Verpackungsverordnung?

Moderator Persönliche Seite #1076137
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Einfach anmelden.

Unter großzügig bemessenen Bagatellgrenzen (ich meine 50t Glas und 
Papier/Kunststoffe in ähnlicher Region) benötigt man keinen Papierkram.

Ich bin hier über einen Vermittler angeschlossen für nicht einmal 30 
Euro pro Jahr für 100kg Papier/Pappe und 20kg Kunststoffe.

Meiner Meinung nach ist das deutlich praxisnaher gelöst  als der 
ElektroG-Krams. Man überschlägt seine Mengen und zahlt dann pro kg. Nach 
einem Jahr überweist man einen Aufschlag oder erhält Gutschriften.

Nach Zahlung meldet das duale System oder deren Partner Dich an die 
Datenbank.
Die Datenbank-Verwaltung übernehmen die bösen, bösen IHKs mit Hilfe der 
USt-ID. Anhand der Dantenbank kann dann sofort gesehen werden, ob jemand 
angeschlossen ist oder nicht.

Also auf jeden Fall umgehend eine UStId beantragen, wenn man noch keine 
hat. Diese ist zwingend!

Es ist wirklich einfach und mit nach ein bis zwei Stunden Lektüre und 
faxen des Vertrags und Überweisung der ersten Jahresrate getan - also
keinesfalls mit dem EAR-Mist zu vergleichen!

Wer da abgemahnt wird, ist selber schuld.

Christoph
Moderator Persönliche Seite #1076764
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Ich habe mit Bähr-Verpackungen einen Vertrag geschlossen 
(http://www.baehr-verpackung.de).

Ob die die besten/günstigsten sind, weiß ich nicht - aber ich wollte 
auch nicht eine Stunde rumsuchen, um vielleicht ein paar Cent zu sparen. 
Die 100€, die ich in der Zeit verdienen kann, zahle ich in drei Jahren 
nicht an Entsorgung ...
Außerdem wurden die mir von einem Kollegen empfohlen.

Dort gibt es auch einen Kostenrechner, um schnell zu überschlagen, was 
so an Kosten auf einen zukommt.

Für mich auch positiv: die arbeiten mit Zentek zusammen, nicht mit dem 
DSD.

Chris

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