ICD2 und PIC16F

#1043326
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Die PICs mit wenigen Pins (glaube unter 18 Pins) lassen sich nicht 
direkt debuggen, da von den wenigen Pins zwei plus der Reset für's 
Debuggen reserviert sind.
Deshalb gibt es einen Header auf dem ein PICxxFxxx-ICD steckt. Dieser 
hat zusätzliche Pins für's Debuggen, wodurch alle Pins für die Anwendung 
frei bleiben.
Du wirst die Header auch mit ICD2-Nachbauten brauchen, da die 8- und 
14-Pin PICs sich nicht debuggen lassen. Etliche (aber bei weitem nicht 
alle) PICs lassen sich mit dem preiswerteren PICkit2 debuggen. Genaueres 
siehe READMEs von Microchip.
Schau Dir vor dem Kauf eventuell auch den ganz neuen ICD3 an (auch von 
Microchip).
#1043379
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Sven Stefan wrote:
> Da hätte ich auch mal eine Frage zu: Ich habe mir vor ein paar Wochen so
> einen ICD2 Nachbau gekauft. Wenn ich damit einen PIC im Einzelschritt
> debugge, benötigt er pro Einzelschritt ca. 10 Sekunden. Ist das normal
> oder mache ich was falsch?

Du hast wohl etwas falsch gemacht, nämlich den Nachbau gekauft.
Mein Original ICD2 braucht gefühlte 1-2 Sekunden.
Dies ist aber auch stark abhängig vom PIC-Typ.
Dein ICD2-Clone hat wohl schon eine USB-Schnittstelle, oder?
#1043399
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Dieser Header ist nur eine Platine, welchen den komischen und schwer 
beschaffbaren Stecker des orginal-ICD2 sowie einen target-prozessor hat.

Bei den nachbauten brauchst du nur den icps stecker im Board.
Nicht alle pic´s haben die debug-hw  im Silicon.
Viele 8 sowie 14 pinner haben sie.
Beim Nachbau, du brauchst einen mit digitalem potentiometer, sonst
hast wirst du keine Freude daran haben.
Persönliche Seite #1043423
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Severino R. wrote:
> Sven Stefan wrote:
>> Da hätte ich auch mal eine Frage zu: Ich habe mir vor ein paar Wochen so
>> einen ICD2 Nachbau gekauft. Wenn ich damit einen PIC im Einzelschritt
>> debugge, benötigt er pro Einzelschritt ca. 10 Sekunden. Ist das normal
>> oder mache ich was falsch?
>
> Du hast wohl etwas falsch gemacht, nämlich den Nachbau gekauft.
> Mein Original ICD2 braucht gefühlte 1-2 Sekunden.
> Dies ist aber auch stark abhängig vom PIC-Typ.
> Dein ICD2-Clone hat wohl schon eine USB-Schnittstelle, oder?

Naja, sollte halt nicht so teuer werden. Ich hab ihn aber bis jetzt auch 
noch nicht wirklich gebraucht...

Er hat eine USB und eine RS232 Schnittstelle. Drin sind 2 PICs ein 
16F877A und ein 18LF4550. Die ICSP Schnittstelle hat die Leitungen: Vpp, 
Vdd, GND, RB7, RB6 und RB3. Kabel und eine Adapterplatine mit zwei ZIF 
Sockeln war ebenfalls dazu.

Sven
Gast #1043458
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Nur sone Info, bevor ihr uebereilt nen ICD2 bestellt.
Schaut mal auf die Microchip Webseite.
Es gibt jetzt anscheinend einen ICD3, der vermutlich den alten abloesen 
soll, und schneller sein soll.

Gruß
             Kai
#1043939
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hi.

ich hab selber auch nen nachbau mit pic16f877a und 18f4550. Der läuft 
super schnell. bei einzel schritt debug liegt die zeit eigentlich immer 
unter 1 sec pro schritt. meist sogar deutlich.

Oft gibts probleme bei den dingern wenn sie an nem usb hub hängen. hat 
der orginale aber wohl auch. ich kann dir gerne mal die daten schicken 
wenn du möchtest. musst mir nur mal ne mail schreiben oder deine 
adresser hier posten.

Wie das zu den 24 und 32 aussieht weiß ich nicht, weil ich die selber 
noch nicht in den fingern hatte.

schöne grüße marco
Persönliche Seite #1044321
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Eventuell mach ich ja auch was falsch. In meiner Schaltung ist der PortB 
komplett belegt (frei nach Sprut mit Tastatur und LCD ;-). Da beides eh 
mit Kabeln über einen Stecker verbunden ist, ziehe ich das Kabel immer 
ab und stecke den Brenner auf. Genauso dachte ich es auch mit dem ICD2. 
Allerdings habe ich RB3 vom ICD nicht verbunden. Wäre es besser die 
nächste Schaltung so zu entwerfen, dass RB3,6 und 7 frei bleiben für das 
ICD?

Sven

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