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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Gleichtaktunterdrückung


Autor: Kun Guan (kun-guan)
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Hallo...

Könnte jemand mir sagen, wie man die Gleichtaktunterdrückung, 
Gleichtaktverstärkung und die Anstiegsgeschwindigkeit von dieser 
Spannungsfolgerschaltung berechnen könnte?

Vielen dank im Voraus...
Kun

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo,

> Könnte jemand mir sagen, wie man die Gleichtaktunterdrückung,
> Gleichtaktverstärkung
Nein, das kann keiner. Ich denke, Du weißt mit dem Begriff 
Gleichtaktunterdrückung so recht nichts anzufangen. Die Angabe 
"Gleichtaktunterdrückung" ist nur sinnvoll bei Differenzverstärkern. Es 
geht dabei um die Frage, wie sehr die Berechnung der Spannungsdifferenz 
der zwei Spannungen von deren Mittelwert abhängt.

> und die Anstiegsgeschwindigkeit von dieser
> Spannungsfolgerschaltung berechnen könnte?
Nimm dazu am besten ein PSpice. Was willst Du eigentlich mit C17 
erreichen?


Gruß,
  Michael

Autor: Ich (Gast)
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Sowas steht im Datenblatt.

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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Mit C17 will ich erreichen, dass die AC-Schwingung unterdrückt wird...

Autor: Ich (Gast)
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Dann vergesse aber den 1 Ohm Widerstand in Reihe mit 0,22 µF vom Ausgang 
gegen Masse nicht. Ohne schwingt es.

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo,

> Mit C17 will ich erreichen, dass die AC-Schwingung unterdrückt wird...
Ich dachte, das macht C16.

Sag mal lieber Deine ganze Anwendung (was die Schaltung machen soll), 
den Frequenzbereich, den Spannungsbereich u. ä.

Dann überlegt es sich besser.


Gruß,
 Michael

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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Die Schaltung soll mir eine Ausgangsspannung liefern, die gleich +- 10mV 
die Eingangsspannung ist.Die Schaltung wird als Impedanzwandler 
verwendet..Die ausgangsspannung soll Rauschfrei sein, deswegen wurde C16 
und C17 verwendet (hab es erstmal nur mit C16 gemacht,da es immer noch 
am Ausgang geschwingt hat, hab C17 aufgebaut,dann hab ich am Ausgang 
eine Rauschfreie signal bekommen)..Praktisch hat es funktioniert, jetzt 
muss ich die Werte berechnen, und damit habe ich probleme..

Autor: Ich (Gast)
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Schon mal ins Datenblatt geschaut?

wie bereits erwähnt:
"Dann vergesse aber den 1 Ohm Widerstand in Reihe mit 0,22 µF vom 
Ausgang
gegen Masse nicht. Ohne schwingt es."

Da gibt es nichts weiter zu berechnen.

Autor: Gast_des_Gastes (Gast)
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Naja, mit 1 ohm am Ausgang des OP und 220nF gegen GND kannst Du -je nach 
OP- aber auch schon nen schönen Oszillator bauen. Manche OPs vertragen 
nämlich keine kapazitiven Lasten. Und dann muss der Wert des Widerstands 
zum C schon wesentlich größer sein als 1 ohm.

Autor: Ich (Gast)
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@ Gast_des_Gastes (Gast)

L272 - Datenblatt, einfach mal lesen und dann feststellen: Dein Beitrag 
ist überflüssig.

Autor: Gast_des_Gastes (Gast)
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@Ich
Ne, les ich nicht, denn ich hab ja geschrieben dass es auf den OP 
ankommt. Das war als allgemeiner Hinweis gedacht.

Autor: Ich (Gast)
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Morgen ist Montag.
Das ist als allgemeiner Hinweis gedacht.

Autor: Ich (Gast)
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Hilft in dem Fall aber genau so wenig :D

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo,

> Die Schaltung soll mir eine Ausgangsspannung liefern, die gleich +- 10mV
> die Eingangsspannung ist.
Der OPV ist ein sehr spezieller Motortreiber-OPV, von dem ich leider 
auch kein Spice-Modell habe.

Der OPV scheint intern sehr nahe an der Stabilitätsgrenze zu fahren. Ich 
kann dir aber nicht sagen, weshalb er ohne C17 schwingt und mit C17 
nicht schwingt.

Die Anstiegszeit beträgt laut Datenblatt maximal 1V/µß.


Gruß,
  Michael

Autor: Ich (Gast)
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Wegen dem Schwingproblem. Das ist ein Leistungs-OPV und man sollte von 
der Betrachtungsweise her ihn mit z.B. dem TDA2030 vergleichen (auch RC 
am Ausgang). Nur die Grenzfrequenz ist sehr bescheiden.

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