Stromversorgung aus Trafo (+5V, +-12V, 24V)

Gast #987029
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Das sinnvollste scheint mir, deine 40V Trafospannung (Effektivwert, 
vermute ich.. ?) gleichzurichten und damit verschiedene Schaltregler zu 
betreiben, die die anderen Spannungen erzeugen. Aus ca. 60V 
Gleichspannung  5V und 12V linear zu regeln, ist alles andere als 
effizient. Die negative Spannung geht nur mit einer Sekundärwicklung 
nicht gut (man könnte natürlich die pos. Halbwelle für eine positive und 
die negative Halbwelle für eine negative Spannung nutzen, hat dann 
allerdings eine Brummfrequenz von nur 50Hz statt mit einem 
Brückengleichrichter von 100Hz. Das erschwert die Filterung/Glättung.)

Gruß
Christian
Gast #987053
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...müssen die Spgen galvanisch getrennt sein?!

Die neg und pos Spgen lassen sich alle mit Schaltreglern erzeugen. Auch 
galv getrennt, aber dann wird es richtig aufwendig.

Such mal nach "smps" bzw "schaltreglern", viel bieten auch TI und 
LT...vor allem die AppNotes in den datenblättern.

Klaus.
Gast #987398
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>Hallo,

>ich möchte für eine Studienarbeit aus einem 40V Drehstromtrafo die
>Ausgangsspannungen +5V +12V -12V und 24V gewinnen.

>Der Maximale Strom ist insgesamt 5Ampere!

>Wie ist dies grundsätzlich möglich? Wäre toll wenn ich ein paar
>anregungen bekommen könnte!

habe lange... darüber nachgedacht .. und zur Feststellung gekommen

>DU BIST EIN TROLL<

ein 40V mal 5A = 200W Drehstromtrafo????

Es sei denn, dass Du ein Steuertrafo für ein Drehstromschweißgerät bist?

"nur gut, dass niemand weiß, dass ich Carsten heiß."
Gast #987422
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Also... der Trafo ist an das Drehstromnetz angeschlossen.

Und es kommen auf der Seite die für mich zugänglich über einen RS232 
Port ist. Der Trafo ist eine Spende und dient auch für andere Aufgaben 
im Labor.

Ich habe also nicht die Wahl.

Potentialfrei müssen die Spannungen nicht sein!
Gast #987465
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Nochmal um mich klar auszudrücken... das eigentlich Problem ist nicht 
der Trafo an sich...

Das da herauskommende ist ja ohne Probleme in ne Gleichspannung von, 
sagen wir mal 30V, gleichzurichten (B6C)
Das was danach kommt währe interessant. Sprich hier hinter die anderen 
SPannungen zu gewinnen, und das möglichst ohne große (vermeidbare) 
Verluste.

Auch die 5A sind etwas verwirrend befürchte ich. In der verwendeten 
Schaltung werden dieses mit großer warscheinlichkeit nie fließen.

Wichtig währe ein grundsätzlicher Ansatz!

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