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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Dreh- /Fräskombi?


Autor: No Tool (Gast)
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Ich suche eine einfache, günstige Dreh-/Fräskombi für den gelegentlichen 
Einsatz. Nicht zu groß aber auch nicht zu klein ;-)

Wonach soll ich Ausschau halten?

Autor: Name (Gast)
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Dass hängt davon ab was du machen willst.

Dem Einen reicht eine kleine Hobbyfräse bei der man den Drehtisch etwas 
vergewaltigt indem er die Drehteile einfach mit einem Schaftfräser 
herauskiefelt weil er Ersatzteile für seinen Modellflieger/Modellauto 
braucht, der Andere braucht etwas in der Leistungsklasse einer Okuma-Mac 
Turn weil er Achsflansche, Zapfwellen,... machen will.

Autor: No Tool (Gast)
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Das ist das Problem: Ich weiss ja nicht, was in den nächsten 30 Jahren 
anfällt. Größer als Modellbau, kleiner als Schiffswellen

Evtl. sowas in der Richtung ?

ebay 380070449104

Kann auch alt sein, habe mal was von solchen Kombis aus U-Booten gehört. 
Hummel oder so.

Autor: Frage (Gast)
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Wie kommt man nur auf die Idee, eine solche Frage unter "µC & 
Elektronik" zu stellen?

Autor: No Tool (Gast)
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Es gibt hier kein Werkzeug- oder Mechanikforum, ich habe keine konkrete 
Kaufabsicht, und pseudopolitisches Rumgelaber wie im OT ist es auch 
nicht.

Autor: Name (Gast)
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Bei dieser Preis- Qualitätsklasse darfst du aber nicht erwarten dass 
dieses Teil 30 Jahre hält.
Auch was die Genauigkeit angeht ist das etwas zweifelhaft.
0,05mm ist nicht gerade berauschend.
Da kann man das Erstellen von Passungen gleich vergessen.
Was mich stutzig macht ist die Angabe dass auch für's Fräsen ein MK3 
Schaft verwendet wird.
Denn so wie es aussieht wird da eine normale MK Aufnahme wie sie bei 
Bohrmaschienen verwendet wird drinnen und die vertragen keine seitliche 
Belastungen.
Für's Fräsen sollte zumindest eine HSK oder SK Aufnahme vorhanden sein.
Auf jedenfall sollte das Werkzeug zumindest mittels Schraube mit der 
Spindel verbunden sein.
Auch die erreichbare Oberflächenqualität wird sicher ziemlich besch* 
sein.
Da wird Rz25 ein Wunschtraum sein.
Wenn man nur gelegentlich Teile machen muß, ist es besser wenn man in 
einer Schlosserei, Teilefertigung,... in der Nähe nachfragt, ob man die 
Maschinen benutzen darf und als Gegenleistung 1 oder 2 Bier spendiert.

Und wenn man schon eigene Maschinen will und genügend Platz hat, sollte 
man sich eine alte, konventionelle Drehbank und Universalfräsmaschine 
besorgen.

Und wenn man geschickt ist, kann man eine Universalfräse auch zum Drehen 
verwenden.

mfg Name

PS.:
Schreib einfach dass du die gekaufte Maschine zur CNC-Maschine aufrüsen 
willst und die Steuerelektronik selbst baust.
Dann passt's auch hier hin ;o)

Autor: OT (Gast)
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Was bedeutet denn "OT"??? Ist das eine fremdsprachliche Abkürzung für 
"Hier ausschließlich pseudopolitisches Rumgelaber"??? ~kopfschüttel~

Autor: Name (Gast)
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Könntest du bitte im Off Topic Bereich weitertrollen und hier nur 
konstructive Dinge schreiben?

Denn solche Sinnlosen Beiträge sind nicht lustig, sondern stöhren nur.

Autor: spess53 (Gast)
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HI

Schon mal bei Proxxon umgesehen?

MfG Spess

Autor: Gerry L. (Gast)
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Name wrote:

> Auch was die Genauigkeit angeht ist das etwas zweifelhaft.
> 0,05mm ist nicht gerade berauschend.

  Völlig ausreichend im Hobbybereich
  Alles was besser ist ist teurer.

> Da kann man das Erstellen von Passungen gleich vergessen.

  Aha ???

> Was mich stutzig macht ist die Angabe dass auch für's Fräsen ein MK3
> Schaft verwendet wird.
> Denn so wie es aussieht wird da eine normale MK Aufnahme wie sie bei
> Bohrmaschienen verwendet wird drinnen und die vertragen keine seitliche
> Belastungen.

  MK = Morsekonus ist kein Bohrschaft und war in den guten alten Zeiten
  das Nonplusultra.

> Für's Fräsen sollte zumindest eine HSK oder SK Aufnahme vorhanden sein.

  Blödsinn.

> Auf jedenfall sollte das Werkzeug zumindest mittels Schraube mit der
> Spindel verbunden sein.

  Genau das tut man mit dem MK.

> Auch die erreichbare Oberflächenqualität wird sicher ziemlich besch*
> sein.
> Da wird Rz25 ein Wunschtraum sein.
> Wenn man nur gelegentlich Teile machen muß, ist es besser wenn man in
> einer Schlosserei, Teilefertigung,... in der Nähe nachfragt, ob man die
> Maschinen benutzen darf und als Gegenleistung 1 oder 2 Bier spendiert.

  Die Schlosserei möcht ich sehen wo wer an irgendeiner
  Metallbearbeitungs-Maschiene arbeiten darf.

Die Ebay Maschiene ist für den Hobbymensch völlig ausreichend.
Du solltest Dir aber darüber im klaren sein das sich keine schnellen 
Erfolge einstellen werden.
Diese Maschiene muss behutsam behandelt werden.
Du musst die Macken dieser Maschiene kennen lernen.
Diese Maschiene spricht mit Sicherheit Chinesich. Und was das heißt 
wissen wir alle.

Ich würd Sie nicht kaufen. Warum ? Nun, mit einem Zwitter wird nur jeder 
dritte glücklich.
Schau Dir die Verfahrwege an. Reicht das zum Fräsen?
Kauf Dir eine Fräse und wenn du später mehr möchtest eine Drehbank.

So long

Autor: Thilo M. (Gast)
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Guck' dich mal bei Quantum/Optimum um. Preis-Leistungsverhältnis und
Qualität finde ich OK.
http://www.quantum-maschinen.de/
http://www.optimum-maschinen.de/produkte/

Autor: Armin D. (waybeach95)
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@ No Tool

Antwort :
Maschinenmarkt.

OP :
Nicht zu groß aber auch nicht zu klein

Gegenfrage :
Was ist das ?
Tipp : Alles was Dir jetzt momentan vorschwebt, und dann einen Tick 
Nummer grösser.

Gruss,
waybeach95

Autor: Name (Gast)
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@Gerry L.

MK steht übrigens nach der Norm DIN228 / ÖNORM 4302 für Morsekegel.

Üblicherweise wird bei den Maschinen dieser Klasse leider ein Morsekegel 
Form B verwendet.
(Morsekegel mit Austreiblappen)
Denn in den meißter Fällen ist dass nur eine Billig-Säulenbohrmaschine, 
der man einen Kreuztisch oder vergleichbahres verpasst hat.
Hobbybereichsfräsen mit MK Form A kosten normalerweise um einiges mehr 
und da wird  extra darauf hingewiesen dass ein MK Form A verwendet wird.
Auch sehen solche Bohr-Fräsen etwas anders aus.
Wenn nur Morsekegel dabeisteht, ist es so gut wie sicher dass es sich um 
einen Morsekegel Form B handelt.
Die Morsekegel mit Austreiblappen halten nur durch Reibung in der 
Spindel und sind nicht für seitliche Belastung wie sie beim Fräsen 
auftreten geeignet.
Jeder der eine Polierscheibe in das Bohrfutter einer Bohrmaschine mit 
MK-Aufnahme gesteckt hat weis, wie schnell da das Werkzeug herausfällt.
Und was ist an den traditionell bei Fräsmaschinen verwendeten SK bzw. 
HSK Aufnahmen auszusetzen?

>MK = Morsekonus ist kein Bohrschaft und war in den guten alten Zeiten
>das Nonplusultra.
Bist du sicher dass du nicht den Steilkegel meinst?
Denn selbst die Uralt-Universalfräse die ich herumstehen habe hat einen 
SK50 drauf.
Denn die SK haben den Vorteil dass sie aufgrund der Bauart stabieler 
sind.

>Die Schlosserei möcht ich sehen wo wer an irgendeiner
>Metallbearbeitungs-Maschiene arbeiten darf.
Z.B. Alle Lehrwerkstätten in meinem Umkreis, die Firma in der ich 
arbeite, die Konkurenzfirma in der Nähe,...
Man sollte aber dem Meißter schon beweisen können dass man weis was man 
tut.
Auf den Hinweis dass mit der alten, konventionellen Fräse nur 
Gegenlauffräsen angesagt ist, sollte nicht eine Antwort wie:" Wohin soll 
ich laufen?" kommen.

mfg
ein Maschinenschlosser der alles von Schmieden bis CNC-Fräsen/-Drehen 
gelernt hat.
Ich weis also einwenig wovon ich schreibe.

Autor: Gerry L. (Gast)
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Name wrote:

> Die Morsekegel mit Austreiblappen halten nur durch Reibung in der
> Spindel und sind nicht für seitliche Belastung wie sie beim Fräsen
> auftreten geeignet.
> Jeder der eine Polierscheibe in das Bohrfutter einer Bohrmaschine mit
> MK-Aufnahme gesteckt hat weis, wie schnell da das Werkzeug herausfällt.

 Full ack und wird von Laien niemals nie beachtet.

> Und was ist an den traditionell bei Fräsmaschinen verwendeten SK bzw.
> HSK Aufnahmen auszusetzen?

  Nichts

> Denn die SK haben den Vorteil dass sie aufgrund der Bauart stabieler
> sind.

 Ja so isses


Schau mal, er ist kein Geselle, er möchte sein Hobby erweitern und für 
dieses muss er nicht dieeeeee Maschiene haben.

Meine Fräse hat 400,00 (Ja ja Schäpchen) gekostet und hat MK mit 
Anzugsschraube und Austreiblappen was durchaus auch bei Billigheimern 
vorkommt. Sie spricht chinesich daher der Hinweis mit den Macken.

> mfg
> ein Maschinenschlosser der alles von Schmieden bis CNC-Fräsen/-Drehen
> gelernt hat.
> Ich weis also einwenig wovon ich schreibe.

 Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen an CNC-Automaten... Willkomen im 
Klub.

Autor: Name (Gast)
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Tag

Ich weis dass ich mit meiner Meinung ziemlich alleine stehe, aber ich 
bin der Meinung dass man auch im Privatbereich nur ordentliches 
Werkzeuch verwenden sollte.
Desswegen stehe ich auch dazu, dass man eher eine ausgemusterte "profi" 
Maschine kaufen sollte die "niedergeritten" wurde als eine 
Billigmaschine die aus nicht dafür vorgesehenen Komponenten minderer 
Qualität zusammengeschußtert wurde.

[OT]
Übrigens, ich hatte damals als Maschinenschlosser neben Drehen, Fräsen, 
Bohren, Schleifen an CNC-Automaten auch das Arbeiten an konventionellen 
Dreh-, Fräs-, Schleif-, und Hobelmaschinen gelernt.
Auch was das Schweißen angeht hatte ich eine breit gefächerte 
Ausbildung.
Da hatte uns der Chef persönlich neben WIG, MIG und MAG das 
Autogenschweißen von Stahl und Alu in Zwangslage gelernt.
Wir wahren übrigens die Einzigen in der Berufsschule die in der Firma 
noch das Schmieden gelernt haben.
Wir sind desswegen des öfteren verspottet worden.
Aber so ein selbstgemachtes Taschenmesser aus Damaststahl hat auch 
etwas.
[/OT]

Autor: Micha (Gast)
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Ich spiele auch mit dem Gedanken mir so eine Kombimaschine zu kaufen.

Was haltet ihr von diesen:
http://www.monotek.de/produkte/40-0.7.004/40-0.7.004.htm
http://www.monotek.de/produkte/40-0.7.006/40-0.7.006.htm

Ich finde die sehen nicht schlecht aus. Hat jemand Erfahrung damit? Oder 
zumindest mal live gesehen?

Obwohl ich von einem gelernten Feinmechaniker gelesen habe, der mit der 
Güde HQ 400 B zufrieden ist, hätte ich doch etwas skrupel angesichts des 
sehr günstigen Preises. Wer billig kauft, kauft bekanntlich zwei mal...

PS: Ich bin weder verwandt noch verschwägert noch sonst wie verbandelt 
mit einer der Firmen - ich bin nur interessiert an der Thematik...

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