Schaltplan für einfaches Digitales Speicher-Oszilloskop

OP #979111
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Vermutlich wird es hier kaum jemanden interessieren, aber egal:
Ich habe heute meinen Schaltplan für ein einfaches PC-basiertes 
digitales Speicheroszilloskop auf meiner Homepage freigeschaltet:

http://www.ssalewski.de/DAD.html.en

Mehr als der Schaltplan existiert noch nicht, und auch selbiger ist noch 
nicht ganz fertig.
#979274
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Das sieht sehr interessant aus. Ich war diese Tage am Überlegen, ob es 
nicht möglich wäre, was ähnliches zu bauen.

Ähnliche Eckdaten, jedoch nur mit weniger Speichertiefe und ohne FPGA. 
Ich dachte an einen einen schnellen AD-Wandler mit 8 Bit, einen CPLD nur 
für das AD-Wandler Timing und einen ARM9 mit ein paar kByte internem 
Speicher. Vielleicht wäre das Auslesen des AD-Wandlers mittels DMA 
möglich.

Jeweils 1-2 Kanäle auf einer Platine, damit man beliebig viele Kanäle 
anreihen/kaskadieren kann. Ausgelesen würde wie bei Dir mittels USB und 
angezeigt auf dem Notebook/Computer. Dann kann alles mit den Daten 
angestellt werde. Von FFT und anderen mathematischen Funktionen bis zum 
Exportieren.

Mir ging es um ein wirklich einfaches und preisgünstiges Konzept, jedoch 
ausreichend, um alle Takte um den ATmega herum anzuzeigen: Daten + 
Adressbus, I2C, RS232, SPI ... Dann im Bereich PWM und Schaltnetzteil. 
Daraus ergibt sich eine Bandbreite und Samplerate von mindestens 100MHz. 
Mit genügend Speichertiefe, vielleicht 4kByte oder mehr, um auch mal 
Fehler bei der Übertragung aufzufinden. Aber keinen Logic-Analyzer, um 
auch Überschwinger,  Übersprechen und andere Probleme detektieren zu 
können. Dazu sind mindestens 3 Kanäle notwendig (SPI). Oder man stelle 
sich eine Akkuladung mit PWM vor. Alle 5 Minuten wird kurz die 
Kurvenform des PWM Signals gespeichert.

Gruß, Bernd

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