>geht nur in einer Testbench. NIEMALS auf FPGA-Hardware
>Dazu bräuchte man ja sowas wie eine einstellbare Verzögerungsleitung...
Nein, nur ein Synthesetool, welches den "After" , abhängig von clock und
Prozesstrigger in eine FlipFlopKette übersetzt und entsprechend taktet
sowie eine im Synthesisreport meldet, ob es geklappt hat. (Wegen
Clock-Granularität etc.).
Da die Granularität ja im FPGa immer gegebn ist, muss es also eine
Einstellung geben, bei der es hinhaut, weil das Signal ja irgendwann
verspätet übernommen wird. Es könnte nur an einer ungünstigen
Kombinatorik scheitern, die auf dem verzögerten Sig aufbaut und einen
Ausgang treibt, der in der Nähe einer Takktflanke ändert. Tut es das
nicht, müssen nur die klassischen Timings geprpüft werden und es braucht
gfs ein Multicycle contraint:
Ein "After 100 ns" wäre bei einem 33MHz-System eine 3er-Kette (90ns +
Delay) und es wäre "Platz" für 10ns Kombinatorik abzüglich Setuptime.
Ich würde sowas sehr begrüssen!