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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Facharbeit mit uC


Autor: gregor (Gast)
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Hallo Leute brauche einen Rad!!!

Ich benutze für meine Facharbeit PIC-16F873A und Software Parsic, 
volgendes ich muss die Pereoden dauer und die Zeit messen, das Programm 
ist auch so weit fertig, aber alles höher als 300Hz verrechnet sich der 
Controller, je mehr ich herz drauf gebe des to grösser wird der Fehler. 
Was Kann man da machen?

Autor: Gast (Gast)
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Den Code posten...

Autor: P. S. (Gast)
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Fuer 'ne Facharbeit mit so einer Rechtschreibung haette es bei uns 
sowieso eine 6 gegegben...

Autor: Fabio S. (codehamster)
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hast du schon einmal an das Abtasttheorem gedacht?

Sampelst du und rechnest nachher?

oder rechnest du on the fly?

Autor: gregor (Gast)
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Erst wird die Zeit bestimmt dann, rechnet der Controller!!

Autor: gregor (Gast)
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ja danke!!! Im forum ist es nicht ganz so wichtig, aber bei der 
Facharbeit sieht es ganz anders aus!!!

Autor: ROFL (Gast)
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"Im forum ist es nicht ganz so wichtig"

good one.
you made my day.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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gregor wrote:
> ja danke!!! Im forum ist es nicht ganz so wichtig, aber bei der
> Facharbeit sieht es ganz anders aus!!!

Genau, hier sind sowieso nur Aersche unterwegs, denen kann man alles 
hinrotzen, wie man's grad braucht, ne?

Autor: juppi (Gast)
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Na..Na..Na

so nicht!

Autor: gregor (Gast)
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Ich möchte hier mich nicht streiten, sondern ein Problem lössen.

Autor: NN (Gast)
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Na dann lösse mal schön

Autor: gregor (Gast)
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werde ich auch!!!!!!!!!!

Autor: LaserJet (Gast)
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>Hallo Leute brauche einen Rad!!!

www.fahrrad.de - Da kannst du Räder günstig kaufen.

Autor: holger (Gast)
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>>Hallo Leute brauche einen Rad!!!

>www.fahrrad.de - Da kannst du Räder günstig kaufen.

Könnte auch ein Autoreifen sein ;)

Autor: gregor (Gast)
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Ne danke, besitze schon 5 davon, wenn du möchtes kann ich dir einen 
verkaufen!!!

Autor: Luftzug (Gast)
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Unsinn, man muss nicht immer das  Rad neu erfinden ;-)

Autor: Fabian H. (Gast)
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möchtes =)

Autor: Frank B. (frankman)
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gregor wrote:
> Ne danke, besitze schon 5 davon, wenn du möchtes kann ich dir einen
> verkaufen!!!

Tja, Gregor, so wie es aus sieht, will Dir keiner helfen.... Ach manno!
(Ich übrigens auch nicht, nachdem ich den Threat hier gelesen habe....)

Autor: dummy (Gast)
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>nachdem ich den Threat hier gelesen habe....)

Thread. Buha

Autor: P. S. (Gast)
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In dem Fall auch ein threat. :-)

Autor: Der auch seinen Senf dazu gibt (Gast)
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So langsam Glaube ich, dass hier im Forum nur noch Affen und Wichtigtuer 
drinnen sind.


Mein Gott was seit ihr nur für Fiese Kerle, pfui Teufel.

Autor: holger (Gast)
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>So langsam Glaube ich, dass hier im Forum nur noch Affen und Wichtigtuer
>drinnen sind.
>Mein Gott was seit ihr nur für Fiese Kerle, pfui Teufel.

Erfahrene Elektroniker sind hart im nehmen.
Der Umgangston ist rauh. Für Mädchen ist das natürlich nichts.
Ein kleines Spässchen muss auch mal erlaubt sein.
Nicht immer alles gleich auf die Goldwaage legen ;)

Autor: gregor (Gast)
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Ich glaube einige Leute haben zuviel Freizeit, oder einfach kein 
Privatleben! Ich dachte hier wehre ein Microkontroller Forum, und nicht 
" wer macht den besten Spruch " Forum!!

Autor: markus (Gast)
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Ich muss gregor Recht geben.
Ohne code und Schaltplan kann dir aber wirklich keiner helfen Gregor.
Mit den wenigen Infos kann dir niemand hier helfen.

Wie sieht das Eingangssignal aus?

Autor: Mike J. (Gast)
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> ich muss die Pereoden dauer und die Zeit messen
Ist das eine Drehmaschine oder deine Freundin bei der du die 
Periodendauer und die Zeit messen musst?

Welche Zeit eigentlich ... ?

Autor: gregor (Gast)
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Also ich habe einen Frequenzgenerator an Port A angeschlossen, damit 
kann ich Frequenzen von 0Hz bis 1Mhz einspeisen. Der Controller misst 
dieses und macht eine Variable daras( die Zeit der Posetivenflanke)Das 
Problem ist das: das es viel zu ungenau macht. Die ungenauechkeit fängt 
ca. ab 300Hz an. Weshalb ist es kann ich bis jetzt überhabt nicht 
verstehen. Liegt es an der Hardware selbst oder am Program?? ((((( 
Überigens das Program heist PARSIK ( Makro-Programmiersprache))

Autor: dummy (Gast)
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>Ich dachte hier wehre ein Microkontroller Forum

wehre? Wäre?

Lern erst mal lesen und schreiben.
Wer sich so unglaublich viel Mühe mit seiner
eigenen Muttersprache gibt hat beim programmieren
keine Chance!

Autor: Marabel (Gast)
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Es liegt an der Hardware: Der Widerstand da oben links ist falsch und 
als Kondensatoren solltest du immer welche nehmen, die ausschliesslich 
grüne Signaltöne abgeben...

Autor: gregor (Gast)
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Deutsch ist nicht meine Muttersprache, sondern Russisch. Und wenn ich 
einige Fehler mache, den Sin des Satzes kann man ja verstehen oder?

Autor: dummy (Gast)
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>Deutsch ist nicht meine Muttersprache, sondern Russisch. Und wenn ich
>einige Fehler mache, den Sin des Satzes kann man ja verstehen oder?

Jetzt ja, war schon viel besser ;)

>Liegt es an der Hardware selbst oder am Program?? (((((
>Überigens das Program heist PARSIK ( Makro-Programmiersprache))

Wer sollte das wissen? Dein Programm kennst nur du und deine
Hardware auch. Was willst du hier eigentlich?

Autor: juppi (Gast)
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Trollige Frage -Trollige Antworten.
...eine Vollversammlung.

P.S.  Zeit ist kein Geld!

Es Ggrüßt juppi

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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Gregor

poste doch einfach mal deine Hardware und deine Software, sonst ist es 
unmöglich etwas konstruktives zu deinem Problem zu sagen ...

Autor: Peter Dannegger (peda)
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gregor wrote:
> Ich benutze für meine Facharbeit PIC-16F873A und Software Parsic,
> volgendes ich muss die Pereoden dauer und die Zeit messen, das Programm
> ist auch so weit fertig, aber alles höher als 300Hz verrechnet sich der
> Controller, je mehr ich herz drauf gebe des to grösser wird der Fehler.
> Was Kann man da machen?


Das Hauptproblem dürfte Parsic sein.

Es ist schwer, eine Software grafisch zu programmieren, da man so 
überhaupt keine Abschätzung der Programmlaufzeit erhalten kann.
Man zeichnet eine parallele Ausführung, aber die Software muß alles der 
Reihe nach ausführen.
Wie lange sie dafür braucht, ist quasi Stochern im Nebel.
Daß schon ab 300Hz Probleme auftreten, zeigt deutlich, daß die 
Effektivität sehr gering ist.

Generell ist eine Schaltplaneingabe für ne Softwareentwicklung äußerst 
unpraktisch.
Es fängt ja schon damit an, wie man so ein Programm als Quelltext 
anderen zum Lesen geben soll.
Auch dauert zeichnen länger, als Text eintippen.
Und je größer die Aufgabe, umso unübersichtlicher wird der Schaltplan.

Mit Parsic stehst Du ziemlich allein da, wird wohl auch nicht mehr 
weiter supportet.
Vielleicht lesen hier max 3 Leute mit, die Parsic schonmal angefaßt 
haben.


Ich würde daher dazu raten, in C zu programmieren.
Dann kann man den Quelltext auch posten und andere können Fehler 
entdecken.
Da C auf allen MCs verfügbar ist, können das auch Programmierer sein, 
die keinen PIC verwenden (z.B. ich).


Peter

Autor: Dr.Seltsam (Gast)
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Soso, grafische Programmierung - und ich wollte grad Fragen, was dieses 
Parsic eigentlich ist - damit wird das garantiert nix.
Nimm C, sofern ein Compiler da ist, oder halt Assembler, ne einfache 
Zeitmessung ist mit beidem kein Problem.

... Kann man soner grafischen Programmiersprache eigentlich beibringen, 
dass sie nen Timer für die Zeitmessung verwenden soll?


Gruß
Dr.Seltsam

Autor: Mike J. (Gast)
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> Pereoden dauer und die Zeit messen
Ich würde das analog machen, du nimmst einfach einen Zähler und zählst 
die Anzahl der Perioden, wenn der Zähler auf 1000 steht stoppst du die 
Zeitmessung und teilst den Wert durch 1000.

Autor: gregor (Gast)
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danke für die letztein vernünftigen Antworten!!! Nach meiner facharbeit 
werde ich sicherlich auf C umsteigen!!!!

Autor: gregor (Gast)
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Kann mir jeman noch sagen welchen guten Compaler soll ich nehmen?

Autor: Mike J. (emjey)
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gcc

Autor: Peter Diener (Gast)
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Hallo,

wenn du unbedingt einen PIC verwenden willst, wird dir wohl nichts 
anderes übrig bleiben als einen kommerziellen Compiler zu kaufen. Ich 
selbst habe einen PIC-Compiler von CCS (Typ PCWHD), der kann meines 
Wissens nach alle Controller von Microchip (auch dsPIC). Haben ihn 
damals im Angebot von Microchip gekauft für etwas unter 400€. Im Moment 
ist er teurer.

Dieser Compiler ist zwar auch nicht das Non plus ultra, aber man kann 
damit gut arbeiten, er erzeugt hervorragenden Code und hat ein 
ausgezeichnetes Handbuch.

Wir haben ihn damals mit dem C18 von Mircochip verglichen und CCS hat 
besser abgeschnitten. Von dem Microchip Compiler gibt es eine kostenlose 
Demoversion, die nicht kommerziell verwendet werden darf, nur mit ein 
paar wenigen Controllertypen funktioniert und noch andere 
Einschränkungen hat. Damit kann man gut auskommen als Bastler, jedoch 
sind die freigegebenen Controller sehr teuer, die günstigen 
funktionieren nicht.

Es soll auch ein open-source Projekt eines Pic-Compilers geben, ist 
meines Wissens nach aber noch nicht fertig, also auch nicht soweit, dass 
man überhaupt etwas testen könnte.

Wenn du aber nicht auf die PICs angewiesen bist, und auch gerne etwas 
anderes lernen möchtest, kann ich die AVRs (ATMega und ATTiny) von Atmel 
natürlich nur empfehlen. Die Controller sind relativ preisgünstig bei 
fast jedem Elektronikgeschäft zu bekommen. Die Entwicklungsumgebung kann 
vollständig kostenlos sein, wenn man AVR Studio als IDE und WINAVR (auf 
Windows oder AVRGCC (auf Linux, Solaris, MAC) als Compiler einsetzt. Da 
gibt es keine Codegrößenbeschränkung oder Einschränkungen auf bestimmte 
Typen, alles funktioniert. Der von WINAVR erzeugte Code ist durchaus 
nicht schlecht, wenn man die Optionen richtig einstellt.

Natürlich kann man auch dafür teure Compiler kaufen, wenn man möchte, 
die Preise sind für einen Bastler jedoch zu hoch.

Ein weiterer Vorteil der AVRs ist, dass sich hier im Forum wohl fast 
jeder damit auskennt, was man bei PICs nicht behaupten kann. Außerdem 
gibts eine Menge an Beispielcode, Programmierinterfaces zum Nachbauen, 
Bootloader usw.

Zusammengefasst: ein AVR ist kostengünstig zu programmieren und man 
bekommt gute Unterstützung.


Wenn du Schltungen mit sehr geringer Stromaufnahme bauen möchtest, bist 
du wohl mit einem MSP430 von Texas Instruments besser beraten. Es gibt 
auch eine kostenlose Entwicklungsumgebung ohne Einschränkungen (mspgcc). 
Die Handhabung ist jedoch nicht ganz so trivial wie bei AVR-Studio und 
es gibt keine grafische Oberfläche dazu. Bei mir läuft das aber genauso 
problemlos wie AVR-Studio.

Für den Anfang solltest du dich auf einen Prozessor beschränken, den du 
lernen möchtest. Das schon deswegen, weil jeder neue Prozessor wieder 
500 Seiten User-Guide bedeutet, die man lesen muss. Am besten suchst du 
dir anhand deiner Anforderungen von den genannten einen aus und dann 
kann man dir hier sicher bei der ersten Inbetriebnahme helfen.


Viele Grüße,

Peter

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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@ Bitte bitte erklärt mir, wie man seinen Programmcode über etliche 
Posts hartnäckig nicht posten kann, aber Hilfe will... Ist das wirklich 
ernst gemeint? Ich kanns immer kaum glauben.
@ gregor: POSTE - DEINEN - PROGRAMMCODE - stop - SONST - KANN - DIR - 
KEINER - HELFEN - stop

Autor: Peter Diener (Gast)
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Hallo,

@dude:
Ich gleube, dass kann er nicht, das ist so ein komisches "Kästchen 
setzen und mit Linien verbinden" Programmierverfahren, deswegen sucht er 
ja bessere Compiler für C.

Peter

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Achso, dann kann er doch Bascom nehmen als Fortschritt ;)

Autor: Skua (Gast)
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Messe doch mal 1000 Perioden oder Zähle die Anzahl perioden in einer 
festgelegten Zeit.

Autor: Peter Diener (Gast)
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@dude:

Bascom ist für AVRs. Da kann er gleich den gcc nehmen.
Du meinst wahrscheinlich PIC-Basic vom gleichen Hersteller, aber schau 
mal, was der für den PIC16F873A den er hat kostet...

Peter

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Nein, ich rede von AVRs. PIC, das ist doch diese möchtegern 
Konkurrenzlösung von Microchip? Sowas benutzt man nicht... :>

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