Hallo, Ich hab vor vielen Jahren mal bei Pollin eine grüne Lampe gekauft.. nun möchte ich sie evtl zu Dekozwecken verwenden, nur habe ich bedenken ob die Lampe evtl nach dem Leuchtstoffröhrenprinzip funktioniert und daher anständig schädliches UV-licht ausstrahlt. Sie leuchtet aus einem schmalen Streifen, an der die innere Schicht fehlt. Kennt sich einer mit solchen Leuchtmitteln aus? Ist das eher eine grüne Gasentladung, oder wahrscheinlich eine aktive Leuchtmittelschicht, welche grün luminesziert ?.. In diesem Fall, würde da wohl auch viel UV Licht austreten,.. Evtl nicht so gesund für die Augen ? (gerade im dunklen Zimmer) -Siehe Bild im Anhang- Also ein Geldschein spricht nicht aktiv drauf an, aber evtl überdeckt die hohe Grünintensität auch den UV-Effekt..
S. Matlok wrote: > nur habe ich bedenken ob > die Lampe evtl nach dem Leuchtstoffröhrenprinzip funktioniert und daher > anständig schädliches UV-licht ausstrahlt. Ja, das dürfte eine Leuchtstofflampe. An UV Licht wird sie genausoviel abstrahlen wie jede andere Leuchtstofflampe auch. Das weiße ist die Leuchtschicht die auch als Reflektor dient.
S. Matlok wrote: > Kennt sich einer mit solchen Leuchtmitteln aus? Ist das eher eine grüne > Gasentladung, oder wahrscheinlich eine aktive Leuchtmittelschicht, > welche grün luminesziert ? Das sollte sich ,,in natura'' recht gut unterscheiden lassen. Eine Gasentladung sieht irgendwie so aus wie in einer Glimmlampe, d. h. sie entsteht (daher der Name) unmittelbar im Gas. Ein Leuchtstoff müsste irgendwo aufgebracht sein. Es gibt genügend floureszierende Farben heutzutage, mit denen man eine UV-Emission nachweisen kann. Das fängt bei einfache weißen T-Shirts an, die mit optischen Aufhellern arbeiten und daher in an sich dunkler, aber UV-haltiger Beleuchtung ,,weißer als weiß'' aussehen. Das kannst du schon mit einer simplen UV-LED nachweisen, deren Lichtintensität kaum als augenschädlich verdächtig ist.
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