linear potentiometer

Gast #1044881
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Hallo,

ich habe gerade ein Problem mit einem Linearpoti das zur Wegbestimmung 
eingesetzt werden soll. Bei den dafür geeigneten Typen ist natürlich 
immer eine Linearität angegeben, z.B. +-0,3%. Bezieht sich dieser Wert 
auf Fertigungstoleranzen der Widerstandsschicht die dann beudeten dass 
wenn sich der Schleifer Kontakt um exakt gleiche, relative Abstände 
entlang des Messwegs bewegt diese Abweichungen in den 
Widerstandsänderungen auftreten? Ich denke dass man davon ausgehen muss 
dass auch etwas mechanisches Spiel in die Sache kommt, also der 
Schleifer eventuell minimal springt/haftet und sich eben gar nicht immer 
um den exakt gleichen Weg bewegt wie das Messobjekt? Müsste man das noch 
oben drauf rechnen? Wie groß meint ihr dass dieser Wert sein dürfte?

Vielen Dank schon mal
Flo
Gast #1045024
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Ok, ich habe aber einen Aktuator mit dem ich in sehr kleinen Schritten 
verfahren kann und damit die Nichtlinearität aufzeichnen könnte.

Mein Frage ist demnach konkreter gestellt:

Ich fahre den kompletten Messweg 2 mal in 0,01mm Schritten ab und messe 
die Spannung am Poti. Mit einer wie großen Abweichung ist dann zwischen 
dem 1. und dem 2. Druchgang zu rechnen?
Gast #1045047
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Ich würde sagen zwischen der 1. und 2. Messung hast du sogut wie keine 
Abweichung (mal vom mech. Spiel abgesehn).
Nur ist der Spannungsverlauf nicht 100%ig linear (bis zu +-0,3% 
Abweichung vom berechneten Wert).
Aber ich würde vorschlagen: Miss doch einfach mal...

mfg Philip

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