Multiplikation mit 2,56

Gast #1037139
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vielleicht mit 256 multiplizieren und dann (anstatt der Division durch 
100) Zahl aufteilen in ganze Zahl und Dezimalstellen?!?
Also die letzten beiden Ziffern sind Dezimalzahlen, die ersten (wieviel 
auch immer) die ganzen Zahlen.
Die dann so verbasteln wie du es brauchst.....
Wäre meine bescheidene Meinug dazu
Gast #1037154
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Danke für die Antworten!

Ja, so könnte ich es machen Michael, die Genauigkeit ist für diesen 
Zweck ausreichend. var << 2 hatte ich auchschon als tippfehler 
ausgeschlossen

Danke für den "Schubs" vom Schlauch
Gast #1037155
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Oder:
ergebnis = (zahl * 655) >> 8;

das ist aber ein bischen ungenau. Die multiplikation lässt sich dafür in 
folgendes zerlegen:

(zahl * 656) = (zahl<<9) + (zahl<<7) + (zahl<<4)

Das ganze dann noch kürzen und man kommt auf:
ergebnis = ((zahl<<5) + (zahl<<3) + zahl) >> 4;

Das entspricht einer Multiplikation mit 2,5625 und nicht 2,56

Natürlich sind die Nachkommastellen durch >> 4 weg. Aber wir wollen ja 
nicht mit fließkommazahlen arbeiten oder?
Gast #1037156
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var2 = var1*4 + var1/2 + var1/16 = var1*73/16 ~ var1*4,75.

Wenn Dir die Genauigkeit reicht, dann nimm gleich mal drei. Das ist dann 
sowas wie pi=3.

Gemeint war vielleicht folgendes:
1
var2 = var1*2 + var1/2 + var1/16 = var1*2.5625
Gast #1038366
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Achtung! Vorsicht!
Da bei einem Eingangsbereich von 8 Bit (0..255) das Zwischenergebnis 
(*655) nicht mehr in in 16 Bit passt, muss sowieso mit 32 Bit gerechnet 
werden (außer man macht 24 Bit mit Assembler).

Da kann man auch mit größeren Zahlen erweitern, um genauer zu werden:

erg = ( (uint32_t)zahl * 41943L) >> 14;

Das geht dann auch noch mit 16 Bit Eingangsbereich.

(Auf-)Runden wäre doch auch noch was:
erg = (((uint32_t)zahl * 41943L)+(1L<<13)) >> 14;
oder anders gesagt:
erg = (zahl * 41943L + 8192) / 16384;

Zum Test mit Eingangswert 50000 * 2,56 = 128000
 50000*9          /4    =112500
 50000*41         /16   =128125
 50000*655        /256  =127929,6875 ==> 127929
(50000*655  + 128)/256  =127930,1875 ==> 127930
 50000*41943      /16384=127999,8779 ==> 127999
(50000*41943+8192)/16384=128000,3779 ==> 128000

Wenn Du den Wert darstellen (=in einzelne Ziffern umwandeln) willst, 
bietet sich dafür Peter Daneggers Subtraktions/Additionsroutine an.

Wenn Du dort statt z.B. 10000 10000/2,56=3906{,25} einsetzt, kannst Du 
Dir die vorherige o.g. Multiplikation sparen.
Den Quellcode dieses Tricks muss ich mal suchen (habe ich schonmal vor 
langer Zeit hier gepostet / angehängt).



Mehr Genauigkeit mit Schieben / Addieren:
 50000*2+50000/2+50000/16          =128125
 50000*2+50000/2+50000/16-50000/512=128125- 97=128028
genau wäre:
 50000*2+50000/2+50000/16-50000/400=128125-125=128000



Wenn's nur 256/512/1024 Eingangswerte sein sollen, auch an eine Tabelle 
(const progmem) denken,
kostet 1/4 bis 2 KB Flash / EEprom (je nach dem ob Byte oder Word) und 
ist super schnell.

Die Tabelle kann auch gleich die Digits enthalten, dann erübrigt sich 
die Wandlung in einzelne Ziffern.
z.B. const uint16_t tabelle[256] 
progmem={0x0000,0x0012,0x3456,0x7890,...};
danach einfach die Nibbles=Digits extrahieren, ein Komma reinschmuggeln 
und anzeigen:

uint_16t tmp;
display('0'+ (tmp=tabelle[zahl])/4096);
display(',');
display('0'+((tmp/256)&15));
display('0'| (tmp/ 16)&15 );//bei | statt + eine Klammer weniger 
notwendig
display('0'|  tmp     &15 );

Da hier die Bitauswertung noch nicht optimal ist, kann man auf 
4,5-Stellen (00000..39999 oder -19999..+19999) verbessern:


unsigned char tab2[128]={
0x00,0x01,0x02,0x03,0x04,0x05,0x06,0x07,0x08,0x09,
0x10,0x11,0x12,0x13,0x14,0x15,0x16,0x17,0x18,0x19,
0x20,0x21,0x22,0x23,0x24,0x25,0x26,0x27,0x28,0x29,
0x30,0x31,0x32,0x33,0x34,0x35,0x36,0x37,0x38,0x39,
0x40,0x41,0x42,0x43,0x44,0x45,0x46,0x47,0x48,0x49,
0x50,0x51,0x52,0x53,0x54,0x55,0x56,0x57,0x58,0x59,
0x60,0x61,0x62,0x63,0x64,0x65,0x66,0x67,0x68,0x69,
0x70,0x71,0x72,0x73,0x74,0x75,0x76,0x77,0x78,0x79,
0x80,0x81,0x82,0x83,0x84,0x85,0x86,0x87,0x88,0x89,
0x90,0x91,0x92,0x93,0x94,0x95,0x96,0x97,0x98,0x99,
0xa0,0xa1,0xa2,0xa3,0xa4,0xa5,0xa6,0xa7,0xa8,0xa9,//should never be used
0xb0,0xb1,0xb2,0xb3,0xb4,0xb5,0xb6,0xb7,0xb8,0xb9,
0xc0,0xc1,0xc2,0xc3,0xc4,0xc5,0xc6,0xc7};


display('0'| (tmp=tab1[zahl])/16384);
display('0'| (tmp2=tab2[tmp/128])/16);
display('0'|  tmp2 &15);
display('0'| (tmp2=tab2[tmp&127])/16);
display('0'|  tmp2 &15);


tab1 ist etwas komplizierter, mache ich später fertig:
unsigned int tab1[1024]={
0x0000,0x0001,0x0002,0x0003,0x0004,0x0005,0x0006,0x0007,0x0008,0x0009,
0x000a,0x000b,0x000c,0x000d,0x000e,0x000f,0x0010,0x0011,0x0012,0x0013,
0x0014,0x0015,0x0016,0x0017,0x0018,0x0019,0x001a,0x001b,0x001c,0x001d,
0x001e,0x001f,0x0020,0x0021,0x0022,0x0023,0x0024,0x0025,0x0026,0x0027,
0x0028,0x0029,0x002a,0x002b,0x002c,0x002d,0x002e,0x002f,0x0030,0x0031,
0x0032,0x0033,0x0034,0x0035,0x0036,0x0037,0x0038,0x0039,0x003a,0x003b,
0x003c,0x003d,0x003e,0x003f,0x0040,0x0041,0x0042,0x0043,0x0044,0x0045,
0x0046,0x0047,0x0048,0x0049,0x004a,0x004b,0x004c,0x004d,0x004e,0x004f,
0x0050,0x0051,0x0052,0x0053,0x0054,0x0055,0x0056,0x0057,0x0058,0x0059,
0x005a,0x005b,0x005c,0x005d,0x005e,0x005f,0x0060,0x0061,0x0062,0x0063,
0x0064,0x0065,0x0066,0x0067,0x0068,0x0069,0x006a,0x006b,0x006c,0x006d,
0x006e,0x006f,0x0070,0x0071,0x0072,0x0073,0x0074,0x0075,0x0076,0x0077,
0x0078,0x0079,0x007a,0x007b,0x007c,0x007d,0x007e,0x007f,
...

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