Gast
#1069343
Hallo Leute! Ich habe ein Verständnisproblem bei dem Atmega 88. Es geht um den ext. Reset und den Brown-Out-Reset. Aus dem Datenblatt geht hervor(meiner Meinung nach!), dass die beiden Resetmöglichkeiten im Endeffekt das gleiche bewirken. (siehe Anhang :Auszug aus dem Datenblatt --- RESET-LOGIK). Problem: Nach einem ext. Reset werden alle Variablen richtig initialisiert, bzw. die Variablen sind nicht mit Müll gefüllt. Und das Programm läuft ohne Probleme weiter. Wird allerdings ein Brown-Out-Reset ausgelöst (Die Spannung = 0V, die int. Kapazitäten werden entladen!!!) steht nach der Initialisierung in den Variablen, die nicht explizit auf einen bestimmten Wert gesetzt wurden, nur Müll. Und das führt natürlich zu unerwünschten Effekten. Ok, man könnte sagen die Variablen sollten immer einen Default-Wert haben. Trotzdem bleibt es für mich erst mal ein Rätsel warum die RESET – Varianten sich so unterscheiden!?!
