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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kalkschutzgeräte


Autor: Marco Haufe (Gast)
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Hi
mal ein Thema nicht ganz so MC bezogen :
Ihr kennt sicher alle doch sogenannte Kalkschutzgeräte, so eine
Black-Box mit zwei im Leeren endenen Leitungen, die in einem gewissen
Abstand um Rohleitungen gewickelt werden. Diese sollen dann den
'Kalk' in eine andere Form bringen, wo er nicht mehr so gut sich
ablagern kann.
Ich bin völlig verunsichert, wie das gehen soll. Ich habe so ein 30EUR
Exemplar mal im Zustand geistiger Umnachtung gekauft, aber sehe keinen
Unterschied (beim besten Willen nicht)

Ein Bekannter von mir hat so ein Ding für 500EUR gekauft, und er ist
hin und weg. Es sieht super aus --> in Kunstharz eingegossene
Elektronik, poliert mit vielen LED's und so. Gut gemacht !

Aber auch bei ihm sehe ich nicht wirklich einen Unterschied.
Und noch was, wenn es angeblich das Frequenzgemisch das entscheidene
ist, wie kann es egal sein, ob man Kupfer, Stahl oder Kunstoffleitungen
hat. Was ist mit dem Unterschied vom stehendem fließenden Wasser ?
Müßte das nicht allse Einfluß auf die Effektivität haben ??

VG Marco

Autor: Ratber (Gast)
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Kalkschutzgeräte sind ne Religiöse Geschichte.



Die Funktion konnte noch keiner Stichhaltig nachweisen und wenn man
sich die Schaltung mal anschaut dann fragt man sich was da passieren
soll.

Für nen Magnetischen Einfluß müßte die Spule geschlossen sein.

Für einen Statischen Einfluß ist die Spanung zu niedrig bzw. die
Schirmung durch das Rohr fast unendlich stark.

Elektrisch gibt es keinen direkten Einfluß da das Gerät nichtmal El.
mit dem Rohr verbunden ist.

Drinne werkelt meist nur ein verträumter Timer der gelangweilt vor sich
hintaktet und meist mehr damit beschäftigt ist ne LED anzutreiben damit
man überhaupt was sieht.

Wie ich oben schon sagte ist die Funktion nicht nachgewiesen (Ausser in
irgendwelchen US-Laboren oder in irgendeienr Klinik hinterm Kaukasus.
Ooooooooder von Dr. Best Rofl)also ist es ne Glaubenssache.

Wer fest genug dran glaubt dessen Kraneberger schmeckt besser,dessen
Waschmaschine lebt länger,dessen Wäsche ist weicher und dessen
Kloospühlung klingt naturverbundener als die vom Nachbarn.

Wer nicht dran glaubt spart 30-50 Afro.



Meine Persönlöiche Meinung ?

Humbug.

Nur weil die Gerichte schon seit fast 20 Jahren mit dem Fall verstopft
sind und ein Uteil noch austeht ist der Mumpiz nicht verboten und kann
solange weiterverkauft werden.

Autor: Khani (Gast)
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Meine Meinung steht hier nicht zur Diskussion (aber sie fällt gegen
magnetische "Wundergeräte" im Allgemeinen negativ aus.

Eins möchte ich trotzdem richtig stellen : Magnetische Wirkung (Was
auch immer sie bringen mag) kann auch mit einer nicht geschlossenen
Spule eintreten. Das stimmt natürlich nur, wenn man etwas höhere
Frequenzen als Null betrachtet. Was meint Ihr : Sind Antennen
geschlossene Kreise ?
Also ich denke, jemand der sich so ein Gerät wegen seinem
Gesundheitswillen kauft, der hat eben Pech gehabt. Wahrscheinlich ist
die geglaubte Wirkung der ausgesendeten elektromagnetischen Wellen dann
doch stärker als die geglaubte Wirkung im Wasser.

Mag jeder tun, was er/sie will - meine Meinung : Wenn's einem hilft
gesund zu bleiben und man dafür 500 Euro ausgeben kann, dann ist's ne
feine Sache. Es hat nämlich garantiert keine Nebenwirkung. Das ist ja
das tolle an solchen Glaubenssachen.

MfG, Khani

Autor: Ratber (Gast)
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**********Eins möchte ich trotzdem richtig stellen : Magnetische Wirkung
(Was
auch immer sie bringen mag) kann auch mit einer nicht geschlossenen
Spule eintreten.
**********

Prizipiell hatste natürlich recht und genauso prinzipiell kann ich mit
nem Handelsüblichen Dauermagneten das Erdmagnetfeld beeinflussen nur
sollte man hier mal die Schwelle berücksichtigen wo ein mess oder
merkbarer Effekt eintritt und da sind wie mit den offenen Drahtwickeln
noch Lichtjahre entfernt.

Ich warte noch auf den Tag wo auf dem Gerät oder zumindest auf der
Packung noch ne Pyramide auftaucht (Wegen Kosmischer Kräfte usw.) fg

Autor: Frank (Gast)
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Andere Frage, selbst wenn die Spule einen magnetischen effeckt hätte,
wie sollte das Magnetfelt einen nichtmagnetischen Stoff wie Kalk
irgendwie beeinflussen? Das habe ich mich schon immer gefragt. Hab ich
da in Physik und/oder Chemie geschlafen?

Gruß Frank

Autor: Wilfried (Gast)
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Hallo,

ich habe mal vor ca. 20 jahren folgenden Versuch gemacht. Ich habe ein
Glas mit normalem Trinkwasser über ca. 4 Wochen einem elektrischen
Magnetfeld ausgesetzt und ein Glas dem feld nicht ausgesetzt.

Folgender Unterschied war augenscheinlich zu erkennen:
Glas ohne Magnetfeldeinfluß:
Ein Teil des Wassers war verdunstet und bildete am Glas eine schwer zu
entfernende Kruste, di ewohl jeder kennt.

Glas mit Magnetfeldeinfluß:
Es bildete sich keine Kruste. Die Ablagerungen (staubig) ließen sich
leicht mit dem Finger entfernen.

Das Magnetfeld wurde mit einer einfachen Spule eines alten Trafos
erzeugt (50 Hz).

Wieso und weshalb dieser Effekt auftrat weiß ich nicht. Jedenfalls
irgend etwas hat das Magnetfeld bewirkt.

Ob nun die im Handel angebotenen Geräte etwas bringen weiß ich nicht.
Ich benutze jedenfalls keins.

Vielleicht wiederholt mal jemand den Versuch und berichtet darüber.

Viel Spaß


Wilfried

Autor: Marco Haufe (Gast)
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Das könnte ich mir schon vorstellen, das es so war.
Aber diese Unterschiede sind doch bestimmt gravierend :
- das Wasser in einer Hauptzuleitung steht keine 4 Wochen
- die Spule war bestimmt geschlossen und es floß ein Strom
- Das Rohr ist nicht aus Glas, sondern eher Kupfer oder Stahl

MArco

Autor: Khani (Gast)
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Also komplett von der Hand zu weisen sind Wilfrieds Versuche nicht. Im
Gegenteil :

Chemische Wasserenthärter binden meines Wissens nach durch irgendwelche
Salzzugaben die Calcit-Ionen (Chemiker mögen mich verbessern). Das
heißt die "pappen" dann mit der einen Hälfte der Salzionen zusammen
und lagern sich nirgends mehr ab. Deswegen muss man da auch immer
irgendwas nachfüllen.
Wilfrieds Experiment hat, so denke ich, folgenden Effekt : Durch das
magentische Wechselfeld werden die Ionen im Wasser bewegt
(Induktionskraft auf freie Ladungsträger). Dadurch lagern sich keine
Kristalle ab, denn die können nur entstehen, wenn relative Ruhe
herrscht. Ansonsten bilden sich lediglich sehr kleine Kristalle, welche
nirgends haften (staubartige Ablagerungen).
Das funktioniert im Wasserglas toll, das denke ich auch.

Im Wasserrohr ist aber ein anderes Problem. Das Wasser fließt ja nur
vorbei - die Ionen werden durchgeschüttelt und beruhigen sich wieder
bevor sie in Tropfen in meinem Waschbecken stehen und dort fröhlich
Kristalle bilden (das geht nur, wenn es noch Ionen sind, nicht wie beim
chemischen Enthärter schon Verbindungen - das gibt dann nur Pulver!).
So meine Vorstellung - die Hersteller predigen immer etwas von
chemischer Veränderung des Kalks, aber wie das geht, habe ich keine
Ahnung.

Kalkablagerungen in Rohren enstehen, weil am Rand das Rohor rauh ist
und dort winzige ruhige Zonen entstehen, wo sich wieder Kristalle
bilden können, welche weitere Aufrauhung bewirken...

Operator : verschiebens mal den Thread ins offTopic ;-)

MfG, Khani

Autor: Heinz (Gast)
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Hypothese:
Was währe wenn das Wechselfeld der Spule einen Strom im Rohr induziert
(somit ein Magnetfeld), welcher dann im ganzen Haus(Leitung) einen
Einfluss auf die Kalzium / Magnesium Ionen hat. Natürlich nur bei
leitenden Materialien (Cu, Fe usw.).

Meine Meinung: Ich glaub nicht dran. Leider! Sonst würd’s vielleicht
wirken tun.

Heinz

Autor: Martink (Gast)
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An Wilfried:
Waren die Gläser absolut identisch?
Oder bestand die Möglich, dass eines der Gläser vielleicht
nicht 100% gereinigt war?

Meine persönliche Meinung zu Kalkschutzgeräten:
Dies ist absoluter Schwachsinn und Leuteverarschung!
Wenn Magnetfelder wirklich einen Einfluß auf die Kalk-
bildung hätten, dann frage ich mich, warum Heizstäbe von
Waschmaschinen und sonstiger Geräte überhaupt verkalken können.
Immerhin fließt ein sehr hoher Wechselstrom durch die Stäbe, der
wiederum ein Magnetfeld entstehen läßt.

MartinK

Autor: Frank Linde (Gast)
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Mensch, Martin! Paßt Du denn nicht auf, wenn die spannenden
Unterbrechungen in den langweiligen Spielfilmen gesendet werden? Das
liegt am falschen Waschmittel!!!!   ;-)

Gruß, Frank

Autor: Ratber (Gast)
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:)

Naja,mal etwas auseinanderpuzzlen:

Den Versuch nehme ich mal ganz Dreist als geben hin und das Ergebnis
als Reproduzierbar.

Zu Marcos Argunmenten und den anderen Gegenargumenten stellt sich mir
aber ne Frage :

der Trafo hat die gesammte "Anlage" (Glas Wasser eben) beeinflußt.

wie soll ein so kleines Gerät mit so einer lächerlichen Leistung ein
komplettes Hausnetz beeinflussen ?

Logischerweise müßte das Gerät den im Wasser gelösten Kalk im
vorbeifließen umwandeln (wohin auch immer)sonst sehe ich da keine
Chance.

wenn dem so ist dann muß der Veränderte Zustand auch nachweisbar sein
(Einfach sogar)

Und warum gelingt das bis jetzt keinem LAbor der Welt es "OFFIZIELL"
nachzuwweisen ?

Warum haben die Wasserwerke nicht sowas im großen Stil wenn es
funktioniert ?

Sie würden dadurch ja jährlich viel Geld sparen wenn der Kalk nicht die
Anlagen und Leitungen befallen würde.

Warum ?
Warum ?
Warum ?

Das sind einfach mal die Gedankengänge die sich mir aufzwängen ohne das
ich auf dei eigentliche Funktion eingehe.

Für mich ist es immernoch ne Sache des Glaubens.

Wer unbedingt einen Effekt sehen will der siht ihn auch.

Is wie mit den El. Feldern in der nähe von Oberleitungen.

In Bayern gabs da mal ne Familie die direkt an einer Trasse lebte und
seit die Trasse da vorbeilief waren alle angeblich von den Feldern
krank.

Irenbdwann wollten se Kohle und den Abbau da se ja zuerst da waren (Das
übliche eben).

Letztendlich platzte die Bombe als das E-Unternehmen verkündete das die
Strecke seit dem Bau nur einmal für einige Stunden unter Spannung
gestanden habe weil am anderen Ende noch garkeine Verbindung bestehe.

Woher also die Erkrankungen ?

Dieser Fall war klar einbildung.

Ich selber hab 2 Etagen über mir seit über 5 Jahren Sendemasten
(Mobilfunk) auffem Dach und fühle mich keineswegs schlechter.

viekleicht lade ich mich ja nachts an den Feldern auf ?  ;););)

Autor: Christian Schifferle (Gast)
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Also ich hab' mir mal so'n Teil gekauft und in meinem Haus installiert
weil wir bei uns exterm hartes Wasser haben.

Ich kann euch aus meiner Erfahrung sagen.
"Die Dinger funktionieren tatsächlich...................nicht!".

Das Einzige was wirklich etwas bringt sind Entsalzungsanlagen (Teuer
und nicht Wartungsfrei).

Gruss
Christian

Autor: Frankl (Gast)
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Das Problem mit der Familie aus Bayern war, das die Erdmagnetfelder
durch die Masten und Kupferleitungen ungünstig beeinflusst wurden.
Vielleicht war auch ein Mast genau auf dem Kopf des Gutengefühlsdrachen
gebaut worden. Siehe auch die neuen Trends in der Wohnung wie auch
immer, sie sich alle nennen. Irgend wie bekommen wir das Geld der
Leute.

Autor: bjoern (Gast)
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warum soviel philosophie?
die physik ist hierzu längst bekannt und nicht besonders.
aragonitkristalle verhindern die Bildung von kalk an rauen stellen. die
geräte wurden getestet und übrigens hat nur eines bestanden Fa. BWT,
Schierstein. die geräte, die die Bildung der aragonitkristalle
unzueichend oder gar nicht erzeugen, wirken dementsprechend schlecht
oder nicht.
so einfach ist das! :-)
boern

Autor: Hendi (Gast)
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Wenns um Glaubensfragen geht (hier in BY bin ich leider auch von einigen
Esoterikern usw. umgeben) habe ich da zwei nette Webseiten:

http://www.randi.org (englisch)
http://www.gwup.de (deutsch)

Immer wieder nett, besonders Randi und die Challenge :-))
Ich mag es wenn Leute zum selbstständigen denken angeregt werden, mache
ich auch gerne (teilw. gezwungenermaßen).

Grüße ohne Granderwasser,
Hendi

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Die Familie aus Bayern hat nur zum gleichen Zeitpunkt Internet bekommen
... und das hat die Erdstrahlen in ihr Haus gebracht ...

Autor: Hendi (Gast)
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das klingt jetzt nach www.beesign.at (Scharfkantige Datenpakete statt
Sinuswellen :-)) :-)

Autor: Unbekannter (Gast)
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Wie Björn schon schrieb, es gibt eines das funktioniert. Das hat auch
eine DVGW-Zulassung oder so ähnlich. Im Haus meiner Eltern ist es
installiert und tut seinen Dienst. Hat allerdings "etwas" mehr als
30,- Euro gekostet...

Der Kalk ist natürlich nach wie vor da, allerdings bleibt nur eine
staubige Schicht zurück. D.h. z.B. auf der Glasscheibe der Duschtür
kann man den Kalk mit einem einfachen Lappen wegputzen, ohne
Kalkreiniger draufsprühen zu müssen. Die Perlatoren an an Wasserhähnen
wachsen auch deutlich langsamer zu. Das Wasser bei meinen Eltern ist
auch sehr kalkig, so 22 deutsche Härtegrade oder so.

Autor: Jojo S. (Gast)
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im letzten Elektor Sommerheft war auch eine Schaltung dafür drin,
natürlich ohne jegliche Gewähr... Mit Standardteilen für ein paar Euro.
Wenn jemand 500€ für sowas ausgibt muss er das ja auch verteidigen um
nicht dumm auszusehen.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Hendi

....Scharfkantige Datenpakete

Das ist die Erklärung dafür, warum die BNC-Buchsen am Oszillographen
immer so abgenutzt aussehen. -Die Leute gucken sich immer so
scharfkantige Rechtecksignale an statt weicher "Sinüsse". :-))

duck und weg

Paul

Autor: Winfried (Gast)
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Zu der Geschichte mit der bayerischen Familie: Das sind leider nur
Enten, die aber immer wieder weiter erzählt werden, weil es so gut in
das Bild von Elektrosmog-Skeptikern passt.

Eine andere Ente geht ganz ähnlich: Anwohner wurden krank, nachdem eine
Mobilfunkmast errichtet wurde. Daraufhin stellte sich heraus, dass der
noch gar nicht in Betrieb war.

Solche Geschichten eignen sich einfach wunderbar, um emotional zu
überzeugen, dass der ganze Elektrosmog-Kram völliger Humbug ist.

Entkalker: Ich glaube auch, dass die Teile eher im Bewusstsein der
Nutzer wirken, als physikalisch nachweisbar. Ich kenne eine Frau, die
so ein Teil hat und behauptet, das Teil würde wunderbar funktionieren.
Was ich allerdings bei feststelle: Für mich erscheint alles genauso
verkalkt, wie zuvor.

Es scheint immer einen Markt zu geben für Produkte, die vorgeben, auf
eine bestimmte Weise zu wirken, das aber nicht tun. Stattdessen
beeinflussen sie die Vorstellungswelt derer, die es nutzen und das
scheint positive Auswirkungen zu haben.

Autor: traurig (Gast)
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Goldgrube: Zapper

Einsatz Gehause,NE555, Kleinteile - Gewinnnspanne ab 350%

man kann nur hoffen das weder Oma noch Mutti so  ein Ding kaufen - zur
not selber für Oma bauen uns schenken

Autor: dernixwois (Gast)
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Hallo!

ich möchte meinen Senf auch noch dazu geben.

vor vielen Jahren war mal ne Messe in Villingen Schweningen dort gab es
mehrere Anbieter von solchen Wunder Kalkschutzgeräte.

Nur ein Anbieter hatte das Technische Know how nach meiner Meinung.
Bei diesen Apperaturen handelte sich um Zylinder förmige gebilde in die
das Wasser hineinströmt und über ein elektromagnetisches Feld dann eine
Spannung Induziert wird. Dadurch wird die Strucktur des Kalkes
verändert und bleibt weniger haften.

Auf die Frage wie lange der Effekt anhält sagt er: "etwa drei Tage"
Er wies auch darauf hin, das bei Temperaturen über 60 °C, der Kalk
wieder seine alte Struktur bekommt und somit wieder ablagert.

Also für Boiler oder so müsste permanent in einem Kreislauf das Wasser
geimpft werden. So nannte er das.

Das der Kalk seine Strucktur verändert kann ich mir schon vorstellen,
weil jedes Molekül etc. sogenannte Dipole haben und somit durch eine
elektrisches Feld durch aus in eine andere Ausrichtung gebracht werden
können.

Welche Einflüsse und Auswirkungen  Elektromagnetische Wellen auf den
kleinsten Teil des Mikrokosmos haben wurde seither ja auch nicht
wirklich erforscht.

Deshalb werden solche Themen immer Glaubenssache bleiben und denen den
Geldbeutel füllen die sich mit diesen Dingen beschäftigen und auch
umsetzen können.

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