Strahlungshomogenität messen

Gast #1022453
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Also ein Blitzgerät?
Einfachste Möglichkeit wäre wohl synchron zum Blitz ein Foto zu machen 
und den Film auswerten (scannen, und mit Bildbearbeitungssoftware die 
Helligkeitswerte messen).
Geht vermutlich auch mit einer Digitalkamera.
Musst halt in irgendeiner Form eine Kalibrierung (Referenzbild) 
hinbekommen, da (bezahlbare) Objektive zum Rand hin meistens etwas 
weniger Licht abbilden als in der Mitte.

Technisch aufwändiger aber vorstellbar ist ein Array (vielleicht alle 
30cm, dann hast du bei 3x3 Meter 121 Messpunkte) aus Photodioden, 
A/D-Wandlern (mit synchronisierbarer Sample&Hold-Stufe) und einem uC, 
der die A/D Wandler abfragt.
Kalibrierung wird hier jedoch auch notwendig sein (wg. 
Bauteiltoleranzen).
Der ganze Anwand lohnt sich halt nur, wenn man das dann auch öfter 
benutzen will...
Kling aber nach nem machbaren Projekt.
Gast #1022455
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Achso, wenn sichergestellt ist dass die Helligkeitsverteilung ringförmig 
ist (z.B. aufgrund einer symmetrischen Spiegelgeometrie), , dann reicht 
natürlich auch nur eine linienförmige Sensoranordnung (vom Mittelpunkt 
des auftreffenden Lichtkegels bis zum Rand). Das steigert die 
Genauigkeit natürlich enorm bzw. minimiert die Anzahl der benötigten 
Sensoren.

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