Denkfehler
Gast
#973059
>Zu einer einfachen Multiplikation zerfällt er doch nur wenn der Strom >konstant ist! Oder??? Korrekt. Fehler von mir. >as "dt" völlig umsonst!Oder? Nein. Das dt liefert die Summantionsbreite (und hier zusätzlich die Einheit) Du kannst das allerdings dafor schreiben: INTEGRAL{dt*i(t)} ist nur unüblich. dasIntegral des Stromes über die Zeit: i(t) hat als Einheit Ampere. dt (was ja nur eine klitzekleine Zeit ist) hat Sekunde. Das Produkt ist Amperesekunde=Coloumb. Das dt steht dafür, daß du von t1 bis t2 ganz viele winzig kleine Zeitintervalle betrachtest und in diesen i(t) mit dem kleinen Zeitintervall multiplizierst. Diese Produkte summierst du dann auf und hast das ungefähre Ergebnis des Integrals. Bildest du den Grenzwert für dt gegen null, bekommst du ein exaktes Ergebnis, und dafür ist das Integralzeichen da. jumper wrote: >>Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke über die Zeit, von >>t1 bis t2. > Kann ich auch sagen: >>Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke in Abhängigkeit von >der > Zeit,t1 bis t2. > > Und weshalb schreibt man das "dt" am schluss? ich sage doch schon durch > das integralzeichenn das ich von t1 bis t2 integriere! Sommit ist doch > das "dt" völlig umsonst!Oder? Jein. In diesem Beispiel ist klar, dass über die Zeit integriert wird. Man könnte zum Zeitpunkt t_1 aber auch a und zum Zeitpunkt t_2 auch a + C sagen. Außerdem könnte die zu integrierende Funktion ebenfalls von einer weiteren Variablen abhängig sein. Dann wäre die Verwirrung perfekt. Bei dem kleinen Bruder des Integrals, der diskreten Summe, schreibt man die "Laufvariable" tatsächlich direkt am Anfang an das Summenzeichen. Ist halt alles nur eine Frage der Notation.
Gast
#973082
>>Zu einer einfachen Multiplikation zerfällt er doch nur wenn der Strom >>konstant ist! Oder??? >Korrekt. Fehler von mir. Nein - kein Fehler. Das Integral einer lineare Funktion entspricht z.B. einer Flächenberechung eines Dreiecks. Auch das sind nur Multiplikationen.
Gast
#973085
Natuerlich ist das Integral linear im Strom. Doppelter Strom => doppeltes integral. Schließlich und endlich ist das hier gezeigte bestimmte Integral (mit den beiden Grenzen) nur ein Sonderfall des unbestimmten Integrals: bei dem geht die Integrationsgröße nur aus dem Formelzeichen nach dem kleinen ,d' hervor.
Gast
#973096
Aber man bildet doch immer den grenzwert gegen null für das zeichen das unter und auf dem Integrallzeichen steht Oder gibt es fälle bei dennen das zeichen auf dem Integrall und unter dem integrall nicht mit d.. (Z.B dt) übereisntimmt? Kann man auch sagen: Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke in Abhängigkeit von der Zeit,t1 bis t2. oder muss es heißen >Die Ladung(smenge) ist das Integral der Stromstärke über die Zeit, von >t1 bis t2.? Ihr habt mir sehr geholfen ! Vielen Dank!
Gast
#973112
> Integral der Stromstärke
Über was integrierst du? Die Integrationsvariable fehlt noch!
Die gehört elementar dazu.
Du brauchst ja irgendein d-irgendwas.
Du könntest ja auch i(t) über du integrieren.
Das ergäbe dann eine Leistung.
Gast
#973124
Und als Integrationsbereich kann man auch von Null bis Unendlich integrieren. Auch deswegen braucht man die Integrationsvariable. Hier mein Vorschlag: Die Ladungsmenge Q ist das Integral über I von t im Intervall t1 bis t2 nach der Zeit t
Gast
#973292
Wenn wir schon habei sind! Kann jemand erklären wie man hier vorgeht oder sprengt das hier den Raum? Aufgabenstellung:siehe Anhnang Thanks!
Gast
#973307
falls ich mich nicht vertan habe könnte das existieren und sein Wert e
betragen.
inf
I{e^(1-x)}dx substitution mit z: z:=1-x
0
(inf)
I{e^z}dx dz/dx = -1 => dz=-dx
(0)
-I{e^z}dz = -e^z (+k)| k: fällt weg, weil Grenzen vorhanden
|inf
= -e^(1-x) |
|0
= [-e^(1-inf)] - [-e^(1-0)]
= 0 + e^(1) = e
=======
Müsste eigentlich stimmen...
Gast
#973319
<<was machst du hier? der Restist mir eigentlich klar >(inf) >I{e^z}dx dz/dx = -1 => dz=-dx >(0) <<was machst du hier? der Restist mir eigentlich klar
Gast
#973332
Das nennt sich substitution. In der Zeile oben drüber hab ich das 1-x durch z ersetzt, und somit muss das dx durch ein dz noch ersetzt werden.
Gast
#973342
Die substitution iwar mir schon klar!! Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
Anzeige
|