Hi, bisher habe ich immer die "großen" Quarze verwendet: http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=1605; Gibt es einen Unterschied zu den "kleinen", wie z.b. höhere Hitzeempfindlichkeit beim Löten? http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=32852;
Gast
#1058830
nö Klaus
Gast
#1058847
Je höher der Quarz, desto höher die Schwingungsamplitude. ;-) gez. Katapulski
Naja, HC49 ist nicht klein.
Hi, der HC49 hat eine geringfügig grössere Verlustleistung, aufgrund des grösseren Widerstandes! Gruß
Gast
#1059317
Allgemein kann man sagen, je kleiner die Quarzfrequenz desto größer ist der Quarz, da der schwingfähige Quarzkristall auch größer ist. So gibt es Quarze im kHz-Bereich nur als HC49 oder ähnliche Bauform. Quarze im MHz Bereich haben dann eine kleinere Bauform. Generell ist es besser kleinere Quarzbauformen zu nutzen, da dies bessere hf-Eigenschaften besitzen. Gast
Gast wrote: > Allgemein kann man sagen, je kleiner die Quarzfrequenz > desto größer ist der Quarz, da der schwingfähige Quarzkristall > auch größer ist. So gibt es Quarze im kHz-Bereich > nur als HC49 oder ähnliche Bauform. Quarze im MHz Bereich haben > dann eine kleinere Bauform. Und warum sind dann die allseits beliebten Uhrenquarze mit 32,768 kHz mit die kleinsten am Markt? Ich hab noch nie einen solchen Quarz in HC49 oder gar HC18 gesehen...
Gast
#1059329
Diese haben einen anderen Schliff und typischerweise ihren Wendepunkt in der Kennlinie der Temperaturabhängigkeit bei 25°.
Gast wrote: > Diese haben einen anderen Schliff und typischerweise ihren Wendepunkt in > der Kennlinie der Temperaturabhängigkeit bei 25°. Ach, und wie war das mit "allgemein"? Ich denke, "allgemein" kann man eher sagen, dass man handelsübliche Quarze quasi frequenzunabhängig in praktisch allen verfügbaren Standard-Gehäusen bekommt. Klar, der Kristall an sich wird mit zunehmender Frequenz (gleicher Schnitt vorausgesetzt) kleiner, aber das hat zunächst keine Auswirkung auf die Gehäuseform.
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