Gast
#78022
Hallo, hat sich schon mal jemand mit den neuen C dependencies beschäftigt? Wie unter WinAVR/sample im makefile beschrieben und in mfile verwendet. Ich habe das ganze einmal ausprobiert und läuft auch. Allerdings habe ich einige Tücken: a) die dependencies werden nur beim Kompilerlauf erzeugt, haben also keine eigenen Abhängigkeiten. Sie werden nach einem löschen also nicht neu erstellt. b) Kann ich die dependencies in ein völlig anderes Verzeichnis als meinen Quellcode bekommen. z.B C:/obj/.dep und den Quellcode in C:/scr c) Sollte das ganze auch davon Abhängig sein, das die ganzen object files auch im Quellcode Verzeichnis liegen? Die object files sollten im Verzeichniss C:/obj liegen. d) Wie kann das ganze funktionieren, wenn sich die Quellcodedateien für ein Projekt in unterschiedlichen Verzeichnissen befinden. Ansonsten scheint mir die Variante mit sed "übersichtlicher". Die Parameter sind zwar ein Hammer, aber man hat klare Ein- und Ausgangsdateien. Evtl. hat ja jemand einen kurzen Konzeptbericht. Ich kann nicht nachvollziehen, was bei GENDEPFLAGS = -Wp,-M,-MP,-MT,$(*F).o,-MF,.dep/$(@F).d passieren soll. Ich weiss, es zwingt mich ja niemand, auf sed zu verzichten. Aber ich habe mich nun mal mit einem anderen Ansatz beschäftig. Diesen möchte ich dann auch so einigermassen verstehen. Was an hinterher einsetzt ist eine ganz andere Frage. Oryx