Gast
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Was passiert mit Opel, wenn GM das Geld ausgeht? Werden sich viele Opelaner fragen, angesichts der dramatischen Lage bei General Motors in US. Es wurden Händler in USA gezeigt, die praktisch auf unverkäuflichen '60 Tausend Dollar Blechkutschen' sitzen, für die sich keine Käufer mehr finden. Auswirkungen u.A. GM-Aktie: tiefster Stand seit 1946 mit rund 3 USD !! (für die Mutigen, bei 1 Dollar einsteigen :)) Jetzt werden Subventionen gefordert: Open, Audi, GM in USA sowieso und die Politik reagiert: IHR HABT WOHL EINEN KNALL? Sagt? Nee, nich ich! :) Lesen wir mal hier: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-opelaner-haben-einen-knall;2085522 sagt der CSU-Landesgruppenchef, Peter Ramsauer unverholen "Das können die sich an den Hut stecken" brummelt's hinterher An den Hut wollen sie's aber gar nicht haben, lieber in die Kasse (vorher beim Kunden als Kredit geparkt, dann ans Autohaus und dann ab zu Opel) "völlig überzogen und ordnungspolitisch verfehlt" sagt Fritz Kuhn von den Grünen und irgendwie hat er ja recht; seltene Einigkeit in Politlager Das erinnert mich an den schönen, aber aktuell zutreffenden Spruch: "Autos kaufen keine Autos!" Wann war dieses Sprüchlein je zutreffender als jetzt? Wie kann's jetzt weitergehen? Subventionen für Spritschlucker? Wo ist die preiswerte Innovation, die auch Leute mit nicht so viel Geld anspricht? Eine Branche läuft buchstäblich vor die Wand? Die Bundesregierung reagierte schon mal exemplarisch: Die KFZ-Steuer mal kurz aussetzen. Mannomann, erinnert mich irgendwie an gewisse DSL-Verträge: Jetzt zuschlagen und die ersten 3 Monate ... Industrie: Scheininnovationen! Politik: Scheinlösungen! Bürger: scheinbar alle kein Geld mehr, keine Lust auf Kauf, keine Ahnung wie's weitergehen soll?