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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Daten übertragen


Autor: Peter (Gast)
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Hallo alle zusammen
Ich möchte gerne über einen Taster Daten über einen
USB Port zu einem anderen Gerät übertregen.
Diese Daten möchte ich gerne in diesem Gerät vorher speichern.
Ich würde gerne, dass per Microcontroller machen.
Was würdet Ihr mir als Einsteiger empfehlen?

Autor: Steven () (ovular) Benutzerseite
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Kein USB!

Werd mal bitte etwas präziser...

MfG Steven

Autor: Peter (Gast)
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Doch über USB.
Der USB Port soll als Ausgang dienen, d.h sobald ich den Taster betätige 
sollen die Daten übertragen werden.
Die Programmierung sollte auch über USB sein.
MFG
Peter

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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Best.Nr. 721 357 bei Pollin vielleicht?

bye

Frank

Autor: Peter (Gast)
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Danke für die Info
Ich würde gerne es mit Microcontroller
aufbauen, bzw programmieren.

Autor: Michael H* (Gast)
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hier findet sich doch genug zum thema mikrocntroller und usb. einfach 
mal sufu nutzen...
irgendein atmel, sei er noch so winzig, ft232, bootloader dazu. gibts 
doch alles, steht alles hier zu finden.

was hast du denn überhaupt vor? klingt schon etwas merkwürdig

Autor: Peter (Gast)
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Ich möchte ein  Prescribe Befehl auf den Microcontroller speichern und
das Programm möchte ich per USP Port zum Drucker senden.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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am einfachsten ... usb zu seriell adapter
für 5 euro und dann einfach über virtuellen com-port

Autor: Peter (Gast)
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ich wollte eigentlich nicht den Drucker mit dem Rechner verbinden.
Den Befehl wollte ich eigentlich über einen Microcontrller oder einem 
ähnlichen Gerät versenden.
Im Grunde sollte der Befehl auf einem Speichermedium sein(kein PC),
was ich selber aufbauen kann und per USP zum Drucker verschicken muss.
Ich brauche für den Prescribe Befehl kein Treiber.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Peter wrote:

> Was würdet Ihr mir als Einsteiger empfehlen?

Kein USB.

USB ist definitiv nichts für Einsteiger und erst recht nicht ein 
USB-Host.


Peter

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>am einfachsten ... usb zu seriell adapter
>für 5 euro und dann einfach über virtuellen com-port

Unsinn. Peter braucht einen Host. Wahrscheinlich gangbarste Methode : 
Vinculum von FTDI.

MfG Spess

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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super Oberschlau, von Drucker
ansteuern war auch im ersten Posting
keine Rede, oder?

Autor: Dennis (Gast)
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Spess hat Recht, nimm den Vinculum und gut iss.

Zusätzlich brauchst du aber zum ansteuern ein uC!

Irgendein atmel reicht.

Autor: Oliver Döring (odbs)
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> Ich möchte gerne über einen Taster Daten über einen
> USB Port zu einem anderen Gerät übertregen.
> Diese Daten möchte ich gerne in diesem Gerät vorher speichern.
> Ich würde gerne, dass per Microcontroller machen.

Das bekommt mindestens die Silbermedaille für die unverständlichste 
Fachfrage des Jahrhunderts.

> Was würdet Ihr mir als Einsteiger empfehlen?

Einsteigen. Lernen. Und das Projekt ein paar Jahre später als Profi 
angehen. Wenn du bis dahin noch nicht erkannt hast, daß es 
wahrscheinlich eine einfachere Lösung für dein Problem (das hier noch 
nicht klargeworden ist) gibt.

Du möchtest, daß sich ein Drucker (USB-Device) mit deiner Schaltung 
verbinden lässt und diese dann ein wie auch immer geartetes Signal an 
diesen sendet? Laß dir einfach sagen, daß das viel, viel komplizierter 
ist, als du es dir auch nur vorstellen kannst.

Ein Embedded-Linux-System mit USB-Host könnte einen Taster bieten, mit 
dem du einen bestimmten Befehl an einen USB-Drucker senden könntest. Die 
Treiber sind im Kernel vorhanden und ein entsprechendes Programm wäre 
für einen Sachkundigen relativ schnell geschrieben. Vom Taster zum 
Drucker sind dann aber effektiv viele tausend Zeilen Sourcecode "im 
Einsatz". Das möchtest du nicht selbst von der Pieke auf schnell 
zwischendurch nachprogrammieren.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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ich vermute er denkt sich das so,
dass er per pc ne testseite auf seinen
dummy druckt, der das ding speichert und auf
knopfdruck dann eben eben wieder ausgibt,
so muss er die drucker nicht mehr zum pc schleppen
und mal schnell zu reparaturzwecken seiten drucken.
was n druckertreiber und betriebssystem dabei
so alles macht ist ihm dabei vermutlich nicht so
ganz geläufig.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Testseiten kann man in der Regel auch am Drucker selber ausdrucken, wenn 
man die richtige Tastenkombination drückt.

Autor: Johnny (Gast)
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Aber dann ist die Schnittstelle nicht getestet.

Autor: Peter (Gast)
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Für die Prescribe Befehle brauche ich kein Treiber um ein Ausdruck zu 
bekommen. Einige Testseiten lassen sich nur mit einem bestimmten 
Prescribe Befehl ausdrucken und nicht über das Bedienfeld.
Im Grunde möchte ich, dass der Befehl sich auf ein Speichermedium 
befindet und per Tatsendruck zum USP Port übertragen und somit zum 
Drucker gesendet wird.
Ich wollte als Speichermedium ein Microcontroller nutzen wenn das zu 
aufwendig ist hat da jemand eine andere Idee.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Peter wrote:
> Für die Prescribe Befehle brauche ich kein Treiber um ein Ausdruck zu
> bekommen.

Aha.
Du kannst diesen Befehl vom PC abschicken, ohne daß ein Treiber 
installiert ist?

Du hast also sämtliche Druckertreiber deinstalliert und die 
Hardwareerkennung beim Anschluß des Druckers abgebrochen und trotzdem 
kannst Du was ausdrucken?

Erklär mal, wie das gehen soll.


Peter

Autor: Martin (Gast)
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oh jeeee

Autor: Matthias Larisch (matze88)
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Peter(aehm nicht der Herr Danneger sondern der Threadopener): Wie soll 
denn bitteschön IRGENDWAS über den USB ohne Treiber gehen? Musst du nur 
die Datenleitungen mit nem Widerstand verbinden und dann druckt er?!? Du 
kannst dir ganz sicher sein, dass selbst für EINFACHSTE USB Sachen 
(siehe z.B. IgorPlug-USB) schon eine ganze Menge Befehle nötig sind. Du 
musst (als Host) das Gerät an dich anmelden lassen, seine Infos 
auslesen, und entsprechend reagieren. Das ist dann erstmal der USB 
Hardware Layer sozusagen. Dadrauf brauchst du dann noch deinen Treiber, 
der den Drucker anspricht. Mir ist nicht ein einziges Mikrocontroller 
USB Host Projekt bekannt (Gibts sicherlich was, aber ganz bestimmt nicht 
mit nem AVR).

cu
Matze

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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könnte gehen:

mini ITX-Board, Linux installieren, Treiber
des Druckers installieren usw.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Oliver Döring wrote:
> Ein Embedded-Linux-System mit USB-Host könnte einen Taster bieten, mit
> dem du einen bestimmten Befehl an einen USB-Drucker senden könntest.

Das ist wohl der einzige gangbare Weg für dich.

PS: Popcorn ist auch schon da.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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ist mal auf alle fälle n easy einsteigerprojekt ...

Autor: Oliver Döring (odbs)
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In deinen letzten drei Wortmeldungen schreibst du "USP". Es heißt aber 
"bus" und nicht "pus". Das wäre etwas anderes.

Kauf dir bei Olimex ein preiswertes ARM-Development-Board mit USB-Host, 
das groß genug für ein embedded Linux ist. Wenn das läuft und du mit 
lsusb einen angeschlossenen Drucker findest, melde dich wieder.

Autor: Peter (Gast)
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Erklär mal, wie das gehen soll.
Prescribe ist die "Programmier-" oder "Drucker-sprache" von einem 
bestimmten Hersteller.Wenn ich den Befehle an den Drucker sende, dann 
umgehe ich jeglichen Treiber,
Gibt es nicht irgendwelche Boards in dem man ein Speichermedium 
installiern (CF Karte usw) und dan den Inhalt des Speichermedium per USB 
versenden.

Autor: Peter (Gast)
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Wenn es per USB nicht geht

Ist es möglich den Befehl über ein Adapterkabel vom seriellen Anschluß 
des Microcontroller zum USB Anschluß vom Drucker zu übertragen.
Ich würde das Board dafür nehmen

http://shop.embedded-projects.net/product_info.php...

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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hardwaremäßig ja klar,
aber das problem bleibt noch immer
der USB-Host, sprich der zu implementierende
Druckertreiber und das OS

Autor: Peter (Gast)
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Ist es den aufwendig den USB Host Controller auf dem Board zu
programmieren
Kann mir da jemand auch Unterlagen empfehlen

Autor: ??? (Gast)
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Warum eröffnest du 2 Threads in denen du die selben Fragen stellst?

Beitrag "Mikrocontroller über USB programmieren"

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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ach so, der Stecker pass natürlich auch nicht,
ist nur ne "Endgerätebuchse".
nicht die schmale Buchse.

Ja es ist aufwändig und ich kenn keinen, der
sich den Riss mal eben so gegeben hätte.
Wir reden da von einem Operatingsystem.
Mal davon abgesehen, dass die Druckerhersteller
nicht einfach so ihren Treiber als Source
rausrücken, sprich erstmal müsstest Du ein
Protokoll vom PC mitschneiden und analysieren
um das Ding zu reversen.
UNd dann geht der Spaß erst richtig los.
Daher meine Empfehlung ITX-Board mit
Linux oder embedded Windows, da gibts dann auch
Treiber für den Drucker dafür.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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ach so, Link:

www.gidf.de

Autor: Peter (Gast)
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es ist doch möglich ein Befehl zu versenden ohne ein Rechner.
Ich habe es ja geschaft den Befehl auf eine CF-Karte zukopieren und die 
beim CF-Kartenslot vom Drucker zu installieren und somit wurde der 
Befehl vom Drucker durchgeführt.
Könnte ich den Prescrieb Befehl vom seriellen Anschluß des 
Microcontroller mit einem Adapterkabel zur parallelen 
Schnittstelle(LPT1) des Druckers verschicken ohne jetzt großen aufwand 
wie bei USB

Autor: Michael H* (Gast)
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denkst du eigentlich über das nach, was hier geschrieben wird? oder list 
du ab dem ersten "nein" nicht mehr weiter?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Peter wrote:

> Könnte ich den Prescrieb Befehl vom seriellen Anschluß des
> Microcontroller mit einem Adapterkabel zur parallelen
> Schnittstelle(LPT1) des Druckers verschicken ohne jetzt großen aufwand
> wie bei USB

Warum sagst Du das nicht gleich, daß der Drucker auch noch einen 
LPT-Anschluß hat?

Da kannst Du natürlich direkt Bytes rausrotzen, die 
LPT-Protokollbeschreibung findest Du leicht im Web.

Ein ATtiny2313 sollte dicke reichen, um etwa 1500 Bytes zu senden.


Peter

Autor: Oliver Döring (odbs)
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USB hat doch nur 4 Kontakte und LPT ganz viele, da muß doch letzteres 
viel schwerer sein. Außerdem ist USB doch die normale 
Druckerschnittstelle und LTP irgendwas uraltes spezielles, was nur noch 
grauhaarige kennen ;)

Autor: Peter (Gast)
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Danke an Peter und Oliver
kennt Ihr für ein Einsteiger auch das richtige Board dazu
vielleicht als Kit

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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prima, sehr lustig ...
gut, den namen Peter (Gast) werd ich dann
mal auf meine sperrliste für zu ignorierende
threads setzen

und tschüss

Autor: Frank (Gast)
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Hallo Peter,

also mit USB bekommst Du das nie hin. Um zu kommunizieren
benötigst Du einen Host, der die Enumerierung vornimmt. Der Aufwand ist 
riesig und  ein kleiner µC ist damit völlig überlastet. Deine einzige 
Chanche ist die LPT-Schnittstelle! Ehrlich!
Aber das haben Dir x-Vorredner auch schon bestätigt. Glaub denen!

Gruss

- Frank

Autor: Michael H* (Gast)
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nene, quatsch. geht alles supidupi einfach per usb. mach nur. am besten 
noch nen dritten thread aufmachen, dann wirds schon!

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