mikrocontroller.net

Forum: Offtopic Erdbeben am Finanzmarkt: Kommt der große Knall?


Autor: Onan (Gast)
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Lehman Brothers pleite, Merrill Lynch wird aufgekauft, Dax kaputt - was 
nun, mikrocontroller.net?

Autor: sssttata (Gast)
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>mikrocontroller.net?
nee, dein arbeitsplatz!

Autor: Spötter (Gast)
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"Sind doch nur Zahlen !"

Autor: Tommi Huber (drmota)
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>Lehman Brothers pleite, Merrill Lynch

Mach dir keine Sorgen erstens haben die Besitzer dieser Unternehmen 
sicher ihre zig Milliarden in sichere Häfen gebracht und zweitens weiss 
jeder der ins CHasino geht (nichts anderes ist die Börse) dass 
irgendwann das Geld verspielt ist.

Und drittens ist das auch gut so und logisch dass die BWL und 
Finanztrotteln irgendwann einmal alle baden gehen (im eiskalten Wasser 
und nicht im Luxusbad), weil sie schliesslich auch keine Werte schaffen 
ausser heisser Luft.

Die Analysten von Lehmann Broters, Merrill Lynch haben immer haargenau 
vorhergesehen wieviel Unternehmen X im nächsten Quartal Gewinn machen 
soll.

Nur ihren eigenen Untergang haben diese Finanzaffen natürlich nicht 
erkannt.

Autor: Spötter (Gast)
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"Und drittens ist das auch gut so und logisch dass die BWL und
Finanztrotteln irgendwann einmal alle baden gehen (im eiskalten Wasser
und nicht im Luxusbad), weil sie schliesslich auch keine Werte schaffen
ausser heisser Luft."

Und, zum Glück soll es ja jetzt einen endlich weltumspannenden Fonds mit 
Milliarden $ geben, daran völlig selbstlos mitwirkend die Deutsche Bank 
( die wiederum unerhebliche Subventionen, richtiger: 
"Wirtschaftsförderung" vom steuerzahlenden deutschen Michel erhält ), 
der der notleidenden Finanz"industrie" unter die Arme greifen soll ...

Auf die Tour können WIR Deutschen endlich nicht nur die EU-Union-Farce, 
Afghanistan, Kosovo, Palästina usw. erretten, sondern gleich die ganze 
Welt ( hätte man doch viel früher schon so einrichten sollen, eventuell 
als Ergänzung zu den Kriegsreparationen vom Versailler Vertrag ... ).

Solange Gewinne "ergebnisorientiert" privatisiert und dafür, zum 
Ausgleich, Verluste arbeitsplatzrelevant sozializiert werden können, 
bleibt doch alles in bester Ordnung ...

Autor: BerndS (Gast)
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Ich würde die auch alle schön den Bach runtergehen lassen, also keine 
Finanzmittel mehr da reinpumpen. Nur so kann leztlich eine Selbstheilung 
eintreten. Das Problem ist aber, dass heutzutage alles miteinander 
verwoben ist. Geht eine Bank pleite, gehen auch die Einlagen von zig 
Kunden (Firmen, Kleinanleger andere Banken) flöten. Das wissen diese 
Banker ganz genau. Anscheinend weiß von den Verantwortliche keiner was 
da genau abgeht und wie sich das ganze noch entwickeln wird.

Eins ist auf jeden Fall sicher: Noch nie war der Einkauf von Aktien so 
günstig wie jetzt. Also ran an die Bulletten.

Autor: Bewunderer (Gast)
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Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Das einzige was mich wundert, ist daß es in so einem kranken System 
nicht viel häufiger rumort.

Autor: na sowas (Gast)
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Wo sind denn eigentlich die (sorry) Trottel hier im Forum, die mit ihren 
saublöden Sprüchen immer den Finanzmarkt in den Himmel gelobt haben? 
Rente vom Staat? Braucht man nicht, der Kapitalmarkt kann das besser! 
Hedge Fonds beschränken? Bloß nicht, das ist Sozialismus! 
Börsenumsatzsteuer erheben? Nur nicht, das schränkt die Märkte ein. So 
argumentieren die finanzgierigen Hohlköpfe doch nach wie vor. Jetzt auf 
einmal aber bricht der Sozialismus im Land des freien Kapitals - der USA 
aus. Jetzt darf der US-Staatenverbund die angeschlägenen Unternehmen 
aufkaufen - eines ums andere, damit das System nicht vollends amok 
läuft. Nur heute beim Lehman-Kollaps (wie der Spiegel titelt) lässt die 
USA die Investmentbank Lehman Brothers (seit 158 Jahren am Markt!) im 
Regen stehen - wohl zu teuer zum retten und wer weiß, welches 
Unternehmen als nächstes nach dem Staat um Rettung schreit. Bush's Kasse 
scheint wohl leer zu sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rsenumsatzsteuer

Zitat
"Im Jahre 1991 wurde diese Steuer in Deutschland abgeschafft."

"In den Wirtschaftswissenschaften werden Börsenumsatzsteuern kritisch 
bewertet, da diese als Transaktionskosten die Effizienz der 
Wertpapiermärkte senken."

Ersetze das Wort "Effizienz" durch "Spekulation", dann weiß man was los 
ist. Diesen Märten wurde viel zu viel Freiheit gelassen und jetzt in der 
Krise schreien alle auf, wissen nicht weiter und rufen nach dem Staat.

Vielleicht sollte man mal wieder an das globalisierungs kritische 
Netzwerk attac erinnern und was der name "attac" eigentlich bedeutet:

association pour une taxation des transactions financières pour l'aide 
aux citoyens

auf deutsch: "Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen 
zum Nutzen der Bürger"

Das ganze System ist Krank und nur auf Profitgier ausgerichtet. Wie wäre 
es mal wieder eine Debatte um Werte zu führen (echte Werte, keine 
Spekulationsblasen), das müsste doch den konservativen Geist beflügeln? 
Aber hier scheinen die Rechtskonservativen hierzulande aber auch in USA 
erstaunlich stumm. Bloß keine Diskussion anzetteln, die die Bürger mal 
merken lässt, wie wenig Regierungen überhaupt noch zu sagen haben beim 
internationalen Finanzpoker und Jonglieren mit Milliarden. Der Staat (= 
die Bürger) wird nur gebraucht, um den Zahlemann zu spielen, wenn die 
Fetzen geflogen sind und keiner mehr weiter weiß. Was ist der Urnenpöbel 
doch so dumm!

Autor: Unbekannter (Gast)
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Hmm, ich dachte der "große Knall" ist das schwarze Loch aus dem Cern?

Jetzt soll der große Knall von den Börsen kommen?!?!

Versteh ich nicht!

Autor: Spötter (Gast)
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"Wo sind denn eigentlich die (sorry) Trottel hier im Forum, die mit 
ihren
saublöden Sprüchen immer den Finanzmarkt in den Himmel gelobt haben?"

Hiürrrr !!! ( Frei nach Werner Finck, "Meldung in der Reichswehr" )

Autor: mal ne Frage (Gast)
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Wo bleibt Zardoz und klärt uns über den Kollaps der Inventmentzocker 
auf?

Er hat sich doch in der Vergangenheit hier im Forum immer bei solchen 
Themen hervorgetan. Oder hat der Steinkopf etwa jetzt selber Panik um 
seine paar Papierchen aus dem Portfolio bekommen?

Noch gar nicht lange her und er beschwichtigte die Finanzkrise bzw. 
wischte sie als lächerliche Panikmache, als Nichtthema weg.

Wo isser hin, der Zardoz?

Autor: Gast (Gast)
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> Dax kaputt

Davon kann man nur reden wenn selbiger um über 30% fällt, an einem Tag.

Autor: André Kostolany (Gast)
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Ich weiss gar nicht was ihr habt? Doch jetzt weiss ich es!
Ihr habt die Börse noch nicht kapiert!

Es gibt und gab immer ein Auf und Ab.

Die Blase schwillt und platzt letztendlich. So ist Börse.
Der Kluge kauft immer dann, wenn das Gejammere am Größten
ist. Nur der Dumme läßt sich mitreißen.

Autor: Psycho Dad (Gast)
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Ich habe die Börse kapiert! Angebot und Nachfrage bestimmen den Kurs - 
deswegen diese ständige Hoch und Runter der Kurse. Momentan hat keiner 
Lust nachzufragen. Kein Wunder, die Banken würden sich sogar 
untereinander kein Geld leihen und somit kann auch nicht investiert 
werden. Wie oben schon erwähnt profitieren Spekulanten von dem Auf und 
Ab der Börse und beeinflussen diese Schwankungen damit selbst.

Autor: Spötter (Gast)
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"Dax kaputt
Davon kann man nur reden wenn selbiger um über 30% fällt, an einem Tag."

Zur Not geht auch -11,2 % an drei Tagen hintereinander ...

Autor: Eule (Gast)
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> Zur Not geht auch -11,2 % an drei Tagen hintereinander ...

Aber dann wird es höchste Zeit wieder einzusteigen, und, ganz wichtig, 
rechtzeitig wieder auszusteigen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Eule wrote:
>> Zur Not geht auch -11,2 % an drei Tagen hintereinander ...
>
> Aber dann wird es höchste Zeit wieder einzusteigen, und, ganz wichtig,
> rechtzeitig wieder auszusteigen.

Stell dir vor, ein Porsche im Wert von 100.000 € kommt vom Weg ab und 
prallt nach 100 m gegen einen dicken Baum. Dann nimmt der Wert des 
Porsche pro Meter etwa um 1.000 € ab. (Den Schrottwert vernachlässigen 
wir großzügig.)

Frage: Wann ist es am geschicktesten, diesen Porsche noch schnell 
aufzukaufen?

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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>Frage: Wann ist es am geschicktesten, diesen Porsche noch schnell
>aufzukaufen?

Solange noch eine erfolgversprechende Vollbremsung möglich ist.

MW

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Spötter wrote:
> "Dax kaputt
> Davon kann man nur reden wenn selbiger um über 30% fällt, an einem Tag."
>

Und wenn er am nächsten Tag dann wieder um 30% steigt, ist die Welt 
wieder heil!

Alle sind glücklich, ganz besonders die Milchmädchen.

Autor: Psycho Dad (Gast)
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Und ich dachte immer, dass sich die Kfw nur um Förderungen in der 
Bundesrepublik kümmert. Da habe ich mich leider geirrt (Schnüff):

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,578735,00.html

Mal eben so 300 Millionen an Steuergeldern verbraten. Wie war das noch 
gleich mit Ganztagsschulen, kostenlosen Kindergärten, Studiengebühren 
...

Und da freuen diese Deppen sich noch darauf, dass sie vielleicht die 
Hälfte der überwiesenen Summe aus der Konkursmasse zurückbekommen. 
Möchte mal wissen, wer hier psycho ist.

Autor: Bereits Fort (Firma: D.ade) (bereitsfort)
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>Eins ist auf jeden Fall sicher: Noch nie war der Einkauf von Aktien so
>günstig wie jetzt. Also ran an die Bulletten.

ne ne ich wart noch ;-D))



... bis zum jüngsten Tag.

Autor: Psycho Dad (Gast)
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300 Millionen, 300.000.000, 3*10^8. Dreihundertmillionen Euro, 210000000 
Dollar.. Diese Zahl muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen.

Autor: Carsten (Gast)
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0x11E1A300

klingt nicht so schlimm, wie

0b10001111000011010001100000000

mir ist das mittlerweile egal.

Meine Frau sagt immer "wenns alle ist, hörts auf"!

Autor: laberlaber (Gast)
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> "wenns alle ist, hörts auf"!

Es ist schon längst alle und geht weit ins negative...

Autor: laberlaber (Gast)
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http://www.steuerzahler.de

s. Zähler ganz oben auf der Seite!

Autor: Psycho Dad (Gast)
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Es handelte sich bei der Transaktion um einen "technische Fehler".

Das habe ich heute morgen mit der Post erhalten.

Sehr geehrte Renteinzahler,

durch einen bedauerlichen technischen Fehler sind ihre kompletten 
Renteneinzahlungen an den Bundeshaushalt überwiesen worden und natürlich 
sofort verbraten worden (Sie kennen ja diese Schelme, sparen ist da 
nicht so angesagt). Ihre Rente wäre sowieso nicht sicher gewesen und wir 
hoffen, dass Sie privat vorgesorgt haben. Darauf haben wir ja immer 
hingewiesen.

Ihre BFA (eine Holding der KfW)

Autor: TheMason (Gast)
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jedenfalls dürfte jetzt jedem so langsam klar werden das die fetten 
jahre vorbei sind. ab jetzt kommt erstmal nur noch sch....
wenn der erste richtige bank run los geht wirds ungemütlich.
am besten warm anziehen wenns hilft.

Autor: Bereits Fort (Firma: D.ade) (bereitsfort)
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Nein,

wenn diese sinnzerstörende Sytem endlich mal völlig zusammenbrechen 
sollte, so wäre das einmal die Chance für die Menscheit sich wieder auf 
das Wesentliche zu konzentrieren. Und das ist bestimmt nicht ein 
Tauschmittel ohne realen Gegenwert. Also zur Hölle mit dem Zaster.

Autor: Gast (Gast)
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Genau, zurueck in die Steinzeit. Da gings den Leuten ja bekanntlich viel 
besser.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Gast (Gast)

>Genau, zurueck in die Steinzeit. Da gings den Leuten ja bekanntlich viel
>besser.

Schwarz-Weiß Malerei vom Feinsten. Kannst ruhig mit deinem "echten" 
Namen posten Zardoz ;-)

Es geht nicht um die Abschaffung sinnvoller Tasuchmittel, sondern um die 
Abschaffung sinnENTLEERTER Tauschmittel! Aber das mit der Dot-Com Blase 
etc. hast du noch nicht verstanden. Du brauchst halt länger. Ist OK.

MFG
Falk

Autor: Psycho Dad (Gast)
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Zumindest war früher (in der Steinzeit) die Gier nicht so groß. Die 
Leute waren froh, wenn sie genug zum Leben hatten.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Zumindest war früher (in der Steinzeit) die Gier nicht so groß.
Gut das du dabei warst :)
Die haben sich die Köppe bestimmt für die Gier nach einem Stück Fleisch 
(o.ä.) eingeschlagen.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
Datum:

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>Es geht nicht um die Abschaffung sinnvoller Tasuchmittel, sondern um die
>Abschaffung sinnENTLEERTER Tauschmittel!
Mit welcher Alternative?

Autor: Carsten (Gast)
Datum:

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ohne Worte

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&si...

vergesst die 300 Mio

hier die reellen Zahlen

http://blog.fefe.de/?ts=b630bfbc

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

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@  Jörg S. (joerg-s)

>>Es geht nicht um die Abschaffung sinnvoller Tasuchmittel, sondern um die
>>Abschaffung sinnENTLEERTER Tauschmittel!
>Mit welcher Alternative?

Die Frage ist berechtigt, wenn gleich der übliche Beissreflex. Man muss 
deutlich unterscheiden zwischen

a) der Diagnose eines Problems
b) der Synthese einer Lösung

Dieses immer gleiche Vorwurf "aber eine Alternative kannst du auch nicht 
nennen" ist damit nicht haltbar.

Aber das nur nebenbei.

Nun, eine ultimative ALternative hat wohl keiner auf Lager. Die Einen 
meinen, Goldgeld, die anderen Freigeld und wasweissich wäre eine 
Alterative. Goldgeld kann man IMO als Utopie abhaken, die Geschichte 
zeigt, dass die notwendoge Goldmenge schlicht technisch nicht verfügbar 
ist. Freigeld ist so lala, heiss umstritten.

Ich würde es mal so sehen. Das expontielle Zinssystem ist ein 
ungebremstes System ohne Gegengewicht. Ähnlich einer Diodenkennlinie. Da 
marschiert der Strom ab einem bestimmten Punkt durch die Decke und die 
Diode verdampft, wenn kein Widerstand für Linearisierung und 
Strombegrenzung sorgt. So etwas öhnliches brauchen wir im 
Wirtschaftssystem. Negativer Zins ist einer der Vorschläge.

Aus systemtheoretischer Sicht wäre ein System, welches mit steigender 
Geldkonzentration ebenfalls gleichstark die Belastung durch Steuern 
ansteigen lässt stabil. Sprich, je mehr man "verdient", umso mehr muss 
man Steuern zahlen (absolut als auch relativ), bis z.B. einer Million 
Jahresgehalt der Steuersatz bei 100% liegt. Dadurch würde sich ein 
Optimum an Einkommen dort einpendeln, wo das Einkommen schon hoch, aber 
nicht zu hoch und der Steuersatz demzufolge auch nicht zu hoch wäre.
Das Ergebnis wäre nicht endloser Geldsammelwahn, sondern sinnvolle 
Balance aus Aufwand und Nutzen.

Wie sowas aber praktisch umsetzbar ist, keine Ahnung ;-)

Mfg
Falk

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Psycho Dad wrote:
> Zumindest war früher (in der Steinzeit) die Gier nicht so groß. Die
> Leute waren froh, wenn sie genug zum Leben hatten.

Woher weißt du das?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Jörg S. wrote:
> Die haben sich die Köppe bestimmt für die Gier nach einem Stück Fleisch
> (o.ä.) eingeschlagen.

Das glaub ich jetzt wieder weniger. Damals waren einfach zu wenig 
Menschen auf der Erde, als daß die mit ihresgleichen so umgingen, wie 
das heute üblich ist.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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Das Geldsystem ist nicht durch Design, sondern durch Evolution 
entstanden. Es besteht eine Nachfrage nach Funktionen wie Zinsen, Aktien 
oder Futures, die kann man nicht einfach "abschaffen. Alle die jetzt 
ueber das boese System jammern haben mit Sicherheit selbst schon mal vom 
System profitiert indem sie einen Kredit aufgenommen, Geld verzinst, 
oder im Falle von Bauern Abnahmegarantien fuer ihre landwirtschaftlichen 
Produkte erhalten haben. Aber ist ja immer das selbe: profitieren will 
jeder, die Nachteile will keiner.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

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@  Gast (Gast)

Immer noch it der farblosen Farbpalette unterwegs?

>Das Geldsystem ist nicht durch Design, sondern durch Evolution
>entstanden.

In der Tat. Wobei gweisse LEute schon stark in gewisse Richtungen 
gedrückt haben. Naja.

> Es besteht eine Nachfrage nach Funktionen wie Zinsen, Aktien
>oder Futures, die kann man nicht einfach "abschaffen.

Jain. Es bestand und besteht auch Bedarf an Alkohol und Tabak. Das hat 
die Prohibition aber auch nicht aufgehalten ;-)

> Alle die jetzt
>ueber das boese System jammern haben mit Sicherheit selbst schon mal vom
>System profitiert indem sie einen Kredit aufgenommen, Geld verzinst,

Klar, und jeder der ein Küchenmesser hat ist ein Massenmörder. Jaja, die 
liebe Logik.

Es geht umd das rechte MASS! Welches jeden Tag mehr überzogen wird.
Die Finanzwelt hat eine eigene Scheinwelt geschaffen, lösgelöst von der 
Realwirtschaft, allerdings bestimmend FÜR die Realwirtschaft!

>oder im Falle von Bauern Abnahmegarantien fuer ihre landwirtschaftlichen
>Produkte erhalten haben. Aber ist ja immer das selbe: profitieren will
>jeder, die Nachteile will keiner.

Ganz natürlicher Ansatz.

MFG
Falk

Autor: na sowas (Gast)
Datum:

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Falk Brunner wrote:

> @  Gast (Gast)

>>Genau, zurueck in die Steinzeit. Da gings den Leuten ja bekanntlich viel
>>besser.

>Schwarz-Weiß Malerei vom Feinsten. Kannst ruhig mit deinem "echten"
>Namen posten Zardoz ;-)

Das traut er sich wohl nicht :)

Statt dessen schwadroniert er lieber über das Geldsystem und versucht 
die Ursache der Finanzkrise den kleinen Leuten anzuheften. Wie billig!

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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Ihr habt echt Probleme...

Autor: Psycho Dad (Gast)
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Daher mein Pseudonym :D

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

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gast oder zardoz ist bestimmt auch einer der sagt : gewinne 
privatisieren, verluste verstaatlichen. wenns um seinen ar... geht 
versteht der auch keinen spaß mehr.

>Das Geldsystem ist nicht durch Design, sondern durch Evolution
>entstanden.

wie bitte was ?! evolution ? im zinssystem ?! hat es da jemals 
veränderungen gegeben ?! und jetzt komm mir nicht mit aktienmärkten, 
futures, optionen, derivaten und versicherungen ...
das ist AUFGESETZT auf dem zinssystem. nicht deren evolution. evolution 
würde heißen das sich auch der kern weiterentickelt. und da hat sich 
nichts getan.
da hat falk schon vollkommen recht. es ist von einigen leuten in die 
richtung getrieben worden, mit evolution hat das nix zu tun. würde 
nämlich sonst auch heißen das sich das system heute von dem system 
damals unter beispielsweise den fuggern unterscheidet und das tut es 
eben nicht !!

> Alle die jetzt
>ueber das boese System jammern haben mit Sicherheit selbst schon mal vom
>System profitiert indem sie einen Kredit aufgenommen, Geld verzinst,

wir wissen mittlerweile das du dieses system für das einzig wahre hälst. 
aber nur weil du anscheinend irgendwie mehr davon profitierst. anders 
kann ich mir deine scheuklappen nicht erklären.
das system ist wieder mal am ende. genauso wie 1929 und 1850irgendwas 
und etliche male davor.
nur (und das kapierst du anscheinend nicht) sind die auswirkungen heute 
auf die leute weit gravierender. mach dir das endlich mal klar !!!
im übrigen wärs mir viel lieber keine kredite oder 3,50 zinsen für mein 
bischen geld zu erhalten wenn das system stabiler, stetiger und in sich 
schlüssiger wäre. da verzichte ich lieber auf die sogenannten 
"segnungen" unserer an der oberfläche hochglanzpolierten finanzwelt.

aber es ist immer das selbe : mehr schein als sein.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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Falk:
>> Es besteht eine Nachfrage nach Funktionen wie Zinsen, Aktien
>>oder Futures, die kann man nicht einfach "abschaffen.
>
>Jain. Es bestand und besteht auch Bedarf an Alkohol und Tabak. Das hat
>die Prohibition aber auch nicht aufgehalten ;-)

Und wir wissen ja alle wie gut das funktioniert hat, gell?

TheMason:
> gast oder zardoz ist bestimmt auch einer der sagt : gewinne
> privatisieren, verluste verstaatlichen.

Unterstellung.

> und jetzt komm mir nicht mit aktienmärkten,
> futures, optionen, derivaten und versicherungen ...
> das ist AUFGESETZT auf dem zinssystem. nicht deren evolution. evolution
> würde heißen das sich auch der kern weiterentickelt. und da hat sich
> nichts getan.

Was hat sich denn beim Menschen in den letzten paar Millionen Jahren 
weiterentwickelt? Er hat immer noch vier Gliedmaßen, er hat immer noch 
zwei Augen. Ist das ein Beweis dafür dass es keine Evolution gibt?

> da hat falk schon vollkommen recht. es ist von einigen leuten in die
> richtung getrieben worden

Zinsen sind etwas, das sich seit dem Altertum in jeder Gesellschaft 
wiedergefunden hat. Zufall?

>> Alle die jetzt
>>ueber das boese System jammern haben mit Sicherheit selbst schon mal vom
>>System profitiert indem sie einen Kredit aufgenommen, Geld verzinst,
>
> wir wissen mittlerweile das du dieses system für das einzig wahre hälst.

Wenn man das mal ganz wörtlich nehmen will, ja, es ist das einzig wahre. 
Oder kennst du eines das besser funktioniert?

> im übrigen wärs mir viel lieber keine kredite oder 3,50 zinsen für mein
> bischen geld zu erhalten wenn das system stabiler, stetiger und in sich
> schlüssiger wäre. da verzichte ich lieber auf die sogenannten
> "segnungen" unserer an der oberfläche hochglanzpolierten finanzwelt.

Dann mach mal den Anfang. Wo/wie hast du dein Geld angelegt/geliehen?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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TheMason wrote:
> wie bitte was ?! evolution ? im zinssystem ?! hat es da jemals
> veränderungen gegeben ?! und jetzt komm mir nicht mit aktienmärkten,
> futures, optionen, derivaten und versicherungen ...
> das ist AUFGESETZT auf dem zinssystem. nicht deren evolution. evolution
> würde heißen das sich auch der kern weiterentickelt. und da hat sich
> nichts getan.

Nein. Evolution heißt Entwicklung. Daß ältere Lösungen für Teilprobleme 
per se nicht in die weitere Entwicklung übernommen werden dürfen, 
widerspricht dem Prinzip der E. sogar.

Die biologische Evolution wäre sonst schlicht nicht erforschbar, weil 
man dann keine Entwicklungsschritte rekonstruieren könnte.

Das ergibt übrigens auch einen guten Einwand gegen die 
Schöpfung-Hypothese: Wäre ein Schöpfer im Spiel, dann wäre der natürlich 
nicht daran gebunden, immer die alten Methoden wieder zu verwenden, 
sondern er könnte sich - wenn er grade mal gute Laune hat - zur 
Abwechslung mal was ganz anderes einfallen lassen.

> da hat falk schon vollkommen recht. es ist von einigen leuten in die
> richtung getrieben worden, mit evolution hat das nix zu tun.

Doch natürlich. Dem wäre nur so, wenn es einen Chefdespoten (Schöpfer?) 
gäbe, der das ganze Ding irgendwann mal im Galopp verloren hat und alle 
das unhinterfragt und widerstandslos übernommen hätten.

In der gesellschaftlichen Wirklichkeit hat man es immer mit Fraktionen 
zu tun, die versuchen, mehr oder weniger raffiniert Regeln 
durchzusetzen, von denen sie gut profitieren können.

Paradebeispiel: Die Elektroschrottverordnung. Die benachteiligt 
systematisch Kleinunternehmen.

Autor: Tommi Huber (drmota)
Datum:

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> "Dax kaputt
> Davon kann man nur reden wenn selbiger um über 30% fällt, an einem Tag."
>

>Und wenn er am nächsten Tag dann wieder um 30% steigt, ist die Welt
>wieder heil!


8000-->5600 30% Minus

5600-->7280 30% PLUS


Einfachste BWLer Rechnung  wenn Ausgangswert A mit dem Faktor X 
multipliziert wird
ergibt das B

A*X=B

Damit B wieder auf A gebracht werden kann muss es mit Y multipliziert 
werden

B*Y=A = A*X*Y  --> X=1/Y

Wenn 30% Kursverlust heisst das X=0.7 --> Y=1.4285 was wiederum bedeutet 
das 43% Kursgewinn gemacht werden müssen um den Verlust wettzumachen.

Bei 90% Kursverlust bedeutet das aber schon einen 1000% Kursgewinn.

Darum ist auch so schwierig durch Spekulationsgeschäfte auf Dauer 
Gewinne einzufahren.

Die einzige sichere Art an der Börse Geld zu verdienen ist durch Betrug 
(Insidergeschäfte).

Autor: Ümit (Gast)
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>Einfachste BWLer Rechnung

BWL ist doch eh Müll, Anzug tragen und Folien malen.

Interessiert mich nicht.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Ümit wrote:
>>Einfachste BWLer Rechnung
>
> BWL ist doch eh Müll, Anzug tragen und Folien malen.
>
> Interessiert mich nicht.

Dabei ist das doch das einzige mit Hand und Fuß an dem Job...

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Gast wrote:
> Das Geldsystem ist nicht durch Design, sondern durch Evolution
> entstanden.

Käse. Wo bitte sind die anderen Finanzsysteme, mit denen das momentan 
weltweit agierende Finanzsystems in Konkurrenz steht? In deiner 
Bildsprache ist das globale Finanzwesen ein Schleimpilz, der hier und da 
mal ne Ecke verliert, aber ansonsten kräftig und konkurenzlos am wuchern 
ist und sich nur an seine Umgebung anpasst um seine Einnahmen zu 
maximieren.

na sowas wrote:

> Das ganze System ist Krank und nur auf Profitgier ausgerichtet. Wie wäre
> es mal wieder eine Debatte um Werte zu führen (echte Werte, keine
> Spekulationsblasen), das müsste doch den konservativen Geist beflügeln?

Diese Debatten und Vorgänger gibt es durchaus. Allerdings dürfte die 
Kost für Konservative etwas zu schwer sein, gleichwohl beflügelt's den 
Geist.

Das Video von Hazel Henderson (engl.) macht echt Lust auf mehr, leider 
konnte ich die Folgeteile nicht finden.

Laut Henderson übertrifft die "Werte" der globalen Finanzen und Devisen 
den Wert an real existierendem wie Güter/Rohstoffe/Dienstleistungen um 
das 9-fache.

Interessant auch, was sie zum "Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften" 
sagt, der bekanntlich kein Nobelpreis ist, sondern ein Kuckucksei der 
Schwedischen Reichsbank ist.

Mit der Wirtschaftswissenschaft als "Wissenschaft" geht sie recht hart 
ins Gerich. "Ökonom ist ein Beruf wie andere auch aber Ökonomie ist 
keine Wissenschaft".

Wie auch die Proteste einiger Mathematiker zeigen, die die 
missbräuchliche Anwendung mathematische Modelle von mit dem Preis 
dotierten "Wissenschaftlern" anprangern. Aber Mathematikmussbrauch ist 
ja auch in anderen Disziplinen gang und gäbe.

Bevor ich's vergesse...hier das Video

Youtube-Video "The Money Fix podcast #1 Hazel Henderson"

Weiß jemand, wo es mehr von ihr zu sehen gibt?

Autor: John Swift (johnswift)
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> Darum ist auch so schwierig durch Spekulationsgeschäfte auf Dauer
> Gewinne einzufahren.

Nein, ist es nicht. Es ist schwierig, auf Dauer den Markt zu schlagen.

> Die einzige sichere Art an der Börse Geld zu verdienen ist durch Betrug
> (Insidergeschäfte).

Schwachsinn.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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gast_ _gast wrote:
>> Die einzige sichere Art an der Börse Geld zu verdienen ist durch Betrug
>> (Insidergeschäfte).
>
> Schwachsinn.

Das Gewicht liegt auf sicher. Mit dem, was die Medien verbreiten wird 
man jedenfalls nicht sicher Geld an der Börse verdienen.

Autor: John Swift (johnswift)
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> Das Gewicht liegt auf sicher. Mit dem, was die Medien verbreiten wird
> man jedenfalls nicht sicher Geld an der Börse verdienen.

Die Medien sind hier nicht im Spiel. Die Aussage war, dass man an der 
Börse außer mit Betrug nicht sicher Geld verdienen kann und das ist 
falsch.

Autor: Gast (Gast)
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>> Das Geldsystem ist nicht durch Design, sondern durch Evolution
>> entstanden.
>
>Käse. Wo bitte sind die anderen Finanzsysteme, mit denen das momentan
>weltweit agierende Finanzsystems in Konkurrenz steht?

Die sind eingegangen, weil sie sich nicht bewaehrt haben.

Autor: TheMason (Gast)
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@johann

wahre worte

@gast

>Und wir wissen ja alle wie gut das funktioniert hat, gell?

und wie endete es jedesmal ...

@tommy

:-)

von der seite betrachtet ... ach neee  *grins


evolution


>Was hat sich denn beim Menschen in den letzten paar Millionen Jahren
>weiterentwickelt? Er hat immer noch vier Gliedmaßen, er hat immer noch
>zwei Augen. Ist das ein Beweis dafür dass es keine Evolution gibt?

>Die biologische Evolution wäre sonst schlicht nicht erforschbar, weil
>man dann keine Entwicklungsschritte rekonstruieren könnte.


wer sagt denn das wir innerhalb der evolution (im finanzsystem) schon 
beim menschen oder überhaupt einem überlebensfähigen organismus 
angekommen wären /sind ?



seht es doch mal so ...

als einzelne zelle mag man seiner sprungfunktion gewachsen sein, aber 
ist es auch die richtige (sprungfunktion) ? *fg

... soviel zum thema arbeitsteilung

Autor: Völlig_Unabhängiger (Gast)
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">Käse. Wo bitte sind die anderen Finanzsysteme, mit denen das momentan
>weltweit agierende Finanzsystems in Konkurrenz steht?

Die sind eingegangen, weil sie sich nicht bewaehrt haben."

=> Zumindest im Sinne der in unserem System allein maßgebenden Alt- und 
Neureichen !

Autor: Gast (Gast)
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Im allgemeinen Sinne.

Autor: so auch nicht (Gast)
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Der grosse Knall war heute. Da hat GWB 500-1000 Milliarden aus dem schon 
lange leeren Hut gezogen um die Bank zu retten. Das heisst er hat die 
Notenpresse laufen lassen. Bye bye - US Dollar.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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so auch nicht wrote:
> Das heisst er hat die Notenpresse laufen lassen. Bye bye - US Dollar.

Das machen die doch schon die ganze Zeit. Jetzt wird nur ein Gang 
zugelegt...

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Hier noch ein gutes Video (insgesamt ca. 45 Minuten)

Nicht zur Bankenkrise speziell, trotzdem gut gemacht.

   Youtube-Video "Rejected video"

Und bei den zwischengeblendeten Zitaten, wundert einen nix mehr, zB

"Permit me to issue and control the money of a nation, and I care not 
who makes its laws" -- Rothschild

Viel Spaß beim Gucken

Autor: Bereits Fort (Firma: D.ade) (bereitsfort)
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Ich sags mal so:

Die Herrschaft des Geldes endet, wenn die Nachfrage danach endet.

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