Induktivitäten (Kerne) berechnen

Gast #1055898
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Hallo,
ich hätte ine kleine Frage, ich brauche Induktivitäten füßr ein 
Schaltnetzteil, allerdings möchte ich diese nicht kaufen, da ich einige 
ausgelötete und vom Draht befreite Ringkerne besitze.
Mich würde intressieren wie ich µr berechne (ist ja abhänig vom Material 
und der Induktion usw.). Gibts für so was eine Tabbele mit den ich über 
die Farbe vom Ringkern und der Breite, Höche, Durchmesser, usw. 
Ausrechnen kann?

Grüße Martin

PS: Induktivitäten kann ich berechnen, Formeln anwenden und die 
Diagramme sollten kein Problem sein
Gast #1055906
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>ausgelötete und vom Draht befreite Ringkerne besitze.

Wo waren die denn drin? Und was für eine Funktion hatten die dort?


> Gibts für so was eine Tabbele mit den ich über

Ja im Datenblatt. Wenn du das nicht hast, ist es nur Murks, weil die 
Drossel bei Schaltreglern das wichtigste Bauteil ist.
Gast #1055915
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Sorry fals etwas falsch verstanden würde, ich habe die Induktivitäten 
großteils aus PC-Netzteilen ausgelötet.

Nun mochte ich allerdings eine neue Induktivität selbst wickeln also um 
den Kern ein paar Windungen legen welche eine neue (berechnete) 
Induktivität ergeben und um diese zu berechnen benötige ich die 
Permittivität (Feldkonstante, µr).

Grüße Martin
#1055937
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Die gelb-weißen Ringkerne aus einem PC Netzteil sind eigentlich nur 
eines: billig.
Wenn man diesen mit den anderen vergleicht, dann sieht man das deutlich.
http://www.dl5swb.de/html/mini_ringkern-rechner.htm
Ich verwende diese daher nur äußerst selten. Besser (wenn auch nicht 
perfekt) sind da z.B. 250006 von Pollin. Richtig gute Ringkerne kosten 
dagegen richtig Geld (10-30€ sind keine Seltenheit wenn ein paar 100W 
drüber sollen und der Wirkungsgrad hoch sein soll.)

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