Mit unserer Sprachkultur geht es bergab! Nicht etwa, dass wir selber es
verlernen - nein, aber die, welche nach uns kommen, werden sie ja
weitertragen. Hat mal jemand gemerkt, wie es mit den Deutschkenntnissen
der Jugend aussieht? Gestern im Fitnesstudio fragt ein etwa 15jähriger
Typ an der Theke: "Ey, kannst Du misch reinlass mache, ich hab meine
Ausweis vergesst."
Dame: "Ja, klar, drücke einfach gegen die Türe" (gemeint ist die kleine
Schwenkbarriere aus Glas, die per Ausweis automatisch öffnet).
"Meinst Du Glas, was tut aufgehn?"
"Ja meine ich"
"Super, danke ich Dich".
Genaus os hat er es gesagt. Es war aber kein Ausländer. Kann das sein?
ey Alda,
die spraach is supa! des ham die jetzt so, also die jugend.
des war friha vielleicht n bissi andast, hait is des aba voll frisch und
wenn du nit so labban kannsd, bisse ebe ald und kuz vorm dod, weischd!
>Definitiv nicht. Der Junge war sonst sehr helle!
Quatsch. Sagtest du nicht, er ging ins Fitnesscenter? Was machtest du
eigentlich im Fitnesscenter? Ist dein Bizeps auch größer als der aktive
Teil deines Hirns?
Vielleicht Russlandeutscher? Deustcher Name, deutsche Rente (aber nie
eingezahlt), deustsches Aussehen, nur mit der Sprache harperts halt
noch.
Spekulieren kann man da viel. Man sollte sich auch nicht zu viele
Gedanken über die Missstände in dieser Welt machen, sonst wird man noch
komplett balla balla.
Isch masch dan ma weida. Ari die wärdschi ihr Friddenköppe.
> Quatsch. Sagtest du nicht, er ging ins Fitnesscenter? Was machtest du> eigentlich im Fitnesscenter? Ist dein Bizeps auch größer als der aktive> Teil deines Hirns?
Muckies sind auch gut fürs Hirn. Informiere dich mal über aktuelle
Erkenntnisse und verabschiede dich von deinen Vorurteilen, sofern dein
IQ dir das erlaubt.
Ich kauf' mir einen Expander,
doch der drückt mich zusammen
statt ich ihn auseinander.
Marmor, Stein und Eisen schmilzt,
wenn Du Dir Deinen Body buildst!
(Zitat: Erste allgemeine Verunsicherung)
MfG Paul
Hallo zusammen,
Die Sprache ist einer ständigen Variabilität unterworfen und entwickelt
sich ständig weiter. Sprache ist kein statisches Konstrukt, sondern ein
lebendiges "kulturelles Wesen" das sich immer verändert hat und sich
auch in Zukunft immer verändern wird. Pessimistische Aussagen bezüglich
einer Sprachverschandelung oder eines Rückganges der Qualität der
deutschen Sprache sehe ich gelassen. Solche Aussagen hat es zu allen
Zeiten gegeben. Unsere Sprache wird immer ihren Zweck erfüllen:
Kommunikation zu ermöglichen.
Auf die Sprache!
Prost
@ Sprachkünstler (Gast)
>Die Sprache ist einer ständigen Variabilität unterworfen
Ausser Latein
>und entwickelt sich ständig weiter.
Das gezeigte Beispiel ist eher Degeneration ersten Ranges. Von
Weiterentwicklung keine Spur.
>Zeiten gegeben. Unsere Sprache wird immer ihren Zweck erfüllen:>Kommunikation zu ermöglichen.
Sie wird vor allem zur Desinformation missbraucht. Das gilt aber für
alle Sprachen.
http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)#Neusprech
Mfg
Falk
Bin ich sich gegangen durch Matsch und Dreck.
Komm ich sich zum Zuge, war der Bahnhof schon weg.
Dacht' sich mich: Ist auch egal,
fährt mich halt mit Wartesaal!
Paul
Als ein Russe, der in Russland lebt und die deutsche Sprache aus Spass
lernt, wollte ich auch meine Meinung dazu aussagen. Die Sprache ist
nicht nur ein Mittel der Kommunikation zwischen Leuten, sondern auch ein
Teil der nationalen Kultur und deswegen eine Art der Kunst. Die gute
Sprache kann deswegen auch Spass dem machen, der dazu Geschmack hat. Die
deutsche Sprache als eine der perfektsten Sprachen der Welt braucht auch
Bewahrung, die nur ihr Deutschen, durchfuehren koenntet.
Entschuldigung fuer etwaige Fehler.
>>Die Sprache ist einer ständigen Variabilität unterworfen>Ausser Latein
Kein Wunder, ist auch schon lange tot! ;-)
Ach ja, ich kann auch kein richtiges Deutsch, bin Schwabe. :)
> Kein Wunder, ist auch schon lange tot! ;-)
Das ist der entscheidende Punkt: Die Lebendigkeit der Sprache
manifestiert sich in deren Veränderlichkeit. Es ist im Übrigen eine
Illusion, dass die Sprache zunehmend einem Niveauschwund ausgesetzt ist.
Im Gegenteil: Da die Alphabetisierung und Bildung im letzten Jahrhundert
zugenommen hat, kann von einer Rückläufigkeit des Niveaus keine Rede
sein.
Das Jugendliche eine eigene "verschwurbelte" Jugendsprache haben war
früher auch schon so. Und es ist immer dasselbe: Die Erwachsenen rümpfen
die Nase.
Etwas mehr Gelassenheit kann sicher nicht schaden. ;)
>>Die Sprache ist einer ständigen Variabilität unterworfen>>Ausser Latein
Der Vatikan bereichert Latein noch heute. Es entstehen heute noch neue
Begriffe in Latein. Da aber niemand mehr diese Sprache wirklich im
Alltag spricht, sind diese Neuerungen aber eher künstlich. Ist ja
schließlich ne tote Sprache, auch wenn der Vatikan das nicht wahr haben
will.
Moin,
wo wir bei dem Thema sind: Weiß irgendjemand woher diese Unsitte kommt,
Vergangenes im Präsens zu erzählen? Wikipedia sagt mir, dass es das
historische Präsens gibt, mit dem geschichtliche Ereignisse beschrieben
werden. Aber wie ist das entstanden? Unser alter Brockhaus von 1986
kennt diese Form zumindest noch nicht. Meine Theorie ist, dass irgendein
unterbeschäftiger Germanist sich dafür irgendeine blöde Begründung
ausgedacht hat um mal wieder was sinnvolles zu tun zu haben :-P
Nun, solche Deutsch Verführungen gebe ich mir alle 6-8 Wochen, wenn ich
mich gezwungen sehe doch mal den ÖPNV zu nutzen.
Was da die Jugend teilweise vom Stapel läßt ist echt Sensationell.
Und so witzig es auch manchmal ist, kann ich dieses 2-300 Worte-Niveau
nicht lange aushalten und bin froh wenn ich aussteigen kann.
>Meiner Meinung nach ist Sprache die wichtigste Erfindung der Menschheit.
Das spricht doch die weibliche Ader in Dir ;-)
Ich finde schweigen eigentlich besser.
stimme Sprachkünstler voll zu.
Die Jugend will sich doch bloß von den "Erwachsenen" unterscheiden. Das
gibt sich schnell, wenn sie älter werden.Wir haben uns damals die Haare
wachsen lassen-und was ist davon geblieben?
Immer "cool" bleiben. Solange die Erwachsenen die neuen Moden nicht
übernehmen,sehe ich absolut keine Gefahr.
Allerdings werden immer einige Worte überleben. Das macht eben die
Flexibilität einer Sprache aus.
Sprachkünstler wrote:
> Hallo zusammen,>> Die Sprache ist einer ständigen Variabilität unterworfen und entwickelt> sich ständig weiter. Sprache ist kein statisches Konstrukt, sondern ein> lebendiges "kulturelles Wesen" das sich immer verändert hat und sich> auch in Zukunft immer verändern wird.
Sehe ich auch so, wenn ich aber auch meine, dass mans mit Veränderung
auch übertreiben kann. Es gibt so Dinger, die sind einfach ÜBERFLÜSSIG.
- up-ge-loaded, down-ge-loaded (hochladen, runterladen?)
- um-ge-switcht (umgeschaltet?)
- ge-coded (programmiert?)
- ...http://www.wiseguys.de/liedtexte/denglisch.htm
Hier mal ein Liste neuer Worte, die :
a) mich total nerven:
umswitchen
kids
involviert
poppen
b) ich ganz nett finde:
cool
geil
bitte vervollständigen!
Ich kann dem Thread - Ersteller nur Recht geben, armes Deutschland. Wenn
man in Berlin mal mit dem ÖPNV unterwegs ist, dann fällt echt auf, das
mittlerweile genausoviele deutsche Jugendliche diesen Ghetto - Kanacken
-Slang draufhaben wie eben die anatolischen Gründer des selbigen. Ich
frag mich bloß wo das noch hinführen soll, in 10 Jahren begrüßt mich
dann der Bankberater: Ey Alda, Kohlen her oder isch geb disch nisch
5%!!!
Es wird endlich mal Zeit, das hier wieder eine ordentliche Sparchkultur
geschaffen wird!
Die planmäßige Verdummung ("Reeducation"="Rückbildung") ist essentiell
wenn man über die Massen herrschen will. Wie hatte es einer aus den
erlauchten Kreis der Oligarchen so schön gesagt: "In Zukunft wird es
zwei Spezies Mensch geben. Die eine wird so degeneriert sein das ihr
Widerstand gegen die Beherrschung durch die andere so unwahrscheinlich
ist wie die Rebellion einer Schafsherde gegen den Verzehr von
Lammfleisch".
Autor: faraday (Gast)
Datum: 10.10.2008 11:04
> Hier mal ein Liste neuer Worte, die :> a) mich total nerven:> umswitchen> kids> involviert> poppen
OK, umswitchen, aber der Rest ist doch schon lange in die Alltagssprache
eingebaut.
z.b. haben "wir" schon vor 20 Jahren in der Schule vom Poppen geredet.
Vor ca. 10 Jahren ist mir ein (zum Glück regional begrenztes)
Wortungetüm mit Nervpotential im Jugendbereich aufgefallen:
"haltdienutteficker" und die haben es doch tatsächlich genau so
geschrieben, alles klein und zusammen. Zum Glück hört man das schon eine
weile nicht mehr. :-)
> [...] das mittlerweile genausoviele deutsche Jugendliche diesen Ghetto -> Kanacken -Slang draufhaben [...]
Dazu fällt mir eigentlich nur das ein:
Humanizing the Ape -
http://blogs.pm-magazin.de/SprachBlog/stories/20020/ ;)
Das Problem ist doch nicht das einer neuen Jugendsprache, sondern das
Problem einer mangelnden Artikulationsfähigkeit! Glaubt ihr diese Leute
können einen etwas komplizierten Sachverhalt artikulieren? Wenn das so
weitergeht wird man wirklich bei einer Schafsherde ankommen - außer
"Mäh" und "Muh" wird man nichts mehr hören.
Man vergesse auch nicht das die Artikulationsfähigkeit nur der Phänotyp
der Denkfähigkeit ist - glaubt jemand ernsthaft das solche Leute noch
als "mündige, entscheidungsfähige Staatsbürger" bezeichnet werden
können? Also Leute, die sich eigene Gedanken machen und sich nicht nur
von der Hundemeute von einem Platz zum nächsten scheuchen lassen?
Mich nervt eigentlich am meisten, dass sogar offiziell von 'City'
gesprochen wird. Und es ist nichtmal city gemeint, sondern Zentrum. Ist
Deutschland schon so arm, dass es diese drei Buchstaben sparen muss?
@ Bastelmensch:
poppen habe ich vor ca 5 Jahren das 1. Mal gehört-OK ich komme vom Dorf
und aus dem Osten; weiß nicht ob das bei uns anders war. Wir haben
damals bumsen gesagt oder eben wie früher vögeln.
Auf alle Fälle gehört Kids für mich zum Nerver Nr.1 , da könnt ich
verrückt werden!
Involviert: mehr als die Hälfte weiß gar nicht, was das bedeutet.
Das mit der Ghetto-Sprache in der Stadt kann ich mir schon vorstellen;
bleibt mir aber erspart :)
Aber wie gesagt alles geht vorbei und von so'ner idiotischen
Umgangssprache bleibt garantiert nichts über. Da bin ich mir ziemlich
sicher.
Gruß
>Aber wie gesagt alles geht vorbei und von so'ner idiotischen>Umgangssprache bleibt garantiert nichts über. Da bin ich mir ziemlich>sicher.
Quatsch mit Soße ;) Das was wir heute als Hochdeutsch verstehen war die
Umgangssprache unserer Vorfahren, ist einfach logisch.
Was heist eigentlich "deutsch" ? Deutsch kommt von Volk und heist
Volkssprache und Deutschland ist das Land des Volkes. Übrigens nannten
die Römer als erste uns so und die meinten es sprichwörtlich abwertend.
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache
Gruß Hagen
An der Artikulation ist was dran. Sprech mal einen Informatiker
(-student) an und bitte ihn, irgendein Programmierproblem oder sonstwas
ohne importierte Fachbegriffe zu erklären...
Die wenigsten kriegen sowas auf die Reihe, da klingt das Deutsche fast
schon fremd, obwohls eigentlich genauso verständlich ist:
- Compiler? -> Übersetzer.
- Linker? Der hieß lange Zeit wirklich Binder.
- Sources? -> Quelltexte, Quellen.
- Bash/Batch-Script? -> Stapelverarbeitung? Oder was?
- Link? -> Verweis.
- Chat? Browser? -> tja, unnu?
Ich denk, ihr versteht, was ich meine :-)
@ Gast (Gast)
was ist denn um Gottes Willen digger? Dazu fällt mir nur Dicker ein.Ne
nicht?
Soll doch wohl nicht Australier bedeuten?
Und implizieren: Englisch andeuten, einschließen.... was denn nun?
Sag mal einen schönen verstädlichen Satz damit.
@ Sven Pauli
Fachbegriffe künstlich einzudeutschen ist einfach dämlich, weil es
verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten gibt, die dann keiner mehr
versteht. Dann muss man für die selbe Sache mehrere Begriffe lernen. Das
ist doch viel schwieriger. Da lernt man besser gleich den "richtigen"
Fachbegriff.
Die genannten Fachbegriffe kommen zwar aus einer fremden Sprache (so wie
viele deutsche Wörter) aber sie haben sich etabliert, sind deshalb
verständlich und sind deshalb deutsche Wörter.
Ich kann mir unter "mounten" einer Festplatte etwas vorstellen. Unter
"einhängen" kann ich mir nichts vorstellen, weil das verschiedene
Beudeutungen haben kann. Der Begriff mounten ist im deutschen eindeutig,
der Begriff einhängen (was man rein mechanisch verstehen kann) ist nicht
eindeutig. "Link" (auf einer Website) ist eindeutig. Ein "Verweis" muss
kein Link sein. Ein "Compiler" übersetzt Quellcode nach Maschinencode.
Ein "Übersetzer" kann alles mögliche sein. Für viele Fachbegriffe gibt
es keine vernünftige Übersetzung.
gast wrote:
> Ich kann dem Thread - Ersteller nur Recht geben, armes Deutschland. Wenn
^^^
Und seit wann wird geplenkt? Das ist dermaßen dumm und alles andere als
leseflussförderlich...
Oder findest du , dass sich das chique macht ? Ich würde dem nicht
zustimmen !!!
BAH!
Bitteschön:
Ey alda hadu gesehen was isch krass machen mit die Schlampe?
Yo, voll konkret digger.
Sinngemäß:
Ey Alter, hast Du gesehen was ich mit der Schlampe krasses angestellt
habe?
Ja, voll cool Dicker.
Das ist die Sprache der (Ghetto-)Jugend in HH. Zu studieren auf allen
öffentlichen Plätzen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Gast wrote:
> Chat? --> Textuelle unterhalt über eine Internetverbindung?>> Browser? --> Internetseitenanzeiger?
'Chat' ist die 'Unterhaltung' oder die 'Plauderei',
'Browser' ist der 'Schmökerer' oder 'sich Umseher', wohl eher als
'Anzeiger' gedacht.
Und was heißt 'Debugger'?
- tatsächlich 'Entkäferer'! :)
Als die Rechner noch Relaiskontakte hatten, waren die Techniker damit
beschäftigt, tote Käfer dort 'rauszufischen, da diese Kontaktprobleme
verursachten. Diese Leute nannte man Debugger.
Ganz genau.
Die schrumpfende Wahlbeteiligung WIRD also durch zunehmende
Gleichgültigkeit und Politikverdrosseneheit impliziert.
Oder: zunehmende Gleichgültigkeit und Politikverdrosseneheit impliziert
schrumpfende Wahlbeteiligung.
Es ist genau andersrum. Implizieren heißt, darauf hindeuten.
Also: Die Wahlbeteiligung deutet auf eine Polotikverdrossenheit hin. ==
Die Wahlbeteiligung impliziert eine Polotikverdrossenheit.
>poppen habe ich vor ca 5 Jahren das 1. Mal gehört-
Ich vor 1998, von Becker, Mitternachtsspitzen. Aufgrund der location
kann ich das Jahr exakt memorieren.
>geil
1982 wurde es von Extrabreit in einem NDW-Titel verarbeitet und
verbreitet
>1993 hat es einer meiner Nachschüler dauernd benutzt und zwar wirklich andauernd
und für alles.
Gast wrote:
> Lasst mal gut sein. Der holli alleine weiss wie es richtig ist, und das> ist auch gut so.
Häme, wenn man merkt, dass man falsch liegt. Anstatt es einzugestehen
oder einfach das Maul zu halten.
> >poppen habe ich vor ca 5 Jahren das 1. Mal gehört-
Poppen tat man schon Mitte der 60er-Jahre.
'Geil' stammt wohl aus dem Altdeutschen und war schon immer ein Ausdruck
für "Schön, sehr schön, etc.
Mit Verbreitung der Bildp0rn0graphie vor mehr als 100 Jahren wurde der
Sinn des Wortes leider verändert.
Man muss der Jugend dankbar sein, dass sie den ursprünglichen Sinn des
Wortes wieder hergestellt hat.
Eingeschränkte Denkweise? Mit was für Pauschalparolen wirfst du denn
hier um dich?
Ist es eingeschränkt, keine falschen Satzkonstrukte hinzunehmen? Gerade
in solch einem Thread sollte dir das mehr als peinlich sein.
Brum wrote:
> Es ist genau andersrum. Implizieren heißt, darauf hindeuten.
Implizieren hat überhaupt nichts mit auf etwas hindeuten zu tun, sondern
(siehe Hollis Link) damit, dass mit einer Aussage eine zweite (nicht
direkt ausgesprochene) Aussage einhergeht.
@ Simon K. (simon) Benutzerseite
>Implizieren hat überhaupt nichts mit auf etwas hindeuten zu tun, sondern>(siehe Hollis Link) damit, dass mit einer Aussage eine zweite (nicht>direkt ausgesprochene) Aussage einhergeht.
Wer sein Abitur nicht nur mit Reli und Sport geschafft hat, sollte die
Begriffe implizit und explizit kennen . . . . ,-)
MFG
Falk