Empfehlung uC, Hobbybereich

Gast #1016415
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Moin, moin,

gleich vorweg, ich bin momentan zeitlich nicht in der Lage, das Internet 
nach einer Antwort zu durchsuchen und hoffe deshalb hier auf passende 
Resonanz. Ehrlich gesagt habe ich gerade auch nicht die Muse dafür und 
hoffe deshalb auf die Gnade des Forums :-).

Vorab ein paar Worte zum Sinn. Im Rahmen meines Studiums habe ich recht 
ausführlich mit 8Bit-uC von Hitachi gearbeitet, ein wenig Assembler 
(natürlich alles vergessen...) jedoch hauptsächlich mit C. Da ich 
beruflich nichts mit SW-Entwicklung zu tun habe, möchte ich mich wieder 
in das Thema vertiefen und plane mir eine Lernkurve anhand einiger 
Anwendungen zurecht.

Von der Funktionalität her stelle ich mir eine Art „Haussteuerung“ vor. 
Angefangen bei Temperaturmessung, entsprechender Steuerung, 
Zeitschaltung(en), Ansteuerung von fremden Komponenten, Bedienung über 
ein Grafikdisplay mit Touchscreen und irgendwann gipfelnd in einer 
Einbindung in mein LAN daheim mit HTML-Oberfläche.

Diese Ideen definieren somit auch meine Anforderungen.

* Einiges an diskreten Ein-/Ausgängen
* ADC, ich denke 2 reichen, 10 Bit sollten sie aber haben
* Compiler, der auf C basiert, am liebsten Open Source
* Der uC an sich sollte ebenfalls preiswert sein

Der Rest ergibt sich aus den Bastelideen. 16 Bit sollte er mindestens 
haben, auch wenn es vorerst überdimensioniert ist. Wenn es ein 
interessantes Eval-Board mit Grafikdisplay und LAN gibt, umso besser.

Vielleicht hat schon mal jemand etwas ähnliches in Angriff genommen und 
kann eine gute Empfehlung abgeben. Vielen Dank.
Gast #1016450
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1. Billiges ARM7 Eval board, am besten mit Ethernet
2. J-Link non commercial von Segger
3. kostenlose Trial Version der IAR workbench
4. Eval Versionen der Segger Software benutzen
----------
150,- bis 200,- Euro

da hast du dann aber kein Touch oder Display
daher als Board auch empfehlenswert AM9 Topas von Toshiba,
das hat dann echt alles.
Gast #1016532
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Ich glaube bzgl. des Compiler habe ich mich ungünstitg ausgedrückt
Der Compiler an sich sollte nicht zwangsweise in C programmiert worden 
sein, sondern ich möchte mit C programmieren. Ob der Quellcode vom 
Compiler offen ist oder nicht, ist für mich nicht relevant, solange er 
preiswert/kostenlos verfügbar ist.
Gast #1016932
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Meine persönliche Empfehlung ist:
möchtest du in Assembler programmieren und dir reicht ein 8-Bitter aus, 
dann nehme einen 8051er. Der Assembler und der interne Aufbau des µC ist 
der meiner Meinung nach am einfachsten und schnellsten verständlichste.

Möchtest du jedoch in einer Hochsprache, egal ob Basic, C,... oder was 
auch immer programmieren, ist der gewählte µC eigentlich nebensächlich. 
Hier kommt es mehr auf die richtige IDE an.

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