Gast
#1068099
Hallo Forum, ich habe eine Verständnisfrage zum ADC. (in meinem Fall atmega8) Der ADC ist ein 10-bit Wandler und kann 1024 zustände (0-1023) annehmen. Will ich nun von einem angeschlossenem Widerstand (z.B. Poti, NTC etc.) auf eine physikalische Grösse schließen (z.B. Temperatur etc.) muss ich (ständig) eine Reihe von >8 bit Berechnungen machen. (ADC Register --> Volt --> Physikalische Grösse) Wäre es nicht einfacher, oder zumindest 'legitim' eine Lookuptable mit den 1024 möglichen Zuständen des ADC in den AVR zu speichern ? z.B. die Ergebnissregister des ADC sind high:00000010 low:00000000 also 512d. Bei Uref =5V wären das 2.5V. Könnte dann nicht einfach an der 512sten Stelle der Tabelle 2500 (in mv) stehen? Ist es richtig, dass der Speicherbedarf für diese LUT dann (mit 16bit = 2Byte) 2Byte*1024 Werte = 2048Byte=2KB beträgt ? Ist dies der Grund, warum man ADC Anwendungen nicht mit LUTs löst ? Danke für Lesen und Antworten