Serienwiderstände in CAN

OP #1073004
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Hi,

in Elektor 6/2000 gibt es einen Artikel "CAN-Bus-Interface für PC". 
Darin wurde eine Schaltung dargestellt, s. den Anhang. In dieser 
Schaltung sind zwei Widerstände von 6,6 Ohm (R22 und R23) zu sehen, die 
in Serie mit dem CAN-Bus verbunden sind. Wozu dienen diese? Habe schon 
im Datenblatt von PCA82C50 gesucht.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Begrenzungswiderstände für die Z-Diode 
sind. Eine Z-Diode (mit einem Vorwiderstand) wird eingesetzt, um eine 
Spannung zu stabilisieren. In diesem Schaltplan werden die Widerstände 
R22 und R23 vor dem CAN-Treiber eingebaut, also die Ausgangsspannung von 
diesem CAN-Treiber stabilisieren, aber die Spannung aus dem CAN-Netz ist 
gefährlicher und der CAN-Treiber sollte geschützt werden, nicht wahr?

Vielleicht irre ich mich hier.

Gruss
Senmeis
Angehängte Dateien:
Gast #1073194
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Habe ich bei CAN auch noch nicht gesehen, ich vermute auch: 
Flankensteilheit und bessere Anpassung an die Leitungsimpedanz 
(Verringerung von Reflexionen bei Fehlanpassung).

Habe auch schon gelesen, dass CAN nicht 120 Ohm, sondern 126 Ohm 
abgeschlossen sein soll.

Für die Funktion sind sie sicher unnötig.

Steht bei den Dioden noch was im Text? Speziell für CAN gibt es die 
Transildioden CAN0001, CAN0002 und CAN0004.

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