RC Tiefpass mit Parallelwiderstand

Gast #979490
Lesenswert?

Hallo,

ich habe eine Audiosignal welches durch ein Endtsufen IC verstärkt 
werden soll. Ich möchte zur Verbesserung des Rauschens und Frequenzgangs 
einen Spannungsteiler und Tiefpass in den Signalweg bauen. Wie berechnet 
sich jetzt die Grenzfrequenz? fg = 1/(2*PI*C*R) wäre die Formel ohne 
Parallelwiderstand zum C.


Schaltungsbeispiel:

IN              OUT
o----R--+---+---o
        R   C
        |   |
       GND GND
Gast #979574
Lesenswert?

Ok, ich danke euch beiden, dann ist mein Verständisproblem ein anderes.

Die Schaltung sieht komplett so aus:


1VAC
IN
o----R1-+---+---C2---+
        R2  C1      RAMP
        |   |        |
       GND GND      GND


R1 = 22k
R2 = 27k
C1 = 330p
C2 = 220n
RAMP = 100k

RAMP ist der Eingangswiderstand der Endstufe und C2 ist der 
Entkoppelkondensator.

C2 und RAMP bilden nach meiner Meinung nach einen Hochpass und R1+R2 und 
C1 bilden den Tiefpass.

Rechne ich mit diesen Werten komme ich für FGtiefpass auf ~40k und für 
FGhochpass auf = 7,23Hz

Ist meine Rechnung soweit richtig?
Gast #979903
Lesenswert?

Ich simuliere (PSICE) die Schaltung momentan um den Frequenzgang 
aufzunehmen.

Am Eingang habe ich ein 100 Ohm Widerstand als Quellwiderstand 
eingebaut.
Ich hab mir mit der Anweisung VDB(RAMP:1) und V(RAMP:1) den Frequenzgang 
in dB und Spannung angezeigt. Rechnet jetzt Pspice wirklich den 100 Ohm 
Quellwiderstand mit ein?
Gast #979957
Lesenswert?

Entschuldigung, ich hatte die Schaltung nicht geupdate. Ri ist der 
beschriebene Quellwiderstand.

1VAC
IN
o-Ri--R1-+---+---C2---+
         R2  C1      RAMP
         |   |        |
        GND GND      GND

Ri = 100
R1 = 22k
R2 = 27k
C1 = 330p
C2 = 220n
RAMP = 100k

Berücksichtigt nun Pspice meinen Quellwiderstand (RI) ?

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren