The enhanced Mid-Range core provides numerous technical improvements
over the existing Mid-Range core including:
• Up to 56 KB of Flash Program Memory
• Up to 4 KB of Data Memory
• “C” Optimizations for Code Size Reductions
• Enhanced 16 Level Hardware Stack with Optional RESET Capabilities
• Automatic Interrupt Context Save of Core Registers
• Enhanced Indirect Addressing
• Increased Peripheral Support
• Simplified Register Map
14 neue Befehle sind auch dabei!
Linearer RAM-Bereich (anscheinend wie bei MCS-51/8051), 2 FSRs ("Data
Pointer"), bessere Banking-Befehle, wichtige Register werden beim INT
automatisch gesichert und beim Verlassen wiederhergestellt, Flash kann
Bis zu 32 MHz, aber leider immer noch durch 4 geteilt :(((((((
Und da es Microchip ist, gibt es auch DIL-Packages und 5V !
Die Dinger sind weitgehend kompatibel zu den bisherigen Midrange-PICs
wie PIC16F84, PIC16F628A, PIC16F876A, etc... also den Standard-PICs, die
Ihr bereits kennt!
Sergey wrote:
> Bis zu 32 MHz, aber leider immer noch durch 4 geteilt :(((((((
Ja ja, immer diese MIPS-Fetischisten.
Ich betreibe meine 8051-er und AVRs immer weit unter der Maximalfrequenz
und trotzdem langweilt sich der MC die meiste Zeit.
> wie PIC16F84, PIC16F628A, PIC16F876A, etc... also den Standard-PICs, die> Ihr bereits kennt!
Nö, ich kenne sie nicht bereits.
Und ich wüßte auch nicht, warum ich sie kennen sollte.
Meine AVRs und 8051-er tun ja bereits alles, was ich benötige, zur
vollsten Zufriedenheit.
Peter
>Nö, ich kenne sie nicht bereits.>Und ich wüßte auch nicht, warum ich sie kennen sollte.>Meine AVRs und 8051-er tun ja bereits alles, was ich benötige, zur>vollsten Zufriedenheit.
Und wen interessiert das außer dir?
@Sven:
Genau.
Diese PICs laufen intern bereits mit 3.3V, die F-Varianten haben einen
Shunt-Regler, der 5V Betrieb und 5V I/O sicherstellt, bei den
LF-Varianten fehlt dieser Regler (die LF Varianten laufen daher nur bis
max. 3.3V) Der kleinere Die bedeutet auch, dass diese besseren PICs auch
billiger sein werden als die alten.
@Peter
Geschwindigkeit ist wichtig, z.b. bei Video Ausgabe/Overlay. Sicher
macht es keinen Sinn, Keypads mit xx MIPS abzufragen, man kann die PICs
ja auch mit 32 kHz takten. Aber ein Hauptargument gegen PICs war doch
immer auch, dass diese "zu langsam" seien.
Also mir kommt die verbesserte Performance gerade recht.
Ich bin dabei, einen Schaltempfänger für das Modelleisenbahnprotokoll
DCC zu optimieren, und da stoße ich an die Leistungsgrenze.
Da ich alle I/O Pins des PIC16F690 verwenden will, benutze ich den
internen Oszillator mit 8 MHz. Mit 4 Ausgängen funktioniert alles, aber
wenn ich im Programm die anderen 4 Ausgänge auf genau dieselbe Methode
dazunehme, läuft es nicht mehr. Ich habe wochenlang versucht, Fehler zu
finden und den Code zu verbessern, aber im Endeffekt werde ich einen
anderen Mikrocontroller nehmen müssen. Meine einzige Lösung ist eine
höhere Taktfrequenz bzw. Performance. Der PIC18F13K22 kommt in Frage,
ist aber noch ein Future Product. Hoffentlich gibt es außer den bisher
angekündigten 28/40/64 pinnigen in Enhanced Midrange auch welche in DIP
mit 20 Pins.
Meine größte Sorge ist jedoch, daß die CC5X bzw. CC8E Compiler nicht
weiterentwickelt werden, denn auf der Microchip Website sind nur
HI-TECH, CCS, microEngineering Labs und Byte Craft Limited genannt
http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=2693¶m=en537971,
die ihre Compiler weiterentwickeln.