Ich bin ja eigentlich kein Freund der EU, weil sie uns bisher mehr
geschadet hat als genutzt. Aber es gibt auch positive Entwicklungen:
http://www.n-tv.de/1043271.html
Hoffentlich wird das umgesetzt. Dabei geht es mir nicht so um Kneipen
und Discos. Denn da kann man ja immerhin fernbleiben. Aber am "normalen"
Arbeitsplatz ist der bisherige Nichtraucherschutz nicht mehr wert als
das Papier auf das er gedruckt ist. D.h. in der Praxis hält sich in
Firmen mit hohem Raucheranteil keiner dran.
"Bevor die Richtlinie allerdings in Kraft treten kann, müssen dem
Vorschlag des EU-Kommissars das Europäische Parlament und die EU-Staaten
zustimmen."
Ergo: Daraus wird nichts.
....
Und erst der zeitlich und räumlich determenierte Ablauf der Morgen- und
Abendtoilette
Feste Kackzeiten, damit das nicht die Arbeitszeit belastet und Pieseln
nur mit Erlaubnis des Vorgesetzen, zu beantragen schriftlich vor
Arbeitsbeginn.
Und jetzt bitte nicht das Beispiel mit der Wörterzahl der Zehn Geboten,
der Unabhängigkeitserklärung und der Einfurbestimmungen für
Karamelbonbons. Letztere sind nämlich von Bodo Hauser erfunden worden.
Warum verbietet man Tabakwaren nicht einfach ganz? Das würde den
Nichtraucherschutz überflüssig machen.
Und die paar Raucher die es heute noch gibt werden das schon irgendwie
überstehen und später glücklich sein nichtraucher zu sein.
Marius S. wrote:
> Warum verbietet man Tabakwaren nicht einfach ganz? Das würde den> Nichtraucherschutz überflüssig machen.>> Und die paar Raucher die es heute noch gibt werden das schon irgendwie> überstehen und später glücklich sein nichtraucher zu sein.
Warum verbietet man nicht den Zucker, der macht doch Karies?
Aufdruck auf die Formulare für Geburtsurkunden:
Warnung : Das Leben ist lebensgefährlich endet immer mit dem Tode
oder
Warnung : Leben schdet ihrer Gesundheit Es endet immer mit dem Tode
> Und die paar Raucher die es heute noch gibt
Ja so um die 98% meiner Arbeitskollegen sind Raucher. Beim Betriebsrat
sind es 100%. Schaut mal über den Tellerrand, geht mal raus aus euren
Entwicklerbüros, geht mal raus in die Produktion, ins Lager, in den
Versand und macht mal ein Außendienstauftrag am Flughafen und schaut
dort mal hinter die Kulissen, dort wo die Passagiere nicht hin dürfen.
Dann macht mal ein Realitätscheck. Offiziell ist das Rauchen am
Arbeitsplatz natürlich verboten. Aber an den Arbeitsplätzen wo es
wirklich größtenteils eingehalten wird und nicht fast jeder hinter
Paletten heimlich raucht, da verdrücken sich die Raucher regelmäßig in
die Treppenhäuser und die Toiletten und überlassen die meiste Arbeit
großzügig den Nichtrauchern.
Full ACK
Am Flughafen Frankfurt gibt es im Vorfeldbereich mehr Aufenthaltsräume
für Raucher als für Nichtraucher und in den Gepäckmeisterbüros wird
grundsätzlich geraucht. Nichtraucher müssen je nach Einsatzort manchmal
sehr weit laufen um einen Nichtraucherraum zu erreichen. Auch alle
Treppenhäuser, Eingangsbereiche von Gebäuden auf dem Vorfeldbereich und
Toiletten sind verraucht.
Hiermit beantrage ich Gebrauchsmusterschutz auf Rauchmelder mit
integriertem Datenlogger und Strafzetteldrucker. (Demoltion man läßt
grüßen)
sanfte Grüße,
Hendrik
Und natürlich auch Alkohol verbieten. Das ist auch tierisch schädlich
für den Trinker als auch manchmal für den ähm, nennen wir ihn einfach
"Passivtrinker". Das sind die armen Schweine die von besoffenen tätlich
angegriffen werden oder von betrunkenen über den Haufen gefahren werden.
Also:
"Trinken ist tödlich."
"Trinken schadet Ihrem ungeborenen Kind"
"Trinken fügt Ihnen und anderen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden
zu!"
"Trinker sterben früher"
Meine Forderung: Kein Alkohol mehr in Kneipen und Diskotheken. Wer
saufen will, kann das auch draussen machen oder in seperaten Räumen aus
denen man nur wieder rauskommt wenn man nüchtern ist!!!
Denn Alkohol ist schädlicher als Rauchen. Es schadet der Leber und tötet
Gehirnzellen.
Aber nein, man sieht immer noch Werbung in denen sich lässige
gutaussehende durchtrainierte Männer und Frauen bei einer gemütlichen
Bootstour mit Bier besaufen, oder ein Rumgetränk einflössen.
Wer Rauchen verbieten will, sollte auch Alkohol verbieten. Aber wenn das
so wäre würde der Staat pleite gehen weil die schönen Steuergelder
futsch wären. Deshalb ist trinken in und rauchen out.
Denkt mal drüber nach.
Mr.X, der auch mal gern ein Bierchen trinkt und auch sehr gerne
raucht!!!
Die Raucher vergessen leider immer wieder, dass sie mit ihrem Rauch
ALLEN Leuten in ihrer Umgebung schaden, und zwar beträchtlich. Atmen
müssen wir nun mal alle.
> Wer Rauchen verbieten will, sollte auch Alkohol verbieten.
Alkohol ist doch am Arbeitsplatz verboten und das Verbot wird in den
meisten Fällen auch eingehalten. Rauchen wird hingegen überall geduldet.
Gast wrote:
> Rauchen wird hingegen überall geduldet.
Hä? Bist du in der Türkei?
Hier in der Straße ist eine Lebensmittel-Fabrik mit großem
Firmengelände. Dort dürfen die armen Hunde, die erst mit
nikutinangereicherten Zigaretten süchtig gemacht wurden, noch nicht mal
im Freien auf dem Werksgelände rauchen.
Sie stehen vor der Werkseinfahrt auf dem Gehweg zum paffen...
wüä wrote:
> Och, jetzt sind andere an deren Sucht schuld, und nicht mehr die Raucher> selber, oder wie?
Na ja, wenn das mal so einfach wäre... Ich rauche zwar selbst seit
Jahrzehnten nicht mehr und habe früher nicht viel gequalmt und war auch
nicht süchtig, aber ich habe durchaus Verständnis dafür, daß Leute, die
das Nikutin zum Wohlbefinden brauchen, von dem Scheißdreck nicht so
einfach loskommen, wie ich.
Im übrigen hat der Staat Abermilliarden daran verdient - ein echtes
Interesse, die Qualmerei zu bekämpfen, hat er nicht. Was dabei rauskommt
ist der übliche Terror gegen Minderheiten...
Nikutin? Hä? Wasn das?
Darf ich mal den Duden empfehlen?
Wie sehr das Rauchen in der Gesellschaft "aktzeptiert" ist, zeigt
folgender (imaginärer) Fall, wie er sich vor dem Rauchverbot abgespielt
haben könnte:
Man setzt sich als Nichtraucher in ein Speiserestaurant und bekommt just
in dem Augenblick sein Essen, in dem am Nachbartisch die Zigarette
danach angezündet wird. Welch ein Genuß, diesen Gestank zu ertragen.
Bittet man einen Raucher freundlich, doch bitte noch eine Weile darauf
zu verzichten, muss man aufpassen, dass man in der nächsten U-Bahn
Station nicht zusammengeschlagen wird.
Gehe ich dagegen als Nichtraucher bei einem Raucher am Esstisch vorbei
und lasse einen gepflegten Pfurz, dann ist das eine Sauerei und werde
gesellschaftlich geächtet. Und das, obwohl der Pfurz mitnichten so
gesundheitsschädlich ist, wie der Zigarettenqualm. Aber sicherlich eine
ähnliche Geruchsbelästigung.
Man hört hier von Rauchern nur noch, dass eine "Hexenjagd" auf sie
veranstaltet würde. Was ich als Nichtraucher bislang von rücksichtslosen
Rauchern erdulden musste, interessiert niemanden.
Und den Alkohol als Vergleich heranzuzuiehen zeugt von der
Engstirnigkeit eines Rauchers - schließlich muss ich ja nicht
mittrinken, mitrauchen muss ich schon.
Marvin M. wrote:
> Nikutin? Hä? Wasn das?> Darf ich mal den Duden empfehlen?
Ja, darfst du. die Schreibweise kam mir ja schon komisch vor, aber nicht
komisch genug...
> Gehe ich dagegen als Nichtraucher bei einem Raucher am Esstisch vorbei> und lasse einen gepflegten Pfurz, dann ist das eine Sauerei und werde> gesellschaftlich geächtet. Und das, obwohl der Pfurz mitnichten so> gesundheitsschädlich ist, wie der Zigarettenqualm. Aber sicherlich eine> ähnliche Geruchsbelästigung.
Qualmen die Raucher etwa aus dem Ar...?
> Man hört hier von Rauchern nur noch, dass eine "Hexenjagd" auf sie> veranstaltet würde.
Leider haben sie nicht unrecht.
> Was ich als Nichtraucher bislang von rücksichtslosen> Rauchern erdulden musste, interessiert niemanden.
Das ist aber kein Grund, den staatlichen Anti-Rauchterror gut zu heißen.
Gegen solche Zeitgenossen hilft der nämlich im Zweifelsfalle auch nicht
weiter.
> Und den Alkohol als Vergleich heranzuzuiehen zeugt von der> Engstirnigkeit eines Rauchers - schließlich muss ich ja nicht> mittrinken, mitrauchen muss ich schon.
Arbeite lieber an der eigenen Engstirnigkeit, bevor du die von anderen
anprangerst...
wüä wrote:
> Uhu: Such dir mal lieber ne Arbeit, anstatt hier ständig rum zu jammern,> dass du als Raucher vom Staat verfolgt werden würdest...
Lesen ist wohl nicht dein Ding...
Uhu Uhuhu wrote:
> Wann wird endlich vorgeschrieben, wann und wie man sich die Zähne zu> putzen hat?
Ist dein Mundgeruch so groß, daß er deine Mitarbeiter gesundheitlich
schädigt?
SCNR
Wann wird endlich der Alkoholkonsum in der Kneipe verboten ? Ich lebe
jedesmal in der extrem gesundheitsgefährdenden Situation das der Säufer
am Nachbartisch mich mit seinem Auto von der Straße weg feegen könnte.
Die Nichtraucher reagieren tatsächlich oft millitant. Interessant daran
ist der Fakt das ich oft nur 2 Sätze sagen muß um zusehen zu können wie
diese Personen in sich zusammensacken, einfach weil es Mitläufer sind
die ihre scheinbare Zivilcourage nur durch staatliche Gesetze
aufrechterhalten können.
Gruß Hagen
PS: übrigens die meisten Menschen deren Leben schuldlos beendet wurde,
sind durch Alkoholkonsum anderer Menschen zu verantworten. Einfach mal
die Jahresstatistiken des BUND lesen. Bisher kann ich mich nicht daran
erinnern das ein Mensch durch das Mit-rauchen nachweislich daran
gestorben wäre.
>Bisher kann ich mich nicht daran erinnern das ein Mensch durch das >Mit-rauchen
nachweislich daran gestorben wäre.
Weil man als Nichtraucher einfach solchen Orten fernbleibt - das ist als
Verkehrsteilnehmer schwierig, sich vor Besoffenen zu schützen. Oder
warum waren(sind) in Kneipen, in denen geraucht wird, fast nie
Nichtraucher zu finden?
Zucker verbieten und Zähneputzen "vorschreiben".
Na das wäre doch wirklich mal was. Wenn ich mir so anschaue, was meine
(in etwa gleichaltrigen) Kollegen (noch) im Mund haben...
Wie viele Leute haben mit sagen wir mal 40 oder 50 Jahren noch alle 32
Beisserchen?
Manche Leute wissen nicht mal mehr, ob ein Erwachsener 24, 28 oder 32
Zähne hat.
Und ich wundere mich, warum ich jeden Monat 500 Euro Krankenkasse zahle.
Was wäre dabei, wenn sich alle nach dem (Mittag-)Essen die Z. putzen
und/oder Zahnseide verwenden würden. Hab ich bei uns noch keinen
einzigen gesehen (außer einmal vor einem ZA-Termin).
Der Drogenkonsum ist doch nur ein Spiegel der Gesellschaft. An deren
Wohlergehen müsste man arbeiten, dann erledigt sich das Problem ganz von
alleine.
Zucker ist fast auch als Droge zu sehen, eigentlich völlig überflüssig.
> Zucker verbieten und Zähneputzen "vorschreiben".> Zucker ist fast auch als Droge zu sehen, eigentlich völlig überflüssig.
Wenn du das "vorschreiben" möchtest, dann musst du das auch überwachen
und entsprechend sanktionieren.
Willkommen bei Orwell im neuen Faschismusstaat!
Jeder Zucker ist immer noch besser als der künstliche Süßstoffdreck!
Dieses Schmutzsüßstoffe würde ich meinem Körper nie antun! Da ist Zucker
um Welten besser!
eProfi wrote:
> Zucker verbieten und Zähneputzen "vorschreiben".
Sagt mal, gibts hier eigentlich jemanden, der Ironie als solche
erkennt, wenn kein Tag dran ist???
>> Rauchen wird hingegen überall geduldet.> Hä? Bist du in der Türkei?
Nö, in Deutschland.
> Hier in der Straße ist eine Lebensmittel-Fabrik mit großem> Firmengelände. Dort dürfen die armen Hunde, die erst mit> nikutinangereicherten Zigaretten süchtig gemacht wurden, noch nicht mal> im Freien auf dem Werksgelände rauchen.
Sehr vorbildlich! Leider sind solche Firmen sehr selten. Ich kenne
keine.
Raucher vergiften nicht nur ihre Kollegen, sondern arbeiten auch weniger
und verursachen zusätzliche Kosten durch die Notwendigkeit von
zusätzlichen Aufenthaltsräume und durch erhöhten Reinigungsbedarf der
Gebäude.
> Sie stehen vor der Werkseinfahrt auf dem Gehweg zum paffen...
Ich hoffe, sie bekommen die verpaffte Zeit von der Arbeitszeit
abgezogen.
Warum bloss sind die heutigen Leute alle so empfindlich?
Soll doch jeder selber wissen, ob er rauchen will oder nicht. Ich selbst
machs nicht, aber es ist mir ziemlich wurscht, ob in meiner Umgebung
geraucht wird. Wenn an deinem Arbeitsplatz das rauchen erlaubt ist, bist
du halt in der falschen Firma und musst irgendwo hin wechseln, wo nicht
geraucht wird, so einfach.
Ich finde es ziemlich sch..., wenn der Staat den Leuten über solche
idiotischen Verbote den Leuten dauernd vorschreiben will, was gut für
sie ist und was nicht. Soll jeder selber wissen.
Ausserdem: Das Argument, dass sich alle Nichtraucher durch die Raucher
"gestört" fühlen, finde ich zieht nicht.
Sonst könnte ja jeder kommen und sagen: "Hey, die schiefe Nase von dem
Typen da stört mich" und dann gibts ein Verbot für schiefe Nasen (so als
überspitztes Beispiel).
Immer alles durch Verbote regeln zu wollen ist ziemlich dumm.
Früher sind Raucher und Nichtraucher ja auch ohne solchen Mist
klargekommen und niemand hat andauernd gejammert.
Wenn jemand für sich alleine raucht, ist mir das ziemlich egal - da ist
jeder selbst für sich verantwortlich.
Was nicht sein kann, ist, dass jemand die Gesundheit anderer massiv
beeinträchtigt.
Für mich ist ein Rauchverbot überall dort, wo Angestellte arbeiten, ein
absolutes Muss (es sei denn, sie sprechen sich alle dafür aus).
Dass es in Unternehmen mit vielen Rauchern da zu enormem Druck auf
Nichtraucher kommen kann, ist natürlich problematisch - aber da muss
dann auch ein Chef zeigen, warum er Chef ist.
Dass es jetzt wieder Ausnahmen im Gastronomiebereich geben soll,
verstehe ich nicht. Insbesondere mit Angestellten muss ein absolutes
Rauchverbot gelten. Es kann nicht sein, dass für sämtliche anderen
Bereiche teilweise strengste Auflagen der BGs gelten (MAK-Werte usw.)
und man als AG schwersten Ärger bei Nichteinhaltung bekommt, in Kneipen
aber Angestellte acht Stunden am Stück schädliche Abgase einatmen
müssen. Gesundheitsschutz hat Vorrang vor "Gemütlichkeit".
Das "tolle" Argument: "Muss ja niemand in 'ner Kneipe arbeiten" könnte
man schön z.B. auf die chem. Industrie ausdehen: "Schutzmasken,
Handschuhe, Helme? Nö, gibbet hier nich - musst ja hier nicht arbeiten"
;-)
Chris
>Was nicht sein kann, ist, dass jemand die Gesundheit anderer massiv>beeinträchtigt.
Korrekt, ich möchte also das Alkoholverbot in Kneipen, Discos usw. da
ohne dieses trotz 0.0 Promille im Straßenverkehr besoffen Leute über den
Haufen gefahren werden. Und das es so ist ist sogar per Statistiken
beweisbar.
Gruß Hagen
Überall findet man nun die Schilder "NO SMOKING!" Daraus ziehen die
Leute den Schluß, daß man so gekennzeichnete Räume nicht mit einem guten
Anzug betreten darf.
Man könnte noch Einen draufsetzen: Ich fordere ein Verbot der
Herstellung und des Verkaufes von Schokolade, Bonbons, Kuchen, Torten,
und "Börgern mit
Schieß end Schicken". Der Verzehr dieser Lebensmittel ist aus
physiologischer Sicht für den Organismus nicht notwendig und veranlaßt
die Leute, ihre Oberkörper in's Kopfkissenformat 80x80 umzubilden. Das
widerum
führt zu erhöhtem Platzbedarf in öffentlichen Verkehrsmitteln und zu
einem
höheren Energiebedarf dieser, weil ja nun eine größere Masse in Bewegung
gesetzt werden muß. Außer Acht gelassen werden darf auch nicht der
höhere Bremsbelagverschleiß, der damit einher geht. Volkswirtschaftlich
gesehen ist es gleichgültig, ob die Bremsen eines Busses rauchen oder
die Insassen ;-))
...bloß schnell weg hier
Paul
Wieso ist Rauchen nicht strafrechtlich relevant? Wieso dürfen Raucher
ihre Mitmenschen vorsätzlich vergiften?
Es gibt nur eine Möglichkeit, diese Vergiftungen zu unterbinden: Jeder
muss sich einer Lungenuntersuchung unterziehen. Jeder bei dem Rückstände
des Rauchens gefunden werden, muss zahlen. Z.B. den dreifachen
Krankenkassenbeitrag. Natürlich wären dabei auch Nichtraucher (also
Passivraucher) betroffen. Dadurch würde dann mehr Druck entstehen
zumindest die Arbeitsplätze rauchfrei zu halten. Leider werden dadurch
auch die Raucher bestraft, die nicht in Gegenwart von Nichtrauchern
rauchen und die sich nicht jede Stunde 15min vom Arbeitsplatz zum
Qualmen entfernen.
Timo wrote:
> Wieso ist Rauchen nicht strafrechtlich relevant? Wieso dürfen Raucher> ihre Mitmenschen vorsätzlich vergiften?
Damit Timo nölen kann - verrecken tut er ja davon nicht.
lol, ich find diesen Gegensatz nur immer zu lustig. Auf der einen Seite
fürchten sich die Leute vor Feinstaub, Handystrahlung und anderen
zweifelhaften gesundheitsschädlichen Dingen und auf der anderen Seite
dann Rauchen ohne weiter über die Konsequenzen nachzudenken.