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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik FT232 Wird beim Einstecken nicht erkannt


Autor: Koro (Gast)
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Hallo Leute,

ich habe vorhin die Schaltung (BusPowered) aus dem Designers Guide von 
der FTDI Seite aufgebaut, allerdings passiert beim Einstecken an den USB 
Port nix. Ich habe nun die Leitung 5 (RSTOUT/) auf high gelegt und 
zumindest hat der Rechner sich gemeldet und meinte, dass er das Gerät 
nicht erkennen kann. Was mache ich Falsch? Bin die Schaltung jetzt 2 mal 
durchgegangen, aber keinen Fehler gefunden. Der einzige Unterschied zu 
der APPnote ist dass ich ein Quarz und 22pF kondensatoren genommen habe. 
Kanns an diesem feinen Unterschied liegen?

Danke und Gruss
Koro

Autor: holger (Gast)
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>Kanns an diesem feinen Unterschied liegen?

Du hast irgendwo Scheisse gebaut.
Die Dinger sind unglaublich pflegeleicht.
Es gibt da keine "Standardfehler".

Autor: Koro (Gast)
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ich habe gerade gelesen, dass die auch einen internen Osci haben. Und 
man dafür ein EEPROM braucht um den internen Osci zu disablen. Ich 
dachte ein EEPROM wäre optional und darum habe ich den weggelassen. Ist 
das der Fehler?
der Wird einfach als unbekanntes gerät erkannt, egal was ich mit den 
treibern mache,hilfe...
danke und LG
Koro

Autor: Ich (Gast)
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Es gibt auch FT232*RL*

Autor: Koro (Gast)
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ich hab ein FT232BM...

Autor: Koro (Gast)
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keiner eine idee woran das liegen kann?

Autor: hans23 (Gast)
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du könntest ja mal den Schaltplan posten...

Autor: Ulli (Gast)
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Quzarzfrequenz?

Autor: Koro (Gast)
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schaltplan ist exakt der von der FTDI-seite, jedoch auf breadbord und 
gesockelt. Bus-Powered, Ich mache mir einfach sorgen um die Tatsache, 
dass ich kein EEPROM angeschlossen habe. Wenn ich mit USB-VIEW die 
Schnittstellen auslese, bekomme ich folgende Meldung
Die Quarzfrequenz sollte hoffentlich 6MHz betragen mit 2x22pF Kerkos 
gegen GND. Leider habe ich kein Osci, aber wenn ich mit einem Lowcost 
soundkarten osci:-) horche, sehe ich zumindest, dass an XTOUT was 
schwingt auch wenns auf dem ersten Blick nur wie starkes gleichmäßiges 
"Rauschen" aussieht.
Was kann ich tun ausser mit einem osci messen? Bin alle Leitungen schon 
3 mal durchgegangen, und habe alles auf Kurzschlüsse und 
nichkontaktierungen geprüft. Alles einwandfrei ausser die Tatsache dass 
es nicht funtioniert. Ich hatte auch schon ein 12MHz Quarz dran. Wieder 
unbekanntes gerät. Ich werd Wahnsinnig...
Danke nochmal an alle und Gruss
Koro

Autor: Koro (Gast)
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apropos USB-VIEW

Autor: Andreas (Gast)
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Hast Du unter umständen USBDM und USBDP vertauscht ?

Andreas

Autor: yalu (Gast)
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Die Anzeige in USBView deutet auf einen Hardwarefehler hin. Du kannst
folgendes tun:

- die Schaltung ein weiteres Mal mit der aus dem Designer Guide
  vergleichen,

- zu alle Pins des Chips die Beschreibung im Datenblatt lesen und
  überlegen, ob und wie sie beschaltet werden müssen (vielleicht deckt
  die Schaltung in Designer Guide nicht exakt deine Anwendung ab) und

- deine Schaltung hier posten, am besten zusammen mit einem Link auf den
  Designer Guide.

> Ich habe nun die Leitung 5 (RSTOUT/) auf high gelegt und zumindest hat
> der Rechner sich gemeldet und meinte, dass er das Gerät nicht erkennen
> kann.

/RSTOUT sollte eigentlich von selbst auf high gehen, wenn auch /RESET
high und der Oszillator angelaufen ist. Da /RSTOUT ein Ausgang ist, ist
es nicht nett, ihn gewaltsam hochzuziehen. Falls er im hochohmigen
Zustand bleibt, könnte das darauf hindeuten, dass der Oszillator nicht
anläuft.

> Ich mache mir einfach sorgen um die Tatsache, dass ich kein EEPROM
> angeschlossen habe.

Ein EEPROM brauchst du nur, wenn du andere Identifikationsdaten
möchtest. Ohne EEPROM sollte die Schaltung sogar eher sicherer
funktionieren. Im Datenblatt steht aber etwas von Pullup- und
Pulldown-Widerständen, die ggf. an die drei EEPROM-Leitungen
angeschlossen werden sollten.

Autor: Koro (Gast)
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Vielen Dank Yalu und Andreas.

USBDM geht auf die Weisse Litze also USBPIN2 und die USBDP geht auf Grün 
also USBPIN3.

@Yalu:
Danke nochmal für die ausführliche Hilfestellung. Verstehe ich das 
richtig, dass ich EECS(PIN32) direkt auf GND ziehen muss (bei 6MHz) oder 
muss ich da nix machen bei 6MHz (kommt nicht so rüber)
Was hat das bei EESK(PIN1) mit den verschiedenen USB Produkt IDs auf 
sich? was ist der unterschied zwischen 6004 und 6001? EEDATA(PIN2) 
Unbeschaltet lassen?
Bin euch sehr Dankbar...
LG Koro

Autor: Koro (Gast)
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Wieder verpeilt :-/ sorry

Autor: Koro (Gast)
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Wenn ich mit den Lowcostoscikram die Datenleitungen anzapfe, sehe ich 
direkt nach dem einstecken auf beiden Leitungen in regelmäßigen 
abständen (ca 1ms) irgenwelche peaks. Sieht nach gesendeten und 
empfangenen Bits aus?!

Autor: yalu (Gast)
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> Verstehe ich das richtig, dass ich EECS(PIN32) direkt auf GND ziehen
> muss (bei 6MHz) oder muss ich da nix machen bei 6MHz (kommt nicht so
> rüber)
> Was hat das bei EESK(PIN1) mit den verschiedenen USB Produkt IDs auf
> sich? was ist der unterschied zwischen 6004 und 6001? EEDATA(PIN2)
> Unbeschaltet lassen?

Ich glaube, du solltest EECS und EESK offen lassen. Höchstens bei EEDATA
könntest du probieren, ob der Pullup etwas bringt.

> Wenn ich mit den Lowcostoscikram die Datenleitungen anzapfe, sehe ich
> direkt nach dem einstecken auf beiden Leitungen in regelmäßigen
> abständen (ca 1ms) irgenwelche peaks. Sieht nach gesendeten und
> empfangenen Bits aus?!

Das könnten auch nur die Bits vom PC sein, der verzweifelt versucht,
Kontakt mit dem FT232 aufzunehmen.

Hast du mal nachgeschaut, was an /RSTOUT herauskommt, wenn du die
Leitung nicht auf high ziehst? Theoretisch sollte der Ausgang nach dem
Einschalten ein paar ms hochohmig sein und dann auf high gehen. Wenn du
den 1k5-Widerstand, der von /RSTOUT nach USB DP geht, versuchsweise als
Pulldown von /RSTOUT gegen GND schaltest, sollte an /RSTOUT immer noch
ein High-Pegel zu messen sein, sonst ist der Ausgang hochohmig und der
Chip wahrscheinlich nicht angelaufen.

Autor: Koro (Gast)
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Danke Yalu, aber...

wenn ich den 1,5k nicht an die Datenleitung sondern an GND als pulldown 
hänge dann messe ich an Pin5 zwar meine ca 3V aber mein PC meldet beim 
Einstecken nix mehr, als wäre nix passiert??? Ist das normal?
Aber der Chip läuft ja dann an, am Quarz kanns nicht mehr liegen?
Pullup an der EEPROM-Leitung hat auch nix gebracht.
Angenehme N8Ruhe
Gruss koro

Autor: dummy (Gast)
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>Bin die Schaltung jetzt 2 mal
>durchgegangen, aber keinen Fehler gefunden.

Das ist ja unglaublich wieviel Mühe du dir
bisher gegeben hast. Ganze zwei mal. Mein
Gott du musst ja völlig erschöpft sein.

Ich hab sowohl FT232BM als auch FT232RL
nach Appnote einige male aufgebaut.
No Problemo. Man muss es nur so machen
wie es in den Appnotes auch drinsteht.

Du hast irgendwo irgendwas nicht richtig
angeschlossen. Kontrolliere die Schaltung
am besten NOCH ZWEIMAL. Danach schmeiss sie weg.

Autor: Holger (Gast)
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>Wenn ich mit den Lowcostoscikram die Datenleitungen anzapfe, sehe ich
>direkt nach dem einstecken auf beiden Leitungen in regelmäßigen
>abständen (ca 1ms) irgenwelche peaks. Sieht nach gesendeten und
>empfangenen Bits aus?!
Ich beziehe mich mit meiner Erfahrung mit FT245BM
Die Peaks sind ok so, das muss so sein.
Bei dem alten 300 Mhz PC sind die Peeks super sauber gewesen .
An meinem Dell-Lappi jedoch nicht.


Ich habe ein meinem neuen DELL Lapi (neues USB2 )auch so ein Problem 
gehabt.
Laut Erata habe ich 47pF an D+ via GND, bzw. 47pF D- und GND  gemacht.
Und danach ging das auch an dem Dell.

Lass mal den Resout unbeschaltet
Res-In einfach an VCC.

Nim mal einen alten 300Mhz PC

Gruss Holger.

Autor: Koro (Gast)
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@dummy: 2 mal zwischen jedem Posting habe ich die Verdrahtung gecheckt 
-.- Dass da irgendwo ein Wurm drin ist, weiss ich jetzt auch seit ca 6 
Std, ja auch ohne deine tollen Kommentare...
>Ich hab sowohl FT232BM als auch FT232RL
>nach Appnote einige male aufgebaut.
>No Problemo.
Alle Achtung...

@Holger: Danke für deine Mühe und deine Tips, habe leider kein 300mhz 
rechner, aber ich werde das morgen mal an einem anderen Laptop 
probieren. Ich vermute, dass es eventuell an den Kondensatoren am Quarz 
liegen kann. Angegeben waren 27pF und ich hab 22pF genommen. Werd Montag 
notfalls mal andere C´s und anderen XTAL holen und auch mal die 47pF an 
den Datenleitungen gegen GND probieren...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Koro wrote:
> Hallo Leute,
>
> ich habe vorhin die Schaltung (BusPowered) aus dem Designers Guide von
> der FTDI Seite aufgebaut, allerdings passiert beim Einstecken an den USB
> Port nix.

Tja dann ist Deine Schaltung fehlerhaft.

Autor: Holger (Gast)
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@Koro
Über die 22pF bis 27pF ist nicht so relevant.

Tip:
Du kanst ja von einem laufenden FTDI-Teil
an XOUT uber ca 100 Ohm den anderen XIN
von dem FTDI mit Clock versorgen.

Dem FTDI ist das egal voher der 6 MHz XIN-Clock kommt.

Die (ca 1ms) peaks sollten sauber sein.
Das war bei meinem neuen Dell-Inspirion Laptop mit den neuen
USB2 Transceivern nicht so.

Die D+ D- Leitung kann man auch mit ca. 100K Ohm gegen GND
low Anpullen.

Ich habe auch schon Designs gesehen in denen die +D/-D mit 47pF vebaut 
sind.

Viel Erfolg.
Gruss Holger.

Autor: Holger (Gast)
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Zum testen kann man den Quarz ja auch an einen z.B
ATMEGA machen, und sehen ob der damit anschwingt.
Mit der Baudrate an der V24 kann man die Frequenz grob prüfen.

Der XTAL-Ausgang des ATMEGA's über 100 Ohm an den
XTAL-In des FTDI.


Ich habe das mein FTDI 245BM Teil noch mal aufgebaut.
Ich gehe davon aus das das ein FT232 mit externem EEPROM
ist.
Tip:
Man kann am FTDI-Pin SCLK -Ausgang der für das externe EEPROM
ist den -Clock messen.
Der wird kurz nach dem Power-Up am Scope sichtbar.
Damit erkennt man ob der FTDI-USB-Kern anläuft.

Zusätzlich kan man den XTAL-Ausgang messen, ob der überhaupt anschwingt.
Ich habe den bidirektionalen FTDI DATA-Pin einfach an einen 10K Pull-Up 
der via
VCC geht. So lese ich also immer 0xFF, aus dem Pin.
Man kann das FTDI-Teil also ohne externes EEPROM betreiben.

Wenn der Power-Up nun 0xFF aus dem Pull-Up Pin liest nimmt der FTDI-Kern
die Default-Werte an.

Gruss Holger.

Autor: yalu (Gast)
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> wenn ich den 1,5k nicht an die Datenleitung sondern an GND als
> pulldown hänge dann messe ich an Pin5 zwar meine ca 3V ...

Das sieht gut aus.

> ... aber mein PC meldet beim Einstecken nix mehr, als wäre nix
> passiert???

Das ist in Ordnung. Der Test war nur dazu gedacht festzustellen, ob
/RSTOUT wirklich auf high geht und nicht im hochohmigen Zustand
hängenbleibt, weil du oben schriebst

> Ich habe nun die Leitung 5 (RSTOUT/) auf high gelegt und zumindest hat
> der Rechner sich gemeldet ...

Daraus habe ich geschlossen, dass der PC nur dann etwas meldet, wenn du
/RSTOUT künstlich hochziehst. Oder habe ich das falsch verstanden?

Wie sieht das jetzt aus: Wenn du denn 1k5-Widerstand wieder von /RSTOUT
nach USB DP schaltest, /RSTOUT aber nicht, wie in deinem ersten Post,
auf high legst, meldet dann der PC etwas?

Noch etwas:

> ... jedoch auf breadbord und gesockelt.

Ich hatte mit Breadboards mitunter schon schlechte Erfahrungen gemacht,
da die Kapazitäten zwischen benachbarten Kontakten und zwischen den
Kontakten und der metallenen Grundplatte relativ groß sind. Beides ist
schlecht, und gerade letzteres führt dazu, dass höherfrequente
Signalanteile von einer Ecke des Boards zur anderen übertragen werden.

Diese Kapazitäten könnten sich evtl. negativ auf den Quarzoszillator und
die Datenübertragung auswirken. Wenn du trotz der vielen Tipps der
Threadteilnehmer nach ein paar Tagen das Problem immer noch nicht gelöst
hast, solltest du mit dem Gedanken spielen, das Ganze mindestens mal auf
einer Lochrasterplatte zusammenzulöten.

> USBDM geht auf die Weisse Litze also USBPIN2 und die USBDP geht auf Grün
> also USBPIN3.

Du kannst ja trotzdem versuchsweise mal weiß und grün (also die beiden
Datenleitungen) vertauschen, vielleicht geht dann mehr. Kaputt machst du
dadurch nichts.

Hast du den Schirm des Kabels FT232-seitig auf GND gelegt? Wenn nicht,
dann tu's.

Hast du bei der Suche nach Kurzschlüssen und Unterbrechungen auch das
Kabel berücksichtigt? Am besten steckst du es am PC aus und misst den
Widerstand zwischen den Pins des PC-seitigen USB-Steckers und den
entsprechenden Pins direkt am FT232. Bei den Datenleitungen solltest du
dann 27Ohm (die Terminierungswiderstände) messen. Manchmal haben die
Breadboardkontakte höhere Übergangswiderstände, die zu Reflexionen
führen könnten. Diese wirst du auf diese Weise ebenfalls aufdecken.

Hast du schon einmal einen zweiten FT232 ausprobiert? Vielleicht hat der
erste ja die vielen Experimente nicht überstanden.

Autor: Gast (Gast)
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@Koro:

Wird gerne vergessen: Pin 31 TEST muss an GND.

"When the FT232BM is being used without the
 configuration EEPROM, EECS, EESK and EEDATA can now be left n/c. "

Das Ding läuft auch ohne EEProm.

Das der FT232BM in USBView so erkannt wird wie bei Dir liegt an den
Widerständen hinter der USB-Buchse.
Das ist schon mal nicht schlecht.
Aber das IC scheint nicht anzulaufen.
Wie gesagt ich tippe auf den Test-Pin.

Schaltplan oder Photo des ganzen Aufbaus wäre schon nicht schlecht.

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