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Forum: PC Hard- und Software Whitelist fürs Internet


Autor: Timbo (Gast)
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Hallo,

kennt jemand von euch ein Programm womit man meinen Kindern erlauben 
kann nur bestimmte Seiten zu besuchen? Ich habe schon ne Menge gesperrt, 
aber die finden immer neue Seiten...

Timbo

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Hatte die c't nicht mal einen Übersichtsartikel zu entsprechender 
Software?

http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/03/05/152/
http://www.heise.de/software/download/o0g0s3l3k184

Autor: Martin (Gast)
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LAN Kabel durchschneiden

Autor: Martin (Gast)
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Nein - sorry... dummer Scherz
Aber ich kenne das Problem - wir machen das so:

Der Rechner mit Indernett steht im "Wohnbereich" - für alle 
zugänglich... Und - ja das funktioniert - wir halten uns dran - auch ich 
- nutzen es nur, wenn noch andere da sind...

Kinder sind 8 und 13, mal sehen wie das in Zukunft klappt - nimmt doch 
zur Zeit ziemlich zu, dass Sie das netz auch für die Schule benötigen...
Wikipediareferate sind leider in.

Autor: Klaus2 (Gast)
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...und Papa sitzt dann mit dem EeePC aufm Klo rum - klar :)

Klaus.

Autor: oszi40 (Gast)
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Eine Kindersicherung nützt wenig, solange der Geist was anderes will!!!
Besser wäre sich mit den Kindern zu beschäftigen und sie auf die 
möglichen Gefahren aufmerksam zu machen.

Notfalls könnte man im Browser einen NICHT vorhandenen Proxy eintragen 
und nur die eine erlaubte Seite als Ausnahme eintragen. Das kann aber 
keine sinnvolle Dauerlösung für findige Kinder sein.

Autor: jm (Gast)
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Autor: oszi40 (Gast)
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Wer seine Kinder auf die Straße lässt, muß ihnen auch erklären, daß man 
wartet, wenn Autos kommen, weil das gefährlich ist.

Glaubt Ihr wirklich daß Ihr alle bösen Seiten dieser Welt erkennt und 
für Kinder sperren könnt? Das klappte nicht mal in China! Besser wäre: 
sich ausreichend mit den Kindern zu beschäftigen und sie auf die
möglichen Gefahren aufmerksam zu machen! Auf der Straße hilft auch kein 
Programm "Autoweg" - die kommen trotzdem irgendwann.

Autor: Michael (Gast)
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Naja, ich kann zwar nichts zur Lösung beitragen aber die Geschichte mit 
"beschäftigt euch mal mit euren Kindern" kanns ja auch nicht sein.
Wie schnell passiert es einem bei Tante G. schon, dass man mit einem 
total harmlosen Suchbegriff plötzlich ne splitternackte Frau in 
eindeutiger Pose zu sehen bekommt?

Wie ich schon sagte weiss ich nicht ob es ein Stück Software gibt die ne 
White- oder auch Blacklist enthält.

Wir setzen im Büro ein All-in-One-Produkt namens Packetalarm ein.
Die gibts auch ganz klein.
Da ist alles integriert was man heutzutage so benötigt. IDS, IPS, 
Virenscanner und eben auch Content-Filter.
Bei uns funktioniert es ganz gut!

http://www.funkwerk-ec.com/prod_utm_1100_main_de,7...

Grüsse
Michael

Autor: Timbo (Gast)
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Naja, es geht nicht um Pron0s, das sperren wäre einfach, sondern darum, 
dass sie sich nicht zu viel da auf sinnlosen Seiten aufhalten. Wenn sie 
Hausaufgaben machen sollen sie natürlich zugang zu vorselektierten 
Seiten haben aber nicht zum Rest des Internets wo sie die Zeit 
vertrödeln. Wir können eben nicht immer da sein.

Autor: oszi40 (Gast)
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Zeitmanagement
Einfachste Lösung: Wecker neben Monitor stellen + 
Startseite=Suchmaschine
Verschäfte Lösung: Androhung Adminstration der Zugangszeit

Autor: Gast (Gast)
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Bevormundung ist die schlechteste Erziehungsmaßnahme und sie 
funktioniert nie und ist pädagogisch kontraproduktiv. Die Kinder werden 
immer Wege finden, die "Kindersicherung" zu umgehen. Das einzige was du 
tun kannst, ist deine Kinder aufzuklären.

Autor: Klaus2 (Gast)
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...oder Strom.

Autor: Johnny (Gast)
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> kennt jemand von euch ein Programm womit man meinen Kindern erlauben
> kann nur bestimmte Seiten zu besuchen? Ich habe schon ne Menge gesperrt,
> aber die finden immer neue Seiten...

Hab zwar (noch?) keine Kinder, aber vielleicht ist trotzdem was 
gescheites dabei. Ich würde den PC im Wohnzimmer aufstellen und falls 
möglich dabei sein, wenn die Kinder was tun im Netz.
Einfach alles zu blockieren macht in meinen Augen nur wenig Sinn, da die 
blockierten Dinge dann umso mehr ihr Interesse wecken und sie dann 
solche Seiten (unbemerkt) eh bei Freunden konsumieren.
Vielleicht hilft es auch mit offenen Karten zu spielen und den Kindern 
zu erklären, warum manche Webseiten für sie nicht geeignet sind.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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oszi40 wrote:

> Wer seine Kinder auf die Straße lässt, muß ihnen auch erklären, daß man
> wartet, wenn Autos kommen, weil das gefährlich ist.

Wenn das so einfach wäre, bräuchte man die Spielstrassen und 50 km/h 
innerorts nicht.

Autor: ... (Gast)
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Content filter ... und Hausaufgaben-Heute kommt trotzdem durch ... 
Abzock.

Autor: mr.chip (Gast)
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Kinder nicht mehr vor dem PC parken? Wenn sie noch jung sind, gehören 
sie sowieso nicht völlig unbeaufsichtigt ins Netz, wenn sie älter sind, 
dann sollen sie auch mit heiklem Material umgehen lernen - also sprich 
mit ihnen!

Autor: Johnny (Gast)
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>> Wer seine Kinder auf die Straße lässt, muß ihnen auch erklären, daß man
>> wartet, wenn Autos kommen, weil das gefährlich ist.

> Wenn das so einfach wäre, bräuchte man die Spielstrassen und 50 km/h
> innerorts nicht.

Spielstrassen und Tempo 30 Zonen mag ich gar nicht. Vorallem gucken die 
Leute dort überhaupt nicht mehr auf den Verkehr.
Vor einigen Wochen lief mir sogar ein Rentnerpaar mit Absicht in einer 
Tempo 30 Zone vor das Auto. Ich habe denen dann den Stinkfinger gezeigt 
und sie wurden ziemlich wütend.
Von mir her gehören Tempo 30 Zonen und "Spielstrassen" wieder 
abgeschafft, da sie das Problen mit der mangelnden Aufmerksamkeit und 
Unfallrisiko überhaupt nicht lösen.

Autor: Papa Parappa (Gast)
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Hallo,

schöne Unterhaltung.

Aber nun zurück zum Thema:
Kennt jemand eine WHITELIST (Nein, eben KEINE Blacklist wie bei 
parents-friend!) für Firefox, bzw. Internet Explorer unter Windows.
Am besten kostenlos.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Ich habs leider noch nicht eingesezt, aber in der hosts datei könntest 
du erstmal alles auf die lokale Verbindung umleiten.
http://www.mvps.org/winhelp2002/hosts.htm
und dann einträge für "erlaubte" Seiten erstellen.
Ist natürlich etwas handarbeit dabei..

Autor: tuppes (Gast)
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Zitat von Timbo:
> Wenn sie Hausaufgaben machen sollen sie natürlich
> zugang zu vorselektierten Seiten haben aber nicht
> zum Rest des Internets wo sie die Zeit vertrödeln.

Der Sinn des Internets beim Hausaufgabenmachen ist doch, dass die Kinder 
frei nach Antworten suchen können. Oft weiß man eben nicht vorher, wo 
man die Lösung finden wird. Wikipedia ist meistens ein guter Einstieg, 
aber dahinter kommt doch noch mehr.

Und zum Umgang mit dem Internet gehört auch, dass man sich eben nicht in 
den unendlichen Weiten verliert, sondern zurückkommt, um die Aufgabe zu 
bearbeiten. Wer die Zeit vertrödelt, steht am nächsten Morgen ohne 
Hausaufgaben da - schwache Schule, wenn das keine Konsequenzen hat.

Autor: oszi40 (Gast)
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z.B. im Browswer proxy eintragen, den es NICHT gibt, verhindert 
Verbindungen. Dann Ausnahmen eintragen.

PS: findige Leute finden trotzdem einen Umweg! Deshalb ist es bessser, 
sich rechtzeitig mit den Kindern zu beschäftigen um sie über mögliche 
Gefahren zu informieren.

Autor: unwichtig (Gast)
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Mal ne kurze Frage am Rande:

Wenn es hier nicht darum geht, P*rnos oder Ähnliches zu finden, was 
stellt denn dann die Gefahr dar? Ich frag mich gerade echt, wovor ihr 
eure Kinder schützen müsst.

Autor: Itisnotabugitisafeature (Gast)
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>kennt jemand von euch ein Programm womit man meinen Kindern erlauben
>kann nur bestimmte Seiten zu besuchen? Ich habe schon ne Menge gesperrt,
>aber die finden immer neue Seiten...
über die ip-sicherheitsrichtlinien (ipsec) von windows (xp) kannst du 
das machen. damit lassen sich sowohl white- wie auch blacklisten 
anlegen. man muss sich dazu aber sehr gut einarbeiten.

Autor: P. S. (Gast)
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tuppes wrote:

> Der Sinn des Internets beim Hausaufgabenmachen ist doch, dass die Kinder
> frei nach Antworten suchen können.

Ich sehe ueberhaupt keinen Sinn darin, dass Kinder fuer die Hausaufgaben 
einen Internetzugang brauchen. Die Paedagogen werden auch immer 
konzeptloser...

Autor: Alexander B. (esquilax)
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unwichtig wrote:
> Mal ne kurze Frage am Rande:
>
> Wenn es hier nicht darum geht, P*rnos oder Ähnliches zu finden, was
> stellt denn dann die Gefahr dar? Ich frag mich gerade echt, wovor ihr
> eure Kinder schützen müsst.

Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann "vor sich selbst" ;-)
Die Kinder sollen halt nicht die Möglichkeit haben, vom Inet abgelenkt 
zu werden (Ach, jetzt schau ich doch kurz, ob mir jemand bei Lokalisten 
geschrieben hat...)
Kenn ich noch zu gut aus meiner Schulzeit...Abends um 11 hockt man dann 
dran und flucht, warum man so blöd war und es nicht schon am Nachmittag 
gemacht hat g

Aber vielleicht täusch ich mich auch und das mit dem Ablenken hat 
garnicht der Thread-Ersteller geschrieben...

Autor: unwichtig (Gast)
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Also wenn man sie vor sich selbst schützen will, dann bringen alle 
Maßnahmen nix. Der Kreativität sind einfach keine Grenzen gesetzt, wenn 
es darum geht, etwas "verbotenes" zu tun. Da wäre es wirklich das beste, 
mit den Kindern vernünftig (sofern dies möglich ist) zu reden und sie so 
zu erziehen, dass sie sich ihre Zeit gut einteilen. Ich weiß selbst, 
dass es einfacher gesagt als getan ist aber später, wenn sie älter sind, 
müssen sie sich ihre Zeit auch vernünftig einteilen. Wer es früher 
lernt, hats später sicher einfacher.

Und zum Thema "Wikipedia-Vorträge sind in" möchte ich sagen, dass ich 
dies auch schwachsinnig finde. Ich schaue zwar selbst oft genug bei 
Wikipedia nach, aber in dem Schulalter sollte man dies noch nicht tun. 
Da sind Bücher etwas geeigneter ;).

Autor: mr.chip (Gast)
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> Da sind Bücher etwas geeigneter ;).

Warum? ^^

Autor: pst (Gast)
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Kinder in dem Alter haben schon genug damit zu tun, aus den Ihnen fest 
vorgegebenen Buechern die Informationen heraus zu suchen, da muss man 
ihnen nicht noch aufbuerden, zwischen Schrott, der im Netz nunmal in der 
Mehrheit ist und Information zu unterscheiden. Und auch wenn es gerade 
im akademischen Bereeich viel im Netz gibt, bleibt die Buchrecherche 
fuer jedes Lernen absolute Grundlage.

Gegenfrage: Wieso soll es von Vorteil sein, wenn Kinder in diesem Alter 
mit google statt mit Buechern lernen?

Autor: mr.chip (Gast)
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> Gegenfrage: Wieso soll es von Vorteil sein, wenn Kinder in diesem Alter
> mit google statt mit Buechern lernen?

Sie müssen es sowieso lernen. Sobald sie lesen können, müssen sie lernen 
in Büchern und in der Bibliothek zu recherchieren. Dann spricht für mich 
nichts dagegen, dass das Internet gleichwertig eingebunden wird - 
schliesslich ist es in der Informationsbeschaffung mittlerweile auch 
gleichwertig, wenn nicht sogar überlegen. (Man schaue sich nur mal die 
Quellenangaben in Vorträgen auf einem mittleren fachlichen Niveau (z.B. 
Gymnasium) an!)

Autor: P. S. (Gast)
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mr.chip wrote:
>> Gegenfrage: Wieso soll es von Vorteil sein, wenn Kinder in diesem Alter
>> mit google statt mit Buechern lernen?
> Sie müssen es sowieso lernen.

Alles auf einmal? Also auch Analysis in der ersten Klasse? Oder doch 
alles zur rechten Zeit?

Und wie stellst du eigentlich sicher, dass jedem Schueler Internet und 
Rechner zur Verfuegung steht?

> (Man schaue sich nur mal die
> Quellenangaben in Vorträgen auf einem mittleren fachlichen Niveau (z.B.
> Gymnasium) an!)

D.h., du begruendest den Einsatz von Internet an Schulen mit dem Einsatz 
von Internet an Schulen?

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