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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Optokoppler + Triac = Rauch?


Autor: Dirk (Gast)
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Hallo,

ich habe da nen Problem:

Ich möchte einen Trafo mit meinem AVR ein und aussschalten. Hierzu
wollte ich einen Optokoppler MOC3041 und einen Triac BT138 600 nehmen.
Diese hab ich dann nach dem gekritzle eines Freundes mal
zusammengelötet, habe aber erst einmal nur eine Glühlampe als Last
rangehängt:



+5V -------|470R|-----|   |---|15k|-------L
                      |MOC|               |
Gnd ------------------|   |--|            |
                             |          Lampe
                             |            |
                             |-<Gate>   <A2>
                                    <A1>
                                      |
                                      N

Ich hoffe man kann das so einigermaßen erkennen ;-)

Die Schaltung führt dazu, dass die Lampe wie gewünscht leuchtet, der
15k schön mullewarm wird und auch a bissl raucht...
Die Spannung über der Lampe beginnt nicht bei 0° sondern erst bei 10
oder so, also nicht so toll, mache ich den 15 k größer, ist er nicht
mehr so heiß und der Zündwinkel wird noch größer....

Nehme ich nun die Standart Application aus dem Datenblatt, so habe ich
ein tolles Feuerwerk, der 360R brennt sofort hoch, das wars.

HILFE!!!

Vielen Dank schonmal...


Dirk

Autor: Gerhard Gunzelmann (Gast)
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Hi

Induktive Lasten mit einem Triac zu schalten ist problematisch. Ich
würde das lassen und statt dessen ein ordinäres Relais nehmen.
Wenn Dein Trafo < 100 Watt hat, ist das auch kein Problem, bei dicken
Trafos, evtl sogar Ringkern, gibts so oder so Probleme mit dem
Anlaufstrom. Am Elegantesten ist es, wenns denn ein halbleiter sein
muß, einen Transistor zu verwenden. Transistoren sind zwar nicht für AC
geeignet, da muß man dann in die Leitung zum Trafo einen
Brückengleichrichter reinschalten.


Gerhard

Autor: Dirk (Gast)
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135 Watt hat er, also "halb dick",

kannst du mal ein schaltungsbeispiel posten, wie du dir das mit dem
transistor vorstellst, also ich meine dann auch den typ des transistors
und die dimensionierung der anderen bauteile, da fehlt mir leider die
nötige erfahrung. :-(
halbleiter würde ich gerne nehmen, damit ich das lästige knacken nicht
habe...


danke!!

gruß dirk

Autor: Gerhard Gunzelmann (Gast)
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Hallo

bei 135 watt geht das noch mit 2 parallelgeschalteten Photo-MOS Relays
AQZ404 (400Volt, 0,5A). Allerdings sind die Dinger nicht billig (ca
10Euro pro Stück). Optische Ansteuerung hat den Vorteil, daß man keine
zusätzliche Stromversorgung braucht.

Gerhard

Autor: OldBug (Gast)
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Hi zusammen!

Wie wär's denn mal mit Fehlersuche an der bestehenden Schaltung,
anstatt alles gleich neu aufzubauen?

Gruß,
Patrick...

Autor: mmerten (Gast)
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@dirk
evtl. schau dir noch mal bild 8 im datenblatt genau an. dann sollte es
auch klappen und die widerstände rauchen nicht mehr ab :-)

Autor: mike (Gast)
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Hab bei deiner Skizze nicht ganz den Durchblick, aber bei so einer hohen
induktiven Last unbedingt Snapper-Network einsetzen, der Widerstand
muss unbedingt als Kohleschichtwiderstand ausgeführt sein,
Metallschichtwiderstände brennen garantiert ab.

Autor: Florian Hrubesch (Gast)
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Öhm wenn du nen 360ohm widerstand nimmst kannst kein 1/4W widerstand
nehmen ist dir doch sicher klar oder?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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mmerten hats erfaßt.

Man muß die Schaltung schon richtig übernehmen.
Dann reicht auch ein 1/4W, egal ob Kohle oder Metall.


Peter

Autor: Benedikt (Gast)
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Trafos immer im Spannungsmaximum schalten. Siehe PDF im Anhang.

Autor: Dirk (Gast)
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Hallo,

erstmal vielen dank für die vielen antworten!

also das mit dem bild 8 verstehe ich leider nicht so ganz....

ich habe die schaltung nach bild acht schon aufgebaut - mit rauchendem
erfolg....bis auf den triac und mich lebt nix mehr...


wie meint ihr das nu?

Dirk

Autor: OldBug (Gast)
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Du hast da bestimmt einen Verdrahtungsfehler drin gehabt!
Baue die Schaltung genau so auf, wie in Bild 8 und es wird
Funktionieren...

Gruß,
Patrick...

Autor: Florian Hrubesch (Gast)
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Dein Bild ist nicht wie das Bild 8 in dem Datasheet.
Es müsste so ausssehen:




                                          |
+5V -------|470R|-----|   |---|15k|-------|
                      |MOC|               |
Gnd ------------------|   |--|            |
                             |            |
                             |            |
                             |-<Gate>   <A2>
                                    <A1>
                                      |
                                      ~

Autor: Florian Hrubesch (Gast)
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Dein Bild ist nicht wie das Bild 8 in dem Datasheet.
Es müsste so ausssehen:

                                          ~
                                          |
                                       Lampe
                                          |
+5V -------|470R|-----|   |---|15k|-------|
                      |MOC|               |
Gnd ------------------|   |--|            |
                             |            |
                             |            |
                             |-<Gate>   <A2>
                                    <A1>
                                      |
                                      ~

Der Unterschied ist, dass bei dir immer 230V abfallen und hier nur
Ua2/a1
hoffe das hillft sorry für den ersten post ich bin ausversehen auf
submit gekommen.

Autor: OldBug (Gast)
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Einfach mal so Probieren:

   1  _  6  __
   -o|  |o--|___|-----o------o-----o L
   -o|  |o-  360     _|_     |
   -o|__|o----.      V_A    .-.
   3      4   o-----/ |     | |39
              |       |     | |
             .-.      |     '-'
             | |330   |      |
             | |      |     ---
             '-'      |     ---0.01µF
              |       |      |
              '-------o------o-----o o
                                     |
                                    .-.
                                    | |RL
                                    | |(Last)
                                    '-'
                                     |
                                     o
                                     N
created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de


Gruß,
Patrick...

Autor: Dirk (Gast)
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super vielen dank!!!

ich werde mich morgen gleich ransetzen und das probieren!!

gruß

Dirk

Autor: Gerhard Gunzelmann (Gast)
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@Benedict

wo hast Du denn das her, Trafos bei der Maximalspannung zu schalten ?

In der Theorie sind bei Induktivitäten Strom und Spannung stark
phasenverschoben, in der Realität ist die Phasenverschiebung eher
gering (je besser und größer der Trafo, desto geringer ist die
Phasenverschiebung). Ziel ist es den Trafo da zu Schalten, wo die
geringste Induktive Spannungsänderung resultiert, und das ist wenn der
Strom = 0 ist. Beim Einschalten ist das Problem die resultierende
Stromänderung, die dem Schaltelement (z.B. Transistor) belastet und
beim Ausschalten ist es die Spannung die das Elemenet belastet.

Gerhard

Autor: Björn (Gast)
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@Gehard
Vielleicht solltest du nochmal Seite 2-3 aus dem pdf-File lesen. Da
steht es so wie ich es auch gelehrnt habe.
Stichwort: Sättigung
Wenn das so nicht stimmt, dann würde ich dich bitten, deine These
nochmal genauer zu erklären

Björn

Autor: Gerhard Gunzelmann (Gast)
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Hallo Björn

also ich hab das nicht so gelernt, was aber nicht heißt, daß Du bzw der
Artikel hier falsch liegt. Was in dem Artikel beschrieben wird, hat
schon was. Aber die beiden "Wahrheiten" jetzt gegeneinanader
aufzuwiegen überfordert mich im Moment.


Gerhard

Autor: Ratber (Gast)
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Soviel Halbwissen ggggg

Ok ,mal in aller Kürze.

135W ?

Peanuts. ;)  (Scherz)





Induktive Lasten mit triac ?

Absolut kein Problem.

Jeder billige Bormaschinen Regler macht es.
Jeder Leistungsdimmer macht es.
In jeder kleinen Minibohrmaschine (Minimot,Dremel usw. usw.) geht es
so.
Große Walzstraßen (Etlice Tausend Ampere) laufen so.
Fast jeder Drehstrommotor der geregelt wird läuft so.

Und das ganze seit Jahrzehnten.

==============================================

Schaltpunkt ?

Natürlich im Nullpunkt und nicht anders.
Der Strom läuft der Spannung hinterher ;)


================================================

Was gegen die Erscheinungen in zusammenhang mit Induktiven Lasten tun
?

Na ,ganz einfach Entstören und gegebenenfalls Kompensieren ;-)

Ein par LC- bzw. LCR-Kombis dazu und fertig ist die Laube.






Wer Schaltungsbeispiele will der braucht sich nur mal die Pläne von
diversen Leistungdimmern/Bohrmaschinenreglern usw.  anzusehen.



PS: Woher ich so sicher bin das ich nix falsches erzähle ?

Naja,Zum Einen Hobby und zum Anderen Gelernter Elektriker aussem
Stahlwerk.

Wenn ich das nicht mehr hinbekomme dann müßte ich auf Florist umstellen
 ;-)

Autor: Gunter (Gast)
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Hi,
ich komme jetzt nicht dazu, das .pdf zu lesen.
Aber das hat vor vielen Jahren Elektor schon mal untersucht
und kam, mit Oszi-Bildern, zum Ergebnis, das Trafos tatsächlich
im Maximum geschaltet werden sollen.
Beim Schalten im Nulldurchgang gibt es sonst ziemlich genau im
Spannungsmaximum eine Mörder-Stromspitze, weil der Kern dann in
die Sättigung gerät (weil er so ausgelegt ist).

Gunter

Autor: OldBug (Gast)
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Ich bin mir ja sicher, ob jemand meine Süße kleine Schaltung gesehen
hat!?

  o-----o
  |
 .-.
 | |39
 | |
 '-'
  |
 ---
 ---0.01µF
  |
  o-----o

Das Macht jedenfalls aus der Mörder-Strom- und auch Spannungsspitze
fliegendreck!

Gruß,
Patrick...

Autor: Björn (Gast)
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Moiunsen,
Ratber vielleicht solltest du mal den Inhalt des pdf - Files
entkräften. Da steht nähmlich genau das drin was Gunter in Kurzform
erklärt hat.
Ich selber habe mal einen Laborversuch zu genau diesem Thema gefahren
und genau das gesehen was eben in dem pdf steht. Mein Prof hat das auch
nicht entkräftet und das Versuchsprotokoll haben wir auch anstandslos
wieder bekommen.
Kann natürlich sein das die alle falsch liegen, aber dann muss es doch
möglich sein, das zu wiederlegen.
Mit "Der Strom eielt der Spannung nach" las ich mich nicht abspeisen.
Es bleibt das Thema Sättigung. Dazu würde ich gerne mal was hören

Björn

Autor: OldBug (Gast)
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Oha, das kommt jetzt vielleicht etwas falsch rüber, ich möchte mich ja
nicht mit fremden Federn schmücken: Die Schaltung stammt natürlich
nicht von mir, sondern ist nur abgepinnt (errät jemand woher?)!

Gruß,
Patrick...

Autor: Björn (Gast)
Datum:

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nämlich mit h wie peinlich!!!!!
Ich entschuldige mich hiermit in ALLER Form

Autor: OldBug (Gast)
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Also:

http://www.fairchildsemi.com/an/AN/AN-3004.pdf

Seite 7 "Figure 13.", daneben steht alles notwendige!

Gruß,
Patrick...

P.S.: Warum gibts wohl AppNotes?

Autor: Ratber (Gast)
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@Oldbug

Die Schaltung hab ich nicht übersehen.

Is schonmal die richtige Richtung aber ich hab mich eher darauf bezogen
das hier im Tread allgemein viel Halbgares zusammengemischt wurde was
oft ne Explosive Mischung ergibt (auf das Ergebnis bezogen).

Deswegen nur Stichpunktartige Algemein gehaltene Sätze ohne direkt
jemanden anzusprechen.

Ist also alles nicht Persönlich gemeint.


@Björn

Du meinst das PDF mit dem Microwellenofen ja ?
Und warscheinlich beziehste dich auf "Figure 3"

Gut ich sags mal Diplomatisch:

Denk dir mal den Spannungs-/Stromverlauf über mehrere Phasen
hintereinander.
Demnach müßteste bei jeder Halbwelle erst bei 90! Zünden was ja wohl
unsinn ist.

Man bezieht sich dort auf den Einschaltstrom der Ersten Welle bei
diesem Verbraucher der ähnlich einer Glühlampe höhrer ist da der
Microwellengenerator erstmal anlaufen muß.

Für deinen Trafo ist das unerheblich und nur der Verbraucher
hintendrann bestimmt die Stromkurve beim Einschalten.

Wenn der Triac diese kleine Spitze nicht mehr verträgt dann isser
unterdimensioniert ;)

Also in ganz kurzer Form:

Beim Einschalten im Nulpunkt Schalten und fürs Abschalten ein 0815
Löschglied (RC-Kombi) einfügen.

Das reicht dann schon voll aus.



PS: Schreibfehler sind innem Forum ladde.
Brauchste dich nicht für zu entschuldigen.

Autor: Gunter (Gast)
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Hi,
sorry für das letzte Posting - war ein Versehen.
Der Witz ist, daß der Kern von Trafos für den "Normalbetrieb"
und möglichst klein und leicht ausgelegt wird.
Was heißt das?
Im "Normalbetrieb" wird der Kern ständig um-magnetisiert.
Ab dem Nullpunkt bis zum Spannungsmaximum wird die gespeicherte
Energie der letzten Halbwelle ABgebaut (so ist der Kern ausgelegt).
Ab dem Spannungsmaximum wird "neue Energie" gespeichert. Kurz
bevor der Kern in die Sättigung geraten würde ist der nächste
Nullpunkt erreicht und das Spiel beginnt von vorne.
Der Kern kann also genau die Energie einer VIERTELwelle aufnehmen.

Wie sieht es beim Einschalten im Nulpunkt aus?
Es ist keine Energie gespeichert, die abgebaut werden müßte.
Also wird magnetische Energie gespeichert. Das geht solange gut
bis der Scheitelpunkt erreicht wird (die Viertelwelle vorbei ist).
Dann gerät der Kern in die Sättigung und es wirkt nur noch der
(geringe) ohmsche Widerstand der Spule. Daher die Stromspitze.

Ich habe das nicht nachgemessen. Aber die abgedruckten Oszilloskop-
Bilder waren mehr als beeindruckend!

Gunter

Autor: Björn (Gast)
Datum:

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Was ist mit der Sättigung.
"
Man bezieht sich dort auf den Einschaltstrom der Ersten Welle bei
diesem Verbraucher der ähnlich einer Glühlampe höhrer ist da der
Microwellengenerator erstmal anlaufen muß."

Das pdf bezieht sich auf die Sättgung des Trafos. (Das sind übrigens
mittlerweile schon zwei)
Ansonsten hab ich noch eins (das dritte)
http://www.user.fh-stralsund.de/~emasch/1024x768/D...

Da steht auf Seite 12 noch mal etwas...

PS.: Für so einen Rechtschreibfehler muss! man sich entschuldigen!!!!
;-)

Autor: OldBug (Gast)
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@Ratber:

Mein posting war gar nicht auf Deins bezogen :-)
Hast ja völlig Recht!

Gruß,
Patrick...

Autor: Björn (Gast)
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@OldBug

Ich zitiere mal aus dem von dir geposteten pdf:
Seite 12
"Almost pure inductive loads with saturable ferromagnetic
cores may display excessive inrush currents of 30 to 40 times
the operating current for several cycles when switched
&#8220;on&#8221;
at the zero crossing point. For these loads, a random phase
triac driver (MOC3051 family) with special circuitry to provide
initial &#8220;turn on&#8221; of the power triac at ac peak voltage
may be the optimized solution."
????

Autor: OldBug (Gast)
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Seite 12?

Autor: Gunter (Gast)
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seite 7, ganz unten rechts

"turn on of the power triac at ac peak voltage (!!!)
may be the optimized solution"

meine Rede ;-)

Gunter

Autor: Björn (Gast)
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tschuldigung Seite 7!
Seite 12 war das von mir gepostete pdf.
Die Aussage ändert sich aber nicht!

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Auch auf die Gefahr hin, mich jetzt hier völlig zu blamieren:
wie siehts denn mit Halbleiter-Relais aus?

Gruß
KMT

Autor: Gerhard Gunzelmann (Gast)
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Hallo KMT

bei Halbleiter-Relays unterscheidet man in solche mit Triac/Thyristor
und in solche mit Opto-Mos-Fets. Die Opto-Mos-Fets wären ok, aber die
AC-Ausführungen mit hoher Spannung vertragen nicht viel Strom (Bsp.:
400 Volt, 0.5A) Halbleiter Relays mit Triac sind grundsätzlich ok.
Problematik oder Nicht-Problematik wurde oben schon diskutiert.

Gerhard

Autor: Ortograf (Gast)
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> PS: Schreibfehler sind innem Forum ladde.
> Brauchste dich nicht für zu entschuldigen.
Naja, einen Mindestsatz an grammatikalischen Regeln und Schreibweisen
solllte man schon einhalten, sonst könnte man sich als Leser beleidigt
fühlen ;-)

Grüße, Ortograf.

Autor: Ratber (Gast)
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Tja,wenn ich jedesmall meine Posts auf Schreibfehler untersuchen würde
müßte ich 3 von 4 Foren aus Zeitmangel weglassen.

Auf derStraße oder im Job spricht schließlich auch keiner Hochdeutsch
ne ? ;)

Autor: Björn (Gast)
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...manchmal ist weniger eben mehr...
;-)

Björn

Autor: Ratber (Gast)
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Meinste ?

Was würden die Suchenden sagen wenn hier weniger antworten kämen ? ;)

Autor: Björn (Gast)
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@Blumen-Ratber ;-)
Es wäre ja aber ganz schön, wenn sich der Inhalt deiner Texte nicht
damit beschäftigen würden, Dinge die du nicht kennst, mit dieser
plumpen Selbstsicherheit als Halbwissen abzustempeln.
Besser wäre, wenn du das Ganze dann entweder mit Fakten widerlegen oder
einen Fehler eingestehen würdest.
Eine Ausbildungsbescheinigung schützt im übrigen nicht vor Fehlern. Das
muss ich auch an mir immer wieder feststellen!

Björn
PS.: falls du es noch nicht gemacht hast, dann google mal nach
"Rush-Effekt". Das dürfte alle Zweifel beseitigen

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Also, was mir so vorschwebte, war ein Solid-State-Relais (wie z.B. die
von Reichelt WGA 8-6D03). Da hier anscheinend nicht gedimmt, sondern
nur geschaltet werden soll, müßte das doch problemlos gehen?!?


Greetz
KMT

Autor: Gerhard Gunzelmann (Gast)
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@KMT

Sieht gut aus, hat nicht zu viel Strom, passt zu so einem Trafo mit 135
Watt. Steht sogar dabei, daß es für induktive Lasten geeignet ist.
jo

Gerhard

Autor: Ratber (Gast)
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@Björn

Du mußt nicht immer von dir auf andere Schließen und deine
Beleidigungen kannste dir übers Bett hängen ;)

Ich Arbeit jeden Tag damit und selbst innem Stahlwerk ,wo ja einige
Ampere mehr verbraten werden als bei dieser Simplen Aufgabe, gibt es da
keinerlei Probleme.

Sicher,man kann die Erste Halbwelle beim Einschalten Prima damit
abbügeln aber die Schaltung wäre so immer ein Risikofaktor wenn se den
Impuls nicht schlucken kann.

Da genügt schon ein Fremdimpuls damit de wieder bei deinem  Limmit
hängst.

Ich und nicht nur ich sondern auch viele andere dumme Elektriker mit
Ausbildungsbescheinigung im Lande machen es einfach so wie es Sinvoll
ist.

R/C-Kombi fdavor und den Triac ne Nummer größer dimensionieren dann
bleibt auch das Netz relativ frei von Verseuchungen denn ich gehe mal
davon aus das dir nur an deiner "Mörderspitze" liegt aber was beim
Abschalten in der Umgegend los ist so ziemlich am Ar*** vorbeigeht.

Frei nach dem Motto "Nach mir......"



Aber du hast recht.

Warum soll ich mich hier anplfaumen lassen.

Es ist viel einfacher sich zurückzulehnen und andere die Arbeit machen
zu lasen.

In diesem Sinne ,schönes Wochenende ;)

Autor: Björn (Gast)
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@Ratber
...halt, Stopp! Ich habe nie behauptet das du dumm bist!!!! Ich habe
lediglich in einer etwas ironischen Art geantwortet - diese Form
bevorzugst du doch auch in deinen Texten?!
...und ich habe auch nie irgendwelche Einwände gegen R/C-Kombi etc.
gehabt! Natürlich gehört das dazu.
Das Eine ist die Schaltung und die ist hier doch ausführlich und
richtig besprochen worden.
Das Andere ist, wie man die Schaltung betreibt. Und wenn man sich ne
Menge Ärger damit sparen kann 90° später einzuschalten, dann würde mir
kein Argument einfallen, das so nicht zu machen. Denn die ganzen
Schaltungsgeschichten begrenzen ja eben nicht diese Stromspitze.

Mein alter Einhell-Schweistrafo (nicht lachen für mehr hat das Geld
damals nicht gereicht!) ist zwar nicht nur deswegen aber auch deshalb
auf den Müll gewandert, weil er (fast) immer beim Einschalten die
Sicherung rausgehauen hat - hallo Rush-Effekt. Die Werften etc.
hatten/haben ja deswegen extra 90°-Schalter (oder wie immer die sich
auch schimpfen).

20 - 50 facher Nennstrom ist ja nicht gerade das was ich als "kleine
Spitze" bezeichnen würde.

Kein Widerspruch bei der These die Bauteile lieber eine
Nummer größer zu dimensionieren - gerade bei Einzelstücken - aber 20
bis 50 fach (überspitzt)????

Können wir uns darauf einigen?

Ebenfalls schönes Wochenende an dich und auch an alle anderen!!!

Autor: Ratber (Gast)
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yo,meinentwegen auch so.

Es gibt viele Wege nach Rom.

Mir wäre der Aufwand mit nem Phasenkorrekten Einschaltpunkt schon zu
hoch da es hier nur um nen (Sorry dafür aber mehr isses nicht)
Popeligen Trafo unter 500W geht.

Dafür is ne pasende RC-Kombi billiger und einfacher.

Wenn ich das dann ganz auf die Spitze Treibe dann reicht auch das nicht
mehr und ich kann das Teil dann Industrietauglich machen aber wofür ?

Netzfilter davor und fertig.


Zum Schweißtrafo:

Ganz andere Liga und nicht zu vergleichen.
Is übrigens mit nem simplen Aldi...äh..Bauhaus...äh .Conrad oder
sonstwo einschaltstrombegrenzer auch schnell gegessen.

Da ist im Groben übrigens auch der Untersschied zu den etwas Teureren
Geräten.

Was glaubste denn ob ich nen Luxusschweißter im Keller hab oder ob ich
auch nur auf geradenochtragbar auf 230V rumbrate ? ;);)

Zu Dumm:

Also jemanden der "halbwegs" vom Fach ist "Halbwissen" zu
unterstellen ist das gleiche als wenn ich nem Bäcker sage das er nen
Brötchen nicht vonner Ratte unterscheiden kann ;)

Ich hab schließlich innem Stahlwerk gelernt und nicht im Handwerk.

Das soll Offiziell zwar keinen Unterschied darstellen aber der ist
ohnezweifel da.

Wärend bei Handwerkers mehr als 3 Schütze und nen Zeitschalter gleich
schon fast "Cheffsache" ist (Achtung,Übertreibung) wird jeder
Industrielehrling der ne Dalander nicht ausem Gedächtnis kann gleich
zur Strafe auf Richterwache gesetzt damit ers über die Ohren lernen
kann ;)




Aber jeder wie er will.

Mir isses solange Ladde wie keiner meinen Empfang damit stört ;)

Und nur Wochenende mit Sonnenschein Cu

Autor: ---- (Gast)
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@björn:
Es ist absolut legitim darüber nachzudenken, wie man etwas besser
machen könnte - auch wenn Ratber hier die Gegenmeinung vertritt.
Und wenn man dann zu Ergebnis kommt, daß man es ohne Mehrkosten besser
machen könnte, warum sollte man das nicht tun? Der Ratber-Mentalität
"Filter davor und gut is - wieso so viele Gedanken machen"
(sinngemäß) kann ich mich nicht anschließen.

Zur Klarstellung: Ich habe hier nicht die techn.
Hintergründe/Zusammenhänge angesprochen (dazu kann ich nix sagen),
sondern nur das Vorgehen (bzw. die unterschiedliche Herangehensweise)
der beiden "beleuchtet"/bewertet.

@ratber: Ich habe dich auch so verstanden, daß du mit deinen Worten
niemanden zu irgendetwas "bekehren"/bevormunden willst, sondern nur
deine Meinung ((in manchen Punkte auch deine Praktikermeinung))
mitteilen wolltest - genau wie ich.

----, (QuadDash).

Autor: ide.ide (Gast)
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hi,

Bjoern ist eben der junge schulmeister,der wahrscheinlich von einer
industriellen umwelt keine ahnung hat  -  eben nur schulbuecher kennt.

Ratber hat die praktische erfahrung um ein stahlwerk im schuss zu
halten...und da gehoert was dazu,denn so ein monstrum kann man nicht so
ebenmal anhalten und sagen: jetzt muss ich S12 nochmals lesen und
verstehen.

Bjoern glaubt alles mit theorie loesen zu koennen....mit dieser
einstellung habe ich einige junge ingenieurchen auf die nase fallen
gesehen......''diese situation war in keinem textbuch enthalten.''

 ratber;-))

ed

Autor: Björn (Gast)
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... so langsam wird's albern, oder?

Björn

Autor: Ratber (Gast)
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Yo,Leute ,nu is gut.

Muß jetzt keine Hetzjagdt draus werden.


Jeder hat seine Meinung kund getan und das wars.

Im Übrigen hat sich Dirk vor 4 Tagen ds letztemal gemeldet also denke
ich mal das sich das Topic schon längst erledigt hat

Autor: Dirk (Gast)
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Dirk hat sich zwar vor vier tagen das letzte mal gemeldet, liest aber
wenn er unterwegs ist immer fleissig im forum.
dirks problem ist, dass seine freundin aus dem urlaub wiedergekommen
ist und den ganzen elektronikkrams für nen paar tage nicht mehr in der
wohnung sehen möchte!!!
das macht aus dem problem, dass die schaltung geraucht hat, das
problem, das dirk erst in den nächsten tagen wieder basteln "darf".
tzjaja - die frauen....


vielen dank trotzdem für die interessante diskussion!!!!

gruß


Dirk

Autor: Gernot (Gast)
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Hallo!

Ist ja schon eine Weile her dieser thread, aber ich hoffe trotzdem dass
jemand mein posting liest (und beantwort).

Also, ich bin auf der Suche nach einer Zündungsschaltung. Die Zündspule
geht von 230V auf ~15kV - 20kV. Ich habe bereits mehrere Versuche mit
verschiedenen Schaltungen (Optokoppler MOC3020+TIC116), oder auch
welche die einen Triac über der max. Spannung betreiben und somit sich
selbst mit netzfrequenz zündet.

Mein Problem war aber bis jetzt bei jeder Schaltung die Störungen, die
ins Netz zurückkommen. Habe Spulen, Drosseln, Kondensatoren, etc. alles
schon probiert, hat bzw. kennt vielleicht jemand eine Schaltung für
diesen Zweck?

tia
Gernot

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