Gast
#1051003
Gestern kam ein interessanter Bericht in Spiegel-TV. Es gab ja diesen bundesweiten Schülerstreik für bessere Bildung. Dass es damit nur eine handvoll Teilnehmer ernst meinten und der große Rest einfach froh war, erlaubterweise blau zu machen und sich einen zu trinken, dürfte jedem schon vorher klar gewesen sein. In Berlin nahm das aber noch ganz andere Ausmaße an: Der (besoffene) Mob zog zur Humboldt-Uni und zerstörte erstmal, angeführt ausgerechnet von Antifa und Kapitalismusgegnern, Teile einer Holocaust-Ausstellung. Dann wurde noch auf einer Managertagung randaliert und ein paar Halbgebildete durften anti-kapitalistische Parolen durch das Mikrofon gröhlen. Die Menge tobte. Die Polizei sorgte erst nach einer halben Stunde für Ruhe. Solche "Streiks" kann man auch getrost verbieten lassen, sie werfen nur ein peinliches Bild auf "Deutschlands Zukunft". Party, Suff, Anarchie. Wer behauptet da noch, Deutschlands einzige Ressource wären die Köpfe?