Mit Fließkommazahlen zu Rechnen bring nur Nachteile wenn der µC keine
FPU hat.
Intern rechnet der µC ohne FPU mit Integerzahlen, also heißt das, das
der Compiler die Fließkommaberechnung mit einer Bibliothek in eine Folge
von Intergerberechnungen aufschlüsselt.
Gewinn daraus ist nur eine theoretisch höhere Genauigkeit.
Verlust daran ist ein gewaltiger zusätzlicher Bedarf an Programmgröße
und Rechenzeit.
Ohne FPU ist die Integerberechnung das Mittel der Wahl. Beschreibungen
und Erklärungen spare ich mir hier, das wurde schon zu oft diskutiert
und sind mit etwas suchen erreichbar.
Tom:
10L*600L/932L das ist der richtige Weg.
geringeren Rundungsfehler lässt sich noch mit Skalieren erreichen.
Das wäre dann zb so:
((10L*600L * 2^8)/932L)/2^8
2^x deshlab weil dies eine einfache Shiftoperation um x Stellen ist.