3D-DRUCKER mit UV_LASER

Gast #1077899
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Ich habe vor vielen Jahren etwas ähnliches gemacht. Mein Ziel war
damals das Ausfüllen von Löchern in transparenten Kunststoff
(Plexiglas). Schau doch einfach mal im Internet, wie Plexiglas
aus einer Monomerlösung und einem Katalysator entstehen (habe die
Namen bzw. chem. Formeln vergessen). Das Monomer ist fest vorgegeben,
der Katalysator (setzt die Polymerisation frei => Plexiglas) ist
relativ frei in der Wahl. Es gibt z.B. Katalysatoren, die unter
UV-Licht arbeiten (z.B. beim Zahnarzt zum Aushärten von Harzen).
Wenn du Glück hast, findest du vieleicht einen Katalysator, der
unter UV-Laser sehr schnell arbeitet (keine Hitze!!).

Gruss

Jörg
Gast #1077904
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> ich meine nun aber eine Heimvariante.

Da dieses Verfahren sowohl in der Software als auch in der Hardware 
recht aufwändig ist, wird's sowas kaum als Hobbygerät geben.

> und mit flüssig-kunstoff.

Die "Stereolithografie" arbeitet mit UV-härtbaren Flüssigkunststoffen.
Gast #1077916
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@Michael H.,

die Polymerisation läuft ja nur dann an, wenn UV-Licht auf den
Katalysator gerichtet wird. Dann läuft ein (exponentialler)
Prozess ab, der alle umliegenden Monomere zu (mehreren) Ketten
verbindet. Sind alle Monomere (jedes nur in einer Kette!!)
verbraucht, ist der Prozess zu Ende.
Für Lithographie ist die Dimensionierung des Katalysators
entscheidend, als Nichtchemiker habe ich es Damals durch
mehrere Tests rausgefunden.

Gruss

Jörg
Gast #1077927
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> Da dieses Verfahren sowohl in der Software als auch in der Hardware
> recht aufwändig ist, wird's sowas kaum als Hobbygerät geben.

eigentlich doch nur, ein in 2D-Schichten zerschnittenes 3D-Modell

2D kann jede heimfräse,

nur noch die einzelnen schichten den kunstoff-trog absenken?

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