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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektroauto selbst bauen


Autor: NewDeal (Gast)
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Aus gegebenem Anlass überlege ich, ein Elektrofahrzeug zu bauen ( für 
mich selbst, als Hobbyprojekt )

Das ist zur Zeit natürlich ein ziemlich großes Thema in den Medien und 
viele Automobilhersteller sind damit beschäftig, genau so etwas zu tun.
Ich befürchte allerdings, dass die großen Firmen nicht von ihrer alten 
Denkweise loskommen und Elektrofahrzeuge mit mindestens einer Tonne 
Gewicht und 100KW Leistung zu bauen ( wobai es da natürlich das Akku 
Problem gibt und der Akkusatz nicht unter 10.000 Euro zu haben sein 
dürfte ).

Deshalb möchte ich das ganze Projekt etwas problemlösungsorientierter 
angehen, d.h. es muss mich zur Arbeit und zurück bringen können.

Randbedingungen wären dabei folgende:

- Reichweite: 20KM ( zur Arbeit und zurück )
- Fahrerkabine, damit man bei Regen nicht nass wird
- Mindesteschwindigkeit >= 60 km/h
- Baukosten ~ 1000 Euro

So, das ist doch schon mal eine schöne Herausforderung.

Wer von euch hat eine Idee?
( Und immer schön an den Kanzlerinnenspruch denken: Wir brauchen keine 
Leute die uns sagen, wie es nicht geht, sondern wir brauchen Leute, die 
sagen wie es geht ! )

Gruß,
NewDeal

Autor: Manuel Stahl (thymythos) Benutzerseite
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Gibts doch schon http://www.cityel.de/

Autor: Jojo S. (Gast)
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auf DMAX läuft doch gerade so eine Serie in der Ami-Schlitten auf 
Elektro umgerüstet werden, vielleicht da ein paar Anregungen holen :-) 
Also 'einfach' den Benziner/Diesel aus einem Mittelklassewagen 
rauschmeissen und Elektro rein, das sollte doch machbar sein. Aber ob 
das wirtschaftlich sinnvoll ist ?

Autor: Das Kleinkind (Gast)
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Und wie bekomme ich meinen Rollstuhl in das Ding?
Und wie steige ich ein ohne Tühren?

Autor: Das Kleinkind (Gast)
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Türen natürlich ohne "h".

Autor: Olaf (Gast)
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> Wer von euch hat eine Idee?

Technisch kein Problem. Kauf dir z.B einen alten Daihatsu Cuore L201.
Idealerweise mit Motorschaden. Sollte es billig geben.

Allerdings glaub ich nicht das du mit 1kEuro auskommst. Fuer 
Elektromotor,
Akkus, Steuerung, Standheizung und den ganzen TueV-Papierkram wirst
du wohl deutlich mehr bezahlen.

Olaf

Autor: Das Kleinkind (Gast)
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Mein Rolli ist auch schon elektrisch.
Schon immer. 24V= 17Ah.
Reichweite in der Ebene ca. 18Km.

Autor: Bastian Nagel (slime2k)
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@Jojo S.
 Welche Serie auf DMAX ist gemeint?

Autor: NewDeal (Gast)
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>Also 'einfach' den Benziner/Diesel aus einem Mittelklassewagen
>rauschmeissen und Elektro rein, das sollte doch machbar sein. Aber ob
>das wirtschaftlich sinnvoll ist ?

Da liegt ja genau das Problem: wenn Du einfach nur einen Elektromoter in 
einen Mittelklassewagen einbaust, dann musst Du ja wieder mindestens 
800Kg Auto durch die Gegend schieben. Das kostet Geld.

Was mir vorschwebt, hört sich zwar nach Bastelarbeit an, aber löst das 
Problem der regengeschützten Vortbewegung:

Grundmaterial:

- 2 Fahrräder
- 1 KW Elektromotor
- Akkus mit 1KWh Kapazität
- GFK Aussenhülle

Zwei parallel stehende Fahrräder werden über ein Rohrgestänge mit 
einander verbunden. Der Fahrer sitzt zwischen den Fahrrädern auf dem 
Gestänge. Um das Ganze wir eine sehr leichte, wasserdicht Aussenhülle 
z.B. aus GFK gebaut. Und voie la: das Gefährt für die Fahrt zu Arbeit 
ist fertig.

>Und wie steige ich ein ohne Tühren?

Eventuell könnte man das Gehäuse nach oben wegklappen.

Autor: NewDeal (Gast)
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>Mein Rolli ist auch schon elektrisch.
>Schon immer. 24V= 17Ah.
>Reichweite in der Ebene ca. 18Km.

Es wäre vielleicht eine ganz gute Idee, so einen Roller ( oder 2 ) als 
Grundlage zu verwenden. Was kostet den so einer und wie schnell läuft er 
ungefähr ?

Autor: Jojo S. (Gast)
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@Bastian: 'Öko-Cars für Rockstars' hiess das, war aber doch nur eine 
einmalige Reportage, Schade. Aber die 4ma da im Film macht solche 
Umbauten am laufenden Band. 
http://www.prisma-online.de/express/sendung.html?c...
Die Fahrzeuge da sind natürlich etwas grösser als die kleine Lösung, 
haben dafür aber auch genug Platz für die Batterien...

Nachtrag:
'Left Coast Electric' hiess die Bude in dem Film. Die Homepage ist sehr 
sparsam, da sieht man nix. Aber bei Youtube gibts ein Video: 
Youtube-Video "Left Coast Electric converts 1978 Triumph to an electric car" Der Umbau sieht eigentlich 
verblüffend einfach aus weil ja der komplette Antriebsstrang übernommen 
wird.
Die Cityel Flitzer sehen ja auch nett aus, aber auf der Strasse habe ich 
sowas noch nicht gesehen.

Autor: Das Kleinkind (Gast)
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Also....
Die Motoren sind in den Radnaben verbaut.
Wegen dem Versicherungskennzeichen ist der Rolli auf 6Km/h begrenzt.
Würde ich ihn schneller haben wollen, bräuchte ich so ein 
Versicherungskennzeichen (wie ein 50er Roller).
Geräusche von den Motoren kaum warnehmbar (fast null).

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  NewDeal (Gast)

>Gestänge. Um das Ganze wir eine sehr leichte, wasserdicht Aussenhülle
>z.B. aus GFK gebaut. Und voie la: das Gefährt für die Fahrt zu Arbeit
>ist fertig.

Prinzipiell gte Idee, aber die Umsetzung ist alles andere als Peanuts. 
Sowas braucht einen guten Handwerker bzw. Modellbauer.

>Eventuell könnte man das Gehäuse nach oben wegklappen.

Hab ich schon im Fernsehen gesehen. Geht also prinzipiell. Sowas wie BWM 
Isetta im 21. Jahrhundert ;-)

MFG
Falk

Autor: Jojo S. (Gast)
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es mag ja fahren, sieht aber ziemlich Schei**e aus:
http://www.reverendgadget.com/subpage1.html

Autor: Stefan H. (stefh)
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E- Moppeds gibts ja schon von KTM und Aprilia für ca. 7-8k € in Serie. 
Und ich bezweifel dass die insg. 200kg Batterien verbauen :P (wie der 
Typ im Link von @Jojo)

Ich denke das teuerste und aufwendigste wird, die TÜV Abnahme zu 
bestehen. Die Akkus werden den 2. großen Anteil ausmachen. Bringt ja 
nichts, wenn du günstige Akkus verbaust, die aber nach 20-40 
Ladevorgängen (1-2 Arbeits- Monaten) ausgetauscht werden müssen.

Also ohne TÜV würde ich auch sofort anfangen zu basteln aber so....

Autor: NewDeal (Gast)
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>Hab ich schon im Fernsehen gesehen. Geht also prinzipiell. Sowas wie BWM
>Isetta im 21. Jahrhundert ;-)

Ja, so in die Richtung muss es wahrscheinlich laufen, wegen der 
Gewichtsersparnis. Man muss die Leute blos dazu bringen, so was kleines 
zu akzeptieren, aber mit zunehmendem Geldmangel könnte das schon noch 
werden.

>Wegen dem Versicherungskennzeichen ist der Rolli auf 6Km/h begrenzt.

Das ist fast ein bischen langsam. Gestern ist ein jugendlicher Mensch an 
mir mit so einem kleinen Elektroroller vorbeigeflizt. Ein Nummerschild 
hatter er nicht, aber die Geschwindigkeit war geschätzt mindestens 
20km/h.

Kannst du so ungefähr sagen, was so ein Teil kostet ?

Autor: jack (Gast)
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Bau Dir erstmal ein Dreirad mit 2 Nabenmotoren:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...

Das sollte für 25km/h genügen.

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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Träumer gibt es :)

1k € ist viel zu wenig!

Autor: Michael (Gast)
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Ich sehe da auch keine großen Probleme.

Man nehme einen Fiat-Panda, löse Getriebe vom Motor, schweisse eine 
Adapterhalterung für E-Motor mit Getriebe. Lege einen Haufen LiPo Akkus 
in den Kofferaum nehme einen PWM Controller für Motor und fahre los ;-)

Natürlich alles ohne TÜV, aber möglich währs ;-)

gruss
M

Autor: aha (Gast)
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Ab 2kEuro gibt's Trettunterstuetzung....

Autor: aha (Gast)
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Autor: W. Herbi (Gast)
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Das Einfachste wäre der Poulsen Hybrid, siehe unter 
http://www.poulsenhybrid.com/poulsen.html
Damit kann jeder Ölverbrenner einfach mit zwei zusätzlichen 
Radnabenmotoren (a la Lohner-Porsche, 1900 Weltausstellung in Paris) auf 
Elektrovortrieb ausgerüstet werden. Die Radnabenmotore des 108 Jahre 
alten Lohner-Porsche sind zwar besser können aber heutzutage nicht mehr 
gebaut werden, da in Handarbeit gewickelt.
Die von Poulsen scheinen gut genug zu sein um alle bereits produzierten 
Pkw mit zusätzlichem Elektroantrieb auszustatten. Mit getanktem 
Nachtstrom oder eigener Photovoltaik kann man dann, je nach Akkupack, 
etwa 50 km weit stromern, danach wieder bei Bedarf Verbrennungsmotor an.
Soll es ab 2009 auch in Europa für etwa 3.000 € geben. Man müsste deren 
Entwicklung einmal vor Ort in Stratford, Connecticut in Augenschein 
nehmen.

Noch einfacher wären die neu entwickelten Radnabenmotore von Michelin.
Verbrennungsmotor mit Getriebe raus, Akkupack an tiefster Stelle rein, 4 
Räder mit Michelin-Radnabenmotor angeschraubt, fertig ist der Allrad 
Lohner-Porsche. Besser als Chevy-Volta, BMW Mini El und alle Anderen, 
die da so ab 2010-2012 angeblich bei den Händlern stehen sollen.
Leider verkauft Michelin diese erprobte Technik nicht, Anfragen werden 
nicht beantwortet.  Siehe unter  "Michelin Active Wheel" .
Vielleicht gelingt es jemand von Euch da tiefer einzudringen??
MfG
Feldlinie

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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Das Konzept des Radnaben-Motors ist im ersten Moment äußerst bestechend. 
Der gesamte mechanische Aufwand für den Antrieb aus dem Chassis in die 
Räder verpflanzt, toll.

Bei näherem Hinsehen hat das aber auch problematische Folgen. Neben dem 
eigentlichen Rad, also wenigstens Felge und Reifen, wird jetzt noch der 
Motor ungedämpft auf der Straße herumgehoppelt. Und da kräftige Motoren 
auch meist kräftige Magneten bzw. Eisen zur Bündelung der Felder 
brauchen, potenziert sich das Masse-Problem weiter.

Ergo sind Radnabenmotore nur bedingt für höhere Geschwindigkeiten in 
Verbindung mit schlechten Straßen geeignet. In der Stadt spielt das 
keine Rolle, da fährt man meist langsam. Auch weniger auf einer 
ordentlichen Autobahn, die ist eben. Aber in Sonderfällen, z.B. 
Asphalt-Landstraße (90 km/h) geht unvermittelt in Kopfsteinpflaster 
über, da wird es echt kritisch. DAS zeigen die Werbeprospekte oder 
Trailer allerdings nicht. Aber die Sondefälle machen einen Großteil der 
Sicherheitsproblematik aus. Solange Alles normal ist, gibts ja auch kaum 
Probleme ...

Fazit (überspitzt dargestellt): Die vier wild an der Fahrzeug-Peripherie 
herumspringenden Extra-Gewichte führen jedes ESP ad absurdum.

Frank

Autor: Ohh (Gast)
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Tatsaechlich ? Ich denke es benoetigt eine Neuinstellung, da die Raeder 
nicht mehr so guten Bodenkontakt haben.

Autor: Jürgen (Gast)
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> Aus gegebenem Anlass überlege ich, ein Elektrofahrzeug zu bauen ( für
> mich selbst, als Hobbyprojekt )

TRÄUMER gibt es.    ;-)

ich hoffe du bist nicht aus deutschland...

da würdest du schon an dem papierkrieg scheitern.
eh du die öffentliche zulassung bekommst..

bist du wohl schon in rente.          ;-)))

Autor: Der Warze (Gast)
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> Ab 2kEuro gibt's Trettunterstuetzung....

Das geht auch deutlich billiger wenn man einen Fahrradmotor 
Nachhrüstsatz verwendet. Die ganz billigen mit Chinaelektronik in der 
Bucht haben allerdings den Nachteil das zwar der Motor (Fast immer 
BLDC_Motor) recht ordentlich ist, aber die Steuerelektronik von geht so 
bis Schrott.
Bessere Nachrüsätze so ab 300€ (ohne Akku) gibt es zB hier: 
http://www.dmg-movement.de
So könnte man mit einem Fahrrad unter 1k€ bleiben.
Zu beachten ist aber das Fahrradmotoren in der Regel nur 250W haben und 
die Geschwindigkeit beschränkt ist.

Für den 'Normalbastler' zugängliches Projekt wäre ein Sesseldreirad, das 
gibt es auch mit Kabine, mit Nabenmotoren aufzurüsten. Bei ordentlichen 
Motoren und kräftigen Akkus sind 40kmh und 30-50 km Reichweite (oder 
mehr mnit entstrechend viel Akkus) ohnweiteres drin. Die Zulassung dafür 
steht auf einen anderen Blatt.
Realisierung eines solchen Projekts für 1k€ aber völlig unmöglich, Ein 
LiIon Akku (Blei geht zwar auch ist nur um ein mehrfaches grösser und 
schwerer) 20Ah 36V kostet allein schon fast die 1k€

Autor: Stefan Winter (mobi)
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Hi ich habe seit August ein TWIKE Easy.
Das ist ein E-Car als Zweisitzer mit gepäckraum und in meiner Ausführung 
100km Reichweite mit einer Ladung und das für 1,20Euro/100km.

Hier ein paar Bilder

http://www.sonnenhoftaura.de/Twike.html

Das Fahrzeug ist 8 Jahre JUNG und ich habe es für ca. 7.000Euro 
erworben. Ich muss dazu sagen, das dies ein super Preis ist normal sind 
10.000 und mehr, weil wegen Standheizung (Diesel).
Dazu habe ich mir dann noch neue Lio-Mn Akkus geholt. 
Kostenintensiv(7.000€)
Aber dafür fahre ich jeden Tag zur Arbeit und Kind zur KITA usw.

Ein E-Mobil zu entwickeln und aufzubauen, find ich toll, aber warum das 
Rad nochmal erfinden. An einem gebrauchten Twike (meist spartanisch 
ausgestattet) kann man genug nachrüsten um etwas Komfort zu ermöglichen.

Twike is easy.
Stefan

Autor: Johannes M. (johannesm)
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Das größte Problem wird sicherlich die Zulassung für den Straßenverkehr 
in Deutschland sein. Da scheinen zu viele von der Öl-Lobby an den 
falschen Positionen zu sitzen. Das was auf unseren Straßen rumfährt ist 
schon lange nicht mehr "Stand der Technik" aber die Angst vor "neuer" 
Technologie scheint noch zu groß zu sein bei den Autoherstellern.

Marktreife Systeme gibt es z.B. von PML Flightlink:
http://www.hipadrive.com/

Die Performance kann sich richtig sehen lassen, mit 750Nm Drehmoment an 
jedem Rad lässt man jeden Sportwagen an der Ampel stehen. Der umgebaute 
Mini QED schafft die 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden und man brauch nicht 
mal nen Gang schalten.
Man muß natürlich auf den "Trecker"-Sound eines Verbrennungsmotors 
verzichten, dafür gibts aber auch schon Lösungen ;-)
http://www.tomshardware.com/de/Elektro-Auto-Smart-...

Autor: Gast (Gast)
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> - Mindesteschwindigkeit >= 60 km/h

Es ist sehr schlecht wenn das Ding nicht langsammer als 60km/h fahren 
kann, also soll das wohl eher Maximalgeschwindigkeit >= 60km/h heißen.

Autor: Gast (Gast)
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:-D

Die Hälft der Akkuenergie geht dann für die Trecker-Sound-Anlage drauf.

Autor: W. Herbi (Gast)
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An
Frank Esselbach (Firma Q3) (qualidat)

Für diejenigen welche mit 200 km/h auf Autobahn oder 100 k/mh auf 
Landstraße unterwegs sein müssen, kann man sicherlich die 
Radnaben-Motore vom Rad weg nach innen verbauen und dann mittels 
Gelenkwelle mit dem Rad verkoppeln.
Die Bremsen kann man dann auch gleich dort, schwerelos vom Rad weg, 
verbauen.
Welch federleichtes Dahingleiten, auf nichts anderem wie Alu-Felgen und 
Luftreifen.
Dieser Umbau von bestehenden Ölbrennern in Allrad-Lohner-Porsche 2008 
ist dann allerdings nicht mehr in der heimischen Garage oder vor der 
Haustür machbar.

Unter der Sonne gibts nix Neues auch nicht im Automobilbau, siehe Ente 
oder Citroen 2 CV. Der Prototyp ist so schon 1934 mit einer Kiste Eier 
über französische Feldwege gewatschelt, und die Eier bleben ganz. Äh, 
die von den Hühnern in der Kiste, dank innenliegender Trommelbremse.
Elektrischen Anlasser gabs damals auch nicht, der Chefkonstrukteur 
sagte:
"Dies ist ein Auto für Bauern und die haben zahnlose Frauen, zum 
Anlassen"
MfG
Feldlinie

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...wenn ich mir das Twike so anschaue und dann überlege, dass mich ne 
Guard S-Klasse (oder son Cowboystiefelassi im Dodge) von hinten an der 
Ampel küsst, wird mir ganz anders. Elektro hin oder her - aber DAS kanns 
sicher-lich nicht sein.

Klaus.

Autor: Markus (Gast)
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@NewDeal:

Ich möchte "Magnetmotoren" versuchen erzustellen. Das wäre in jedem Fall 
eine Alternative für die Energiegewinnung.
Bei youtube gibt es einige Videos dazu. Ich hab mir mal einen Satz 
Magnete angeschafft und erste Experimente gemacht.

Ein Video zeigt sogar ein Motorad das diese Technik nutzt.

Nachteil: den Magnetmotor gibt es nirgends zu kaufen.

Autor: Marius (Gast)
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Wenn du einen selbstlaufenden Motor/Generator erfunden hättest der ohne 
Energie zu verbrauchen volle Leistung bringen kann - würdest du ihn 
verkaufen? Natürlich nicht, du würdest warten bis es der Welt noch viel 
schlechter geht um dann richtig Kasse zu machen ;-)

Das Motorrad auf youtube benutzt bestimmt keinen wirklichen Magnetmotor.

Kauf dir einfach einen permanent erregten Motor, da sind auch Magnete 
drin...

Autor: tex (Gast)
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Ob die Idee auf den Verbrennungsmotor ganz zu verzichten so gut ist 
schwer zu sagen. Vielleicht kann man mit kleinen Brötchen anfangen und 
den Motor mit einem zusätzlichen E-Motor am Keilriemen unterstützen, 
beim anfahren und Motor-Bremsen. Das System dürfte geeignet sein um 
Erfahrungen zu sammeln und die Mobilität bis zum Grossen Wurf nicht 
einzubüßen

Autor: Markus (Gast)
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Ich habe mir, um das mal ganz einfach nachvollziehen zu können, ob und 
wie das geht, mit Neodym Magnete angeschafft und ein paar alte 
Festplatten/CD Laufwerke. (Die Haben schon etwas was dreht, Lager und 
Motor, den ich als Generator nehmen könnte)
Damit kann ich mit relativ wenig Investitionen und geringem HW-Eigenbau 
doch schon experimentieren.

Es wird sicher viele geben, die mir jetzt erzählen, dass es nicht geht. 
Ich gehöre zu der Minderheit, die erst Experimentieren und wohl dann 
feststellen dass es nicht geht.
Oder haben auch andere Interesse an so was zu experimentieren?

Ich finde der Rohstoff Öl ist einfach zu Wertvoll um den "nur" zu 
verbrennen.

Autor: Jürgen (Gast)
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hier gibt es motore,
die man zu dem preis wohl kaum selber bauen kann.

http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_listCa...

Autor: ... (Gast)
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> Ich finde der Rohstoff Öl ist einfach zu Wertvoll um den "nur" zu
> verbrennen.

Aberglaube     ...

wenn du es auch nicht tust,

werden sich dafür schnell 2 andere finden, die es machen.        ;-)))

Autor: Klaus R. (klaus2)
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> Ich finde der Rohstoff Öl ist einfach zu Wertvoll um den "nur" zu
> verbrennen.

...sososo - und E-Autos leben vom Strom aus der Steckdose? Ah, ne - 
warte - von den hocheffizienten und massenweise verfügbaren 
RegEn...bitte dann den Atomstromfilter nicht vergessen!

Klaus.

Autor: ... (Gast)
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solange es keine richtigen alternativen gibt,
werde ich meine autogasanlage nur noch mit buchenholz befeuern,

eigentlich schade, das die buchenwälder nicht für alle reichen.   ;-)


aber immer noch besser, als in brasilien,
wo man den mais neuerdings lieber in den tank schüttet.

wer ein auto hat, braucht eigentlich auch weniger zu essen,
so gleicht sich das auch wieder aus.      ;-)))

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...das ist wie mit ner Tüte Chips - zufrieden bin ich erst, wenn sie 
leer ist :)

Klaus.

Autor: Meta-Klaus (Gast)
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@...
>aber immer noch besser, als in brasilien,
>wo man den mais neuerdings lieber in den tank schüttet.

Falsch, der Alkohol in Brasilien wird aus Zuckerrohr gewonnen. Und 
neuerdings gibt es da auch Bio-Diesel, welches aus einem Unkraut, das 
überall gedeiht, gewonnen. Sicher ist der Zuckerrohr-Anbau jetzt 
ökologisch nicht korrekt, aber es ist meiner Meinung nach ein Schritt in 
die richtige Richtung. Übrigens ist Brasilien (wenngleich auch durch 
eigene Vorkommen) vollkommen unabhängig von Öl-Importen, und davon 
können die meisten Länder nur träumen!

Autor: ... (Gast)
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ist doch schön,

wenn wir das bischen was auf den feldern wächst,

in den tank schütten können.   ;-)))


und der mais-preiss   in 1 jahr um das 6fache steigt.

Autor: ... (Gast)
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und zum glück haben inzwischen wieder einige

bioalkoholhersteller in deutschland, wieder dicht gemacht.

Autor: Axel (Gast)
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Mal wieder zurück zum Thema.

Von Ligier gibt es Leichtautos die 350kg wiegen und eine 60 km/h 
Zulassung haben. Diese haben einen 5kw Verbrenner drinn und sind 
zwischen 1500 und 5000€ gebraucht zu bekommen.

Damit ist schon mal die TÜV Zulassung leichter

Wenn der Verbrenner hinüber ist, dann einen Drehströmer umwickeln und 
evtl diese Schaltung:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Frequenzum...

oder gleich einen GS Motor und ein paar dicke FETs.
Fahrtrichtungsumschaltung nur über Wahlschalter! Keine H-Brücke wegen 
der Verluste.


Axel

Autor: Marius (Gast)
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Ich glaube solch ein Wahlschalter hätte auch ein paar verluste. Denn 
Übergangswiderstand hat man doch immer. Nicht umsonst sind mechanische 
Schalter für den Leistungsbereich nicht gerade klein geraten.

Autor: Stefan Winter (mobi)
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Klaus R. wrote:
> ...wenn ich mir das Twike so anschaue und dann überlege, dass mich ne
> Guard S-Klasse (oder son Cowboystiefelassi im Dodge) von hinten an der
> Ampel küsst, wird mir ganz anders. Elektro hin oder her - aber DAS kanns
> sicher-lich nicht sein.
>
> Klaus.

wer natürlich was mit perfekt vorgetäuschter Sicherheit bevorzugt, der 
soll sich einen Anzug kaufen wie das Michelin Männchen ihn hat, und 
damit über die Strasse laufe. Wenn man doch mal mobil sein sollte, so 
bevorzuge ich den Auffahrsicheren Leopard3 der Bundeswehr. Da gibt es 
dann auch keine Parkplatzprobleme.

Ne aber Spaß bei Seite.

Das Twike habe ich nicht gewählt, weil es in allen lagen Sicher ist, 
sondern wegen den hohen Treibstoffpreisen an der Tanke... Klar werden in 
einigen Jahren, wenn es mehr Elektrofahrzeuge gibt die Strompreise 
steigen, aber bis dahin fahre ich günstig. Zum Thema Sicherheit, wurden 
schon einige Erfahrungen in den letzten 10 Jahren gemacht. Ich habe 
Twikes gesehen, die einen Crash hinter sich hatten und bei allen 
Insassen ist nicht wirklich was passiert. Hingegen bei Unfällen mit 
einem PKW sind schon mehr schwer oder sogar tödliche passiert.

Das Twike ist KEIN Fahrzeug für die 18-ca.30 jährigen Fahrer( nicht 
immer Rasser), die noch Ihr EGO durch Ihren Fahrenstill stärken müssen, 
sondern was für defensive Fahrer, die einfach nur trocken und entspannt 
ankommen wollen. Vor 5 Jahren hätte ich so was auch nicht gefahren, doch 
heute ist das anders... .

Ich glaube auch das ein E-Mobil nicht unbedingt UMWELT-bla bla bla sein 
muss, manche sehen einfach nur die heutigen Treibstoffpreise und deren 
Entwicklung.

Der Gedanke ein E-Mobil für den Eigenbedarf zu bauen ist lobenswert, 
doch die Realisierung wird wegen den vielen Vorschriften und 
Prüfungsverfahren( EMV usw. ) recht schwer und lohnt sich unterm strich 
nicht.
Es gibt die reinen E-mobile die auch auf den Verbrauch achten und 
dadurch etwas ANDERS aussehen. Doch es gibt schon lange auf den Markt 
"normale" PKWs, welche mit Elektroantrieb fahren. Der Nachteil dieser 
ist dann aber die eingeschränkte Reichweite und die geringe Dynamik.

Ich bin nach den ersten 5000km recht zufrieden, und bin es auch 
weiterhin.
Diese Diskusion zeigt mir aber, das sich ein paar Mitmenschen gedanken 
machen und Initiative ergreifen wollen. An die sag ich nur weiter so.

Stefan

Autor: NewDeal (Gast)
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Das hier geht doch schon mal in die richtige Richtung:

http://aptera.com/look.php

Autor: P. S. (Gast)
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Wo finde ich denn auf dieser Seite die technischen Daten?

Autor: NewDeal (Gast)
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Die technischen Daten habe ich leider auch noch nicht auf der Seite 
gefunden, aber im ct-Newsticker gibt's einige Angaben dazu:
http://www.heise.de/newsticker/Elektrofahrzeug-2e-...

Autor: P. S. (Gast)
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Die Elektroautobranche gleicht immer mehr der New Economy - viel heisse 
Luft und wenig Fakten. Der Hersteller selbst gibt auf seiner Seite an, 
Daten ueber die Akkus kaemen noch - was wohl leider heisst, dass das 
wesentliche Problem noch einer Loesung harrt. Gestern hatten wir im Chat 
schon eine kurze Unterhaltung zum Thema, leider verlief die wie ueblich: 
Viel Spott von Glaeubigen ueber Kritiker und viele Verweise auf nicht 
existente Technologien.

Ich war schon Elektro- und Hybridfan, als die meissten, die jetzt die 
schoene neue Welt herbeipredigen, noch nicht mal wussten, was das ist. 
Aber ich bin vor allem Realist. Im aktuellen technologischen Stand ist 
es einfach Absurd, "Loesungen" fuer die naechsten Jahre anzukuendigen, 
sofern es sich nicht um Lokomotiven oder Mofas handelt.

Selbst wenn dieses Auto heute schon im Laden stuende, waere es keine 
Loesung - da es am Massenmarkt schlicht vorbei geht. Es setzt zuerst 
einmal ein Umdenken, praktisch einen neuen Menschen vorraus. Wuerde 
heute die breite Masse 3L Lupos und Ecomatic Golfs fahren, wuerde ich 
sagen, dieses Elektroauto hat eine Chance. Das tut die Masse aber nicht 
und das Umweltproblem laesst sich, wie alle Probleme, eben nur ueber die 
Masse loesen. Da helfen ein paar esoterische Spezialloesungen 
genausowenig wie die Hetzjagd auf 12-Zylinder.

Gebt den Menschen einen funktionierenden Elektrogolf, dann wird etwas 
daraus. Alles andere ist nur interessante, durchaus auch nuetzliche 
Forschung, mehr nicht.

P.S: Wirklich interessant waeren Angaben ueber den Kofferraum und die 
Sitzhoehe - das Ding sieht so aus, als wuerde man knapp ueber dem Boden 
sitzen. Da kriegt man mich genauso wenig rein wie in einen Porsche...

Autor: NewDeal (Gast)
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Hier kannst Du mehr von dem Ding sehen:
http://www.metaefficient.com/wp-content/uploads/ap...

Autor: P. S. (Gast)
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Naechstes bitte ;-)

Autor: NewDeal (Gast)
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Autor: Warren Spector (jcdenton)
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ich schätze das es an den akkus scheitern wird.

ich war mal dabei ein ferngesteuertes, sehr geländegäniges auto zu 
bauen.

die nutzlast war relativ klein, so 20-30kg, das fahrzeug sollte aber ne 
mindestgröße haben, um gewisse hindernisse besser überwinden zu können 
wie kleine sträucher, hohes gras, gräben...

das fahrzeug sollte etwa 100cm lang und 40-50cm breit werden, bereift 
mit 250-300mm großen reifen, davon 6 oder 8 stück.

höchstgeschwindigkeit nicht allzu schnell, flott durchs gelände und 
hügel sollten kein problem sein.

motoren wurden mit 4-6kW angesetzt

bleiakkus, sagen wir 200Ah 24V, wären 100-120kg gewicht und 400-500€ 
geworden.

die fahrzeit damit kann man sich ausrechnen, wenn 4-6kW an 4,8kWh 
saugen.

zudem das gewicht.

also lifepo4 akkus benutzten.

eine zelle hat 26mm durchmesser und 65 mm länge, 2600mAh bei 3,3V 
nennspannung und kostet 13€ und wiegt 70gr

nehmen wir 7 zellen in reihe, haben wir 23,1V nehmen wir 115 dieser 
stangen, sind das 299Ah

also insgesamt 805 akkus = 23,1V 299Ah

das klingt doch schon viel besser, zudem is unser paket 7 akkus lang das 
sind 462 mm länge, und ist etwa 10 zellen hoch und 10 zellen breit (115 
zellen, sind ja rund, leicht ineinander gesetzt...) also "nur" 
462x260x260mm das ist etwa so groß wie ein 100Ah 12V akku und mit 
805x70gr =56kg sind wir auch nich wirklich schwerer...

das dumme ist das 805x13€ = 10465 € sind.

damit hab ich das projekt dann beerdigt.

Autor: Patrick Pieper (papa2010)
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ich möchte gerne ein fiat panda als 45 kmh umbauen wo bekomme ich  denn 
alle sachen dafür her lieben gruss

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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wenn es bezahlbar (rentabel) sein soll, vom Schrottplatz Deines 
Vertrauens.

Axel


PS. mache lieber einen neuen Beitrag mit einer ausfürlicheren 
Fragestellung auf.

Autor: Patrick Pieper (papa2010)
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meinst du denn fiat panda

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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Hallo Patrick,
wenn Du ein paar mehr Antworten haben möchtest, mach einen neuen Thread 
auf und schreibe genau was Du an Infos schon hast und welche genau Du 
brauchst.

Ich gehe mal davon aus, dass der Panda vorhanden ist. Ich meinte den 
Elektromotor, die Halterungen dafür, Akkuhalter usw.

Dann einen gebrauchten Umrichter aus der Bucht, aber aufpassen da geht 
nicht jeder!


Da hat letztes Jahr jemand einen Corsa umgebaut, such mal hier im Forum 
danach. War ein ziemlicher Verriss, nur weil er die Akkus für den ersten 
Test nicht richtig gesichert hatte.

http://rc-autopilot.de/wiki/index.php/Opel_Corsa_Project


Axel

Autor: Patrick Pieper (papa2010)
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wo bekome ich die teile so her

Autor: PSblnkd (Gast)
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Hallo zusammen!
Ich bin hier zwar nur Gast - hoffe aber, daß es trotzdem funktioniert.
Angehangen habe ich 3 Bilder von meinem Elektrabi. Das war zwar mal ein 
kommerzieller Umbau, wurde aber von mir restauriert und teilweise - 
jedenfalls, was die Steuerung betrifft - verbessert. Die Original-BRUSA 
ist m.E. so auf die Dauer im Motorraum nicht einsetzbar (kein IP55/65), 
deshalb neues Gehäuse.

Da sind wir gleich beim Thema. Da es bei der (Wieder-)Inbetriebnahme 
Probleme gibt - hier die Frage an die User-Gemeinde:

Hat jemand Schaltunterlagen von der BRUSA-AMC200-II(analog)?
Wäre für eine Kopie (Unkostenerstattung selbstverständlich) sehr 
dankbar.

Das Teil ist schon etwas betagt - Ende '80/Anfang '90 - der Hersteller 
in der Schweiz hatte mich auf "Kruspan-Engineering" verwiesen, der sich 
jedoch bedeckt hält. Man könne ihm ja die Steuerung im Bedarfsfall zur 
Reparatur zuschicken, war die Ansage.

Ich habe zwar versucht die Schaltung aufzunehmen, ist mir jedoch - 
trotzdem es noch keine µC-Lösung ist - bisher nur teilweise gelungen. Es 
ahndelt sich um 4 Leiterplatten und den Leistungsteil. Zu letzterem 
liegt dank eines eifrigen Mitstreiters bereits ein kompletter Schaltplan 
vor.

Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen!

Beste Grüße aus Berlin
PSblnkd

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