Hab ja meine Uhr fertig. Haken ist nur: In den Ersten 3 - 4 Std geht die
Uhr auf die Sec genau. NAch den 3 Std oder 4 hinkt die Uhr also nimma
1ne sekunde sonder andert halb. ist Quarz gesteuert mit nem 4, Quarz und
nem 4521 IC und 82 sowie 22 pF Kondis und paar Widerständen. :
http://home.berg.net/opering/projekte/21/sch.gif allerdings fehlen da an
dem 4521 noch ein paar GND Leitungen am IC das der taktet.
Was ist das für eine Sprache?
Ich vermute mal, daß der Threadersteller sich eine Digitaluhr gebastelt
hat, die ihre Zeitreferenz aus einem Quarz bezieht. Ist dieser Quarz
temperaturstabilisiert? Ist der zugehörige Oszillator mit einem
"Ziehkondensator" abgeglichen?
Fassen wir zusammen: Der Quarzoszillator ist nicht abgeglichen und
läuft daher zwar quarzstabilisiert, aber eben nicht genau.
Und daher läuft die Uhr eben auch nicht genau.
Abhilfe:
- Quarzoszillatorschaltung temperaturstabilisiert aufbauen und
abgleichen
- Andere genauere Zeitbasis verwenden
- DCF77-Signal
- Netzfrequenz (vorsicht!)
Meine Schreibweise ist auf meine Körperlicheverfassung zurückzuführen
und diese wiederum auf das Geburtstagsbesäufnis am WE.
Zitat
Der Quarzoszillator ist nicht abgeglichen und
läuft daher zwar quarzstabilisiert, aber eben nicht genau.
Wie tut man dieses? Bin Anfänger in dem Gebiet.
Hallo,
der 82pF erscheint mir zu groß, eher 47p wenn er damit sicher
anschwingt.
Für den 22p einen Trimmer 10-40pF rein und abgleichen.
Gruß aus Berlin
Michael
Hallo,
da Du vermutlich nicht über einen Freuquenzzähler verfügen wirst, der
genau genug ist, bleibt nur die Version Vergleich mit einer Funkuhr o.ä.
Wenn sie erkennbar abweicht -> Trimmer um 10 Grad oder so verstellen,
abwarten...
Wenn es zuviel war eben um 5 Grad zurückdrehen usw. usw.
Eine Abweichung von 1/10s Sekunde ist auch mit Zuschauen beim Umschalten
auf beiden Uhren noch zu erkennen.
PS: Läubi war schneller... ;)
Gruß aus Berlin
Michael
>Die Uhr von Big Ben in London wird durch Auflegen von Pennymünzen an>passender Stelle des Pendels abgeglichen - war neulich im TV zu>erfahren.
Also soll er ein paar Münzen auf den Quarz oder die C's legen? :-D
Besorg dir einen temperaturgeregelten Quarz (Quarzofen)
oder benutz eine DCF-77 Funkuhrmodule wo du den Sekundentakt
abgreifen kannst. Dann ist das Problem gelöst.
http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=4521&q=4521
CD4521 max. input frequency 2MHz empfohlen, 4MHz max bei 5V Versorgung.
Die 4,91 liegen also knapp über dem Limit, besser die halbe Frequenz
nehmen 2,097152 MHz, die gibts auch als Standardquarz zu kaufen. Oder
mit mindestens 10 V betreiben.
Gast wrote:
> Also soll er ein paar Münzen auf den Quarz oder die C's legen? :-D
Nö, bei Quarzen genügen ein paar Bleistiftstriche. Allerdings
geht seine Uhr ja schon zu langsam... dann muss man mit dem
Glasfaserpinsel etwas von den Silberbelägen abreiben.
:-)
(Auf diese Weise haben wohl Funkamateure früher teilweise schmalbandige
Quarzfilter aufgebaut.)
Naja, selbst einen HC/6-U-Quarz konnte man in aller Regel noch
auflöten. Bei HC/18-U muss man schon zur Trennschleifscheibe
greifen :), aber zulöten lassen sich die Gehäuse danach ja
trotzdem wieder. Habe mich da schon mal (allerdings nicht sehr
erfolgreich) an einem CW-Filter für 10,7 MHz versucht.
Vakuumgehäuse kenne ich nur für die Glasröhrenquarze sehr niedriger
Frequenz.
nutze einen 9V block daher sollte es mit den 4,1... MHZ noch gerade an
der schmerzgrenze liegen. Mit DCF-77 hab ich noch keine Erfahrungen zund
ein Schaltplan dafür habe ich bis jetzt auch noch nicht gefunden.
NetteMann wrote:
> Nach 3-4 Std laggst
Wenn Du speed willst, kauf Dir ein Moped
Rufus t. Firefly wrote:
> Was ist das für eine Sprache?
Das ist Kiddi-Sprache.
Klaus wrote:
> Die Uhr läuft scheinbar besser als der Threadersteller schreiben kann...>> Junge, dein geschreibsel is ja kaum entzifferbar...
Ich kann dies problemlos lesen! Liegt aber auch daran das ich in
Teilzeit eine Weiterbildung mache, bei dem man unter anderem diese
Sprache beiläufig lernt! So kommt man schon heute in der Welt von morgen
zurecht! Gute PC-Programme mit VoIP-Anbindung und grafischen
Benutzerinterface erlauben sogar das Kommunizieren mit anderen
Teilnehmern. Da wird dann auch dieser Dialekt geübt.."lol schau dir mal
den Alli an. Seit Pet hat das T4-Set bei Illidan geklaut... Oh mann
jetzt ist schon wieder der Realm down, alter.."
Zum Eigendlichen Prob:
Der 4521 ist bis für 4MHz ausgelegt. Bei 4,19xxMHz kanns passieren das
einige Bits rumgimpen (der Fragesteller versteht die Antwort! Rofl lol
xD ^^). Zudem solltest Du noch einen Trimmkondensator einbauen um den
Taktgeber abgleichen zu können.
Zur Info ich bin weder ein Worl d of Warcraftspieler noch ein 14
jähriger pupertärer Mensch noch irgendein Hopper. Sonder ein 17 jähriger
Gymnasiast. Da in meiner Umgebung sehr viele solcher Menschen herum
irren passt man sich halt an. Ich schließe aus diesem Thread das der von
mir verwendete Quarz nicht mit dem IC kompatibel ist und ich deswegen
andere Alternativen nutzen soll. Und war das nun so schwer diese
zusammenfassend zu posten?
Anscheinend.
Hallo,
welchen 4521 hast Du genau?
Der HEF4521 von Pgilips z.B. ist mit min. 6MHz, typ. 12MHz bei 5V
und min. 12MHz typ. 25MHz bei 10V angegeben.
Ich glaube auch nicht, daß es ein Problem mit den 4,1x MHz gibt,
speziell wenn Du ihn mit 9V betreibst.
Ich tippe auf zu große Bürdekapazitäten.
PS: meine Quarzuhr mit 100kHz Quarz ging ca. 1s in 3 Monaten falsch,
Abgleich hat allerdings auch Wochen gedauert. ;)
Wesentlich genauer macht auch ohne Thermostat wenig Sinn.
Falls Du da anbauen willst:
http://www.military-tubes.com/xtcommerce/product_info.php/info/p59_Quarzofen-fuer-HC49-U-Quarze.html/XTCsid/9c78743317378965c0e6cfc957d9e060
:-))
Gruß aus Berlin
Michael
> Sonder ein 17 jähriger Gymnasiast
Sicher? Welches Bundesland?
> Da in meiner Umgebung sehr viele solcher Menschen herum> irren passt man sich halt an.
Alles klar...
Michael U. wrote:
> PS: meine Quarzuhr mit 100kHz Quarz ging ca. 1s in 3 Monaten falsch,
Der spielt aber auch in einer ganz anderen Liga als so ein
08/15-4-MHz-Quarz...
Christoph Kessler wrote:
> Die Uhr von Big Ben in London wird durch Auflegen von Pennymünzen an> passender Stelle des Pendels abgeglichen
Deshalb dürfen die Engländer den Euro vorerst nicht einführen ;->
http://en.wikipedia.org/wiki/Big_Ben
The idiom of "putting a penny on", with the meaning of slowing down,
sprang from the method of fine-tuning the clock's pendulum. On top of
the pendulum is a small stack of old penny coins; these are to adjust
the time of the clock. Adding or subtracting coins has the effect of
minutely altering the position of the pendulum's centre of mass, the
effective length of the pendulum rod and hence the rate at which the
pendulum swings. Adding or removing a penny will change the clock's
speed by 0.4 second per day.