>Dann zahlt man erst mal 6 Monate dafür, dass sich die neuen Leiharbeiter
>in das alte Thema einarbeiten und alte Fehler noch einmal machen.
>Aber ob sich das langfristig für die Firmen rechnet, wage ich zu
>bezweifeln. Gerade wenn es in den Bereich Sicherstellen von Qualität
>geht...
na ja, so ist es nun mal. Ich habe gestern eine Sendung gesehen. Es ging
um Manager großer Konzerne und kleiner mittelständischer bzw.
Familienbetriebe.
Da hat einer gesagt, dass man die Manager großer Konzerne mit Söldner
vergleichen kann. Denen gehts nur um Gewinmaximierung, bis es soweit
ist, dass ihr Handeln sichtbaren Schaden anrichtet, sind die schon
längst weg, und werden auch noch dafür fürstlich entlohnt, dass sie
Scheiße gebaut haben. Da sind Namen von den Chefs von Siemens, BMW,
Telekom ..., also, von den größten dt. Konzernen.
Ich bin auch aus der Branche und ich habe die Erfahrung gemacht, dass
viele Chefs sich selbst und die Firma überschäfzen. Die sagen einem fast
ins Gesicht, dass man froh sein sollte für sie zu arbeiten. Mein letzter
Arbeitgeber(Kunde) war auch dieser Ansicht. Das Resultat war, dass ich
weg war und dass auch andere Kollegen (Festangestellte) kurz darauf
gekündigt haben, und dass das Projekt bis heute (das war vor 1 Jahr)
noch nicht fertig ist (geplantes Ende war vor einem halben Jahr, als ich
noch da war).