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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehälter Bachelor Ingenieur im Bereich Energie- und Automatisierungstechnik


Autor: JoJo (Gast)
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Hallo Leute,

ich wollte mich mal erkundigen mit welchem Einstiegsgehalt man rechnen 
kann, wenn man nach Abschaffung des Diploms den BachelorIngenieur im 
Bereich Energietechnik und Automatisierungstechnik erfolgreich 
absolviert hat, neben dem Studium in namhaften Unternehmen ca 2-3 Jahre 
Berufserfahrungen als EntwicklungsHiwi auf dem "Buckel" hat und zudem 
fundierte Kenntnisse in Sachen Programmierung, Hardwareentwicklung, µC 
und Antriebstechnik erlangen konnte. Ferner habe ich mehrere Praktika 
(1Jahr + Fachprakika insgesamt 6 Monate) in dem Berufszweig.
Mit welchen Ansprüchen kann ich hier auf meinen zukunftigen Arbeitgeber 
zugehen?
Danke und LG
Johannes

Autor: Martina (Gast)
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Wenn man als EntwicklungsHiWi gearbeitet hat kann man nicht sagen, man 
hat "fundierte" Kenntnisse, da brauchst noch ein paar Jahre hin....

35.000 sollten schon drin sein!

Autor: JoJo (Gast)
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Najaaa, man kann sich fundierte Kenntnisse von Kindheit an aneigenen... 
Man(n) muss nicht alles erst in der Arbeitswelt erlernen ;-)
Bei S**m**s gibt´s z.B. 40K für den Einstieg munkelt man?!

Autor: Bla (Gast)
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wenn die mal wirklich nen neuen einstellen, dann schon.

Autor: Gast (Gast)
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ein Bachelor hat lt Berufskonfomitätsregelung eine Einstufung unterhalb
eines Meisters ...

Sowas ist kein "Ingenieur"   , das ist Titelanmaßung ,ums deutlich zu
machen .

Autor: BaldBachelor (Gast)
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Dem Herr Gast über mir hat man wohl ins Hirn gekackt.
Mein Vorgesetzter (bin gerade im Bachelorpraxissemster im 
Automatisierungsbereich) meinte dass man mit gut 43k rechnen kann.

Autor: Thilo V. (thilo21)
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@BaldBachelor: als BaldBachelor solltest du mal stark an deiner 
Ausdrucksweise   arbeiten!

@JoJo: 40k sollten bei einer großen Firma wie S**m**s realistisch sein, 
bei kleineren bekommst du wohl eher weniger

Autor: Gast (Gast)
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hallo baldbachelor

ne, mir hat man nicht "ins Gehirn gekackt", allein diese 
Eingeschnapptheit
zeigt doch offensichtlich, wie die Bildungslandschaft den Bach runter 
geht.

Es scheint ,daß du dich nie ausreichend informiert hast was du da machst 
und was du effektiv bist .

Ein bachelor ist mit 23K bestens bedient, schon deswegen , weil massivst
grün hinter den Ohren .

Viele Großkonzerne haben längst begriffen ,daß diese höchstverschulten,
gerne auch Bulimiestudien genannten Qualifizierungen nicht das halten, 
was
man sich versprochen hat.

Ohne Übertreibung kann konstatiert werden, daß in kritischen Situationen
genau dieser Typus der erste ist ,der versagt - und das kann sich
mittlererweile keine Firma mehr leisten

Wer sich einbildet 43k zu bekommen ist reichlich weltfremd , soviel 
bekommt
ja nicht mal ein Uniabsolvent .

Träum weiter und lerne mal was gescheites , vorallem Lebenserfahrung und
realistische Selbsteinschätzung .

Was meinst du woher es kommt ,daß Leute von aussen so oft kommen müssen 
, die den ganzen Bullshit, den Ihr so anrichtet in eurem "Überschwang", 
wieder hinbiegen müssen...

Autor: Dilbert (Gast)
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Kann es dir ziemlich genau sagen. Bei uns in Norddeutchland nach 
Haustrifvertrag in einem Unternehmen mit ca 4000 Leuten sind es 2880 
Brutto, 38h/Woche und 12 Gehälter/Jahr. Das Problem: Es werden zur Zeit 
keine neuen eingestellt.
MfG Dilbert

Autor: Gast123 (Gast)
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In IG-Metall-Betrieben bekommt ein Bachelor oder ein Techniker das 
gleiche wie ein Doktor, wenn er z.B. auf einer normalen Entwicklerstelle 
gesetzt wird (ERA sei Dank). Klar, wenn ein Doktor direkt als 
Abteilungsleiter einsteigen kann ist das nicht der Fall, aber das werden 
wohl die Ausnahmen sein. 43k Einstiegsgehalt ist sicher nicht die Regel, 
aber auch nicht weltfremd.

Ansonsten ist der Bachelor nicht so schlimm. Ok, an ner Uni ist es 
vielleicht ein besseres Vordiplom, aber an FH (zumindest die die ich 
kenne) wurde das meiste beibehalten und z.B. nur ein Praxissemester 
gestrichen. Ansonsten ist das Schlimme wohl nur der vermehrte Stress 
durch Zeitdruck.

Also nicht alles glauben was die Frustrierten hier ablassen ;-)

Autor: Dilbert (Gast)
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Kann ich so nicht bestätigen. Bei uns fängt jemand mit Master oder 
Diplom in einer höheren Gehaltsklasse an. Ich agumentiere mal anders: 
Dann dürftest du einem alten Hasen auch nicht mehr zahlen als einem 
Absolventen enn beide die gleiche Position besetzen, oder?!

Autor: Gast123 (Gast)
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Ok, es stimmt vielleicht nicht immer so. Einem alten Hasen kannst du 
aber immer mehr geben, weil der mehr Verantwortung trägt 
(Projektleitung, Teilprojektleitung oder ähnliches). Dazu gibt es ja 
noch das Leistungsentgelt, das bei einem erfahrenen Mitarbeiter sicher 
höher liegt.

Wenn bei euch der Master eine andere Tätigkeit ausführt (eben mehr 
Verantwortung oder Selbstständigkeit) dann stimmt das natürlich wieder. 
Aber dann kann es gut sein, dass ein Techniker mit einigen Jahren 
Berufserfahrung das gleiche macht und dann natürlich auch das gleiche 
Geld bekommt.

Autor: Paul (Gast)
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> aber an FH (zumindest die die ich kenne) wurde das meiste beibehalten und >z.B. 
nur ein Praxissemester gestrichen.

Dann war es aber in einem Land, wo das FH-Diplom 2 Praxissemester hatte.

In den meisten Ländern ging das Fh-Diplom 8 Semester mit 1 
Praxissemester, der Bachelor 6 Semester oder 7 mit einem Praxissemester 
und da gilt:
Bachelor <FH-Diplom

Der Typ mit dem Vergleich Bachelor zu Meister ist wohl ein Fake.
Casmin-Aufwand

Meister: 1000h
st. g. Techniker: 2200 h
Bachelor (6 Sem.) 5400 h
FH-Diplom (8 Sem.) 7200 h
Uni-Diplom (Master) 9000 h

Autor: Insider (Gast)
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Hallo,

nein ,das mit dem EU -Berufskonformitätsdingens ,das habe ich auch schon
gehört , das ist kein FAKE  Ein Bachelor ist <  als Meister  das hat mit
Stundenaufwand gar nichts zu tun .

Im Grunde ( sorry ), auch aus meinen Gesprächen mit anderen
Unternehmern, besitzt ein B ein zu stark eingeschränkten Horizont, der
gerade mal auf eine Firma bei optimalem Produktionsprozeß zugeschnitten 
ist .

Also in summa ist Schmalstspurausbildung noch sehr geschmeichelt.


Auch ein Universitätsdiplom höher angesiedelt als ein Master btw .

Autor: Paul (Gast)
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Eigentlich kann man ja auch den Meister und Bachelor so nicht 
vergleichen. Der Bachelor ist ein akademischer Abschluß, der Meister ein 
Handwerker- oder Industrieabschluß. Die IHK's versuchen doch schon lange 
den Meister als das große Ding aufzufahren. Alles in Ehren, aber 
Schuster bleib bei Deinen Leisten.

Übertrage doch mal dem Meister die Aufgaben des Bachelor :-). Der 
Meister wird in vielen Fällen völlig überbewertet und ist dreimal mehr 
Schmalspur als ein Bachelor. Mein Ex-Arbeitskollege war 
Meisterprufüngsausschußvorsitzender (selber Dipl.-Ing.) und amüsierte 
sich immer über die Finsternis der Meisterschüler.

Autor: Betrachter (Gast)
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Oder dem Bachelor die Aufgabe des Meisters....*g*

Autor: Gast123 (Gast)
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Vielleicht ist ja hier noch der US-Bachelor gemeint? Der dürfte nämlich 
wirklich nicht viel wert sein...

Autor: mcten (Gast)
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Bachelor vs Diplom

Ich bin gerade am Ende meines Bachelor Studiums. Im Vergleich zum Diplom 
wurde dabei nur das erste Praxisssemester gestrichen. Vorlesung und 
Inhalt komplett identisch mit dem Diplomstudiengang. Somit sollte man 
den Bachelor nicht generell abwerten. In 10 Jahren, wenn die 
Studiengänge Routine sind, kann man sich ein allgemeines Urteil 
erlauben.

Wie der Bachelor angesehen ist, ist Firmenabhängig. Die Firma N**ia hat 
mein "Bachelorvorzeugnis" nicht als Vordiplom anerkannt und wollte mich 
auch nicht dementsprechend bezahlen. Während E**S (steht in Kontakt mit 
der FH) keine Unterschiede macht.

Ein großer Dienstleister (Zeitarbeitsfirma für Ingenieure ;- )) bietet 
mir 42K Einstiegsgehalt als Nachrichtentechniker mit Bachelor (HS). Aber 
hier gilt wohl momentan, dass die Nachfrage regelt den Preis.

Zum Thema: "besitzt ein B einen zu stark eingeschränkten Horizont"
Ich sehe es so, dass das Studium eine Grundlage ist, umso breiter umso 
besser. Jeder der nach seinem Abschluss in einen Betrieb kommt, muss 
sich erstmal einarbeiten und in ein Teilgebiet vertiefen. Ein Ingenieur 
muss seinen Horizont ständig erweitern.

Autor: Paul (Gast)
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>Oder dem Bachelor die Aufgabe des Meisters....*g*

Wird wohl eher so rum gelingen.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß jemand, der den Bachelor geschafft 
hat, auch locker das Zeug hat, einenm Meister zu schaffen. Andersrum ist 
wohl eher fraglich. Warum sind denn nicht alle Meister weitergegangen 
und haben den Bachelor?

>Im Vergleich zum Diplom wurde dabei nur das erste Praxisssemester >gestrichen.

Was aber wenn in den 8 Semestern des FH-Diplomes nur 1 Praxissemseter 
war? Wie erklärst Du dann die angebliche Gleichwertigkeit? Die meisten 
Bundesländer hatten das Modell 8-1 für das FH-Diplom und die Modelle 6-0 
(Uni), 6-1 0der 7-1 für den Bachelor. Da wurde natürlich Stoff 
rausgeschmissen, denn die ehemaligen Diplomer waren ja nicht 
lernbehindert und brauchten deeshalb nur so lange.
Die ECTS sprechen da auch Bände
- Bachelor 180 bzw. 210 ECTS
- FH-Diplom 240 ECTS
- Master oder Unidiplom 300 ECTS

PS.: Meister 0 ECTS!

Autor: Insider (Gast)
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Hallo,

mir gehts nicht um wer ist besser oder so .  Im Weiteren ist ja
der Spruch bekannt : Traue keiner Statistik ,die du nicht selbt 
gefälscht hast .  Heute ist es verbreiteter usus , lieber rumzutricksen 
bis eben
gar nix mehr geht - so und dann Leutz zu finden die an dieser Stelle
wirklich was bewegen können ...  Die hätte man in Teilen schhon finden
können ,wenn man eben keine "Trickser" in den HRs sitzen hätte.

Bei meinen Firmeneinstiegen hatte ich KEINE Zeit zur Einarbeitung !

Die Basis der Einstellung war, daß effektiv massive Probleme vorlagen.
Die Lösung derselben führte statt zu entspr .Anerkennung zu Entlassung.

Dieses Procedere konnte bei genauer Recherche bei vielen anderen
auch konstatiert werden.
Das heißt , wäre ich ein B gewesen ,hätte ich die anliegenden Probs
mit an zu 100%iger Sicherheit nicht lösen können ,weil durch die
Verschulung inkl Verballung des B-Studium inkl totaler "Abhängigkeit"
in Sachen Praxis sich ein wirklich verwertbares Bildungsniveau eben
nicht herausbilden hätte können .

Die Kritik geht nicht gegen " die arme Sau" die so ein B-Studium
druchzieht ,sondern um die Tatsache , daß effektiv am Bedarf vorbei-
gebildet wird .  man sieht nur schnell , schnell ....

Autor: Paul (Gast)
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>Das heißt , wäre ich ein B gewesen ,hätte ich die anliegenden Probs
>mit an zu 100%iger Sicherheit nicht lösen können ,weil durch die
>Verschulung inkl Verballung des B-Studium inkl totaler "Abhängigkeit"
>in Sachen Praxis sich ein wirklich verwertbares Bildungsniveau eben
>nicht herausbilden hätte können .

Und dann kommt der "besser gebildete" Meister und löst das Problem? 
Meister, träume weiter.

Autor: P. Pan (Gast)
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dem Bachalor die aufgaben des Meisters geben ......

Es wird ihm leichter fallen das zu lernen aber der Meister hat doch die 
berufserfahrung ;)

An den Maschinen ( nicht CNC sondern handarbeit ) wird der Bachalor wohl 
den kürzeren ziehen aber das ist ja auch nicht sinn des Studiums oder 
Ziel eine Bachalors.

Einen erfahrenen Meister an der Hand zu haben ist bei der Fertigung 
schon sehr wichtig und das sollte man auch nicht abwerten.

Gru

P.Pan

Autor: P. Pan (Gast)
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Unser Fertigungstechnik prof. hat mal gesagt: Rechne soviel du willst 
aber wenn du nen erfahrenen Dreher an der Hand hast gib ihm das Material 
und lass ihn machen!

Praxis geht über das Berechnen von Schnittgeschwindigkeiten und 
zustellung das kann er besser und ohne viel gerechne.

Und wir sollen uns um das Entwickeln der Maschinen kümmern

Autor: Paul (Gast)
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>An den Maschinen ( nicht CNC sondern handarbeit ) wird der Bachalor wohl
>den kürzeren ziehen

Er wurde ja auch dazu ausgebildet, um z.B. die Hard- oder Software für 
die CNC-Maschine zu entwickeln. Und das empfinde ich schon 
anspruchsvoller, als die Meisterarbeit.

PS.: Was ist eigentlich mit dem Bachelor, der vorher 
Werkzeugmachermeister war? Hat er mit seinem FOS-Abschluß und dem 
folgenden Bachelorstudium an einer Hochschule einen Rückschritt zum 
niederen gemacht? Laut Eurer Aussage wäre das so. ;-)

Autor: Insider (Gast)
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Hallo,

@paul - ich bin kein Meister sondern Dipl.-Ing und habe an einer
der Excellenzunis mit Prädikatexamen abgeschlossen

und nochmal @Paul : tja der Werkzeugmeister ist Jahre her , schon heute
wird man ernsthaft gefragt , ob man nach n paar Monate 
"Arbeitsabstinenz"
überhaupt noch arbeiten kann.

Der Bachelor kann ja nix  somit fängt der Fehlqualifizierte da an wo er
hingehört -> Besen nehmen .... ;-)

Autor: Thomas (Gast)
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> @paul - ich bin kein Meister sondern Dipl.-Ing und habe an einer
> der Excellenzunis mit Prädikatexamen abgeschlossen

Erreichter Abschluss: Plenker mit Prädikat!

Autor: Bierbaron (Gast)
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23K im Jahr, das ich net lache. Ist denn ein Dipl.-Ing FH oder Uni nicht 
genauso grün hinter den Ohren wie jeder andere Absolvent?? Aber egal, 
80% machen sowieso den Master, zumindest bei meinem Semester und dann 
kucken die ach so schlauen Dipl.-Ing.(FH), die hier so großkotzig 
daherreden, in die Röhre ;-)

P.S. An meiner Hochschule wurde auch nur das erste Praxissemester 
gekickt, der Rest ist zu 95% identisch mit dem Diplom.

Autor: Insider (Gast)
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Hallo

Plenker ?!? - Also wenn es das sein soll, was man ergooglen kann

Was bist du dann Thomas:  extrudiertes Vakuum ;-)

Im weiteren kommst man heutzutage ohne eben Prädikatsexamen eh kaum
noch unter . Was allerdings bedauerlich ist ,ist die Tatsache, daß
manch HR es egal wo einer studiert , Hauptsache Regelzeit inkl Diplom
und in summa besser als 2,0 ( ab hier beginnt das "Prädikat" )

Bzgl " Grün " Nun ein Unimensch hat ganz andere Möglichkeiten, das
ist eben vielen nicht mehr bewußt .

bei internationaler Betrachtung sind gerade diese Schmalstspursachen
besser gleich beim Chinesen ausgelagert . Das wird in vielen Teilen
noch nicht begriffen . So ein Wissen inkl Denkstruktur reicht eben nicht
mehr heute für die erforderlichen Innovationen.

Was meint Ihr warum in USA nur Jale  Harvard  Caltech zählt und der
Rest für Polantijobs gerade so reicht ?  Sorry , wens jetzt betrifft, 
aber
der B. passt in die Landschaft der Deelitisierung hierzulande inkl 
McJobs.
Das hat System .

Zu einem vollwertigen Studium gehört mehr als nur 
Bulimieauswendiglernen.
Wichtige Parameter werden (im Sinne willenloser Arbeitssoldat ? ) eben
nicht geschult bzw konsequent unterdrückt .

Ich weis wovon ich rede ,weil ich genau den Bullshit geradebiegen muß 
,den
gewisse "Plenker"-Experten verbraten haben .

So mein Päuschen ist durch - der Kunde erwartet am Montag zählbares...

Greets

Autor: Eis (Gast)
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Autor: Uli W. (uliw2008)
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Insider, Deine Postings sind nicht zu lesen. Schreibe bitte in 
vernüftigen Sätzen.

Autor: Gast123 (Gast)
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Vernünftiges deutsch lernt man offensichtlich an einer "Excellenzuni" 
nicht :)

Insider ist aber mal wieder ein lustiger Troll.

Autor: Paul (Gast)
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Ich bin weit entfernt, den Bachelor abzuwerten, von mir kam auch nie der 
Unfug, einen Meister in den Vergleich aufzunehmen. Ich habe aber etwas 
dagegen, wenn man versucht ein X für ein U vorzumachen. Und das 
versuchen manche Bachelor-Absolventen, ebenso die Bildungspolitiker.

Ich meine damit: Das FH-Diplom ging in den meisten Bundesländern 8 
Semester mit 1 Praxissemester.

Jetzt sind angeblich die Bachelor mit 6-0, 7-1 oder 6-1 Semestern 
gleichwertig? Schon der BA-Abschluß mit seinen 3 Jahren (die Hälfte 
Praxis) = 18 Monate Theorie sollte gleichwertig sein, ebenso die 
EX-Fachschulingenieure, die mit Abschluß Kl. 10, ohne Abi/FHR 3 Jahre 
auf der Fachschule den Ing. (grad.) gemacht hatten und dadurch erst das 
Fachabi erlangten.

Also man muß schon eine gewisse Dummheit entwickeln, wenn man das 
glauben soll. Demnach seien ja die echten FH-Diplomer alle bloß 
lernbehindert oder haben 4 Jahre Däumchen gedreht?

Fragt sich bloß, ob diese Gleichmacherei aus politischen Gründen oder 
zur Selbstprofilierung auch die Personaler glauben, die diejenigen 
einstellen.

PS: Wenn Ihr durch Tricks den 3 jährigen Bachelor und den BA-Abschlu0 
zum 4 jährigen FH-Diplom gleichredet, warum verbietet ihr dann dem 
FH-ler sich gleichwertig zum Master zu sehen, der ja wiederum "nur" ein 
Jahr länger geht, als das FH Diplom?

Sonst käme dieser Kommentar nich:
>Aber egal, 80% machen sowieso den Master, zumindest bei meinem Semester >und dann 
kucken die ach so schlauen Dipl.-Ing.(FH), die hier so großkotzig
>daherreden, in die Röhre ;-)

Autor: Gast (Gast)
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>Ich meine damit: Das FH-Diplom ging in den meisten Bundesländern 8
>Semester mit 1 Praxissemester
War das nicht das Uni Diplom? Denn Du schreibst ja hier:

>der ja wiederum "nur" ein Jahr länger geht, als das FH Diplom?

FH war doch schon immer nurch 6 Semester Studium, oder nicht?

Autor: Markus S. (Gast)
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Ich mach meinen Bachelor in BaWü und der ist 7 Semester mit einem 
Praxissmester. Laut Aussagen meiner Professoren ist der Inhalt 1 zu 1 
aus dem Diplom Studiengang übernommen worden, aber halt ein 
Praxissemester gestrichen worden.

Das merkt man an den Einstiegsgehältern leicht. Laut dem Magazin 
"Ingenieur Karriere" von der VDI liegen sie rund 2.000€ unter dem Diplom 
Einstiegsgehalt.

Das Durchschnittseinstiegsgehalt in der Energieversorgung liegt bei 
42.300, im Maschinen/ Anlagenbau 39.984.

Als Bachelor musst du also noch 2.000€ abziehen, als Master rund 2.000 
hinzufügen.

Das sind jedoch Durchschnittswerte aus ganz Deutschland. Die 
Durchschnittsgehälter für Ingenieure (keine Einstiegsgehälter) liegen in 
der Region Stuttgart oder München bei über 60.000€, wobei sie in 
Ostdeutschland um die 40.000€ betragen.
Das kann man bestimmt auch bei den Einstiegsgehältern anwenden. Somit 
musst du je nach Region in der du Arbeiten willst nochmals bis zu 20% 
abziehen oder addieren.

Autor: Paul (Gast)
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>War das nicht das Uni Diplom? Denn Du schreibst ja hier:

Nein, das Unidiplom ging bei den Ing-.-Wissenschaften 10 Semester. 
Genausolang geht auch der Master

>FH war doch schon immer nurch 6 Semester Studium, oder nicht?

Das FH-Diplom dauerte in 90% der Bundesländer nach Abschluß Klasse 
12(Abi/FHR) 8 Semester. Darin enthalten 1 Praxissemseter. Es war ein 
akad. Grad.

Cave: FH-Diplom nicht verwechseln mit den früheren Fachschulabschlüssen 
(Ing. bzw. Ing.-grad.) Die gingen nach Klasse 10 sechs Semester incl. 1 
Praxissemester. Die Absolventen waren allerdings dann auch keine 
Akademiker. Sie durften das FH-Diplom käuflich erwerben, wenn sie 5 
Jahre (west) bzw. 3 Jahre (ost) berufstätig waren. Eine Gleichwertigkeit 
wurde dadurch allerdings nicht festgestellt (ECTS = 0, kein 
Hochschulrecht -> nicht Masterfähig, nur staatl. Titel, keine Auswirkung 
auf die Besoldung im öD). Es handelte sich vielmehr um eine 
Nachdiplomierung (Rechtswohltat).

Autor: Bierbaron (Gast)
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Der Master ist deshalb ja auch mit dem Uni-Diplom gleichzusetzen, beides 
10 Semester. Wie gesagt, der FH Bachelor und das FH Diplom sind meiner 
Meinung nach gleich. Wer hat denn wirklich 8 Semester an der FH 
studiert? Nur die, die keine Berufsausbildung vorweisen konnten, und das 
waren 10%. Also warens inofiziell auch nur 7 Semester, genauso lang wie 
der Bachelor ;-)Die Qualität der Hochschulen lass ich mal dahingestellt.
Der Uni-Bachelor ist dagegen gar nix wert. Die gelten als 
Studienabbrecher.

Autor: swedisch (Gast)
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Also hier in Bayern ists möglich, sein Diplom (FH) in 7 Semestern Plus 
Diplomarbeit zu machen. Man darf sich dabei nur nicht ganz dumm 
anstellen. Diese ganzen Zahlen sind ja eh alles Mindeststudiendauer (es 
mag einige Überflieger geben, die das noch schneller auf die Reihe 
kriegen). Wenn ich mir jedoch das Durchschnittsalter an meiner FH 
anschaue: da liegt der Durchschnitt schon bei 10 Semester. Mein 
komplettes Semester (8 Jungs) habens des Jahr jedoch in 7+1 geschafft. 
Damit einen schönen Feierabend...

Autor: Uli W. (uliw2008)
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Uni-Bachelor, FH-Master - jetzt macht wohl jeder beides, oder was?
Gott, was ein Scheiss.

Autor: STS (Gast)
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>Wer hat denn wirklich 8 Semester an der FH studiert? Nur die, die keine 
>Berufsausbildung vorweisen konnten, und das waren 10%.

Alle in Sachsen. Wer keine Berufsausbildung vorweisen konnte (ca. 80% an 
den neu geschaffenen FH's waren Abiturienten, die FHR war hier lange 
nicht bekannt, da es die in der DDR nie gab) mußte ein 16wöchiges 
Vorpraktikum, das nicht zur Regelstudienzeit gerechnet wurde, vorweisen. 
Die Berufserfahrenen, konnten dieses Vorpraktikum weglassen.
Das eine prakt. Studiensemester (meist 5.Semester) mußte j e d e r 
druchlaufen. Es wurde der Abschluß aller Prüfungsleitungen aus dem 
Vordiplom vorausgesetzt und im Praktikum Ingeniuertätigkeit und keine 
Hilfstätigkeit wie Bohren, Feilen, Löten. Über das Praktikum mußte ein 
Bericht und während dieser Zeit der Große Beleg (ca. 70 S.) angefertigt 
werden. Ich kenne keinen, der nicht mindestens die 8 Semester brauchte.

Der Bachelor geht in Sachesen an der FH 6 Semester mit einem prakt. 
Semester oder 7 Semester mit einem prakt. Semester, als um jeden Fall 
kürzer als das FH-Diplom. Zusätzlich zu Stoffteilen sind die 
Oberseminare und der Beleg weggelassen.

Autor: Smart (Gast)
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Großkotzig rumlabern und rummaulen tun jetzt diejenigen, die vor ca 15 
Jahren Ing geworden sind und kein plan haben, was in den aktuellen 
Ing-Studiengängen an den FHs und Unis nach der Umstellung abgeht...

Autor: dare (Gast)
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So sehe ich das auch.
Ich bin ja gerade am Anfang. Durch Vorkenntnisse war vielen im ersten 
Semester für mich noch ohne Einsatz schaffbar aber nun muss ich doch 
etwas dran ziehen. Ganz schöne Umstellung für jemanden der zB Kursbester 
im Mathe-LK bis zum Abi war - mit einem Gesamtlernaufwand von vielleicht 
5 Stunden in der gesamten Oberstufe.
Das sag ich nicht um dick aufzutragen aber es ist wohl wichtig zu wissen 
das mir bislang die Dinge ziemlich zugeflogen sind.
Nun bin ich also in einem Bachelorstudiengang (technische Informatik, 
TFH Berlin) und muss mich erst mal darauf einstellen mit welchem Tempo 
das hier voran geht.
Alles machbar - aber die meisten bestehen ihre Kurse eher nicht im 
ersten Anlauf. Das überhaupt so viele durchkommen liegt daran das es 
Prüfungsfragen im Netz gibt etc.
Entweder hier fangen nur Vollpfosten an zu studieren oder aber so easy 
going ist das am Ende doch nicht.
Ich finde es auch ziemlich anmaßend so dick aufzutragen. 
Praxisorientierung hat natürlich den Nebeneffekt das am Ende nicht 
zwingend klassische Wissenschaftler rausfallen und dann können die Nerds 
natürlich besonders einfach klugscheisser-Punkte machen aber bitte...
Meine Profs sind größtenteils unfähig und desinteressiert und 
durchmogeln kann man sich hier auch irgendwie aber unterm Strich ist das 
was hier innerhalb kürzester Zeit schon durchgeprügelt worden ist 
wirklich beachtlich.
Ich empfinde es jedenfalls als ungerechtfertigt wenn jemand meinen 
Studiengang runterspricht nur weil er das Wort Bachelor nicht mag.

Autor: gast (Gast)
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Bachelor of Engineering seit 5 Jahren im Beruf: 65K

Autor: Max (Gast)
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Vor 5 Jahren gabs noch keine fertigen Bachelor

Autor: Jacob R. (jaykopf)
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@Max:

Bachelor-Abschlüsse wurden in der Bologna-Erklärung 1999 geschaffen. 
Zwar haben nicht alle Unis und Hochschulen sich sofort umgestellt, doch 
es gab auch welche die es in einigen Studienrichtungen sofort gemacht 
haben und damit ist es möglich das es Menschen gibt die seit 5/6 Jahren 
ihren Bachelor haben.
Z.B. war es für Unis/FHs die viele Studenten aus dem Ausland haben 
sinnvoll möglichst schnell auf ein europäisch einheitliches 
Studiensystem umzustellen, bei dem der Anschluss in ganz Europa 
gleichwertig ist.

Sei bitte vorsichtig wenn Du solche Kommentare von Dir gibst die Andere 
beschuldigen nicht die Wahrheit zu schreiben. Wenn Du so etwas machst, 
dann solltest Du vorher genau recherchiert haben!!

Gruß,
Jacob

Autor: Betrachter (Gast)
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"Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß jemand, der den Bachelor 
geschafft
hat, auch locker das Zeug hat, einenm Meister zu schaffen. Andersrum ist
wohl eher fraglich. Warum sind denn nicht alle Meister weitergegangen
und haben den Bachelor?"

Wieso sollten sie denn? Vielleicht weil es nicht jeder will und die 
Ziele des Bachelors und Meisters etwas unterschiedlich sind.


"Was ist eigentlich mit dem Bachelor, der vorher
Werkzeugmachermeister war? Hat er mit seinem FOS-Abschluß und dem
folgenden Bachelorstudium an einer Hochschule einen Rückschritt zum
niederen gemacht?"

Wie kann man denn auf sowas kommen??

Finds ja interessant, auf der einen Seite wird bzw. wurde sich oftmals 
darüber aufgeregt, dass man erst recht spät anfängt Geld zu verdienen 
weil das Studium so lange dauert, dann wird gekürzt  und das ist dann 
auch wieder nicht O.K..
ICh denke man kann es keinem recht machen.
Die SChwierigkeit dabei ist dann noch die Wertigkeite dieser Abschlüsse, 
(war ja beim BA Abschluss auch nicht recht viel anders)da sich dann auch 
wieder Leute benachteiligt fühlen wenn andere mit geringerer 
Ausbildungsdauer einen Abschluss gleichen Wertes haben.

Autor: Paul (Gast)
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>wenn andere mit geringerer Ausbildungsdauer einen Abschluss gleichen Wertes 
>haben.

Genau da liegt aber das Problem. Fakt ist, der Bachelor hat eine 
geringere Ausbildungsdauer. Nun wird versucht durch die 
Bachelorabsolventen den Bachelor als gleichwertig zum FH-Diplom 
darzustellen. Mit anderen Worten: Die Ex.-FH-Diplomer waren angeblich 
alle nur lernbehindert.

DIe KMK hat dazu eindeutig Stellung bezogen, daß es zu keiner Abwertung 
der Altabschlüsse kommen darf und das FH-Diplom hochschulrechtlich 
gleichwertig dem v i e r jährigem Bachelor hons. eingestuft.

Das Problem der Bachelor ist doch vielmehr, daß bisher auf dem 4jährigem 
FH-Diplom rumgehackt wurde, (meist von der Uni und ihren Studenten). 
Jetzt müssen alle erst mal durch den 3 bzw. 3,5jährigem Bachelor und 
merken, daß sie zur Zielscheibe geworden sind.

>Ganz schöne Umstellung für jemanden der zB Kursbester im Mathe-LK bis zum >Abi 
war -,
>Nun bin ich also in einem Bachelorstudiengang (technische Informatik,
>TFH Berlin) und muss mich erst mal darauf einstellen mit welchem Tempo
>das hier voran geht.

Willkommen im Club. War auch Klassenbester im Abi (Mathe). Habe mich 
dann 1991 zum Studium auf Diplom an der FH eingeschrieben (8 Semester 
mit einem Praxiss.), die doch angeblich so leicht sei.
Da mußte ich erst mal feststellen, daß das Abi vom Niveau und auch von 
der Lerngeschwindigkeit Pille Palle dagegen war. Von meinem Matrikel 
sind 40% auf der Strecke geblieben. Die meisten bis zum Vordiplom. Also, 
liebe Bachelor, stöhnt nicht, das FH-Diplom war auch kein 
Zuckerschlecken, es ging allerding länger mit mehr Stoff (ECTS = 240).

Zum Thema BA: Es fällt schon schwer zu glauben, daß, obwohl während der 
3 Jahre nur 1,5 Jahre Theorie gelesen werden, sollte es laut Politiker 
gleichwertig dem FH-Abschluß sein, der 3,5 Jahre Theorie bedeutete?
Meines Erachtens nur eine Strategie, um überhaupt einem Abiturienten die 
BA noch schmackhaft zu machen.

1,5 Jahren (Berufsakademie)= 2,5 bzw. 3 Jahre (Bachelor)  = 3,5 Jahre 
(FH-Diplom)
So sieht die Mathematik der Bildungspolitiker aus, die der Bachelor zu 
gerne glauben will. Ich glaube es nicht. (Alle Zeiten excl. Praxiss.)

Warum ergänzt man die Gleichung nicht noch mit "= 5 Jahre (Uni-Diplom)"?

Autor: Insider (Gast)
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@Gast123  : ich muß dich enttäuschen ,ich bin kein Troll, sondern seit
mehreren Jahren Unternehmer . Mein Laden lief und läuft komplett ohne
Kredit ,etc.

Das Problem ist ,daß ich kein Tastaturhengst bin und bisweilen mal
Buchstaben verloren gehen.  Auch der Umbruch hier ist nonoptimal...

@Paul : das kann ich bestätigen . ich kenne Leutz ,die hatten
Mathe und Pysik Leiste mit 13--15 Punkten (nicht in Hessen ) und sind
genau in diesem Fächern ministermäßig abgejodelt ... ( an der Uni )

Autor: Gast123 (Gast)
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>1,5 Jahren (Berufsakademie)= 2,5 bzw. 3 Jahre (Bachelor)  = 3,5 Jahre
(FH-Diplom)

Das ist eine Milchmädchenrechnung. Zieh mal bei der FH die 
Semesterferien ab, dann kommst du auf ähnliche Zeiten. Dann die 
Vorlesungszeiten an sich... BA: Mo-Fr 8-17 Uhr; von FH habe ich gehört 
dass die teilweise ganze Tage frei haben. Was bei der BA ganz klar fehlt 
sind die Zeiten, um den gelernten Stoff zu verarbeiten (was ein 
fleißiger FH-Student an den freien Tagen und in den Semesterferien 
macht) und um sich mit Dingen außerhalb des festen Planes zu 
beschäftigen.

Das wichtigste ist aber, dass das ingenieursmäßige Denken 
gelernt/gelehrt wird, und das findet sowohl beim Bachelor, als auch bei 
BA statt.

Autor: AT FH Student (Gast)
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"von FH habe ich gehört dass die teilweise ganze Tage frei haben."

Da ich FH Student bin (Automatisierungstechnik), kann ich dir sagen, 
dass dem nicht so ist. Bei uns ist es sogar so, dass nach dem Vordiplom 
die Stoffmenge  Belege  Praktikas zunehmen (nicht so wie an so manchen 
Unis, wo nach dem Vordiplom erst einmal der Stoff zurückgeht). Es kommt 
zudem auch immer auf das gewählte Studium an. Ich habe Freunde, die 
Studieren an Unis Sozialwissenschaften etc. und haben die halbe Woche 
frei. Diese müssen dafür aber genug Heimarbeit machen. Man kann das also 
nicht generalisieren. Fakt ist, dass nicht die Politik die Gehälter 
bestimmt, sondern immer noch die Industrie.
Ich arbeite nebenbei noch in einer "Firma" und deren Tarif sieht so aus:
Bachelor < Diplom FH < Master < Diplom Uni < Dr.
Da geht es bei dem Anfangsgehalt nicht darum was du kannst, sondern was 
dein akademischer Grad ist. Da ist der Bacholor nun mal ganz unten 
angesiedelt, auch wenn das einige nicht wahrhaben wollen. Einziger 
Vorteil den ich sehe, ist dass ein Bacholor immer eine  Firma im Rücken 
hat und von dieser entsprechend unterstützt wird.

Autor: AT FH Student (Gast)
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PS: Wir haben eine 32h Woche (h = Unterrichtsstunde = 90 min)
Also auch von früh bis abend. In der verbleibenden Freizeit darf man 
dann noch Belege und Praktikas vorbereiten / nachbereiten und nebenbei 
noch was lernen. Prüfungen schieben geht übrigens auch nicht so ohne 
weiteres (man ist automatisch angemeldet)
Man sollte sich den Ruf einer Uni eben schon vorher anschauen. Bei uns 
werden die Studenten regelrecht abgesaugt, da die Industrie weiss wie es 
bei uns abläuft. Eben straffes Programm.

Autor: Betrachter (Gast)
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"Einziger
Vorteil den ich sehe, ist dass ein Bacholor immer eine  Firma im Rücken
hat und von dieser entsprechend unterstützt wird."
Wie denn das?

Autor: Paul (Gast)
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>von FH habe ich gehört...

sagt wohl alles, wie belastbar die Aussage ist.
Viel eindeutiger sprechen doch die ECTS für sich. Ein ECTS ist eine 
Arbeitsbelastung von 30 h. Warum wohl bekommt ein BA-Diplomer 180 ECTS, 
ein Bachelor je nach Dauer 180 bzw. 210 und der FH-Diplomer 240 ECTS 
(Uni 300)?. Weil viel mehr Freizeit ist?
Übrigens: Nach alter Formel war ET an der FH mit 176 SWS (reine 
Vorlesungszeit) angesetzt. Wieviele waren es denn an der BA?

Autor: Gast123 (Gast)
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Ich wollte damit nur ausdrücken, dass ich nicht alle FHs kennen kann. 
Die, die ich kenne haben auch im Studiengang ET im Hauptstudium nur 3 
Tage die Woche Vorlesung. Bei Diplom wohlgemerkt, das soll sich beim 
Bachelor wohl auch geändert haben.

ECTS sagen leider recht wenig aus, das ist alles nur hingetrickst. Der 
reale Aufwand kann ja mal locker um Faktor 2 schwanken. Wie gehen 
eigentlich Praxissemester und Diplom/Bachelorarbeit in das ECTS-System 
ein?

BA-Diplom-Studiengänge hatten auf dem Papier ca. 35 SWS im Semester. Je 
nach Studiengang und Dozenten kann das in der Praxis aber stark 
abweichen, bei ET natürlich nach oben. Übungen, Berichte und 
Studienarbeiten sowie der übliche Lernaufwand fallen genauso an. Aber 
wie gesagt, wo wenig Zeit ist muss man effizient bleiben, deswegen 
bleibt der Blick über den Tellerrand häufig außen vor.

Autor: Paul (Gast)
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>BA-Diplom-Studiengänge hatten auf dem Papier ca. 35 SWS im Semester

SWS geben die reinen Deputatzeiten des Profs. an (Vorlesungen, 
Seminare). An der BA waren 18 Monate Praxis, ergo 18 Monate Theorie. Bei 
35 SWS * 3 Semester ergibt das 105 SWS. Das liegt die FH mit 176 
deuitlich drüber. TU Dresden ET 188 SWS.

>ECTS sagen leider recht wenig aus, das ist alles nur hingetrickst. Der
>reale Aufwand kann ja mal locker um Faktor 2 schwanken.

Das stimmt so nicht. Wenn der Faktor 2 angenommen wird, ist das Jahr 
kürzer, als Du angeblich lernen willst. So nach dem Motto: "Ich arbeite 
26 h am Tag".

>Wie gehen eigentlich Praxissemester und Diplom/Bachelorarbeit in das >ECTS-System 
ein?

Das steht in den Modulplänen.

Autor: Gast123 (Gast)
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Das trifft aber auch nur zu, wenn die FH dann 24 Wochen pro Semester 
Vorlesung hält. 2 Wochen Semesterferien? Das bezweifle ich.

Naja, mit Faktor 2 meine ich, dass einer 20 Std Aufwand pro ECTS, der 
andere halt 40 Stunden Aufwand bringen muss. Ich denke das sollte in 
einem normalen Tag noch unterzubringen sein. Selbst bei einem Aufwand 
von 60 Std / ECTS würde man es noch in einem Tag unterkriegen. 
Allerdings wird es dann unrealistisch, da gebe ich dir Recht.

Dass ich das in den Modulplänen finde weiß ich selbst, die Frage war 
halt rein interessehalber falls es hier jemand weiß.

Es ist schon schade, dass man hier nicht darüber diskutieren kann, ohne 
dass sich jemand in seinem Überlegenheitsgefühl verletzt fühlt. Aber man 
ist es von dem Forum ja auch nicht anders gewöhnt :)

Autor: Paul (Gast)
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Ich mache nur nicht mit, wenn man mit Tricks versucht, seinen Bachelor, 
seinen BA-Abschluß oder noch dreister den Fachschulabschluß als Ing. 
gleichwertig dem 4 jährigem FH-Diplom darzustellen. Manche haben keine 
Ahnung und glauben das auch noch. Damit unterstellt man auch den 
Ex-FH-Diplomern, daß sie 4 Jahre und Abi/FHR nur brauchten, weil sie 
lernbehindert seien.

Fakt ist: Der Bachelor wurde u. a. deshalb eigeführt, um die 
Studienzeiten zum Erstabschluß zu kürzen, um Geld zu sparen. Solange er 
nicht 4 Jahre geht, ist er auch nicht gleichwertig. Das Klientel der 
Studenten ist dasselbe wie zu den Diplomzeiten, weder doofer noch 
intelligenter. Man kann deshalb nicht denselben Stoff in weniger Dauer 
bringen. Und 2 prakt. Studiensemester zur "Verrechnung" hat es in den 
meisten Bundesländern nie gegeben. In den Bachelorplänen an der FH gibt 
es auch ein prakt. Semester.

PS: ECTS für 30 h wurde deshalb festgelegt, weil es dem Arbeitsaufwand 
eines d u r c h s c h n i t t l i c h e n Studenten entspricht. W

Autor: Paul (Gast)
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>Das trifft aber auch nur zu, wenn die FH dann 24 Wochen pro Semester
>Vorlesung hält.

176 SWS (FH( und 188 SWS (TUD) sind keine Selbstberechnungen, sondern 
standen in den StudO. Ohne deren Ableistung hätte man das Diplom nicht 
vergeben dürfen.

Autor: Gast123 (Gast)
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Und genau weil es nicht nur, oder besser gesagt fast keine 
durchschnittlichen Studenten gibt, ist der Vergleich mit ECTS totaler 
Schwachsinn. Genauso wie die Vergleichbarkeit der Abschlüsse mit dem 
Bachelor absolut verloren gegangen ist.

Bei der Gleichstellung der Abschlüsse geht es einzig und allein darum, 
dass ein BA-Diplomer nunmal genauso befähigt ist Ingenieursarbeiten zu 
erledigen wie einer mit FH-Diplom. Damit wird nur eine Diskrimierung der 
BA verhindert und ist nicht, wie du es hinstellst, eine Diskrimierung 
der FH. Wer allerdings unterstellt, BA oder Bachelor wäre ein absolut 
minderwertiger Abschluss unterstellt den Absolventen "lernbehindert" zu 
sein; und nicht umgekehrt. Klar, die Theorie kommt ewas kürzer, das habe 
ich nich angezweifelt, aber man ist eben genauso zu ingenieursmäßigen 
Arbeiten befähigt.

Alles in allem kommt es aber immer auf die Einzelperson an, ob man 
erfolgreich ist. Der Abschluss spielt im Endeffekt keine Rolle. Eine 
Niete bleibt eine Niete, egal ob man BA, FH, Bachelor, Uni oder sonstwas 
gemacht hat. Und ein Überflieger schafft es auch mit BA-Diplom in den 
Vorstand (siehe IBM).

Und jemand, der sich als "lernbehindert" abgestempelt fühlt, weil jemand 
mit einem Jahr kürzerer Ausbildung das gleiche oder mehr verdient, 
sollte vielleicht eher an sich selbst arbeiten anstatt das System zu 
verteufeln.

Autor: Gast123 (Gast)
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Auch noch zwei Anmerkungen:

1. Die 176 SWS sind aber auf eine andere Semesterlänge bezogen von daher 
kannst du das nicht so vergleichen. Deine Berechnung von 105 SWS bei BA 
ist auf jeden Fall Quatsch. Du gehst von 3 Semestern aus, die BA hat 
allerdings 6 Semester à 12 Wochen. Wenn du also von der Basis 3 Semester 
ausgehst, müsste die FH doppelt so lange Semester haben (deshalb mein 
Hinweis auf die 24 Wochen-Semester), was jedoch nicht zutrifft.

2. Wie berechnet man ECTS. Sucht man sich einen "durchschnittlichen 
Studenten" und lässt ihn dann das ganze abarbeiten? Wohl kaum... die 
ECTS sind also eine mehr oder weniger willkürliche Festlegung.

Autor: Paul (Gast)
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>dass ein BA-Diplomer nunmal genauso befähigt ist Ingenieursarbeiten zu
>erledigen wie einer mit FH-Diplom.

Das habe ich anders auch nie behauptet

>Wer allerdings unterstellt, BA oder Bachelor wäre ein absolut
>minderwertiger Abschluss, ...

dito Habe ich nie behauptet.

>Klar, die Theorie kommt ewas kürzer,

Ich sehe, Du stimmst mir zu. Das war der Inhalt meiner Aussagen.

>Und jemand, der sich als "lernbehindert" abgestempelt fühlt, weil jemand
>mit einem Jahr kürzerer Ausbildung das gleiche oder mehr verdient,

Vom Verdienst habe ich nie geredet. Mir ging es um die Stoffanzahl und 
die Wertigkeit der Abschlüsse und demnach ist ein Bachelor weniger wert 
(180 bzw. 210 ECTS) als ein FH-Diplom mit 240 ECTS. Der Spätere 
verdienst ist sehr wohl Verhandlungsbasis, Können, Beziehung, 
Standortfrage usw. Da hast Du Recht.

>1. Die 176 SWS sind aber auf eine andere Semesterlänge bezogen...

SWS heißen SWS, weil sie normiert sind, d. h. für alle Modelle 
vergleichbar, sonst hätte man die Vorlesungszeit in Stunden angegeben.

>Du gehst von 3 Semestern aus, die BA hat allerdings 6 Semester à 12 Wochen.

Wie Du selbst oben schon zugestimmt hast, geht in Summe der 
Theorieanteil 18 Monate. Die SWS bezeichnen den Lehrdeputat, der in der 
Theorie gebracht wird (Vorlesungen usw.) Also kann man auch nur die 18 
Monate zum Ansatz bringen 18 * 35 = 105 SWS.

>Wie berechnet man ECTS.

Es gibt mehrere Modelle. Viele Studenten, arbeiten das ab, dann 
Durchschitt oder SWS * 1,4 bis 1,6 je nach Art (Seminar, Vorlesung, 
Übung, Oberseminar)

Autor: Gast123 (Gast)
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Wenn du mir in allem zustimmst, wo ist dann dein Problem, dass die 
Abschlüsse genauso anerkannt werden? Was bringt es dir, wenn dein 
Abschluss als "besser" anerkannt wird?

Autor: Paul (Gast)
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Arbeitsrechtlich sind BA, Bachelor und FH-Abschluß gleichgestellt. 
Hochschulrechtlich snid sie jedoch verschieden wertig. Das ist das, was 
ich damit deutlich machen will. Genauso sieht es die KMK. Leider 
interpretieren manche den Satz: "verleiht die gleichen Rechte auf dem 
Arbeitsmarkt oder der Einstufung im öffenlichen Dienst" mit der nicht 
getroffenen Aussage der KMK "sind gleichwertig".

Autor: Gast123 (Gast)
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Das ist vollkommen richtig. Und zumindest ich habe nie etwas anderes 
behauptet.

Die Frage ist nur, wen die hochschulrechtliche Einordnung interessiert. 
Die Unternehmen sicher nicht. Ok, möchte man einen Master machen hat man 
mit einem FH-Diplom Vorteile, aber möglich ist es mit den anderen 
Abschlüssen genauso. Gut, BA ist kein akademischer Grad (bei Bachelor 
bin ich mir jetzt nicht ganz sicher), aber was kann man sich von dem 
Wörtchen "akademisch" kaufen? Doktor kann man theoretisch auch mit 
BA-Diplom machen, genauso wie es theoretisch auch mit FH-Diplom direkt 
geht. Praktisch ist das natürlich alles nicht so einfach.

BA-Bachelor und FH-Bachelor unterscheiden sich wiederum gar nicht von 
der Einstufung. BA's werden sich auch demnächst in Hochschulen 
umbenennen und sind damit völlig gleichwertig zu FHs.

Autor: *Möp* (Gast)
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Hi,
also ich habe erst an einer Universität Maschinenbau Diplom studiert, 
parallel zu den ersten Bachelorn(4 Semester, nur Theorie von 2 Semestern 
in der Zeit geschafft da ich intensiv den weg des zweiten Bildungswegs 
gegangen bin).

Jetzt studiere ich Elektrotechnik an einer FH und bin ein Semester 
hinter den Diplomern (die meisten hab ich inzwischen eingeholt, da ich 
immer zirka ein 110% FH Semester mache).

Studium Universität Diplom vgl. zu Bachelor Uni... überlegen eine 
sinnvolle Bewertung fällt selbst mir schwer.
Bei uns waren die Bachelor aufgrund dessen das von Anfang an, alle Kurse 
mächtig in die Abschluss Note eingehen, wesentlich besser als der 
Schnitt der Diplomer. Dabei geht natürlich etwas Reife Phase verloren, 
die man im Diplom bekommt, wenn man sich durch die Fächer quält die 
vielen am Anfang bedeutungslos erscheinen. Ansonsten gleichen die 
Bachelor einiges aus an fehlendem Wissen durch festere und bessere 
Grundlagen... mhh muß noch einmal selbst darüber nachdenken was ich zu 
dem Bachelor Uni sage. Eine Meinung zu einem FH oder Uni Master 
abzugeben fände ich vermessen da ich nicht die Fachliche Kompetenz habe, 
diese zu bewerten.

Ach ja, an meiner alten Uni haben die Bachelor, mit ihrer scheiss 
Notengier das Niveau in einigen Klausuren angehoben.

Der FH vergleich fällt mir leichter! Ganz klar sind hier an meinem 
Standort im Grundstudium 2 Fächer aufgebohrt worden(dadurch 
Abbrecherqoute > FH Diplom). Generell muß man aber sagen auch wenn der 
Bachelor keine ganzen 30CP vom FH Diplom entfernt ist so fehlt ihm doch 
der Feinschliff.
Das zeigt sich vor allem in keiner höherwertigen Vertiefung sowie der 
abgespeckten Bachelorarbeit im vergleich zum FH Diplom.

Zu dem 2*Faktor wegen Arbeitsaufwand!
Also ich habe mindestens den 2fachen Aufwand für Elektronik, im 
Vergleich zu den meisten anderen Fächern

Genreller Vergleich FH Ba - Uni Ba. Fh sind jetzt 90%-95% Uni vorher 
minimal geringer bis zu gleichem Uni Semester natürlich meiner 
Einschätzung nach. Das sage ich als jemand der Bachelor an der FH macht 
und glücklich bin ich darüber nicht! Naja, werde wohl dann bald Master 
an der Uni machen mit meinen FH Kollegen in Kontakt bleiben und sobald 
ich dann fertig bin einmal hier eine Abschätzung Posten.

Dann, wenn ich noch Lust habe, mich hier in dem nörgel Forum 
herumzutreiben evtl. auch noch einmal nach 3-5 Jahren Berufserfahrung.

Für die Rechtschreibung entschuldige ich mich, aber da muß der 2te 
Bildungsweg noch ausgebügelt werden!
Bin niemanden böse, der Fehler entdeckt und Sie verbessert, da auch ich 
etwas davon habe!

Autor: *Möp* (Gast)
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ach ja Gehälter natürlich minimal geringer bei Bachelor im Vergleich zu 
Diplom 1 viel geringer dürfte es allerdings nicht sein!

ahh schnell weg hier ich drücke mich gerade vor'm lernen :(

Autor: MadMax (Gast)
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Also ich mach auch den Bachelor. An meiner FH gabs immer zwei 
Praxissemester, wobei das erste für den Bachelor (7 Semester, 210 ECTS) 
gekickt wurde. Egal ob Bachelor besser oder schlechter als das Diplom 
ist, auf jedenfall gibts leider nix anderes mehr in fünf bis sechs 
Jahren. Wenns nach einigen hier gehen würde, die den Bachelor als 
minderwertig bzw nicht als Ingenieur bezeichnen, dann ist Deutschland ja 
bald ein Entwicklungsland (im negativen Sinn).
Was ich jetzt net so ganz versteh, warum brauchen manche 7 
Theoriesemester (Diplomstudiengang mit nur einem Praxissemester) für den 
gleichen Stoff wie manche mit 6 Theoriesemestern(Diplomstudiengang mit 
zwei Praxissemestern)??? Das nenn ich doch mal Wettbewerbsverzerrung. 
Das gleiche ist mit dem Bachelor. Der eine hat 180 und der andere 210 
ECTS.
Der Masterstudiengang an meiner FH beinhaltet vielleicht noch ein 
drittel E-Technik, der Rest ist Personalführung, BWL, etc.
Also ist der irgendwie deutlich eher aufs Management ausgelegt.
Ach ja, um es niemand vorzuenthalten, ich studier in Ulm.

Autor: Paul (Gast)
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>warum brauchen manche 7
>Theoriesemester (Diplomstudiengang mit nur einem Praxissemester) für den
>gleichen Stoff wie manche mit 6 Theoriesemestern(Diplomstudiengang mit
>zwei Praxissemestern)???

Die 8-1 Fh-Diplomer brauchten nicht länger für den gleichen Stoff, 
sondern hatten mehr Stoff. Leider ist in Deutschland die Ausbildung und 
Schule nicht einheitlich geregelt (Ländersache). Siehe Abitur. Da kann 
zwischen dem Abi in Bayern oder Sachsen und dem Abi in Bremen schon mal 
ein Jahr Differenz bestehen.
Mit anderen Worten: Die FH-Diplomer mit dem Modell 8-2 wurden um ein 
Vorlesungssemester beschissen.
Beim Bachelor der gleiche Mist. Laut KMK kann der Bachelor 6, 7 oder 8 
Semester gehen. Warum hat man nicht verbindliche Zeiten für einen 
bestimmten Abschluß vereinbart? Der Begriff "Modul" beinhaltet ja 
eigentlich eine gewisse Normschnittstelle. Die ist aber bei den 
schwammigen Zeitvorgaben seitens der KMK nicht gegeben. Dtl. wird noch 
Jahre, wenn nicht Jahrzehnte brauchen, bis sie ein einheitliches 
Schulsystem haben. Bis dahin stehen hinter den gleichen 
Abschlußbezeichnungen verschiedene Leistungen.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
Datum:

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Meister hin oder her... hoeher, niedriger... Ich habe waehrend meines 
Studiums (E-Tech, Nachrichtentechnik, FH) mal einem angehenden Meister 
Nachhilfe gegeben (klar nur so theoretisches Zeug wie Mathe, E-Tech 
usw.. Sorry will das keinem kleinreden aber ich brauchte mich nicht 
darauf vorzubereiten, ausser einmal ein wenig Drehsromzeugs...

Klar bezueglich Projektierung/Kalkulation und solchen Dingen war er mir 
zu der Zeit bestimmt haushoch ueberlegen...

Gruesse an alle Technikinteressierten...

Autor: *Möp* (Gast)
Datum:

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Ah, ich habe noch etwas!

Diplom II und Master Universität sind "Hoffenheim" (von denen mit ihrer 
Ingenieursarbeit muß man ja Fan sein) bis Werder Bremen (je nach 
Hochschule).

Diplom I mit 7 Theorie Semestern Cottbus bis Freiburg

Diplom I mit 6 Theorie Semestern 1860 München - Ingolstadt
Bachelor Rostock - Osnabrück (allerdings schnell auch auf dem Niveau 
1860)

Tabelle Herbsmeisterschaft 2008

Wo man nach 5 Jahren Berufserfahrung steht entscheidet man selbst aber 
es ist unwahrscheinlicher das man als 1860 Top in der ersten Liga ist im 
vergleich zu jemandem der als Bayern München anfängt

Das es aber auch anders geht, zeigt Hoffenheim! Wo standen die vor 5 
Jahren? Naja ein gewisser Geldaufwand war dabei, aber vor allem ist da 
auch für einen Fußballverein recht Wissenschaftlich gearbeitet worden.

Wer bei'm Bund war der weiß das ein Major keine Grußpflicht gegenüber 
einem Oberstleutnant hat, auch wenn dieser einen Schritt weiter ist. 
Gleich sehe ich es mit Diplom I (7 Th) und Bachelor hier hat keiner der 
beiden so einen weiten Blick im vergleich zu dem anderen das er sich zu 
Lästerei herablassen sollte.

Autor: Dennis S. (float)
Datum:

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Ich glaube wir sind etwas vom Thema wegerückt. Er hat schließlich nach 
dem Gehalt gefragt.

Ich denke, dass du in einem Unternehmen mit IGM-Tarif in Bayern, BW oder 
Hamburg eine gute Chance hast, mit über 40k im Jahr einzusteigen. Dabei 
rechne ich das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld mit.

Zum Meister: Ich (Dipl.-Ing) habe schon mit vielen E-Meistern zusammen 
gearbeitet. Vielen haben mehr Kennstnisse als ich mit einer 3-jährigen 
Berufserfahrung. Der Unterschied ist die Herangehensweise an 
Problemstellungen. Die meisten Ingenieure analysieren das Problem, lesen 
dazu Literatur und planen die Lösungsansätze auf dem Blatt Papier. Bei 
den Meistern, die ich kennen, ist mir aufgefallen, dass sie gerne 
probieren bis das Problem gelöst ist. Beim Ergebnis ist es dann nicht 
mehr Interessant, warum es so funktioniert, sondern, dass es 
funtioniert.

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