> Ich dachte schon eher an ein Requirements Tool!
Nur wenn du so richtig auf die K*cke hauen möchtest. Die sind teuer.
Borland Caliber Analyst, Telelogic DOORS und Focal Point, und IBM
Requisite Pro, um nur ein paar Namen zu nennen.
Und alle sind sinnlos - wenn man keine adäquate Methode verwendet.
Zuerst kommt die Auswahl einer Methode, ein die auf das Umfeld passt und
sich in die vorhandenen Abläufe einbinden lässt, dann erst die Auswahl
eines Tools, welches die Methode unterstützt. Der SAP-Ansatz (Firma hat
sich auf Teufel-komm-raus an die !@#$%^ Software anzupassen) taugt
nichts. "Einfach eine lange Liste machen" ist auch keine Methode.
Die Methode sollte man verstehen. Man sollte in der Lage sein, die
Methode zur Not nur mit Papier und Bleistift durchzuziehen, und, meine
ganz persönliche Erfahrung, lieber etwas kleinere Brötchen bei der
Methode backen, als sich mit Leib und Seele einer allumfassenden,
vorgeblich heilsbringenden, den Hunger in der Welt beseitigenden und
Frieden bringenden Methode verschreiben.
Ebenso zu vermeiden sind UML Use-Cases und deren Fanboys. Wer glaubt
komplexe Anforderungen mit ein paar durch Striche verbundene Elipsen und
Strichmännchen adäquat beschreiben zu können, hat sie einfach nicht mehr
alle.