MCP2515, ATmega88 als Taktquelle

Persönliche Seite #1016718
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Hi,
kurze Frage: Spricht etwas dagegen, den Mega mit einem Quarz 
auszustatten und ihn den MCP über CLKO mitversorgen zu lassen? Die 
umgekehrte Lösung möchte ich vermeiden.
Danke

Edit: Was muss ich dabei beachten? Taktleitung möglichst kurz, nicht 
durch "verstrahltes" Gebiet legen, sonst noch was? Irgendwelche R/C an 
die Leitung?
Persönliche Seite #1016730
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Weil ich dann keine volle Kontrolle über den AVR habe. Wenn der MCP aus 
irgendeinem Grund aufhört, einen Takt auszugeben oder den falschen 
ausgibt, wird mein Schrittmotor mit schlafen gelegt, Sensoren nicht mehr 
ausgelesen... Wenn das Can-Interface weg ist, weil der MCP keinen Takt 
mehr bekommt, kann die Platine immernoch arbeiten und zB den 
Schrittmotor in eine sichere Position fahren.
Moderator Persönliche Seite #1016808
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Probleme kann es bei "MCP-Bequarzung" geben, wenn CLKEN durch einen 
Fehler abgeschaltet wird - dann knipst sich der AVR eventuell selbst das 
Licht aus.

Ja klar, sollte nicht passieren - in kritischen Anwendungen würde ich 
aber zur sicheren Form greifen.

Eine interessante Option ist beim MCP natürlich, dass man den AVR 
rauf-/runtertakten kann.

Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja auch noch den Watchdog :-)

Chris
#1016884
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Beim MCP2515 kann man per Befehl den Clock-Ausgang abschalten.
Es reicht also, dass der MCP2515 einen Befehl falsch interpretiert, um 
die Taktversorgung des Atmel zu kappen. Und dann reicht auch kein 
Watchdog-Reset - den müsste nämlich der MCP2515 bekommen, um den 
(Default-) Clockout wieder einzuschalten.

Deshalb würde ich auch den umgekehrten Weg wählen, wie vom OP 
vorgeschlagen. Dort sehe ich nämlich keinerlei Einschränkung.

Beschaltung, etc. brauchst Du ansonsten keine.

Gruß, Stefan

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