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Forum: Offtopic Kantinenpreise vs. Qualitat


Autor: Hans Hunger (Gast)
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Hallo,

ich und ca. 1000 andere haben das Problem das
bei uns in der Kantine schon seit längerem stillschweigend die Preise 
erhöht werden.
Heute ist jedoch die Bombe geplatzt,
die preise werden jetzt Offiziell um 15Cent erhöht.
Man bezahlt jetzt mehr für immer weniger Qualität und Menge.

Meine bitte an euch wäre jetzt das ihr
vielleicht eure aktuellen Speisepläne postet damit wir einen vergleich 
haben.
So können wir gegen diese Ungerechtigkeit vorgehen.

Zum Schluss jetzt noch ein Beispiel.

Hacksteak vom Rind mit Pfeffersauce
und Pommes Frites
für schlappe 3,90

dazu gibt es keinen Salat und kein Gemüse.

Gruß
Hans

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Keine Kantine da.  Für EUR 4,10 bekommste in der Umgebung eine große
Suppe...

Autor: geht_noch (Gast)
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Mal was vergleichbares aus "meiner" Kantine

Hackbraten mit Bratkartoffeln , Senfsauce  und Salat € 3,20

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> bei uns in der Kantine schon seit längerem stillschweigend
> die Preise erhöht werden.
> Heute ist jedoch die Bombe geplatzt,
> die preise werden jetzt Offiziell um 15Cent erhöht.

Worin besteht jetzt der Unterschied zwischen einer "stillschweigenden" 
und einer "offiziellen" Preiserhöhung?
Beide fallen doch spätestens beim Bezahlen an der Kasse auf ...

Autor: Mr. X (Gast)
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Meine Kantine war lange Zeit der Dönerstand, McDoof und WurgerKing da 
die Kantine einen Saufraß für Wucherpreise anbot.
z.B. Zähes Schnitzel mit versalzenen Pommes und ungesalzenen Gemüse für 
4,90€.
Grausam. Das kommt halt dabei raus, wenn man ein paar Inder als Köche 
einstellt und dann deutsche Gerichte kochen lässt. (das ist jetzt nicht 
rassistisch gemeint, war halt einfach so)
Naja, irgendwann ging die Kantine dann pleite und wurde übernommen. Da 
arbeitete dann ein vernünftiger Koch. Aber eine Bedienung die für das 
berechnen des Restgeldes von 20€ auf 4.90€ einen Taschenrechner 
brauchte. :-D

Nun hab ich einen neuen Job und hier ist die Kantine super. Die ist halt 
nicht darauf ausgelegt Profit zu machen, sondern gehört zur Firma und 
muss nur +-0 erwirtschaften. Dementsprechend sind die Preise ok :-)

Autor: Bernd G. (Gast)
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Nachdem die Kantinen in der Umgebung bei über 3,50 € angelangt waren, 
nehme ich seit über drei Jahren wieder Stullen mit ins Office.
Qualität war irgendwo zwischen grenzwertig und akzeptabel.

Autor: Skeptiker (Gast)
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Aldi gegenüber + Mikrowelle im Büro = max. 2,50 für Mittagsverpflegung

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Teller Nudeln mit Bolognesesauce, ein Schnitzel und ein Salat 2,80€ in 
der Mensa? :D

Autor: Gurke (Gast)
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Rahmschnitzel (lecker!), Pommes und Rosenkohl: 2,50; kleiner Salat dabei 
0,50

-> http://www.studentenwerk-magdeburg.de/swmdn/speiseplan.php

Autor: ExBundi (Gast)
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Preis und Geschmack sind nur bedingt kohärent. Bei der Bundeswehr 
bekommt die Manschaftskantine für einen Soldaten 3,60 Euro pro Tag. 
Wohlgemerkt für Frühstück, Mittag, Abendessen. Trotzdem sind einige 
Kantinen besser als andere. Die Spanne reicht da von "ungenießbar" bis 
"ziemlich lecker".

Die Mensa-Kantinen laufen eigentlich außer Konkurenz. Die werden in der 
Regel vom Studentenwerk subventioniert. Daher die günstigeren Preise.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Bei uns z.B. Hacksteak mit Nudeln, Salat von der Theke, Suppe und 
Nachtisch 2.92€.
Qualität geniessbar, wenn man täglich dort isst wird's halt irgendwann 
fad, Aussenstehende sagen, dass die Qualität prima ist.

Bevor wir zu einem großen Konzern kamen war's (für beide Seiten) 
billiger & besser.

Habt ihr keinen Betriebsrat mit Kantinenausschuss? Der muss 
Preiserhöhungen genehmigen, frag die mal wieso.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Firmeneigene Kantine, Wird von einem ext. Dienstleiter betrieben. Ist 
aber meines Wissens durch den Betrieb gestützt.

Ein Essen kostet 1,95Euro.
Für den Preis ist die Qualität sehr gut. Vertreter kommen meist über 
Mittag ;-)

Dazu gibt es immer zwei Zulagen (freie Auswahl):
- Schälchen mit Kompott
- frisches Obst


Frühstück wird ebenfalls angeboten:
Würzfleisch, Soljanka, Gulaschsuppe für ca 1,20Euro,
belegte Brötchen für 0,65Euro.

Wenn man ordentlich isst (früh+Mittag) kommt man auf 3..4Euro pro Tag

Autor: Bastelmensch nicht angemeldet (Gast)
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Vielleicht sollte man auch dazu sagen in welcher Region/Stadt sich die 
Kantine befindet, das hat ja auch Einfluß auf den Preis!

Es gibt so viele Faktoren die den Preis bestimmen, wie es Kantinen gibt.
Daher kann man über das Thema nicht wirklich diskutieren, sondern nur 
vergleiche anstellen.

Ich war in einem Betrieb der eine günstige und gute Kantine hatte (schon 
8 Jahre her) und trotzdem gab es Leute die behauptet haben das alles 
ungenießbar ist.

Leider habe ich keine Kantine mehr zur Verfügung, aber dafür im Umkreis 
mehr als für eine Diät gut sein kann. Allerdings auch teurer als das 
meist Subvensionierte Kantinenessen.

Hat es da nicht mal einen Kantinenführer gegeben?

Autor: Hans Hunger (Gast)
Datum:

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Morgen,

es tut sich ja ganz schön was hier.

Um bei Rufus t. Firefly an zu fangen.

Es spricht ja nichts gegen eine gerechtfertigte Preiserhöhung.
Der Unmut wird eben dadurch erzeugt das man erstmal so die Preise erhöht 
und dann nochmals offiziell.

"Nach harten Verhandlungen mit der Firma XXX haben wir uns auf 
folgendes, auch in den Augen der Betriebsrates, akzeptables 
Verhandlungsergebnis geeinigt."
Zitat Betriebsrat


Um die Sache etwas ein zu schränken.
Unsere Kantine liegt im Raum Tuttlingen.

Autor: Mäklerinchen (Gast)
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>Grausam. Das kommt halt dabei raus, wenn man ein paar Inder als Köche
>einstellt und dann deutsche Gerichte kochen lässt. (das ist jetzt nicht
>rassistisch gemeint, war halt einfach so)

Wenn es nicht rassistisch gemeint war, wenn die Qualität des Essens also 
nichts mit der Nationalität der Köche zu tun hat, warum erwähnst du sie 
dann trotzdem, sodass es doch rassistisch klingt?

a) [ ]
alle indischen Köche, die deutsches Essen kochen, kochen grausam

b) [ ]
manche/viele Köche, egal wo sie herkommen, die deutsches Essen kochen, 
kochen grausam

Wenn b) gilt, musst du die schlecht kochenden Kollegen nicht als "paar 
Inder" bezeichnen. Die Abschwächung in Klammern macht das dann auch 
nicht besser, sondern unterstreicht die Heuchlerkeit.

@Topic: Man kann schon ab einem ziemlich geringen Betrag ziemlich 
annehmbar kochen, und man kann bis zu einem fast unendlichen Betrag Mist 
zusammmenwerfen. Die Qualität hängt hauptsächlich von den Köchen und der 
Einstellung insgesamt ab (ist schon ein Unterschied, wenn das Motto 
lautet "lasst uns heute wieder leckeres Essen für alle kochen" oder 
"Hauptsache, es liegt was auf dem Teller und die Soße ist braun")

PS: Ich weiß, dass es Heuchlerkeit nicht gibt, aber ich kenne das 
richtige Wort nicht und war stolz, dass Google keinen einzigen Treffer 
dafür ausspuckt. Ich habe also hiermit ein neues falsches Wort erfunden. 
Möge es den gleichen Weg nehmen wie Standart. ;)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Hackbraten gibt es bei "uns" am nächsten Freitag. Mit Paprikarahmsosse 
und Reis kostet 1,20 (Studenten), 1,80 (Bedienstete) oder 2,40 (Gäste)

Heute gibt es Vegetarischer Cous-Cous mit Harissa plus Dessert für 
1,85/3,05/4,85. Yamm, Yamm.

Autor: Kommilitone (Gast)
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"Der Student geht so lange zur Mensa bis er bricht!"

Autor: immer Satt (Gast)
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1,50€, aber es ist von der Firma subventioniert, Qualität stark 
schwankend (manches können sie kochen, manches halt nicht). Aber keine 
Kantine, sondern wird von extern geliefert.

>Wenn es nicht rassistisch gemeint war, wenn die Qualität des Essens also
>nichts mit der Nationalität der Köche zu tun hat, warum erwähnst du sie
>dann trotzdem, sodass es doch rassistisch klingt?

Im Multikulti-Wahn klingt sowas halt immer rassistisch wobei 
nationalistisch eigentlich treffender wäre, aber andersrum können 
Deutsche auch nur sehr schlecht indisch, thailändisch oder sonstwas 
kochen.
Es ist halt schlimm hier in diesem Land, das man keine Ausländer 
kritisieren darf ohne gleich Rassist/Nazi zu sein. Man darf Dtl. nicht 
loben ohne Nationalist/Nazi zu sein.

gez.
ein Linkswähler

Autor: Mäklerinchen (Gast)
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@immersatt
Deine Argumentation sticht hier nicht!
Es gibt 2 Möglichkeiten:
Entweder der Schreiber meinte, dass sie nicht gut kochen, WEIL sie Inder 
sind, dann ist es nationalistisch (ist genauer als rassistisch, 
richtig), oder es hat damit nichts zu tun, dass sie Inder sind, dann ist 
es trotzdem ein bisschen nationalistisch, weil er es erwähnt hat, obwohl 
es ja nichts mit dem Sachverhalt zu tun hat, dass sie schlecht kochen.
Er hätte auch schreiben können
"das kommt davon, wenn man Schwarzhaarige zum Kochen einstellt" oder
"das kommt davon, wenn man Rechtshänder zum Kochen einstellt" oder
"das kommt davon, wenn man Männer zum Kochen einstellt" oder
"das kommt davon, wenn man Leute über 14 zum Kochen einstellt" oder oder 
oder.
Alles trifft mit ziemlicher Sicherheit auf die Köche zu, aber alles ist 
in diesem Zusammenhang überhaupt nicht erwähnenswert, genau so wie die 
Tatsache, dass die Köche halt aus Indien kommen. Die Aussage, die hängen 
bleibt, ist jedenfalls "Inder können keine deutsche Gerichte kochen", 
was 100%ig falsch ist.

Klar darf man kritisieren, aber nicht generalisieren.
Neger haben lange dicke Schwänze und waschen sich nicht, Türken tragen 
weiße Socken und sagen ständig "voll krass" und "ich schwör...", 
Chinesen klauen und sind überhaupt die gelbe Gefahr.
Sowas ist kein differenziertes Kritisieren.
Die Deutschen regen sich normalerweise auch auf, wenn sie im Ausland 
noch als Kuckucksuhren liebende Pünktlichkeitsfanatismusnazis betrachtet 
werden.

Autor: Mäklerinchen (Gast)
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>aber andersrum können Deutsche auch nur sehr schlecht indisch, thailändisch >oder 
sonstwas kochen.

Und auch das kannst du nicht einfach so sagen. Natürlich werden sehr 
viele Deutsche nicht so gut indisch kochen, wenn du sie das spontan 
machen lässt, weil sie die Gewürze und Kochregeln nicht kennen. Aber ein 
Deutscher, der sich mit der indischen Küche beschäftigt und die 
richtigen Zutaten benutzt, kann bestimmt indische Gerichte kochen, dass 
sich jeder Inder, der sie probiert, alle Finger danach leckt.

Autor: Timbo (Gast)
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Essen für 7-9 E/kg je nach Menu. Qualität ist relativ gut. Also 
Sauerbraten, Forlle (ganz), Gedünsteter Fenchel etc.

Autor: Nimmer Satt (Gast)
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$> rename mäklerinchen meckerine

Wer in Indien kochen lernt kann niemals so gut chinesisch kochen, wie 
jemand der's dort gelernt hat. Basta!

Autor: Gast (Gast)
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Autor: Skeptiker (Gast)
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Chinesisch kochen kann jeder. Einfach alles essbare oder zumindest 
ungiftige zusammenrühren und ordentlich Glutamat drübber!

Autor: Thilo M. (Gast)
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Skeptiker wrote:
> Chinesisch kochen kann jeder. Einfach alles essbare oder zumindest
> ungiftige zusammenrühren und ordentlich Glutamat drübber!

Hehe, einfache Regel: es wird alles gegessen was vier Beine hat, außer 
Tischen und Stühlen. :)

Autor: Mäklerinchen (Gast)
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@Nimmer Satt

Schwachsinn!
Der miserabelste chinesische Koch in China soll per Definition (->Basta) 
immer besser kochen als ein Inder, der sich in seinem Heimatland die 
chinesische Küche in jahrelanger liebevoller Arbeit angeeignet hat?!

rename Nimmer Satt Nimmer Klug ;)

Autor: Hannes (Gast)
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Mann. Ist das wieder kindisch hier.

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