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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Audiosignal Lautstärke verdoppeln. Einfach OP?


Autor: Julius (Gast)
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Hallo Leute,

ich habe mal eine Frage... ich habe ein Audiosignal mit einer bestimmten 
Lautstärke, nun möchte ich diese Lautstärke verdoppeln. Geht das einfach 
mit einem nichtinvertierenden Verstärker oder muss man da noch 
Impedanzen anpassen?
Danke und Schönen Gruss
Julius

Autor: Otto (Gast)
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jain - solange Du den Maximalpegel des folgenden Verstärkers nicht 
überschreitet geht es.

Eingang und Ausgang müssen über Elkos gleichstromanteilfrei ein- und 
ausgekoppelt werden.

Otto

Autor: Julius (Gast)
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Danke Otto,

wie koppel ich ein und aus? Elko in den Signalweg am Ein- und Ausgang? 
Kann  die Fehlende Ein- bzw Auskopplung oder einer der beiden ein 
Rauschen bzw brummen verursachen?

Danke nochmal und Gruss

Autor: Otto (Gast)
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> Kann  die Fehlende Ein- bzw Auskopplung oder
> einer der beiden ein Rauschen bzw brummen verursachen?

Nein aber einen Defekt z. B. am Lautsprecher, wenn der Endverstärker 
auch DC überträgt.

Gruss Otto

Autor: Otto (Gast)
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Du koppest mit je einem 10µF/25V ein und aus.

ein o-||------ OP -------||---o aus
.....-..+...............+..-


Der Minuspol der Elkos zeigt "nach aussen".

Autor: HildeK (Gast)
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>Geht das einfach mit einem nichtinvertierenden Verstärker
Es geht auch mit einem invertierenden Verstärker.

>muss man da noch Impedanzen anpassen?
Über deine Signalquelle und deine Signalsenke hast du nichts ausgesagt. 
Wenn die Senke z.B. ein Lautsprecher wäre, ja dann geht es nicht!

Bei einem normalen Lineausgang eines Vorverstärkers wären so 10kOhm - 
50kOhm Eingangsimpedanz des gewünschten Verstärkers nicht schlecht.
Die Ausgangsimpedanz ist naturgemäß klein und kann auch beliebig klein 
sein. Jedoch kann ein Serienwiderstand (z.B. 150 Ohm) am Ausgang diesen 
auch mal bei einem versehentlichen Kurzschluss schützen. Der schadet 
nicht (merklich), wenn die Eingangsimpedanz des nachfolgenden 
Verstärkers wieder die üblichen 10kOhm - 50kOhm  beträgt.

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