roffez wrote:
> Oh, da braucht es viel mehr Code. Ich habe mich selber schon mit der
> CANopen Library von IXXAT versucht...ist der reine Wahnsinn,
ich schlage mich auch schon seit einigen Wochen mit den Stacks von port
rum.
> insbesondere wenn es nur drum geht ein paar Bytes zu verschicken. Wenn
> Du kein CAN-Crack bist, Finger weg! (Ich mache schon seit >10 Jahren
> professionell C und C++, und ich hab dann entschieden, dass es
> gescheiter - weil viel einfacher ist - dies ohne diese Bibliothek zu
> tun.
Ich habe erst angefangen mit der C-Programmierung und habe innerhalb von
wenigen Tagen ein lauffähiges Programm geschrieben. Mit den fertigen
Codes habe ich schon 3 Wochen hinter mir und immer noch kein Erfolg -
was natürlich auch von mir abhängig ist (Greenhorn)!
> Probiers erst mal über CAN alleine, ohne den zusätzlichen Protokollstack
> von CANopen. Man kann auch ohne CANopen Bibliothek CANopen kompatibel
> Bytes versenden und empfangen, i.d.R. mit viel weniger Arbeit.
Stimme ich auch zu.
Nun habe ich auch noch eine Frage bzgl den Stacks:
Ist es ratsam, wenn eine Firma, komplett auf CANopen umsteigen will.
D.h. die Maschinen, die hergestellt werden in CANopen zu programmieren?
Bisher wurde CAN immer von Hand programmiert und jetzt steht die Frage
im Raum, ob der Wechsel lohnt, und wenn ja, mit welchem Aufwand.
Habt ihr schon Erfahrungen damit?
Vielen Dank für eure Antworten im Voraus.
Erol